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Libidoforschung : Die Lust der Frauen

Von wegen nymphoman oder prüde: Wie Frauen begehren, können sie heute selbst bestimmen. Bild: Picture-Alliance

Weibliche Sexualität soll und darf heute ausgelebt werden. Wenn es mal hapert, könnten bald Pillen helfen. Aber die alte Frage bleibt: Was will eine Frau wirklich?

          Ihre Libido stellt sie sich vor wie eine Frau, die wachsen und dicker werden kann. Findet sie einen Mann attraktiv, drängt sich die Begierde vor und fängt an, sich aufzublähen. „Ich kann den Typen kaum noch sehen, hüpfe hoch und versuche ihr über die Schulter zu gucken, frage mich nur noch: Was macht die da schon wieder?!“, staunt eine Autorin in der Erstausgabe des Magazins Séparée über sich und ihr anderes Ich. Bleibt sie vernünftig und fährt allein mit ihrer Libidofrau nach Hause, macht sich die im Bett so breit, dass an Schlaf nicht zu denken ist. Also gibt sie ihr ein Betthupferl.

          Sonja Kastilan

          Redakteurin im Ressort „Wissenschaft“der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung.

          Welcher Art, wird nicht verraten. Séparée liefert an anderer Stelle genügend stimulierende Bilder und Geschichten für das Kopfkino. Das Hochglanzmagazin will ausdrücklich der weiblichen Lust dienen. Einem Mysterium. Im Laufe der Geschichte hat sie schon vielerlei Gestalt annehmen müssen, fast immer wurde sie dabei in ein enges gesellschaftliches Korsett geschnürt. Auch in Europa wünschte man sich Mädchen und Frauen tugendhaft zurückhaltend, nur der Ehe und Mutterschaft verpflichtet. Verhielten sie sich irgendwie lasziv, galten sie schnell als nymphoman und behandlungsbedürftig. Selbst wenn Frauen heute darauf bestehen, ihre Vorstellungen auszuleben, sind sie selten so frei von äußeren Einflüssen, wie sie es vielleicht gerne wären.

          Dass eine imaginäre Alice Schwarzer beinahe den Spaß verdirbt, wie es sich Charlotte Roche in den „Schoßgebeten“ ausmalt, dürfte vergleichsweise selten beim Akt passieren. Das Frauenbewegungshirn und der Sex: Humorvoll setzt sich damit die amerikanische Feministin Jaclyn Friedman in ihrem Essay „My Sluthood, Myself“ auseinander; sie will eben nicht allein, mit einer verkümmerten Vagina und - da allergisch - ohne Katzen sterben. Aber auch keinem Axt-Mörder zum Opfer fallen beim Rendezvous.

          Die Facetten der Begierde

          Oft ist es die Angst, die Frauen hemmt, ihrer Lust nachzugeben. Oder Scham. Die Unkenntnis des eigenen Körpers kann ihr Empfinden stören. Außerdem folgen Frauen wie Männer noch den traditionellen Mustern und wagen nur zögernd einen Ausbruch. Neben psychischen, sozialen und gesellschaftlichen Faktoren wirken zig weitere auf das Sexualleben ein. Man könnte von einem komplexen, multidimensionalen Mosaik sprechen, in dem alle Sinne ihren Platz haben, Hormone und Neurotransmitter, Nerven- und Blutbahnen, Muskelstränge, das Gehirn und jede Menge Rezeptoren mitsamt den entsprechenden Botenstoffen. Nicht zu vergessen die jeweiligen Genvarianten und epigenetischen Prägungen, die ein Individuum formen. Stress und Beziehungen wirken drauf ein, Erfahrungen färben ab, und so entwickelt jede Frau ihr eigenes Repertoire. Die eine liebt es dann vielleicht nur im Dunkeln, die andere ist eher exhibitionistisch veranlagt, mag es sanft oder animalisch wild.

          Dass weibliche Lust facettenreich, individuell und eigentlich nicht zu fassen ist, wissen die Séparée-Chefredakteurinnen Ute Gliwa und Janina Gatzky. Die Freundinnen, beide Anfang 40, haben sich vor zwei Jahren spontan entschlossen, ein Erotikmagazin für Frauen herauszugeben, inzwischen ist Heft Nummer 5 im Handel. In überraschend offenen Gesprächen und aus Briefen erfahren sie so einiges über die Intimsphäre ihrer Leserinnen und Leser. Wünsche werden darin klar formuliert. „Wir wollen inspirieren, aber niemandem etwas aufzwingen“, erklärt Ute Gliwa das Konzept. Ein Thema wie „der weibliche Beckenboden“ wird zwar relativ technisch angegangen, doch man will weniger den Ratgeber spielen, sondern anregen. Und sympathische Kerle nackt zeigen. „Zum Beispiel schön ins Licht gesetzt auf einem Segelboot“, freut sich Gliwa über ein gelungenes Shooting auf der Spree. Wünschen sie es, erhalten Abonnenten ihr Exemplar im blickdichten Umschlag; das Magazin mit 20.000 Auflage verkauft sich aber auch frei im Bahnhofsbuchhandel ganz gut. Offenbar kommt das Motto an: Eine Frau soll tun, was ihr gefällt - nicht irgendetwas, um dem Mann zu gefallen.

          Streit um die Lustpille

          Was Frauen wirklich wollen, ist eine Frage, die schon zahlreiche Bücher mit möglichen Antworten zu Bestsellern gemacht hat. Heute stellt sie sich neu. Unter anderem den Pharmazeuten: Die amerikanische Zulassungsbehörde FDA erwägt gerade, eine Lustpille für die Frau zuzulassen. Sie firmiert salopp als „Pink Viagra“, obwohl sie ganz anders wirkt als die Potenzpille für den Mann. Die Substanz Flibanserin fördert nicht den Blutfluss in das Geschlechtsorgan, sondern greift über Serotonin- und Dopamin-Rezeptoren in die Hirnchemie ein, soll so den Unterleib beeinflussen. Nach einer aktuellen Erhebung würden knapp zwei Drittel der befragten Deutschen eine Zulassung begrüßen. Aber es gibt auch skeptische Stimmen. Die Frankfurter Soziologin Margrit Brückner beispielsweise befürchtet, dass den Frauen durch solche Mittel ein sexueller Erfolgsdruck aufgebürdet wird. Kein unbegründeter Verdacht: In der Umfrage sprachen sich deutlich mehr Männer als Frauen für die Lustpille aus, die täglich einzunehmen wäre und nicht nur bei Bedarf.

          Dieser Artikel ist aus der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung
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          Flibanserin war ursprünglich als Antidepressivum gedacht, weitere Substanzen mit ähnlichem Ansatz sind in der Entwicklung. Sie werden teilweise mit dem Hormon Testosteron kombiniert. Welche grundlegende Rolle dieses für weibliche Sexualität und Erregung spielt, untersucht Biochemiker Abdulmaged Traish an der Boston University School of Medicine. Bedenken, dass Lust beziehungsweise die sexuelle Dysfunktion zu einem rein biochemischen Problem reduziert werden könnte, hat er nicht. Natürlich müsse man die Beziehung berücksichtigen: „Was nützt ihr alle Lust, wenn sie in einer schlechten Partnerschaft lebt?“ Käme jetzt ein erstes Hilfsmittel auf den Markt, das in der Anwendung sicher sei, hätten Frauen zumindest eine Wahl. Und wer, wenn nicht die Frauen selbst, sollten sich wünschen, dass ihre Sexualität und etwaige Schwierigkeiten endlich erforscht und ernst genommen werden?

          Über Jahrhunderte hinweg wurde die weibliche Lust ignoriert, vermeintliche Nymphomanie gar mit kalten Bädern, Aderlass oder dem Skalpell bekämpft. Im 18. und 19. Jahrhundert vermutete man deren Ursprung in der Klitoris oder in den Eierstöcken, die im Zweifelsfall entfernt wurden, wie die Historikerin Carol Groneman in ihren Beiträgen zur Geschichte der Nymphomanie schonungslos schildert. Erotische Träume, Masturbation, Frivolität und ein gesunder Appetit auf Sex waren Eigenschaften, die nicht dem gesellschaftlichen Ideal entsprachen. Insbesondere pubertierende Mädchen und junge Witwen standen unter Verdacht, dem krankhaften Einfluss ihres Unterleibs zu erliegen. Später nahmen sich die Psychoanalytiker der Sache an und sahen eine gestörte Psyche am Werk, wenn sich Patientinnen allzu umtriebig zeigten. Wahre Erfüllung sah Sigmund Freud einzig im vaginalen Orgasmus während des heterosexuellen Geschlechtsaktes.

          Die Vermessung der weiblichen Sexualität

          Diese Sichtweise gilt heute mit Recht als antiquiert. Was nicht heißt, dass man das Geheimnis von Lust und Begierde inzwischen restlos gelüftet hätte. Wie sich die verschiedensten Fachdisziplinen daran versuchen, schildert der amerikanische Autor Daniel Bergner in seinem 2014 auf Deutsch erschienenen Sachbuch „Die versteckte Lust der Frauen“. Anthropologen etwa erhoffen sich evolutionsbiologische Hinweise, indem sie das Paarungsverhalten von Bonobos und anderen Affen beobachten. Stoffwechselforscher nehmen sich Kaninchen oder Ratten vor, um Konzentrationen der Sexualhormone Testosteron und Östrogen, Blutfluss und weitere Parameter in einen Zusammenhang mit der Libido zu bringen. Psychologen wie Soziologen spüren dem vermeintlichen Unterschied zwischen Mann und Frau nach, indem sie etwa die üblichen Speed-Dating-Regeln ändern: Müssen plötzlich die Frauen in einer Männerrunde rotieren, stimmen sie eher einem weiteren Treffen zu, als wenn sie wie sonst auf einem Platz hocken bleiben.

          Erregungsmuster lassen sich anhand physiologischer Messdaten analysieren, die unter anderem zeigen, dass der Anblick nackter Gliedmaßen oder pornographischer Handlungen durchaus auf den weiblichen Körper wirkt, obwohl die Frauen das selbst vielleicht ganz anders wahrnehmen. Physische Erregung, die sich im Genitalbereich mit Feuchtigkeit und verstärkter Durchblutung bemerkbar macht, muss nicht zwangsläufig ein Lustempfinden bedeuten.

          Vorlieben, genetisch betrachtet

          Gleichsam wird die mögliche Vererbung unter die Lupe genommen: Genetiker rücken der weiblichen Libido in klassischen Zwillingsstudien zu Leibe und spürten so bereits eine Reihe von Erbinformationen auf, die mit abweichendem Sexualverhalten oder Erregbarkeit in Verbindung gebracht werden. Einige dieser Gene regulieren die Wirkung anregender oder hemmender Botenstoffe im Gehirn. Zum Beispiel beeinflussen Varianten der Dopamin-Rezeptoren offenbar, wann das erste Mal passiert, wie viele Sexualpartner eine Frau hat, wie stark ihr Verlangen ist und wie leicht sie einen Orgasmus erlebt. Andererseits muss es nicht immer zum Höhepunkt kommen, damit sich eine Frau sexuell befriedigt fühlt. Sie kann sich auch ohne ausreichend beglückt fühlen.

          Sexuelle Probleme sind dennoch häufig. Abhängig von der in Befragungen berücksichtigten Zeitspanne und je nach Alter, Bildungsgrad, Beziehungsstatus sowie Herkunftsland gaben zwischen 22 und 66 Prozent der daran teilnehmenden Frauen an, dass es ihnen an Begierde, Erregbarkeit oder Orgasmen mangelt. Etliche leiden beim Geschlechtsverkehr unter Schmerzen. Ursache für die Probleme kann eine Krankheit wie Diabetes, Depression oder sogar deren Therapie sein. Und ein geringes Selbstbewusstsein kann ebenfalls den Genuss minimieren.

          Sex, und wie steht es um die Partnerschaft?
          Sex, und wie steht es um die Partnerschaft? : Bild: Illustration F.A.S.

          Sexualmediziner und -therapeuten kennen das nur zu gut aus ihrer Praxis. Ihre Patientinnen sind häufig ratlos und verzweifelt. Aber durchaus nicht jede vermisst den Trieb. „Manche Frauen haben Sex, um sich ihrem Partner nahe zu fühlen. Lust ist für sie nicht die Voraussetzung“, sagt Verena Klein vom Institut für Sexualforschung am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf. Das lineare, von Masters und Johnson 1966 entwickelte Modell der physiologischen Reaktion sei ohnehin nicht mehr zeitgemäß, die vier darin postulierten Stufen aus Erregung, Plateau-Phase, Orgasmus und Auflösung würden der weiblichen Sexualität nicht gerecht. Die Sexualmedizinerin Rosemary Basson hat deshalb im Jahr 2000 eine Variante vorgeschlagen, die neben der Begierde Intimität stärker berücksichtigt. „Die meisten Probleme entstehen im normalen Kontext der Partnerschaft, die Beziehungsdynamik zwischen zwei Menschen spielt eine wichtige Rolle“, sagt Klein, derzeit Geschäftsführerin der Deutschen Gesellschaft für Sexualforschung. „Jahrhundertelang hat man die weibliche Lust kontrolliert und pathologisiert. Und auf einmal sollen sie immer Lust haben?“

          Kein Leistungsdruck im Bett

          Mit diesem Leistungsdruck wird die in Hamburg arbeitende Therapeutin Ann-Marlene Henning in ihrer Sprechstunde immer wieder konfrontiert. Das Thema steht unter anderem im Mittelpunkt ihrer Fernsehreihe „Make love - Liebe machen kann man lernen“, die das ZDF an den kommenden beiden Dienstagabenden ausstrahlt. Henning bezweifelt, dass eine Pille die Lösung sein könnte, wenn Frauen nicht wollen. „Nur selten sorgen neurologische Störungen dafür, dass sie nichts spüren. Manche sind erregt, empfinden es aber nicht so: Sie haben einfach keine Lust auf ihren Mann“, schildert Henning ein typisches Problem. Das Paar müsse sich in solchen Fällen neu erkennen und offen miteinander kommunizieren, wie es ihr amerikanischer Kollege David Schnarch empfiehlt. Schnarch hat in mehreren Büchern beschrieben, wie ein Paar dem Verlangen mehr Bedeutung geben oder es vertiefen kann. Dass es irgendwann zu Problemen im Bett kommt, sei sowieso normal.

          Wie komplex es dabei im Einzelnen zugehen kann, erläutert Henning anhand des „Sexocorporel“-Modells. Sie bittet ihre Klienten, sich jeweils vier persönliche Kugeln vorzustellen, die sich wie ein Mobile im Raum ausbalancieren. Eine Kugel steht für den Kopf, also die innere Polizei, die sich an Werten orientiert, wie sie etwa die Kirche, die Eltern oder die eigene Erfahrung vermittelt haben. Die zweite Kugel symbolisiert das Paar selbst, mitsamt dem Liebesgefühl; die dritte stellt den Körper mit seinen Genitalien dar, mit seinen Muskeln und Reflexen - eine Art Mechanik der Erregung. Und die vierte, rote, gehört den Emotionen, den Phantasien. „Wie fühlen Sie sich mit Ihrem Geschlecht? Was erregt Sie?“, fragt Hennig dazu ab, jedes Detail sei hilfreich. Und in jeder Kugel könne etwas verändert werden.

          Folgen Frauen traditionellen Mustern?

          Wenn die Sexualität bei Frauen in den Hintergrund gerate, habe das die unterschiedlichsten Gründe, sagt Henning. Auch sei das weibliche Gehirn eher gelangweilt als das männliche, zumal der Mann allzu oft an die falschen Stellen greife. „Das wird ihm ja nicht unbedingt beigebracht“, zeigt Henning Verständnis. Häufig wüssten die Frauen selbst nur wenig über ihre Anatomie. Was sie aber nicht daran hindert, rasch zum Orgasmus zu gelangen, wenn sie etwa selbst Hand anlegen oder mit Kontraktionen im Beckenboden spielen.

          Der größte Unterschied zwischen den Geschlechtern zeigt sich heute beim Pornokonsum und bei der Selbstbefriedigung. „Ansonsten haben Frauen sich dem männlichen Verhalten angenähert, nicht zuletzt in der Zahl der Sexualpartner“, sagt Verena Klein. Dass die Enttabuisierung seit den 1990er Jahren vorangeschritten ist, hat auch die Soziologin Margrit Brückner beobachtet. Mit dem Verschwinden vieler Verbote sei allerdings die Erwartungshaltung gestiegen, dass sich Frauen nun auf alle möglichen Spielarten des Geschlechtsverkehrs einlassen. Sie befinden sich dabei auf einem schmalen Grat - zwischen einem pornographischen Auftritt im Internet und dem Rückzug in alterhergebrachte Sittsamkeit, wie es der Wunsch veranschaulicht, als jungfräuliche Braut in die Ehe zu gehen.

          Will ich das wirklich?

          In einer Zeit der seriellen Monogamie haben sich zugleich traditionelle Skripte erhalten, wie Soziologen bestimmte Muster nennen. Immer noch existiert zweierlei Maß für Männer und Frauen. Ergreift eine Frau selbstbestimmt die Initiative, muss sie die Ablehnung beider Geschlechter fürchten. Verena Klein testete dies in einer Studie zur körperlichen und emotionalen Nähe, in der sich Männer zwar zum Sex mit einer aktiven Verführerin bereit zeigten, aber nicht zu einer echten Beziehung. „Frauen können sich zwar mehr erlauben, aber noch ist nicht alles möglich. Es geht zu Lasten derjenigen, die sich nicht konform verhalten“, schlussfolgert die Psychologin. Zudem tragen Frauen nach wie vor das Risiko einer ungewollten Schwangerschaft; sie stecken sich leichter mit Krankheitserregern an und werden häufiger Opfer von Gewalt.

          Ein besseres Gleichgewicht der Geschlechter wünscht sich nicht nur die Soziologin Brückner. Anstelle der Devise „anything goes“ empfiehlt sie, Erotik und Liebe wieder enger miteinander zu verbinden. Und bei Experimenten sich selbst zu hinterfragen: Will ich das denn wirklich?

          Was also will die Frau? Zumindest die Leserinnen des Magazins Séparée nehmen da kein Blatt vor den Mund. Längere Texte. Mehr Schwanz. Ute Gliwa nimmt die Herausforderung spielerisch an, sie hätten da noch so einige Ideen. An Models herrsche längst kein Mangel mehr, nur der Jugendschutz wache streng: keine Erektion, die über einen Winkel von 45 Grad hinausgeht. Aber nackte Haut darf so viel sein, wie will.

          Quelle: F.A.S.

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