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HERAUSGEGEBEN VON WERNER D'INKA, BERTHOLD KOHLER, GÜNTHER NONNENMACHER, FRANK SCHIRRMACHER, HOLGER STELTZNER

Editorial: „Sag deine Meinung“ Europa fragt: Wohin mit der Wissenskultur?

 ·  „Forschendes Lernen“ - gewinnt man damit mehr Schüler für ein Studium in Mathematik oder in den Naturwissenschaften? Die Europäische Kommission will die neue Pädagogik im Prinzip noch stärker fördern, sucht aber weiter nach innovativen Lösungen. Deshalb hat sie eine Initiative zur Befragung der Bürger gestartet.

Artikel Bilder (2) Lesermeinungen (76)
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paul brandt
paul brandt (stromtid) - 20.04.2013 07:36 Uhr

Wissenskultur und innovative Loesungen

Welch sinnloser Sprachwucher!Wissenskultur bedeutet nicht Wissen,noch bedeutet es Ekenntnis.
es will technlogische Studienfaecher foerdern,die dann etwas Neues in diesen Gebieten

entdecken, ein neus Geraet und dg.
Wissen ist nicht an innovativen Loesungen interssiert, es moechte wiissen,was ist.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 20.04.2013 21:11 Uhr
Holger Boß

@Paul Brandt - Forschen was war, wissen was ist, aber

Von Interesse ist weniger, was ist,
sondern viel eher,
was,
sein könnte.

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Rüdiger Kalupner

'fehlt nur das geistige Band' der kybernetischen Evolutionsprozess- und Chaosphysik

Das 'geistige Band' soll offensichtlich auch fehlen. Dieses wird uns als kybernetisches Evolutionsprozess-Modell noch geschenkt werden, einschl. der Durchsetzungstheorie für macht-minimierende, kleinste Änderungen, die die Chaosphysik liefert. Diesen Erkenntnisstand, und seine 'pädagogische' Olrientierungs- und Vereinfachungs-Wirkung, widersprechen machtvoll der Vermachtungsstrategie der EU-Kommissionsinitiative.

Wer seine Zentralmacht stärken/maximieren will, muß verwirren und seine Einzelmaßnahmen verschleiern. Das tut Brüssel seit Jahrzehnten mit sichtbaren Nah-Crash-Ergebnissen. Doch das Schicksal des Rumpelstilzchen wird auch die offenbare Geheimwissens-Herrschaft ereilen.

Wer eine Wissenskultur anstrebt, muß Top-Down vorgehen, d.h. das Systemwissen bei den Evolutionsprozess- und Chaosphysikern abholen - und nicht bei 'den Bürgern'. Das wissen die Verantwortlichen in Brüssel natürlich. Wir werden von denen frech, mega-frech 'falsch programmiert'. Wie lange noch?

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Christian Duerig
Christian Duerig (crigs) - 19.04.2013 18:00 Uhr

WISSENSKULTUR

Wissen hilft, das Überleben des Menschen einfacher zu gestalten. Der Einzelne ist egoistisch und schaut nur für sich. In der Gemeinschaft lernen wir, dass jeder konstruktiv seinen Beitrag leisten muss. Europa kann nur seine Zukunf sichern, wenn alle Europäer und alle mit den Europäern verkehrenden Menschen konstruktiv in die Gemeinschaft eingebunden werden können. Jeder muss sein Bestes geben. Mit der Globalisierung wird Europa nur ein Teil der Weltgemeinschaft. Es ist notwendig, dass wir alle eine gemeinsame Sprache sprechen. Englisch scheint das Rennen zu gewinnen. FAZIT: Weniger Deutschunterricht dafür mehr Englischunterricht. Europa muss sich sprachlich wandeln und anpassen. Vergessen Sie Goethe, Hölderlin, Novalis, Kant, Leibniz und und und und lernen Sie Shakespeares Sprache. Es ist nur von Vorteil. Ich habe dem Deutschen schon lange den Rücken gezeigt und bin "Anne Of Green Gables" Fan geworden. Schauen Sie bei "Anne with an E" vorbei. Crigs (in englisch) Ich lebe ohne Führer.

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Christian Duerig
Christian Duerig (crigs) - 19.04.2013 15:03 Uhr

EUROPA

In den Vereinigten Staaten existiert die Talentsuche im Internet, am TV, in den Schulen, an den Unis, in den.....
"Problems Of The Week", "Problems Of The Month", "Math Competition", "Math Tournament" "Puzzle Of The Year", "Best Puzzle Of The Year", "Piano Contest", "Music Contest", "America Got Talent", ....... you name it. Talent search is everywhere !
In Europa funktionieren diese Suchen nicht, weil die Sprachbarrieren dies verunmöglichen. Kleinkarriert wurstelt jedes Land auf seine Art und Weise.
In der Schweiz herrscht die Lobhudelei des Sports. Federer, Sauber, Cuche, Frey,....
Bundesrat Ogi und Sepp Blatter vertreten die Meinung, dass Sport die Welt vereint. Grösster Schwachsinn ! Es wird betrogen, gedopt, gemogelt, gegege....
Die beiden Herren haben ein Ei gelegt. Nun brüten viele dieses aus, während wenige abkassieren.
Was Europa anstreben muss ist das Englisch. Es vereint Europa mit der Welt und jeder kann am Talenttest der Welt teilnehmen. Anne Of Green Gables wirkt.

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Antworten (5) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 20.04.2013 15:31 Uhr
Holger Boß

Philosophische Aufhebung ist schwierig

Selbst wenn manche, sogar viele Traditionen, inhaltslos und leer sind, macht sich ihr fehlen überall dort negativ bemerkbar, wo es keine gibt. Sagt Chargaff und ich bestätige seine Wahrnehmung.

Englischkenntnisse können bei Auslandsreisen sehr vorteilhaft sein. Richtig gute Englischkenntnisse sollten online Translatoren verfügbar machen. Damit anspruchsvolle Texte (komplexe Satzgebilde) sinngemäß und nicht sinnentstellend, das Sprachgewandt wechseln können. Ganz so einfach ist das aber nicht, schreibt Marx schon in den ersten Feuerbachthesen.

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Christian Duerig
Christian Duerig (crigs) - 20.04.2013 12:17 Uhr

@ Stephan Lindner

Was hat die deutsche Sprache mit einer Nation zu tun ? Kant bildete sich eine Welt ein! Er hat Königsberg kaum einmal verlassen und verbrachte sein Leben hinter dem Schreibtisch. Seine Ideen sind Hirngespinste.
Richard Feynman nannte Philosophen schlicht albern.
Herr Lindner, bleiben Sie bei Ihrer Meinung und Lobhudeleien Sie weiterhin Nationalismus. Mit Sprachreformen werden Sie mehr manipuliert als mit dem Vorschlag: Englisch für die Weltgemeinschaft!

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Stephan Lindner

Widerlich

"Kein größerer Schaden kann einer Nation zugefügt werden, als wenn man ihr den Nationalcharakter, die Eigenheiten ihres Geistes und ihrer Sprache nimmt". ( Immanuel Kant )

In diesem Sinne. Ihren "Wettbewerb" können Sie behalten, der macht nur das Kapital fetter und die Welt kaputter.

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Christian Duerig
Christian Duerig (crigs) - 19.04.2013 18:41 Uhr

@ Anton Paschke

Sauber war nie effizient.

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Anton Paschke

Herr Duerig

Sauber ist ein Unternehmer. Er war schon in Rente, hat sein Geld wieder in die Hand genommen und den Rennstall von BMW zurueckgekauft. OK, die Haelfte der Leute musste er entlassen. Aber er beschaeftigt noch immer 200 Leute, die meisten davon Ingenieure.
Er hat auch klar gesagt, dass er in der Schweiz bleibt, obwohl er es in England leichter haette.
Ich halte die Formel 1 in der heutigen Form nicht fuer sehr sinnvoll, aber ueber Sauber muessen Sie nichts Schlechtes sagen. Zumindest nicht in Hinwil.

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Christian Duerig
Christian Duerig (crigs) - 19.04.2013 14:20 Uhr

LERNVIDEO 3


Lernen Sie das GSSP System kennen. Die Erdgeschichte wird neu geschrieben.
Besuchen Sie via Google Bilder die Danakil Depression und lernen Sie die Welt mit anderen Augen sehen.

Gehen Sie mit der NASA via Curiosity auf den Mars. Lassen Sie sich von den Resultaten begeistern. Mit Hubble reisen Sie durch das beobachtbare Universum. Gehen Sie mit auf diese Reise.

Mit You Tube lernen Sie Jack Szostak und die Abiogensesis kennen. Sie entdecken John Gurdon, Shinya Yamanka, Brian Paegel,......

Die Jungendlichen von heute haben es sehr leicht, sich für ein Interessengebiet zu entscheiden. Helft ihnen, unterstützen Sie die Jugendlichen. Begeistern Sie die Jugendlichen.

Kein Buch ist zu so etwas fähig. Das Internet macht so vieles möglich, dass Gutenberg, der Geschichte angehört. Europa muss das Internet in den Kindergarten bringen, in die Schulen, an die Universitäten. In der Forschung wurde es angelegt und dient dem Forschen.
Bei den Büchern steckt der Wurm drin.
Crigs

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Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 19.04.2013 18:26 Uhr
Christian Duerig
Christian Duerig (crigs) - 19.04.2013 18:26 Uhr

@ Anton Paschke

Diskutieren Sie Erdgeschichte, denn Alpenfaltung ist nur ein ganz kleines Unterkapitel.
Mit der Geology wurd ich so überrascht, da all die griechischen Bezeichnungen für die Äras, Perioden, Stufen immer mit Leben zu tun haben. Es sind die Fossilien, die im Gestein eingeschlossen, uns Auskunft über Platentektonik, Klima, ..... geben. Die Geochemie und die Geospektralanalysen sind nur Forschern zugänglich und wir können nur zur Kenntnis nehmen, wie viel aufregender die Geschichte der Erde ist. Jack Hill habe ich 1975 noch nicht gekannt. Es ist heute die Fundstelle mit den ältesten Zirkonkristallen dieser Welt, datiert mit 4,406 Ga (Milliarden Jahren). Die Forscher vermuten, dass es bereits in diesem frühen Stadium Vorstufen zum Leben gab. Sie suchen nach Spuren.

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Anton Paschke

Gehen Sie mit auf diese Reise.

Habe die Nase voll vom Reisen, werde aber wohl nicht drum herum kommen morgen 05:30 den Bus und den Zug zu nehmen und nach Italien zu fahren. Bei dem Sauwetter. Wenn es noch ein paar warme, sonnige Tage gegeben haette, waere ich morgen Samstag mit der Enkeltocher in das Oberurner Tal gegangen. Da gibt es ganze Tepiche von Blumen, wenn der Schnee schmilzt. Aber in zwei Wochen ist das schon vorbei. Alpenfaltung kann man dann auch diskutieren, aber der beste Platz dafuer ist das Foo Stoeckli.

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Erik Staack
Erik Staack (E_Staack) - 18.04.2013 23:38 Uhr

Die Frage ob man etwas lernt oder nicht hängt vorrangig an der Motivation

Einige Menschen wissen leider die naturwissenschaftlichen Fächer nicht zu würdigen und haben nichts besseres zu tun als sie schlecht zu reden nur um sich selbst besser zu fühlen.
.
Wie kann man etwas daran Ändern?
Indem man die Motivation für Naturwissenschaften bei anderen Menschen weckt.
.
Motivation wecken funktioniert über Positive Verstärkung. Eine Technik die ich erstmals in Erziehungsratgebern kennen gelernt und in Literatur zur Lernpsychologie vertieft habe. Positive Verhalten loben damit sich solche Verhaltensweisen verfestigen. Zum Beispiel möchte ich doch lobend hervorheben, dass wir inzwischen ein Mathematikerin im Bildungsministerium haben, die eine Naturwissenschaftliche Fokussierung doch begünstigen wird, da Mathematik in allen MINT Fächern wichtig ist.
.
Insbesondere für das experimentelle Lernen in der Chemie brauchen wir mehr Lobbyunterstützung, wie auch andere erwähnt haben.
.
Erik Staack
Dipl. Ing. (FH) Chemieingenieurwesen
Dipl. WI. Ing. (FH)

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 19.04.2013 16:25 Uhr
Christian Duerig
Christian Duerig (crigs) - 19.04.2013 16:25 Uhr

FORSCHER

Das Bildungsministerium muss es ermöglichen, dass die einzelnen Forschungszweige bis in die Grundschulen hineinwirken.
Bsp: Als ich die Sekundarschule in Büren an der Aare besuchte (6. Schuljahr), präsentierte uns Wim Klein eine hervorragende Show in Mathematik. Seine Rechenkünste veranlassten mich, später selber Mathe zu studieren. Er war klein von Statur; aber ein grosser Rechenkünstler. Er arbeitete am CERN. Mit dem Computer verschwand er von der Bühne. Es gibt heute noch welche Nachahmer wie Arthur Benjamin, Ph.D., Professor of Mathematics at Harvey Mudd College in Claremont, CA. Mit Mathemagic ist er auf You Tube zu finden.
Was wäre geschehen, hätte uns ein Shinya Yamanaka, ein John Gurdon, ein Jack Szostak, ein David Gross, eine Umi Garrett uam besucht ?
Herr Staack, besuchen Sie via You Tube die kleine Umi und hören Sie ihr gut zu. Sie wird Sie zu Freudentränen rühren. Hoffentlich kommen Sie beim Nachdenken dazu, dass alle Forschungen in die Grundschulen gehen müssen. Crigs

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Anton Paschke

wie waere es mit einer Mathematik-Olympiade?

Die Talentsuche in der Sowjetunion war recht effizient.

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Hans Lehner

EUROPA'S WISSENSKULTUR IST IST AM ENDE ! ENDLICH STREIKEN DIE NATURWISSENSCHAFTS-STUDENTEN !

EUROPA'S WISSENSKULTUR IST IST AM ENDE ! GOTT SEI DANK ! ENDLICH STREIKEN DIE NATURWISSENSCHAFTS-STUDENTEN ! ZU RECHT !
Bis heute haben die Universitäten während 50 Jahren "Schwachsinn" doziert in den Bereichen: Magnetismus, Elektromagnetismus, Kosmologie, Astrophysik, Gravitation, Massenanziehung, Raum-Zeit-Krümmung, Urknall, usw. als hätten die Tausende von hochbezahlten Professoren kein eigenes Hirn zum "Nachdenken" gehabt. Der ganze "Müll" von Einstein & Co. wurde kritiklos an die "gutgläubigen" Studenten weitergereicht - und hat alles Neue blockiert - und kritische Fragen wurden mit schlechten Noten beantwortet ! Und neue Entdeckungen wurden ignoriert und lächerlich gemacht. Jetzt folgt die Abrechnung für Europa's veraltete Universitäten und Hochschulen. Mehr unter: IRQP/IRQF-Institut für Raum Quanten Physik & Forschung, Rapperswil/SG, Schweiz.
In der Schule beginnt alles. Spätestens. Hier startet die Wissenschaftlerkarriere. Oder eben nicht. Wer will denn Märchenstunden hören?

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Antworten (3) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 19.04.2013 19:32 Uhr
Christian Duerig
Christian Duerig (crigs) - 19.04.2013 19:32 Uhr

@ Anton Paschke

Sie haben Recht.
Ich halte fest:
Hans Lehner plagiert mit seinem Raum Quanten Generateor. Es ist noch ein viel grösseres Hirngespinst als die Kugelmotoren von Arnold Wagner und Hüttlin. Ich nenne diese Hirngspinste schlicht "Kugelmotoren". Hoffentlich verstehen Sie den Witz.

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Christian Duerig
Christian Duerig (crigs) - 19.04.2013 12:36 Uhr

IRQP

IRQP Irrenhaus Rapperswil Quasi Professoren
Herr Lehner, Sie leiten dieses Institut. Sie werden genau beobachtet. Die Welt kennt Sie. Ich konnte viele Mitmenschen von Ihrem Schwachsinn schützen. Sie scheinen Ihre eigene Welt zu geniessen mit: EUROPA'S WISSENKULTUR IST IST AM ENDE ! Leiden Sie an Demenz, dass Sie hier schon stottern ? Mit Ihrem Ausruf, "GOTT SEI DANK !", suchen Sie Erlösung. Ich versprechen Ihnen: Sie wird kommen. Haben Sie noch etwas Geduld mit Ihrem "Kugelmotor" !
Bye, bye. Crigs

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Anton Paschke

und ich dachte

die Anhaenger des Quantenmotors da in Neuhus SG seinen nach Poeschwies ZH (wie Zucht-Haus) umgesiedelt worden, nachdem sie den Investoren alles Geld verquantet haben...

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Gert Müller

Neue Zukunft

Die Zukunft Deutschlands ist grün und liegt im Bio-Ziegenkäse.
Wenn man, wie Frau Claudia Roth, nach abgebrochenem Studium der Theaterwissenschaft
mit ausgeprägter Inkompetenz höchste politische Weihen erreicht, muss man sich nicht
der Anstrengung eines naturwissenschaftlichen Studiums unterziehen und sich harter
Arbeit unterwerfen. Es genügt, sich an eine Schiene zu ketten und eine Kamera zu haben
die das ins Fernsehen bringt.

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Dieter Dieterich

Selbstmotivation ist das Fundament

ich bin jetzt 81 jahre alt und habe mein ganzes Berufsleben in der Chemie-Forschung verbracht. Mich reizte das Unbekannte, das noch nicht bekannte. Ich war fasziniert vom Phänomen "Feuer". Das muss man erleben dürfen! An der Mathematik faszinierte mich die Geometrie. Zunächst begeisterten mich elektrische Phänomene. Physik war mein liebstes Schulfach wegen der tollen Experimente. Die ersten Chemiestunden mit den unerklärlichen sinnlich wahrnehmbaren Experimenten (z.B. Schwefel schmelzen) verdrängten die Physik auf den zweiten Platz. Nur Chemie! Sofort begann ich zu Hause zu experimentieren. Die Motivation war so groß, dass ich alle Schwierigkeiten des Studiums - sie waren groß! - überwandt. Ergebnis: Nach einem ersten Preis im Concours Generale in Mathematik (noch vor dem Abitur), als einziger meines Jahrgangs Abitur in Chemie mit 20 Punkten, Chemiestudium zum Dr.rer.nat., Forschung in der Großindustrie und Honorarprofessor an der FH Aachen.

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Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 20.04.2013 01:07 Uhr
Holger Boß

Mathe gibt's nicht mehr

Stay Crunchy Cover

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Holger Boß

Aus: Die Gesänge des Maldoror

„O strenge Mathematik, ich habe dich nicht vergessen, seit deine gelehrten Lektionen, süßer als Honig, wie eine erfrischende Woge in mein Herz drangen. (…) Arithmetik! Algebra! Geometrie! grandiose Dreifaltigkeit! leuchtendes Dreieck! Wer euch nicht gekannt hat, ist ein Narr!“

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sven rabung
sven rabung (copyriot) - 17.04.2013 21:52 Uhr

Politechnische Gesellschaft ...

Zu Zeiten von Philip Reis im 19 Jahrhundert stellte der
geniale Erfinder aus Gelnhausen mithilfe der Gesellschaft
das Telefon im Volksbildungsheim vor.
Ich bin selbst stolzer Besitzer eines Ingenieursgrad im Bereich Elektrotechnik und
wollte mal mehr machen als nur diese gutgemeinten sber foch langweiligen Vorträge anhören und
Mitglied werden...
Als Antwort bekam ich nur,daß ich von 2 Mitgliedern der Politechnischen Gesellschaft vorgeschlagen werden muss um Mitglied zu werden. Das zum Thema Technik und Erfindergeist in Frankfurt. Sehr, sehr bedauerlich, wie sich die Politechnische Gesellschaft seit Erfindung des Telefons entwickelt hat !!

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Janosh Gnisleh

Pädagogen...

...drehen und drücken einfach jeden vorhandenen Knopf oder Schalter und bemerken dabei nichteinmal, daß sie keinerlei Erkenntnisgewinne erzielen. Daß nicht jeder für ein wissenschaftliches Studium geeignet ist, steht offenbar gar nicht zur Diskussion. Auf der einen Seite sollen die Kleinen ihre eigene Persönlichkeit entwickeln, auf der anderen Seite scheint man die Wahl für ein nichtwissenschaftliches Studienfach nicht hinnehmen zu wollen. Was glauben Pädagogen eigentlich, wie viele Leute in der Lage wären, ein Mathematikstudium zu absolvieren? Was bitte soll eigentlich "Forschendes Lernen" sein, außer wieder ein neues halbgares pädagogisches Konzept? Von Früher bis Heute: 1900 - Lehrer spricht, Schüler halten den Mund (Nobelpreise im Jahresrythmus)... Irgendwann - Lehrer spricht, kaum einer hört zu (Immer noch ein paar Nobelpreise)... Heute: Lehrer nutzt neue Medien, kennt zig Methoden, bastelt, spielt, etc., keiner hört zu (Jder Depp bekommt sein Abitur -> Alles Super)...

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Wolfgang Schlage

Die USA importieren einen Großteil ihrer Naturwissenschaftler und Ingenieure

Die Hoffnung, wenn unsere Schulen und Universitäten die Naturwissenschaften nur so interessant gestalten könnten wie die in den USA, dann würde unser Nachwuchs sich endlich dafür interessieren, könnte trügen, denn das funktioniert in den USA auch nicht.

Die US-Amerikaner importieren einen hohen Prozentsatz (40%? 50%?) ihrer Naturwissenschaftler und Ingenieure. D.h., viele sind Kinder von Einwanderern (2nd generation) und ganz viele kommen als Studenten in die USA und bleiben dann, weil es keine Amerikaner für die offenen Stellen gibt. Der Ausländeranteil an den Ingenieursfakultäten ist sehr hoch; das ist echt gelebtes Multikulti. Und das trotz aller Versuche, mit "science projects" und viel Anschauung schon die Kinder für die Naturwissenschaften zu interessieren.

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Klaus Demota

Die MINTler...

...sind (sieht man in diesem Thread) immer so verbissen. Vielleicht mal den Fahrradhelm abnehmen?

Ganz offenbar verstehen sie sich auch nicht auf Politik. Auf Gehaltsverhandlungen auch nicht. Tja, wozu kann man die dann gebrauchen?

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Jürgen Biel
Jürgen Biel (Jubi63) - 17.04.2013 16:54 Uhr

Scheinheiligkeit von Politik und Medien

Viel wird gelabert von der Wissensgesellschaft in Europa und speziell in Deutschland. Und wie sieht die Realität aus ? In meiner Berufssparte Chemie laufen Politik und Medien seit Jahren regelrecht Amok. Die Chemikaliengesetze wurden in den letzten Jahren geradezu absurd verschärft, der Besitz und Erwerb von etlichen Chemikalien wurde unter Strafe gestellt, obwohl vor 20Jahren noch vieles davon Bestandteil von Kinder-Laborexperimentkästen waren. Selbst viele Chemielehrer wagen sich nicht mehr an interresante Experimente und beschränken sich auf Kindergarten-Experimente oder gar nur Trockenchemie per Buch.
In den Medien kommt Chemie nur noch "lebensgefährlich" und "explosiv" vor und Reportagen von Chemieunfällen strotzen vor Sachfehlern.
Also Gute Nacht, Wissensgesellschaft !

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Antworten (5) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 19.04.2013 17:37 Uhr
Christian Duerig
Christian Duerig (crigs) - 19.04.2013 17:37 Uhr

@ Anton Paschke

Ihr Vergleich, "Die Chemie wird auf den Weg geschickt, den die Kernphysik schon vor Jahrzehnten gegangen ist", hinkt.
Was wissen Sie von Oklo ? Googlen Sie nach den natürlichen Fissionsreaktoren unserer Erde und erweitern Sie Ihr Wissen. Seien Sie konstruktiv und helfen Sie das Energieproblem, Bildungsproblem, Blogproblem zu lösen.
Lernen Sie die amerikanische Geschichte kennen und werfen Sie nicht Kernphysik in den Abgrund. Geben Sie Ihr Wissen weiter mit dem Sie Ihr Leben fristen konnten. Polemik ist fehl am Platz.

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Anton Paschke

Aussagenlogik

weil man etwas besser messen kann als frueher ist es heute viel gefaehrlicher geworden.
Das ist ein schoenes Beispiel fuer Aussagelogik und trifft besonders fuer Radioaktivitaet zu.
Nach den weltbewegenden Ereignissen dieser Woche erwarte ich auch, dass Dampfkochtoepfe verboten werden. Sie sind gefaehrlich. Sehr gefaehrlich.

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Anton Paschke

Die Chemie

wird auf den Weg geschickt, den die Kernphysik schon vor Jahrzehnten gegangen ist.

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Stephan Lindner

Genauso

Genauso sehe ich es auch. Nur äußerst mutige und wirklich wissenshungrige Jugendliche wagen sich heute noch an praktische Chemie heran.
Der Staat erzeugt Pseudo-Sicherheit, indem er wahllos Chemieinteressierte mit Hausdurchsuchungen überzieht. Gleichzeitig schafft er die viel beschworene Wissensgesellschaft ab.

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Christian Duerig
Christian Duerig (crigs) - 17.04.2013 17:12 Uhr

@ Jürgen Biel

Sie haben in Deutschland Fachlehrer für Chemie. Sie haben Gremien, die Chemielehrpläne ausarbeiten. Sprechen die Chemiker eine andere Sprache als die Erziehungsdirektoren ? Wenn dem so ist, und Sie unzufrieden sind, dann müssen Sie die Situation ändern.
Denken Sie nach, dass heutige Messmethoden so fein sind, dass man Sorgloses von früher heute als gefährlich einstufen muss. Wer will schon Haftung übernehmen.
Als ich Chemie unterrichtete, erhöhte ich die Berufshaftpflicht. Ich will nicht für Jugendliche in den Knast. Ich hielt mich strikt an den Lehrplan.
Ein Breaking Bad gab es bei mir nie !!!

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Christian Duerig
Christian Duerig (crigs) - 17.04.2013 16:25 Uhr

FORSCHENDES LERNEN

Das ist die höchste Stufe, um zu neuer Erkenntnis zu gelangen.
Wer auf dieser Stufen angekommen ist, der weiss bereits wonach er zu forschen hat. Er kennt sich mit dem Rüstzeug der Logik aus. Die Fragen und Ziele werden uns von der Natur vorgegeben. Gönnen Sie sich 2 Stunden und verfolgen Sie "John Gurdon & Shinya Yamanaka 2012 Nobel Lectures In Physiology Or Medicine" via You Tube.
Gönnen Sie sich 15 Minuten und hören Sie Umi Garrett via You Tube zu. Sie wird unter anderem von Ellen interviewt. Die kleine Umi forscht auf dem Klavier nach neuen Ausdrucksmöglichkeiten. Schauen Sie genau hin. Umi spricht japanisch, englisch und lernt....
Viel Spass mit Umi.

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Stephan Lindner

Umbridgifizierung des Wissenserwerbs

Junge Menschen verlieren schnell die Lust an der reinen Buchgelehrsamkeit. Ein Werner Siemens, der im Knast mit Chemikalien experimentieren durfte oder ein Wernher von Braun, der in früher Jugend schon Raketen abschoß, würden heute als Terroristen abgestempelt und hätten sich die Karriere ruiniert. Wer hat dann noch Spaß?
Man schaue in die einschlägigen Bürger-Wissenschafts-Foren, wie Illumina oder Versuchschemie. Dort herrscht blanke Panik!

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Antworten (7) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 20.04.2013 13:00 Uhr
Christian Duerig
Christian Duerig (crigs) - 20.04.2013 13:00 Uhr

@ Dr. Wolfgang Klein

Herr Dr. Wolfgang Klein, ich bin mit Büchern aufgewachsen und bin dankbar darüber, dass ich überhaupt Zugang zu Büchern hatte, denn damals gab es die Lernvideos noch nicht. Das Geschrieben war da "Wahre" und das Buch wurde verherrlicht. (Das ist heute Teil der Geschichte).
Die Lernvideos sind entstanden, weil sie viel effizienter sind.
Herr Dr. Wolfgang Klein, gönnen Sie sich 3 Stunden und folgen Sie Prof. Walter Lewin via You Tube mit den beiden Lernvideos:
Rainbows and Blue Skies 2h
For The Love Of Physics 1h

So einfach der dargeboten Stoff ist, so beeindruckend ist die Vorgehensweise von Prof. W. Lewin. Er begeistert, motiviert, präsentiert Mathe und weist auf Naturphänomene hin, die wir bis anhin übersahen.
Herr Dr. Wolfgang Klein, was wäre geschehen, wenn Sie Prof. Walter Lewin als Lehrer gehabt hätten ?
Ich weiss, dass meine Lehrer und Professoren nicht so überzeugend waren wie....
Ich verabschiedete mich bei Walter Lewin mit Tränen in den Augen.
Schönes Wochenende. Crigs

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Christian Duerig
Christian Duerig (crigs) - 19.04.2013 16:44 Uhr

@ Dr. Wolfgang Klein

Ich kennen solche Vorlesungen. Besonders im Gebiet der Algebraischen Topologie wird es ganz anstrengend. Trotzdem: Statt sich durch diese Vorlesungen, ohne Videoaufnahmegeräte zu ackern, wäre das Registrieren des erarbeiteten Stoffes mit all den kleinen Nebenbemerkungen sehr nützlich. Keine eigenen Notizen sind notwendig. Man kann sich völlig auf die Ideen konzentrieren. Das Video kann man mehrmals ansehen, vorwärts und rückwärts spulen, bis der Stoff sitzt. Diese Einsicht hat sich noch nicht durchgesetzt, weil selbst der vortragende Professor, der zuhörende Student mogelt.
Herr Dr. Wolfgang Klein, Sie wissen sehr gut, sich selber zu verstecken.
Weshalb hat Grothendieck das Handtuch geschmissen ? Weshalb hat Everett seinen Weg gewählt ?
Das Lernvideo wird sich überall durchsetzen. Es ermöglicht das Erlebte mehrmals zu erleben. Was ist schlecht daran ? Crigs

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Anton Paschke

Pythagoraeische Zahlentripel

haben mich mal interessiert als ich in der Mittelschule im Skilager war. Damals wusste ich noch nichts ueber Pythagoras und seine Religion. Ich moechte aber nochmals bekraeftigen, dass ich zum Denken Zeit brauche. Die Loesungen kommen einem dann irgendwann in den Sinn, wenn es in der Nacht ist, dann muss man aufstehen und aufschreiben. Am Morgen haette man es vergessen.

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Christian Duerig
Christian Duerig (crigs) - 18.04.2013 14:02 Uhr

@ Anton Paschke

Weshalb besuchen Sie Vorlesungen ? Sie können dem Professor direkt über die Schultern schauen und sehen, wir er die Lösungen findet. Sie können intervenieren. Sie sind aktiv dabei. Ihnen wird unmittelbar geholfen. Das ist der direkteste Weg zum Erfolg. Mit Büchern ist es viel schwieriger die Herleitung zu verstehen.
Beispiel:
Gehen Sie mit Wikipedia zu "Pythagoräische Zahlentripel". Versuchen Sie die Lösung zu verstehen. Am Schluss wird noch auf das Zusatzproblem Teilbarkeit eingegangen. Nur die Primzahl 2 kommt in Frage. Die Erklärungen dazu sind aber unvollständig. Schauen Sie nach, ob Sie die Schwachstelle finden. Ich weiss, das Abschreiben und Zitieren von Büchern sehr verführerisch sind. Ich kenne Professoren, die sich auf spontane Diskussionen nicht einlassen, weil Sie schlicht das Rüstzeug der mathematischen Herleitungen nicht haben. Sie müssen Bücher aufsuchen und mit Zitaten auftrumpfen.
Ich sage schlicht: Nicht mit mir.
Lernvideos sind nur ein guter Ersatz für den Professor.

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Anton Paschke

Herr Duerig

ich motiviere meine Enkeltochter die Schrift der Han zu lernen. Auch in japanischen Handbuechern steht "dies ist eine Uebersetzung, im Zweifelsfalle gilt der Originaltext".
Mit der Behauptung das Buch habe ausgedient disqualifizieren Sie sich vollends.
Mit Videos beginnt allenfalls die Hirnwaesche. Zum Ueberlegen braucht man Zeit!

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Weitere Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen
sven rabung
sven rabung (copyriot) - 17.04.2013 22:16 Uhr

anregend sehr anregend

habe eben aufgrund Ihres Beitrag s in Wikipedia den Artikel über Werner Siemens verschlungen!!!
Wernher von Braun war wirklich 1925 in Berlin in einem Raketenverein.
Heute unvorstellbar in Deutschland.

Dafür werden jetzt ganz tolle Schiffe, Autos und Smartphones in Südkorea gebaut !!!!
Hoffentlich wacht diese Regierung bald auf und kümmert sich um Gründerkultur und neue
Technologien.

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Christian Duerig
Christian Duerig (crigs) - 17.04.2013 16:36 Uhr

@ Stephan Lindner

Herr Lindner, das Buch hat längst ausgedient. Mit den Lernvideos im Internet gelangen Sie viel rascher auf einen grünen Zweig.
Ich selber orientiere mich nur noch mit Englisch.
Was es alles im deutschen Sprachraum gibt, weiss ich nicht. Es interessiert mich auch nicht, denn NASA, CERN, BBC, PBS, iTunes U, MIT-World uam gnügen mir, meine Neugierde zu besänftigen. Besonders die amerikanischen Universitäten sind hervorragend. Ich hatte sogar Kontakt mit John Horton Conway, mathematician at Princeton University. Bei Leonard Susskind, Frank Wilczek, David Gross, Shinya Yamanaka, John Gurdon uam bin ich nur aufmerksamer Zuhörer und Lernender. Ich finde diese Herren und Institutionen grossartig.
Meine Mathe basiert auf Weierstrass, Dedekind, Cantor, Leibniz, Euler, Bernoulli, Schläfli uam.
Mit Richard Feynman & Leonard Susskind finden Sie Menschen, wie Sie sich wünschen. Schauen Sie bei ihnen vorbei via You Tube. Es sind Augenöffner !

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Christian Treczoks

MINT-Fächer sind wichtig!

Wir leben in einem technisch hochentwickeltem Land. Trotzdem gilt es als schick, keine Ahnung von Mathemathik zu haben. Wer logisch Denken kann, ist ein Nerd. Und Banker sind verwirrt, wenn der Kunde das, was sein Computer ausspuckt, im Kopf durchrechnet und feststellt, dass der Computer Mist produziert hat.
Die meisten Menschen sind halt nicht wirklich kritikfähig. Sie nehmen lieber wischi-waschi-Fächer, in denen jedes Ergebnis schöngeredet werden kann. In Wirtschaftswissenschaften gibt es kein richtig oder falsch, es hat sich halt anders entwickelt. Oder man spielt mit surrealen was-wäre-wnn-Szenarien. Wer Naturwissenschaften wählt, der muss halt aushalten können, dass ein Ergebnis von 5 für die Addition von 2 und 2 nicht anerkannt wird. Das kann man nicht richtig labern. Da muss man einfach einsehen, dass man irgendwo einen Fehler gemacht hat, und muss dann auch noch herausfinden, wo und warum. Und da reicht es halt bei den meisten Menschen einfach nicht zu, und mühsam ist auch noch

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Erwin Stahlberg

Was hat die EU mit Bildung zu tun?

Da BILDUNG hauptsächlich mit SPRACHE zu tun hat,
und in der EU ohnehin SPRACHEN-Wirrwarr zu Hause ist,
will mir überhaupt nicht einleuchten,
daß sich wer Gedanken über sowas machen kann.

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Antworten (5) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 18.04.2013 18:02 Uhr
Anton Paschke

Eine Fremdsprache?

Franzoesisch! Wegen der EU. Es faellt mir seit langem auf, dass mehr Franzosen Deutsch sprechen als umgekehrt. Elsaesser schon subtrahiert.

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Rolf Huchthausen

Ein Aspekt der Bildung ist die Sprache!

Ohne Mehrsprachigkeit hat man in der europäischen Industrie-, Forschungs- und Behördenstruktur keine Chance! Wenn man persönlich ambitionierter ist!

Was mich an der EU stört, ist der €URO und die Korruption nicht das strukturierte Zusammenfügen von Menschen in Sport, Universitäten, Beruf und Freizeit.

Und in der Industrie und in F&E spricht man English! Auch über die EU hinaus!

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Anton Paschke

English

ist die Sprache der Finanzkrise. An einem typischen US Forschungsinstitut sind 90 Prozent der Wissenschaftler Einwanderer und sprechen mehrere Sprachen. Der Chef versteht aber nur eine Sprache, mit dem muss man american english reden.

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Erik Behringer

Dumpfes EU-Bashing...

Sicher bin ich mir: Dumpfes EU-Bashing (Achtung: Fremdwort) hat mit Bildung sicher nichts zu tun.

Ach ja, und nebenbei: Vielleicht sollten Sie einfach mal eine Fremdsprache lernen, wenn Sie andere Sprachen als Wirrwarr empfinden.

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sven rabung
sven rabung (copyriot) - 17.04.2013 22:00 Uhr

Englisch

ist die Sprache der Techniker und Wissenschaftler ...

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Jan  Tucholsky

Wissenschaftsstudium

Naturwissenschaften studieren heisst auch Mühe, Arbeit und Enttäuschung erfahren. In diesem Bereich gibt es noch immer "richtig" und "falsch" und dazwischen nichts. Eine Einstellung die viele jungen Leute heute nicht mehr anerzogen bekommen und deshalb auch nicht mehr akzeptieren wollen.

Obwohl das Vorstossen in wissenschaftliche Sphären höchst interessant sein mag, ist es früher oder später immer mit harter Arbeit verknüpft. Dessen müssen alle Anwärter sich bewusst sein, egal wie schmackhaft die Laufbahn vorgestellt wird. "Fun" und "Easy" sind anderswo ansässig.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 18.04.2013 22:47 Uhr
Erik Staack
Erik Staack (E_Staack) - 18.04.2013 22:47 Uhr

Was man als Spass empfindet hängt doch stark von den Interessen ab

Mir persönlich macht es Spass mich in komplexe Sachverhalte einzuarbeiten. Was meiner Meinung aber zu häufig verbrochen wird, ist diesen Spass und die Neugier bei jungen Menschen nicht zu fördern oder Teilweise aus unerfindlichen Gründen zu blockieren. Ich hatte in der Grundschule eine Lehrerin die es nicht ertragen konnte an der Tafel korrigiert zu werden. Da ich Mental unterlegen war haben meine Eltern glücklicherweise den Wechsel der Schule vorgezogen.

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16.04.2013, 17:38 Uhr

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