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Work-Life-Balance Generation Weichei

 ·  Freizeit statt Karriere, Sabbatical statt Stress: Die jungen Leute geben für den Beruf nicht mehr alles. Fortschritt oder Verfall? - Stimmen Sie selbst mit ab.

Artikel Bilder (3) Lesermeinungen (120)
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Thomas  Drescher

Ein Kommentar aus der Generation Y

Ich zähle mich selbst zur Generation Y, gebohren 1985.
Meine Eltern gaben mir in meiner Ausbildungszeit einen Spruch mit auf dem Weg: "Man arbeitet um zu leben. Man lebt nicht um zu arbeiten!".
Dies stellt einen interessanten Rückschluss auf. Wurde nähmlich die Generation Y nicht von der Generation Y-1 dazu angehalten ihr Leben anders zu gestalten! Viele aus der Vorgängergeneration sind unzufriede mit ihrer Arbeit und wünschen sich sicherlich, das es ihren Kindern nicht so ergeht wie ihnen selbst.
Und ehrlich gesagt sehe ich auch für mich keinen Grund wie Generation Y-1 zu arbeiten. Denn nach jahrenlangen Debatten über Heuschrecken/Gier und Klimakatastrophe sehe ich für mich in keiner Bringschuld gegenüber einem unpersönlichen Unternehmen. Loyalität und Einsatzgereitschaft gegenüber einem Unternehmen stehen weit hinter meinen privaten Belangen.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 25.12.2012 12:42 Uhr
Wolfgang Kreuter

wer nämlich mit h schreibt...

und gebohren wurde statt geboren ist, und sich in keiner
bringschuld sieht und seine einsatzgereitschaft hinter die
privaten belange stellt, stellt jedenfalls interessante
rückschlüsse auf.

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Detlef Stark (wool-web) - 23.12.2012 12:03 Uhr

Die Nachteile der "Work-Life-Balance" Generation Y werden sich später zeigen!

Die aufstrebenden Staaten, besonders des fernen Ostens, denken nicht daran, sich einer
"Work-Life-Balance" hinzugeben, sondern wollen mit aller Macht nach vorn und werden uns derart in Zukunft überflügeln.
Die Generation Y kann bei uns nur existieren, weil sie auf dem Wohlstand, den meine Generation
(geb. 1940) aus den Trümmern von WK II hervorgebracht hat, aufbaut.
Der Fehler der Generation Y ist, diesen Wohlstand als naturgegeben zu betrachten.
Das ist er aber nicht; er kann nur im harten Wettbewerb mit den anderen Nationen verteidigt und erhalten werden.
Die "Work-Life-Balance" Generation entpuppt sich so als reine Egoisten.
Mich hat meine Firma zweimal von heute auf morgen für mehrere Monate ans andere Ende der Welt geschickt. Ich habe meiner Familie Bescheid gegeben, Adieu gesagt, meine Koffer gepackt und bin am nächsten Tag abgereist. Meine Familie hat mich dann in den Ferien besucht und meine Kinder waren glücklich, ferne Länder kennen zu lernen.

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Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 23.12.2012 12:31 Uhr
Hans Meier

Die Alt-68er werden langsam senil...

Das ist ja lustig, dass die 68er-Generation inzwischen von sich selber behauptet, "das Land nach dem WK-2 wieder aufgebaut" zu haben.

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Sebastian Mueller

Jaja die Asiaten...

der böse gelbe Mann, der eine diffuse Drohkulisse aufbauen soll, damit hier alle brav arbeiten und den Mund halten. Die Methode menschenverachtende Arbeit mit ein paar Glasperlen Wohlstand zu erkaufen funktioniert auch in Asien immer schlechter. Mit jedem Jahr, das vergeht, erkennen die Menschen, dass der Preis für ein bisschen mehr Wohlstand zu hoch ist um ihn dauerhaft zu zahlen. Die Entwicklung hat sich in Deutschland (nach '45 der selbe Status wie heute China. Die billige Werkbank Europas, wo jeder schuftet und keiner klagt. Daher haben die Briten ja "Made in Germany" eingeführt), in Osteuropa, in Lateinamerika vollzogen und tut es Stück für Stück nun in Asien.

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Sebastian Mueller

Antwort eines Weicheis

Veehrte Autoren und Leser der FAZ,
ich bekenne mich als Weichei schuldig...ich bin schuldig meine Kinder aufwachsen sehen zu wollen, mich mit ihnen zu beschäftigen, und sie nicht nur anzumaulen weil sie mich völlig gestresste Arbeitsdrohne beim Feierabendbier stören. Schuldig weil ich persönlichen Sinn in meiner Arbeit sehen möchte. Ich bin schuldig weil ich Mitgestalten will, statt Anweisungen zu fressen ohne sie zu verstehen. Schuldig weil ich lieber meinen Abend mit meiner Freundin und meinen Freunden verbringe als mit Excel und Outlook. Ja ich bin schuldig weil ich Lebenszeit über Geld setze. Ich bin schuldig weil ich am Wochenende lieber im Ehrenamt als in der Firma bin. Ich bin schuldig weil ich ich meine soziale und natürliche Umwelt nicht dem Wachstum des blinden BIP zum Opfer vorwerfen will. Ja wir Y-ler sind schuldig weil wir uns fragen ob wir nicht bewusst auf materiellen Wohlstand verzichten und dafür ein besseres Leben führen und mehr hinterlassen als eine tote Welt!

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Antworten (3) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 25.12.2012 16:36 Uhr
Julia Morgenroth

Sie haben das Desaster ja prima zusammengefaßt...

Herr Foerste. Ich bin mir zum Beispiel ziemlich sicher, daß schon früher als in 30/ 40 Jahren die Krankenversicherung, die Rentenversicherung, Pensionen, Altenpflege usw. in dieser Form nicht mehr finanzierbar sind. Ganz zu schweigen von den Staatsschulden, den Schulden durch den Euro, das immense demographische Problem und allem anderen was Sie aufzählen. Und Ihre einzige Antwort ist "Zähne zusammenbeißen, weiter machen, "mehr desselben" (wie es Paul Watzlawick ausdrücken würde)? Hm... Wissen Sie was ich glaube? Die junge Generation rechnet gar nicht mehr mit den von Ihnen beschriebenen Annehmlichkeiten. Die konnte sich die ältere Generation auch nur leisten, weil sie die junge Generation die Zeche zahlen läßt. Da kann diese auch gleich andere Prioritäten setzen als ständige Vermehrung des Wohlstandes...

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Ulrich Foerste
Ulrich Foerste (Ufo1) - 23.12.2012 19:59 Uhr

Ist das Land wirklich reich genug für dosierten Arbeit?

Herr Müller,

wenn 175 Leser Ihrer Ansicht sind, muß man vielleicht einmal Zweifel anmelden an Ihrer impliziten Unterstellung, daß wir uns individuelle Vorlieben nach Art Ihrer Empfehlung leisten können. Sind Sie sicher, daß die starke dt. Wirtschaft uns alle auch noch in 30/40 Jahren versorgen wird: mit Krankenvers., Renten, Pensionen, Alterspflege usw.? Wir haben über 2 Bio. Euro expl. Staatsschulden, offenbar weitere 5-7 Bio. Euro impl. Schulden, ein immenses demograph. Problem vor uns und China als Konkurrurenten. Wir wissen nicht, wie lange der Euro bleiben kann, ob es ohne ihn vielleicht in 5 oder 10 Jahren zu einem massiven Konjunktureinbruch mit entspr. hochschnellender Arbeitslosigkeit samt Erschütterung der Sozialsysteme kommt, wann Japan kippt mit seiner Staatsverschuldung von bald weit über 200 % des BIP, usw. Wenn dies alles wirklich sekundär, Ihre Rente also "sicher" ist, haben Sie recht: nur weiter so, locker & relaxed! PS: Bin trotz 60 Std-Woche noch immer verheiratet.

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Karin Gossmann-Walter

Herr Müller - bravo !!!!

nein, Sie sind kein Weichei, ganz und gar nicht!! Ein Mann, der Prioriäten setzt - Lebenszeit über Geld setzt.

Mehr von Ihnen und die Welt wäre ein wenig "wärmer", menschlicher vor allem. Hamster im Hamsterrad zu sein, um zu konsumieren, was man eigentlich gar nicht braucht.

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Markus Zeeb

Dazu fiel mir sogleich...

...Sokrates ein, der bereits vor 2500 Jahren über die verwöhnte, verzogene Jugend klagte.

Und was soll ich als Angehöriger dieser faulen, verweichlichten Generation sagen? Dass es unsere Sache ist! Ist nicht das Freiheit? Entscheiden zu können, ob oder nicht? Und dann eben die Konsequenzen zu tragen? Muss meine Generation dasselbe leisten, wie die zahlenmäßig deutlich größere Babyboomer-Generation? Wenn doch spätestens jetzt klar sein dürfte, dass stetiges Wachstum irgendwann nicht mehr möglich sein wird, warum darf eine Generation dann nicht sagen: Gut, nehmen wir die wirtschaftliche Rezession in Kauf und genießen die immateriellen Dinge des Lebens eben ein stückweit mehr?

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Dirk  Lehmann

leider reichen 1000 Zeichen nicht für das spannende Thema...

Daher in Kurzform:
Auch mein Nachwuchs will nicht mehr so schuften wie ich es getan habe, in meinem berufl. Umfeld ist es ebenso.
Vorteil: Es wird weniger Familientragödien und Depressionen, schwere gesundheitl. Probleme , etc geben, die Leute sind nicht mit 40 ausgebrannt. 100 Std/woche = NoGo
Nachteil: Das für Erfolg nötige, begeisterte versinken in viel lehrreiche Arbeit am Berufsanfang, um sehr schnell sehr gut zu werden, wird seltener.
Diese Generation ist nicht die erste, das fing bereits Ende der 80er Jahre an, ich nannte sie damals scherzhaft die "Nutella-Generation" .
Seriöse Motivationsforscher wie Prof. Corell haben über Jahrzehnte eine stetige prozentuale Abnahme der hochmotivierten "Entrepreneur-Typen" in unserer Gesellschaft feststellen müssen. Die für den Fortbestand unserer Gesellschaft Marke von 3% SICH SELBST bei Problemen zu Lösungen hoch motivierenden Menschen in Deutschland fiel seit 20 Jahren von einst weit über 5% bereits gefährlich auf ca. 2%.

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Reinhold Wuest

Deja-vu-Erlebnisse

Oder: "Ewig grüßt das Murmeltier". Unternehmen funktionieren nach kurzfristigen Zielen und sind von Hause aus egoistisch, da sie sich im Wettbewerb durchsetzen müssen. Vor etwa 25 Jahren ging es mit der strategischen Personalplanung richtig los, hat nur niemanden interessiert. Es folgte die Ökonomisierung, Bildungs-Controlling. Jede Massnahme muss sich rechnen! Personaler wurden massenweise entsorgt. Faktor Mensch - Faktor Arbeit gab es immer schon. Entpersönlichung und Technisierung der menschlichen Beziehungen: in den Unternehmen fehlt die Echtheit bzw. Authentizität. Der Mensch steht im Mittelpunkt und da stört er. Jetzt ist wieder mal ein Nachfrageüberhang nach dem Faktor Arbeit da. Daher steigt der Preis, aber die Unternehmen wollen gerne, wenn es zu ihrem Nachteil gerät, nichts mehr davon wissen. Es gibt nur eines: Maximales kurzfristig rausholen und nach 10 Jjahren andere für sich arbeiten lassen.

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Jenny  Maiwald

Die Kritik ist schon nachvollziehbar, denn

diese Generation ist meiner Beobachtung nach die erste, die sich für das Schicksal und die Entbehrungen ihrer Großeltern nicht mehr interessiert; keine Generation war geschichtlich und tagesaktuell so ungebildet. Andererseits: Seit dem Jahre 2000, ziemlich genau mit der Etablierung der New Economy, ist das Arbeitsleben aus den Fugen geraten. Seit dem gibt es keine Überstundengrenzen mehr, keine Fragen nach Belastbarkeit. Notfalls hat man neben seinem Arbeitsplatz zu schlafen. Seit dem funktioniert oft die Arbeitsteilung nicht mehr; Besprechungen dauern bis 8 Stunden, und man trennt sich ergebnislos. Vorgesetzte sind zu dämlich, Aufgaben zu verteilen und Zeitregimes einzuhalten. Man darf nicht vergessen, daß die ach so potenten Altgenerationen das alles noch nicht kannten. Die bekamen nicht täglich 80 Mails und hockten nicht bis nachts um 1 Uhr im Büro. Daß man dann als Wohlstandsspößling beschließt, sich dem zu verweigern, ist natürlich.

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Hans Meier

"Behütet, in Wohlstand gebettet..."

Da heisst es doch tatsächlich: "Es ist die erste Generation, die mit der Work-Life-Balance-Welle groß geworden ist. Behütet, in Wohlstand gebettet und international ausgebildet. Eine Generation, die es von Geburt an gewohnt ist, im Mittelpunkt zu stehen und in allen Belangen gefragt zu werden: Ob sie Fußball spielen wollen, Tennis oder doch lieber Geige. Und natürlich durften sie immer alles ausprobieren..."
Erstens hat man dasselbe hat schon vor 40 Jahren von den heutigen Aufsichtsräten gesagt: Die waren nicht in Stalingrad dabei, oft nichtmal beim Bund! Das waren die 68er mit ihren Kiff-Reisen nach Indien!
Zweitens geht aus dem Zitat auch hervor, was in der Personalpolitik möglicherweise falsch läuft: Die rekrutieren immer nur ihre eigene verwöhnte Brut, anstatt Aufsteigern eine Chance zu geben. Die NICHT von klein auf "im Mittelpunkt" stand und deren Eltern Mühe hatten, die Studiengebühren aufzubringen.

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Thomas Kühne

smarte Personalmanager ....

...sollten ´mal darüber nachdenken, Deutschkurse anzubieten.

In unseren Nachbarländer gibt es viele gut ausgebildete junge Leute, die auf berufliche Chancen warten.

Konkurrenz belebt nämlich das Geschäft...das gilt auch für den Arbeitsmarkt ;-)!

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 23.12.2012 11:55 Uhr
Hiep Van Tran

Vor allem sorgt das für sinkende Löhne

..für ein unübersichtlich aufgeblähtes Arbeitskraftangebot, damit für sinkende Löhne und für noch mehr hauen und stechen. Für noch mehr freche Unternehmercharaktäre und ausgenutzte Arbeitnehmer.

Man sollte diese Leute warnen, sich in deutsche Unternehmerhände zu begeben. Die erdrücken sie.

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Wolfgang Kreuter

gut so

Gen-Yler sind die ersten, die komplett in der digitalen welt aufgewachsen sind. daher sind ihre werte logischerweise grundlegend anders. das heisst aber nicht, dass sie nicht leistungsfähig sind. im gegenteil. die beruflichen anforderungen sind heute völlig andere als noch vor 20 jahren. was vor 20 jahren noch per trial and error erledigt wurde und deshalb zeit kostete, hat heute ziemlich klare regeln. mit mail und internet ist vieles in einer geschwindigkeit realisierbar, die damals undenkbar gewesen ist. daher ist die Gen-Y eben auch im einem weitaus praxisrelevanteren mass ausgebildet als jede generation vor ihr, und sie lässt sich eben nicht mehr so leicht von bullshit beeindrucken wie die generationen vor ihr. new york, diese stadt ohne herz und hirn, ist so ein bullshit. work-life-balance ist es nicht, weil die unterschiede zwischen arbeit und leben sich in der digitalen welt ebenfalls, zumindest wenn man dienstleistungen betrachtet, aufzulösen beginnen.

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Dr. Wolfgang Klein

Die Fuehrungskarriere-Karotte vor der Nase des Mitarbeiter-Esels funktioniert nicht mehr

Berechtigt waere eine Diskussion ueber die Qualifikation des Nachwuchses, aber das ist eine andere Sache. Das im Artikel beschriebene Verhalten finde ich rational. Die Fuehrungskraefte-Speckguertel der Unternehmen sind meistens unangemessen gross, eine Folge des Versuchs, die Esel die Karotten fressen zu lassen. Er verursacht hohe Kosten ohne adaequaten Nutzen. Regelmaessig erlebe ich ein Anwachsen des Speckguertels und danach eine Radikal-Diaetkur, mit der versucht wird die ueberfluessigen Fuehrungskraefte wieder loszuwerden. Das Entlassungsrisiko bei Fuehrungskraeften ist erheblich hoeher als bei Spezialisten, die ihr Gehalt meistens wert sind. Richtig viel Geld wird nur in den oberen Fuehrungspositionen verdient, deren Zahl naturgemaess sehr klein ist. Dahin schaffen es die wenigsten. Und mal ehrlich, was eine Fuehrungskraft zu tun hat ist ein bisschen wie ein Kellnerjob. Geistige Anforderung gering, Stress und/oder Langeweile hoch, und kein Einfluss auf den Koch.

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Besser sozial intelligente Weicheier als persönlichkeitsdeformierte Sozialversager.

...

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Roman Puff
Roman Puff (romanpuff) - 23.12.2012 11:15 Uhr

Das muss die Klimakatastrophe sein!

Beruhigenderweise hat es auch zwei Tage nach dem Weltuntergang nachts geschneit (zumindest in Wien) - wie man bei Lektüre des FAZ-Webauftritts erfährt allerdings offenbar mitten im Sommerloch: Das wirkt dann doch eher beunruhigend!
.
Im Ernst: Das ist doch ein alter Hut! Selbst als Platon vor fast 2500 Jahren mit dem 'jugendfrohen Anfang der Tyrannis' ins gleiche Horn gestoßen hat war das schon nicht mehr neu. Und auch die Eltern des zitierten 'Personalchef[s] der Wirtschaftsprüfer' werden sich gefragt haben was wohl aus der Welt werden soll, als ihr Sohn nicht im Panzer für Führer, Volk und Vaterland in die Welt ziehen wollte, sondern nur im Mercedes für Geld, Luxusleben und Prestige.
.
Wie bei Marx nachzulesen bestimmt das Sein das Bewusstsein, und seine Veränderung - zum Guten oder Schlechten - gründet auch in der Tätigkeit derjenigen, die hier über die Folgen klagen: Zu jammern, dass die Jungen heute keine harten Kerls mehr sind, qualifiziert nur die Jammerer als Weichei.

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Christoph Rohde

Leute geben alles: aus

Die meisten Leute, die ich kenne, geben ihr Sparvermögen aus. Das hat zwar scheinbar Altersarmut zur Folge, die Leute wollen sich aber nicht durch eine "Europa-Vision" enteignen lassen. Warum soll man alles geben, wo andere lieber streiken und arbeiten, aber den selben Wohlstand per Umverteilung bekommen sollen?

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Gernot Meyer
Gernot Meyer (gernot99) - 23.12.2012 11:13 Uhr

Die Kinder dieser Generation Y können einem leid tun

denn sie werden in eine Welt hinein geboren, in der sie nichts mehr zu sagen haben werden. Die Mentalität der Generation Y ist ein Luxus, der auf dem von den Vorgängergenerationen erzeugten Wohlstand beruht. Und ihre Einstellung erzeugt wirtschaftlichen Niedergang und ein Vakuum, das sehr schnell und sehr bald von den aufstrebenden Wirtschaftsmächten gefüllt werden wird. Diese, insbesondere die Asiaten werden das Sagen haben und wer deren Vorgaben nicht befolgen will, muß dann halt mit einem Leben auf Zweite-Welt-Niveau zufrieden sein. Wer in die ukrainische Provinz schaut, wird erahnen, daß die ach so schicke "work-life-balance" eher ein Kampf ums nackte Überleben sein wird. Da hilft dann kein Anspruchsdenken.

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Rainer Egold

Hochleister vs. Leistungsverweigerer?

Das ist doch Unsinn. Während meines Studiums in den 70iger Jahren des vorigen Jahrhunderts hatte ich es mit nur wenigen hochleistungs- und leistungswilligen sowie -fähigen Mitstudenten im Bereich Wirtschaftswissenschaften zu tun, das Gros waren Personen, die gestützt auf Papies Scheck, sich ein schönes Studentenleben machten. Und: Hochleister gingen eben nicht in die Privatwirtschaft, sondern suchten ihren Weg in Wissenschaft und Forschung, weil es eine vernünftige Verbindung von sinnvoller Arbeit und Einkommen darstellte. Überhaupt, was ist denn verwerflich, wenn die heutige Generation sich nicht in die von Irrationalismen bestimmte Maschinerie der Ökonomie kritiklos einordnet? Warum soll ich denn mein Leben dieser unter dauerndem Veränderungs- und Beschleunigungsdruck stehenden, gänzlich unsicheren Maschinerie unterwerfen? Vergleichsweise niedrige Einkommen unterhalb der Vorstandsebene, extreme Arbeitszeiten, unsicherer Arbeitsplatz, sinnlose (?) Arbeit. Das ist Vernunft gefragt!

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Ottfried Meyer
Ottfried Meyer (Gladium) - 23.12.2012 10:51 Uhr

Deutsche Tugenden werden beim Militär im Felde gelehrt!

Der Deutschen Jugend fehlt ganz einfach der Barras. Beim Militär erhielten die deutschen Männer einst ihren letzten Schliff. Sie lernten Befehl und Gehorsam und hochgestellte Persönlichkeiten zu achten.
Es war ein großer Fehler, auf die Alt-68er und sozialistischen Gutmenschen zu hören und die Wehrpflicht abzuschaffen. Im Kriegsdienst im Felde im Stahlgewitter der Schlachten sind einst Generationen herangewachsen, die Großes geleistet haben. Es sind Generationen herangewachsen, die ihre eigenen Bedürfnisse ganz großen Plänen hintenangestellt haben. Es waren Generationen, die ihre Pflicht taten.

Es gibt nur eines: Die Deutsche Jugend muss wieder ins Feld. Drei Jahre militärischer Drill auf dem Exerzierplatz und anschließend Kriegsdienst an der Waffe und wir haben wieder eine gute Jugend!

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Antworten (10) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 24.12.2012 20:17 Uhr
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vera schmidt (vera-s) - 24.12.2012 20:17 Uhr

oh mann, das glaub ich jetzt aber nicht...

das sowas hier veröffentlicht wird...

der gröfaz lässt grüßen, für den war auch das militär das allergrößte, der war da regelrecht geil drauf.

sie auch?

und dass deutsche patrioten, großgeschrieben, wieder kommen, werden die meisten menschen wohl eher als gefährliche drohung auffassen.

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Ottfried Meyer
Ottfried Meyer (Gladium) - 23.12.2012 15:49 Uhr

Das Militär als Schule der Nation

Der Vorstand eines Unternehmens ist den Aktionären verpflichtet. Ihnen hat er zu dienen. Für sie hat er den Aktienwert des Unternehmens zu steigern. Alle anderen in einem Betrieb sind ihm hierarchisch untergeordnet. In amerikanischen Unternehmen gibt es hier dem Rang entsprechende Bezeichnungen: Soldat, Unter-Offizier, Offizier, Manager, Genral-Manager. All das basiert auf einem militärischen Verständnis.
An den Märkten herrscht Krieg, dort werden große Schlachten um Marktanteile und um Einfluß geschlagen. Dazu sind Kenntnisse in miltärischer Strategie notwendig. Dazu ist es notwendig, daß die Untergebenen wissen, daß Befehle auszuführen sind und Befehlsverweigerung schwerste Konsequenzen hat.
Wenn die deutschen Männer lieber Weicheier sein wollen, wird Deutschland untergehen. Das Land der Dichter und Denker ist ein Land der Faulpelze und Weicheier geworden. Nicht ohne Grund verlassen erklärte DEUTSCHE PATRIOTEN inzwischen das Land und gehen ins Exil. Aber sie werden wiederkommen!

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Sebastian Mueller

Deutsche Tugend aus Sicht eines Personalers

Da mir nun das Personalmanagement der Fach- und Führungskräfte nicht fremd ist möchte ich mal aus dieser Sicht ihren Artikel kommentieren. Die Tugenden, die man als Mannschaftler (klassich GWDL, Soldat bis maximal Hauptgefreiter in der AGA und SGA) lernt, sind für die in dem obigen Artikel angesprochenen Berufe (nämlich eben jene Fach- und Führungskräfte) überhaupt nicht zu gebrauchen. Sie müssen proaktiv arbeiten, eigene Ziele setzen, meist in Gleit- oder Vertrauensarbeitszeit (was heist, das sie ihre eigenen Bedürfnisse sehr gut kennen müssen um überhaupt Zeitmanagement betreiben zu können). Heisst auch, dass sie die großen Pläne kennen und hinterfragen müssen, um sich eigene Ziele setzen zu können. Gehorsam bringt gar nichts, weil sie keine konkreten Anweisungen kriegen sondern selbstständig arbeiten müssen; und da ist kritisches Mitgedenken in jeder Etappe gefragt. Damit der Bund für die heutige Wirtschaft was taugt, müssten wir alle Offiziere werden!

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Kobech Franz

"Cave Gladium"!

Ach wäre doch Ihr Beitrag als eine Glosse, gar einer satirischen Übertreibung gleich, ausgefallen! Statt dessen macht der alternativlose Ernst Ihres Statements geradezu Erschrecken, indem Sie "Deutsche Tugenden" in einen ursächlichen Zusammenhang mit "Kriegsdienst, Stahlgewitter, Schlachten, Drill" stellen und daraus die Zutaten für eine "gute Jugend" generieren.

Sie verkennen, dass bereits 2 x die 'Generationen Y' von Ihren heroischen Generationen verheizt wurden, die jeweils im Namen des Deutschen Volkes die wahrhaftigen "Deutschen Tugenden" missbrauchten und entehrten! Und diese Generationen, die derart Großes geleistet haben, sollen hehre Vorbilder unserer heutigen Jugend sein?

Nein danke; ein jeder kehre vor seiner Tür und erkenne, dass jede Generation *die* Jugend hat, die sie selbst und damit verantwortlich(!) hervorgebracht hat!

Nicht weniger erschreckend ist die Zahl der Zustimmungen, die Drill und Gehorsam wohl ebenso als einzig taugliches Erziehungsmittel ansehen!

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Andreas Pätzold

Wozu haben wir 2 Weltkriege mit Millionen von Toten verloren?

Damit hier wieder solch ein Bockmist veröffentlicht werden kann?

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Weitere Antworten (5) zu dieser Lesermeinung anzeigen
hansi baumert
hansi baumert (Habaum) - 23.12.2012 11:45 Uhr

Eine verbrachte Zeit bei der Bundeswehr fehlt bestimmt bei manchen Leuten und man merkt es

ihnen auch an,ja. Aber einen Kriegsdienst wie sie ihn fordern??? Befehl und Gehorsam?? ...ok, Gehorsam braucht es auch zum funktionieren. Aber was wir hier bräuchten, wäre angesichts dieser Politik, ein Ungehorsam und keine stupide Gefolgschaft!

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Jawoll, Herr Hauptfeldwebel Meyer :) ......

...und vor lauter Befehl und Gehorsam freut man sich bei Ihrer Grundhaltung, keine hochgestellte Persönlichkeit zu sein - aber, Herr Hauptfeldwebel: Wie wird man das? Kennen Sie eine?

Gottseidank machen Sie - wie in Ihren anderen Kommentaren - nur Spaß. Aber es gibt ja wirklich Leute, die Führung brauchen, suchen und lieben.

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Boris Z
Boris Z (Blutspende) - 23.12.2012 11:37 Uhr

Genau... Gehorsam bis zum Niedergang. Auf in den nächsten Krieg

ich hoffe sehr, dass das ein zynistischer Beitrag von Ihnen ist, wenn nicht:
Das hatten wir schon alles.... Vor ca. 70 Jahren. Das Ende ist bekannt.
Die Welt dreht sich weiter. Ich selbst war nicht beim Militärdienst, sondern habe Zivildienst geleistet. Ich habe gelernt, andere Menschen zu achten (und nicht "hochgestellte Persönlichkeiten").
Ich empfinde es als Gewinn, dass die Gesellschaft sich weiter entwickelt und nicht mehr alles mit sich machen lässt. Mitläufer brauchen wir nicht.

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Gerold Keefer

Nichts gegen eine Wehrpflicht, ...

aber sowohl im ersten als auch im zweiten Weltkrieg sind keine Generation herangewachsen, sondern es wurden Generationen abgeschlachtet, massenhaft und in sinnlosester Weise.

Im übrigen wird sich Karl Theodor zu Guttenberg als "Alt-68er und sozialistischer Gutmensch" geschmeichelt fühlen. War er es doch, der in seiner kurzen Dienstzeit die Wehrpflicht abgeschafft hat.

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Bernhard Geyer

Finde ich auch ...

Die 10 Monate Abseilen, Kampfsaufen und Drücken wo es nur möchte ich auch nicht mehr missen.
Da hat man was fürs leben gelernt. Endlich war es mir möglich bei beim Wettkampftrinken nicht gleich als erstes aussteigen zu müssen sondern bis zum Schluss durchgehalten zu haben. Die Entziehungskur nach dem Wehrdienst war hart.

(Wer Sarkasmus findet darf ihn behalten).

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Joachim Solcher

Aus der Personalwirtschaftslehre wissen wir,

dass ein Individuum, um eine hohe Leistung zu erbringen, ausreichend motiviert sein muss.
Damit eine hohe Motivation entsteht, muss der Mensch dem Ergebnis, für seine Leistung adäquat belohnt zu werden, eine hinreichend hohe Wahrscheinlichkeit beimessen können.

Genau daran fehlt es heute!

Ein langes Leben voll Arbeit garantiert nicht mehr, im Alter menschenwürdig leben zu können. Die Bundesregierung unter Frau Merkel ist dabei, alles was wir erarbeiten zu verpfänden und zu verschenken - an die Südländer, an "die Märkte" und an jeden, der die Hand aufhält.
Dabei wird gelogen, getäuscht und betrogen.

Leistung lohnt sich definitiv nicht mehr!

Wenn junge Menschen das erkennen bzw. erahnen, sind sie gut beraten, sich Kraft und psychische Energie für spätere Jahre aufzusparen, um auch im Alter noch die eigene Grundversorgung erwirtschaften zu können und nicht betteln gehen zu müssen.

Wer sich frühzeitig verbrennt wird von rau Merlkel und Co. betrogen und fallen gelassen!

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 23.12.2012 11:50 Uhr
Reinhold Wuest

Bitte konkreter

Für die Normalos bedeutet die Ablehnung eines miesen, unterqualifizierten Mac-Jobs, Armut durch Kürzungen und Sperre von AlgI und AlgII. Downgrading. Bedeutet in Wirklichkeit einen Arbeitszwang und Entqualifizierung. Schüler wissen das längst.

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Herbert Wiesböck
Herbert Wiesböck (hkw52) - 23.12.2012 10:34 Uhr

Wer leistet heut noch was?

Tatsache ist, dass es noch nie eine so hohe Wirtschaftsleistung (BIP) gab wie heute, noch nie so viele Erwerbstätige, noch nie so viele Steuerzahler. Wer leistet das?
Die Generation nach 1985 nicht. Die Frauen (dümmlich lächelnd) nicht. Die Studierten nicht. Die Einwanderer nicht. Die Ausländer nicht. Die Chefs, Politiker, Schauspieler, Künstler nicht. Die Ökofreaks nicht und der Windstrom schon gar nicht. Wer also?
Richtig! - Einzig und allein die weißen mittelalterlichen Männer, reinrassige Patrioten, Vereinsmitglieder, Biertrinker und Nichtraucher, die den eigenen Verfall nach außen projizieren.
Tolle Leistung.

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sascha wächter

Und willst du nicht mein Sklave "sei"

...titulier' ich dich als Weichei. Immer mehr Junge erkennen, dass sie ausgebeutet werden dass es knallt. Immer mehr Leistung, Flexibilität und niedrigere Löhne soll man hinnehmen, sich die Fähigkeit zur harten Arbeit absprechen lassen, wenn man sich nicht auf diese Verhältnisse einlassen möchte. Mann muss sich zum Schergen eines gierigen Systemes machen lassen das nur ein Ziel im Blick hat: Wachstum, endloses Wachstum. Human Resources nennt man sie heute, widerlichere Begriffe gab es m.E. nur im Nationalsozialismus. Niemals würde ich mich bei einem Unternehmen bewerben, das schon "Human Resources" in der Stellenausschreibung nutzt. Man arbeitet nicht mehr für sich und für seine Familie und seine Existenz, sondern für den nackten Wahnsinn von Konjunkturwachstum, soll auch nach der Arbeit ständig zur Verfügung stehen und auch nach der Arbeit nicht abschalten dürfen. Nein, darauf kann ich verzichten. Lieber Tagelöhner als Sklave.

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Antworten (4) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 23.12.2012 19:12 Uhr
Karin Gossmann-Walter

Herr Kuhs

geht es den Leuten wirklich so gut wie nie in Deutschland ? ich habe da meine grosse Zweifel.
Wenn Sie es über Leistung, Arbeiten, Geld definieren - das gut gehen, mag es sein, aber es zählen doch eigentlich im Leben ganz andere Werte, die auch WIRKLICH erfüllen. Menschlichkeit, Empathie, eine lebenswerte Welt, Gemeinsamkeit sind vielfach auf der Strecke geblieben, für was ? für den Preis nach immer mehr oder sich vorzumachen, man sei unersetzlich ???

Meiner Generation (Babyboomer) sagte man auch," euch gehts so gut wie keiner Generation vorher", aber was ist die Definition des gut gehens, der Wohlstand, Geld - wenig - meine ich,
gut gehen, ist bei mir etwas anderes und da kann ich auch gerne auf manches "was man haben muss" verzichten. Mit 40 J. habe ich mich da ausgeklinkt u. war die beste Entscheidung meines Lebens.

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Sebastian Mueller

Nicht nach der Arbeitsmoral sondern nach den Prioritäten fragen!

Lehnen wir die Vorteile des Wohlstandes ab? Nicht wirklich. Sind wir arbeitsfaul? Wohl kaum. Lassen wir andere Götter neben der Erwerbsarbeit zu? Ja das scheint unsere Sünde zu sein.
Die Generation Y erkennt den Preis, der für wirtschaftlichen Erfolg (im großen wie im kleinen) zu zahlen ist und stellt sich die Frage, was die Alternativen sind.
Wir sind nicht faul aber wir arbeiten und leben anders.
Dazu passt übrigens der interessante Fakt, dass vor allem große Industrieunternehmen in immer härterer Konkurrenz zu NGO's und sozialen Einrichtungen stehen, obwohl hier wesentlich weniger Geld und Wohlstand zu erwarten ist.

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Benjamin Keller

Es sind genau diese Ansichten...

... die unsere Generation Y nachdenklich stimmen. Denn:
Wenn man als Hochschulabsolvent, u.U. verschuldet durch das Studium obwohl man "nebenbei" arbeiten geht, über Jahre hinweg immer häufiger lediglich mit befristeten, unterbezahlten oder sinnbefreiten Jobs konfrontiert wird, dann beginnt man sich zu fragen, ob diese Wohlstandsgesellschaft in dieser Art weiterhin existieren kann.
Auch wir schuften- man fragt sich allerdings wofür, wenn da KEINE PERSPEKTIVEN zu erwarten sind.
Es hätte sicherlich nicht geschadet, wenn unsere Vorgänger (wenigstens in den letzten 10-15 Jahren) nicht nur "geschuftet", sondern auch mal einen Moment inne gehalten hätten, um ein wenig nachzudenken. Der Faktor "Mensch" wird momentan allzu gerne ausgeblendet.
Und noch eines zur Wohlstandsgesellschaft: Meine 89-jährige Oma sagt, sie habe schon viel mitgemacht, aber eine solche Inhumanität, wie sie gerade passiere, hätte sie seit der Zeit des NS-Regimes nicht mehr erlebt. Aber auch davon sind wir weg gekommen.

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hansi baumert
hansi baumert (Habaum) - 23.12.2012 11:03 Uhr

Da gibt es nicht mehr viel zu sagen-genau den Nagel auf den Kopf getroffen!

Je mehr dieses System die Menschen einschnürt, um so mehr fangen manche doch mal an, darüber nachzudenken, wer oder was für wen da zu sein hat. Kurz und bündig:Lebt man um zu arbeiten, oder arbeitet man um zum Leben? Und überhaupt, nirgends wird so viel Wertschöpfung erbracht wie in Deutschland, nur warum reicht es dann immer noch nicht? Diese Frage sollte sich jeder mal stellen! Dann landet man noch bei ganz anderen Fragestellungen....

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22.12.2012, 13:37 Uhr

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Verbieten, verbieten, verbieten!

Von Patrick Bernau

Helmpflicht auf E-Bikes, Null Promille am Steuer, kein Fleisch auf dem Teller! Wer als Politiker bekannt werden will, muss neue Regeln erfinden oder neue Verbote fordern. Gut ist das nicht. Mehr 25 51


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