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Buenos Aires Der traurigste Zoo der Welt

140 Jahre Geschichte, ein moderner Tierpark. Dann wurde er zum Verlies. Die „Frankfurter Allgemeine Woche“ schildert das Trauerspiel und berichtet über die Pläne der Stadt für einen „Ökopark“.

, von Natacha Pisarenko (Fotos)
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Der Schimpanse im Zoo von Buenos Aires, in den seit  gut einem Jahr kein zahlender Besucher mehr Einlass findet. Über 140 Jahre lang war der Zoo eine der Hauptattraktionen für Familien. Die 2500 Tiere wurden dem Andrang von täglich mehr als zehntausend Menschen ausgesetzt, die sie nach Belieben fütterten und mit lauten Rufen oder Klopfen für Fotos anzulocken suchten. Nach harscher Kritik von Tierschützern wegen zahlreicher Mängel setzte die Stadtregierung der Konzession des privaten Betreibers vor einem Jahr ein Ende.
© dpa Vergrößern
Der Schimpanse im Zoo von Buenos Aires, in den seit gut einem Jahr kein zahlender Besucher mehr Einlass findet. Über 140 Jahre lang war der Zoo eine der Hauptattraktionen für Familien. Die 2500 Tiere wurden dem Andrang von täglich mehr als zehntausend Menschen ausgesetzt, die sie nach Belieben fütterten und mit lauten Rufen oder Klopfen für Fotos anzulocken suchten. Nach harscher Kritik von Tierschützern wegen zahlreicher Mängel setzte die Stadtregierung der Konzession des privaten Betreibers vor einem Jahr ein Ende.