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Donnerstag, 20. Juni 2013
HERAUSGEGEBEN VON WERNER D'INKA, BERTHOLD KOHLER, GÜNTHER NONNENMACHER, FRANK SCHIRRMACHER, HOLGER STELTZNER

Zähe Verhandlungen Finanztransaktionssteuer könnte später kommen

 ·  Der Leiter der Steuerabteilung im Bundesfinanzministerium rechnet offenbar damit, dass sich die Einführung der geplanten Börsensteuer in Deutschland und Europa verzögert. Einem Medienbericht zufolge schätzt er, dass vor 2016 nicht damit zu rechnen ist.

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Dietmar Blum

Wie viele Wahlen hat es noch in der EU

bis 2016?.....10...12?
Kann das Thema also noch bei so manchem Sozialisten am Köcheln gehalten werden!

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Wolfgang Richter

Gut so

Diese Mißgeburt braucht keiner. Sie sorgt nur dafür, daß seriöse Geschäfte anderswo stattfinden und ehrliche Anleger noch einmal abgezockt werden.
Übrigens: Spekulationsunwesen wie High-Speed-Trading wird von der Spekulationssteuer nicht (!) erfaßt.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 24.11.2012 22:42 Uhr
Andreas Neubert

@Wolfgang Richter

"Spekulationsunwesen wie High-Speed-Trading wird von der Spekulationssteuer nicht (!) erfaßt."

Ein guter Grund sie zu erweitern.

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Teito Klein

Die "Sturzgeburt" Finanztransaktionssteuer

Sollte sie nicht schon zum 1.1.2013 einsetzten? Wie auch die "Bankenunion" und die "Bankenaufsicht"? Und sollte sie nicht hauptsächlich der Derivatehandel betreffen? Jetzt geht es nur noch um Aktien und Anleihen, Derivaste sind außen vor. Und sie kommt - wenn überhaupt - nicht vor 2016. Merkel hat doch schon damit gerechnet; sie braucht die Einnahme doch für Griechenland und für die Eurorettung! DAS IST GEMEIN!!!

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