In der Schweiz wird es keine Volksabstimmung über das umstrittene Steuerabkommen mit Deutschland geben. Den Gegnern des Abkommens gelang es nicht, die für ein Referendum vorgeschriebene 50.000 Unterschriften zusammenzubringen, wie die Bundeskanzlei in Bern am Dienstag mitteilte.
Die konservative „Aktion für eine unabhängige und neutrale Schweiz“ (AUNS) und die Jungsozialisten hatten nach der Ratifizierung des Abkommens im Parlament Ende Juni mit der Unterschriftensammlung begonnen. Sie konnten bis zum Fristende am Donnerstag aber nur 48.533 gültige Unterschriften vorlegen.
Die beiden Gruppierungen lehnen das Abkommen aus unterschiedlichen Gründen ab. Die isolationistische AUNS sieht in dem Abkommen einen Eingriff in Schweizer Hoheitsrechte, wenn die Eidgenossenschaft, wie im Vertrag vorgesehen, für ausländische Staaten Steuern eintreibt. Für die Jungsozialisten werden Steuersünder zu gut behandelt. Sie fordern die Abschaffung des Schweizer Bankgeheimnisses und einen automatischen Austausch von Steuerdaten mit dem Ausland.
Das Steuerabkommen sieht für deutsches Schwarzgeld eine pauschale, anonyme und abgeltende Nachversteuerung mit Sätzen zwischen 21 und 41 Prozent vor. Künftige Erträge sollen wie in Deutschland belastet werden. Die Steuereinahmen sollen von der Schweizer Steuerverwaltung bei den Banken eingezogen und ohne Nennung von Namen nach Deutschland weitergeleitet werden.
Falsch verstanden. Dass der Dieb sich in der Haftanstalt das Leben nahm
und dass er angeblich
Marie Gruber (mariluI)
- 04.10.2012, 18:09 Uhr
Pardon!
Max Bernard (maxbernard)
- 04.10.2012, 16:28 Uhr
Dazu passt sehr gut wie heute berichtet : Das CH Finanzamt meldet
sich. Bei der Erben-Familie
Marie Gruber (mariluI)
- 04.10.2012, 12:59 Uhr
Die direkte Demokratie (u.a. Schweiz) hat viele gute Seiten -
Entmachtung der Parlamentarier !
K Zinser (kzin)
- 03.10.2012, 18:02 Uhr
Noch eine Klarstellung zur SVP, Herr Annacker
ulrich hofer (refoh1)
- 03.10.2012, 14:44 Uhr