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Veröffentlicht: 04.11.2016, 19:02 Uhr

State Festival: Der Kurzfilm Eine Runde Lieben im Leerlauf

Extreme Emotionen: Das Hirnforschungslabor in Stanford richtet den ersten „Liebes-Wettbewerb“ aus. Sieben Teilnehmer, einer gewinnt. Können wir starke Gefühle empfinden, wenn wir dazu gewungen werden? Der Kurzfilm vom State Festival.

von
© State Festival Selbstberauschung: Glückshormone im Gehirn

Sieben Teilnehmer, vom weißhaarigen Romantikprofi bis zum kühnen Zehnjährigen, haben sich für die „Love Competition“ an der Stanford-Universität angemeldet und sind sich sicher: Ich kann mich auf Zuruf hin verlieben. Anstrengende 5 Minuten im Hirnscanner. Die Wissenschaftler vom Kernspin-Lab scannen gleichzeitig die Gehirne der Probanden, speziell die Gefühlszentren. Die Frage lautet: Schaffen es Menschen, sich spontan zu verlieben, auch wenn sie gerade keinen potentiellen Partner haben? Wie gut sind Emotionen durch unser Bewußtsein manipulierbar? Wer gewinnt? Die Hirnbilder und Messreihen zeigen es - „Sentimental Data“.

Joachim  Müller-Jung Folgen:

Der überraschende und ausgesprochen witzige Kurzfilm „The Love Competition“ von Brent Hoff ist einer der Highlights des Filmfestivals, das vom State Festival bis morgen abend inm Berliner Kühlhaus veranstaltet wird.

© Brent Hoff

 

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