Glosse
Schallmatt
Im Rattenexperiment funktioniert es: Eine Behandlung der Hoden mit Ultraschall kann als "Pille für den Mann" herhalten. Doch wer lässt sich darauf ein?
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Von
Lucas Müller
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Netzrätsel
„Damals und heute“
Es gibt so gut wie nichts, was es nicht gibt im Netz der Netze: Geniales, Interessantes, Nützliches und herrlich Überflüssiges. Diesmal: Eine Sammlung mit Bildern von der ehemaligen innerdeutschen Grenze.
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Von
Jochen Reinecke
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Saturnmonde
Titans bizarre Wüstenwelt
Das Wetter auf dem Saturnmond hat eine einzigartige Dünenlandschaft geformt. Die Form der Dünen variiert mit der Höhe und der titanographischen Breite, wie französische und amerikanische Forscher jetzt herausgefunden haben.
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Von
Hermann-Michael Hahn
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Glosse
Himmlische Zahl
100 Milliarden - eine stolze Zahl. So viele Planeten sollen die Milchstraße bevölkern. Viel Trubel im All. Kann das sein? Über die Rechenkünste der Astronomen.
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Von
Günter Paul
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12
Ökologischer Wandel
Vom Klima zerrüttet
Ob Vögel, Falter oder Bergflora: Alles wechselt, und zwar immer schneller. Neue Studien zeigen: Der Klimawandel zerlegt buchstäblich viele unserer Lebensräume.
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Von
Joachim Müller-Jung
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Lebenserwartung
Quicklebendige Dicke
Wer sich von seinen Speckpolstern nicht trennen kann, muss nicht das Schlimmste fürchten. Forscher zeigen: Mit regelmäßigem Training kann man auch alt werden.
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Von
Nicola von Lutterotti
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Datenspeicher
Zwölf Atome für ein Bit
Die elektronischen Bauteile und Schaltkreise schrumpfen fortwährend. Nach unten scheint es noch genug Spielraum zu geben. Jetzt haben deutsche und amerikanische Wissenschaftler den kleinste Speichereinheit für ein „Bit“ geschaffen. Sie besteht aus zwölf paramagnetischen Atomen.
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Von
Manfred Lindinger
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Vorrevolutionäre Galanteriewaren
Mode definierte Goethes Schwager Vulpius in seinem spöttischen "Glossarium für das Achtzehnte Jahrhundert" als "Tyrannin aller Stände und feile Metze aller Narren". Gut gesagt, nur wäre es besser, das auch zu sehen. Ebendies dachte man sich im vorrevolutionären Frankreich, der konkurrenzlosen Hochburg in Geschmacks- und Modefragen.
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Leben am Limit
Erbarmungslose Hitze oder Kälte, mörderische Trockenheit, praktisch keine Nährstoffe - solche Bedingungen erscheinen aus Sicht des Menschen als höchst lebensfeindlich. Etlichen Organismen sind derartige Verhältnisse indessen durchaus willkommen. Denn dort, wo andere passen müssen, eröffnet sich ihnen eine Nische, in der sie sich weitgehend unbehelligt entfalten können.
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