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Wissenschaftspreis Sechs Rezepte für den Euro-Ausstieg

 ·  Ein britischer Lord hat einen Preis für den besten Vorschlag zum Euro-Ausstieg gestiftet. Hier sind die sechs besten Vorschläge. Welchen mögen Sie? Stimmen Sie ab!

Artikel Bilder (7) Lesermeinungen (39)

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Manfred Rösner

Im Nachhinein erschütternd ...

... daß Politiker Aufnahmekriterien in die Euro-Gemeinschaft definiert haben, aber daß niemand vorher einen möglicherweise einmal nötigen Austrittsprozess eines Landes bedacht hat.
Die englische Idee mit dem Preis war daher sehr interessant, aber das Ergebnis ist ja ein völliges Desaster; keine wirklich praktikable Lösung - die es wegen der Verflechtung aller Euroländer vielleicht auch gar nicht geben kann.
Nur eins ist klar, die starken Länder werden am meisten leiden.

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Viktor Krieger

@Siegfried Kellner - Wieso müssen die Deutschen "teile

ihres Vermögens so oder so verlieren"? Stellen Sie sich einen Augenblick vor, dass D. zu DM zurückkehren wird viele Verbindungen werden in der Tat verloren, aber durch die Aufwertung der DM - was viele Ökonomisten auch vorhersagen - wird der Zinslast niedriger, die Einfuhrpreise auch billiger und die Immobilienpreise würden in die Höhe schießen, da ein sicherer Hafen für das viele Anlagegeld gesucht würde. Unter dem Schluss wage ich zu behaupten, dass D. - und hier die große Masse der deutschen Konsumenten - eindeutig von der nationalen Währung profitiert wird.

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Ulrich Dinkelbach
Ulrich Dinkelbach (Roxi1) - 09.04.2012 04:54 Uhr

Zins ist die Steuerungsfunktion schlechthin

Alle Vorschläge sind ungeeignet. Leider wurde mit der Finanzkrise der Zins abgeschafft. Zu niedrige Zinsen begünstigen jedoch die Vergeudung von Zeit, das ist schlecht. Reformen unterbleiben, unwirtschaftliche Investitionen bleiben am Leben und verhindern den Ausleseprozess. Das ist gesamtwirtschaftlich ineffizient.
Ergo sind in einem ersten Schritt die Zinsen auf naionaler Ebene anzupassen, um die Beschleunigung der Anpassungsprozesse in Gang zu bringen. In welcher Währung das abgerechnet wird, ist im Prinzip zweitrangig.

Und: seien wir doch mal ehrlich - die Umsände werden am Ende den "richtigen" Zins erwingen, so oder so.

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Oliver  H.
Oliver H. (OlliHo) - 08.04.2012 17:30 Uhr

die wahren Gründe

Die Wettbewerbsideen sind ein Witz! Und vor allem von Möchtegern-Ökonomen, die plötzlich alles besser wissen. Ich habe selbst bei dem Wettbewerb mitgemacht und die Grundlage des Euro-Problems angesprochen. Die unfähigen Politiker, Verstöße gegen Regeln und keine Gesetze gegen riskante Bankengeschäfte. Zudem habe ich eine Lösung präsentiert, die den Rückgang zur nationalen Währung aufzeigt. In der Jury sitzen aber nur die Ökonomen, die noch nie Ahnung hatten und vorallem nicht von juristischen Verstößen gegen die EU-Verträge, die bis heute passieren.

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Gerhard Dünnhaupt

Erneutes Dilemma unserer Politiker

Nachdem sie dem Volk erst vorgetäuscht hatten, dass ein Ausstieg den Untergang des Abendlandes, das Ende der Welt und Armageddon bedeuten würde, haben sie sich in eine Sackgasse manövriert, denn sie möchten nun natürlich nicht als Advokaten des Ausstiegs dastehen.

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Uwe Bussenius
Uwe Bussenius (uwebus) - 08.04.2012 12:14 Uhr

Die Diskussion um den Euro-Ausstieg ist eingeläutet, jetzt fehlt noch die Umsetzung.

Nehmen wir an, es kommt ein neuer ECU als Mischwert nationaler Währungen, dann werden alle Eurokonten zwangsweise auf diesen Mischwert umgerechnet. Folge: Deutsche Sparer verlieren Kaufkraft, Griechen, Spanier, Portugiesen (Italiener und Franzosen?) gewinnen Kaufkraft. Der deutsche Michel, vor allen anderen, ist der Doofe. Wer nicht doof sein möchte, sollte also schon jetzt seine Eurokonten auflösen und in Fremdwährungen !!!! IN BAR !!!! oder in Gold im Schließfach sicherstellen. Denn alles, was sich auf Bankkonten befindet, wird zwangsabgewertet, Argentinien hat es vorgemacht. Und wenn unsre Politiker schon nicht lernfähig sind, das haben
sie sicherlich bei den argentinischen Politikern abgeguckt, wie man sich an fremder Leute Sparguthaben bereichert.

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Georg Seifer

Kein Vorschlag

kann uns in der Situation, in der wir uns befinden weiterhelfen, weil es absolut nicht darauf ankommt wie man das Kind benennt. Ob Euro, "Newney" (schwachsinniger geht's kaum) oder Hubabuba, entscheident ist doch welche Kaufkraft, welcher Lebensstandard und welche Wirtschaftsleistung in den einzelnen Staaten dahinter steht. Da kann ich dem Kommentar von Herrn Blickensdörfer nur beipflichten.

Außerdem: was wird passieren im Falle einer Währungsumstellung, z. B. in Deutschland? Bei der dann fälligen Umrechnung werden genau wie 2001 die Löhne und Gehälter 1 : 1 verrechnet, die Preise werden aber ziemlich schnell zu Gunsten der Einzelhändler und der großen Konzerne angehoben werden. Und jeder schiebt es dann auf den anderen.

Wenn ich als Arbeitnehmer mit kleinem Einkommen in den Golfclub meines geschäftstreibenden Nachbarn eintrete und den gleichen Champus trinke, sind die Probleme doch vorprogrammiert!

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Reinhard Kreis
Reinhard Kreis (mullex) - 08.04.2012 10:25 Uhr

Es gibt kein Währungsproblem. Es gibt ein Schuldenproblem.

In jeden Währungsraum gibt es Reiche und Arme, Erfolgreiche und Versager. Kein Pleitier bekam je eine eigene Währung. Währungen sind gerade in der Lage, Unterschiede zu organisieren. Jeder Pleitier ist pleite in jeder Währung, ob in EURO, DM oder Drachme.
Die Währungsdiskussion ist Ersatz.
Es geht um die Staatsschulden, deren Nichttilgung und die Haftungsgemeinschaft zwischen den EURO-Staaten.
Ohne Tilgung geht Jeder pleite, auch Staaten. Mit Haftungsgemeinschaft keiner - bis alle dran sind. So ist Europa. EUROPA muss tilgen, sonst fangen wir bald erneut von vorn an.

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Rolf Joachim Siegen

Ausgerechnet von den Briten kommt ein Vorstoss,

der diese Volkswirtschaft gar nicht betrifft. Die Briten verweigern sich der Loyalitaet zu Europa aus eigensuchtigen Gruenden, doch faz.net gibt dem eine Plattform. Sehr vielsagend!

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Horst Ziegler

Keiner

Die Vorschläge sind alle Unsinn. Die jetzige Marschrichtung der Regierung ist richtig. Würden wir wieder die DM haben, dann würden wir aus Exporten wieder Devisenbestände von Weichwährungen anhäufen oder für den Handel nur Dollar, Yen und Remimbi akzeptieren und wären somit vom Verlauf dieser Volkswirtschaften abhängig. Deutschland wäre wieder Mittelmacht und hätte innerhalb des EU-Raumes keine Gestaltungsmöglichkeiten mehr. Was hier an Meinungen ventiliert wird, sind die Ängst um das Geld, dabei ist Geld nur eine Illusion von Reichtum. Was man haben muss, dass ist Vermögen - also Sachwerte. Übrigens dass mit der Hyperinflation trifft nur auf geschlossene Volkswirtschaften zu. Sonst wäre der Dollar schon längst in der Versenkung verschwunden. Eine Hyperinflation wird also nicht kommen. Das sind Phantasien der Immobilienhändler, die ihre Schrottimmobilien jetzt teuer an den Mann/Frau bringen wollen! Es geht so weiter wie bislang. Austritte kann es geben. Das sehe ich auch.

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Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 08.04.2012 18:57 Uhr
Horst Ziegler

Hyperinflation

Geschehen Sie mir zu, dass die Zeit nicht mit unseren Zeit der Hyperinflation zu vergleichen sind (1923). Unsere traumatischen Erfahrungen mit Geldentwertungen werden immer wieder instrumentalisiert. Keine Frage.

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Karin Jürgens
Karin Jürgens (Bashi49) - 08.04.2012 14:06 Uhr

@ Horst Ziegler

Stimmt so nicht. Ende der 1970er Jahre gab es in den USA eine Stagflation mit Inflationsraten von ca. 14%, Tendenz rasch steigend. Googeln Sie mal nach Paul Volcker; das ist der Mann, der daraus eine Deflation machen konnte (mittels Hochzinspolitik) und so den Dollar damals gerettet hat.

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Rainer Brombach

Jurre Hermans hat als einziger das Grundprinzip begriffen

Der 11-jährige Jurre Herrmans hat als einziger das Grundprinzip begriffen. Es müssen in gleichem Umfang Guthaben in die neue Währung getauscht werden wie Schulden. Der Vorschlag bezieht sich nicht nur auf Bargeld, sondern auch auf Giralgeld, das sich maschinell sehr einfach umtauschen lässt.

Entscheidend an dem Vorschlag ist, dass alles griechische Eurovermögen, egal wo es liegt, und alle griechischen Schulden in die neue Währung umgetauscht wird. Somit werden Konkurse wegen Schuldenaufwertungen vermieden. Die Lasten tragen die griechischen Sparer. Das ist aber insoweit vertretbar, als es sich um griechische Staatsbürger oder zumindest griechische Residenten handelt, die in einer Schicksalsgemeinschaft verwoben sind. Sie tragen Lasten und Früchte des eigenen Staates gemeinsam.

Ergänzend müssten ausländische Gläubiger sich über die griechische Zentralbank refinanzieren können, um Währungsverluste zu vermeiden. Das wird aber schon massiv vorgenommen

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Hermann Rampf

Ich halte das für eine Stammtischdiskussion

Aus meiner Sicht gäbe es bei einem €-Ausstieg nur Verlierer, die größten Verlierer wären wahrscheinlich wir deutschen.
Ich finde es nicht richtig, daß FAZ einen solchen "Wettbewerb" (?) unterstützt. Es könnte gefährlich sein, bei dem Einfluß, den diese Zeitung hat

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Siegfried Kellner

Hoffentlich folgt auch bald die Umsetzung..................

Es wäre wünschenswert wenn zunächst erst mal eine breite Diskussion einsetzen würde über jene Politiker, die diese Murxwährung eingeführt und zu verantworten haben, damit ihre Parteien für die nächsten Jahre in der Versenkung verschwinden. Leider ist man nicht konsequnt genug und streicht diesen Politikern ihre Pensionen, damit die amtierenden mal wissen was ihnen blüht.
Welcher Vorschlag umgesetzt wird scheint unerheblich zu denn, denn die Deutschen werden Teile ihres Vermögens so oder so verlieren. Aber ich denke es wäre besser, wenn man überhaupt damit anfängt als so wie bisher weiter zu herum zu wursteln. Irgendwann haben die stabilen Länder nämlich kein Geld mehr.

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Viktor Krieger

Nicht das ist befremdlich, Herr @Andreas Neubert

das die Vorschläge aus G.B. kommen - die wetten dort für skurillsten Dingen - sondern dass in einem Land, dass am meisten von EURO betroffen war, ist und noch mehr in der Zuckunft diese Sache zu spüren bekommt, dass in diesen besagten Land die politische und wirtschaftliche und kulturelle Elite praktisch schweigt.

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Otto Meier

Nationalstaaten und Gemeinschaftswährung - Ein Widerspruch in sich

Ohne politische Union ist jede gemeinsame Währung zum Scheitern verurteilt. Auch eine Fiskalunion ändert daran nichts, da sich im Ernstfall niemand daran halten wird.

Daher gibt es nur eine sinnvolle Lösung, kommt eine politische Union nicht in Betracht, die unverzügliche Rückkehr zu nationalen Währungen. Nur so läßt sich ein EURO-SuperGAU überhaupt verhindern. Das kostet zwar, aber jedes Warten verteuert den Ausstieg nur.

Allerdings, sieht man von der fehlenden Finanzdisziplin der Euro-Staaten einmal ab, scheitert der Euro in erster Linie am Unvermögen und Unwillen der Politik, die Finanzmärkte zu disziplinieren. Der Ausstieg aus dem Euro wird uns also auch nicht wirklich helfen, solange das Problem der Zockerei an Börsen und in Banken nicht gelöst ist. Darüber sollte sich niemand irgendwelchen Illusionen hingeben.

Der Kapitalismus ist durch das Ende der freien Marktwirtschaft außer Kontrolle geraten. Und das ist das eigentliche Problem.

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Carsten Zimmermann

War alles abzusehen

Die von der Ezb geflutete Eurozone ist, wie wenn jede Krankheit nur noch mit Aspirin behandelt wird. Es war völlig abzusehen und das schon lange vor dem Euro. Ich war 2010 in Polen und bin dann mal zur russischen Grenze gefahren. Wenn man durch die kleinen Dörfer kommt,fühlt man sich Jahrzehnte in der Zeit zurückgesetzt. Interessiert es ein Politiker,das mit dem Euro die endgültige Verarmung ganzer Landstriche zu rechnen ist? Nein,und so war es damals auch mit den Südeuropäischen Ländern. Und wer genau hinschaut,kann das auch bei uns langsam sehen. Natürlich war es der Traum schlechthin der alten Generation,nach den Weltkriegen. Aber die hatten keine Ahnung wie schnell sich das Wirtschaftsrad in der Zukunft drehen würde. Nun ist es der Alptraum Europas. Ich befürworte ein Reset mit entsprechender Geldmengen Reduzierung. Dabei könnte man so einiges vielleicht sonst noch korrigieren,was falsch läuft. Nur so haben alle Staaten des Euros eine Chance auch wenn es erstmal weh tut!

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Joachim Schroeder

Gewußt wie!!

Sollten alle Stricke reißen, sollte man auf die ''Gesetze zur Neuordnung des
Geldwesens'' von Edward A. Tenenbaum zurückgreifen, der als Angehöriger
der U.S. Armee als 26 jähriger 1947/48 praktisch im Alleingang die deutsche
Währungsreform durchgezogen hat, wozu in unseren Tagen offensichtlich
ganze Heerscharen von Finanz- und Wirtschaftstheoretikern nicht in der Lage
sind.

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Michael Arndt

Jeder Vorschlag

ist besser als das, was gerade abgeht. Der "Newney" gefällt mir am besten, damit kann man die notwendige Währungsreform gleich umsetzen. Ich schlage einen Kurs von ca. 10.000 EURO/1 Newney vor, wobei die Preise natürlich 1:1 umgerechnet werden. Aber ich wiederhole mich: der Währungsschnitt kommt wie 1948. Warum bekommen wir gerade eine Immobilienblase, warum wissen die Bauhandwerker zur Zeit nicht wohin mit den Aufträgen? Besser eine renovierte Immobilie als EURO-Scheine als Anzündhilfe für den offenen Kamin:-))

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Peter Blickensdörfer

Es ist auch der Glaube der „Wirtschaftswissenschaft“:

Zu jeder Volkswirtschaft gehöre eine eigene Währung, denn damit könne gegenüber anderen ihre Wettbewerbsfähigkeit gestaltet werden. Es ist eine „Wissenschaft“ von der Wirtschaft eines Volkes, von einer Wirtschaft, die von anderen abgrenzbar sei. Die zunehmenden wirtschaftlichen Verflechtungen – auch als Globalisierung bezeichnet – erfordern nicht nur, sich vom Verständnis „Volkswirtschaft“ zu lösen. Sie erfordern die (wissenschaftlich begleitete) Auflösung von „Kleinstaaterei“, also von Ländern mit ihren “Staaten“, deren „gesamtwirtschaftliches Ungleichgewicht“ ihren Bestand nicht mehr sichern. Durch die Globalisierung wird die Möglichkeit, mit eigener Währung Wettbewerbsfähigkeit gestalten zu können, aufgehoben. Es geht also nicht um Euro oder um “Euro-Ausstieg“. Weder mit Euro (allein) noch mit einem „Euro-Ausstieg“ sind „gesamtwirtschaftliches Ungleichgewichte“ von Ländern mit ihren „Staaten“ (also nicht zwischen diesen) zu überwinden

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 08.04.2012 08:51 Uhr
Matthias Elger
Matthias Elger (melger) - 08.04.2012 08:51 Uhr

Kein Vorschlag ist problemlos, aber mit Ihrer "Auflösung von „Kleinstaaterei“" wird mehr zerstört.

Der Euro hat keines seiner Versprechen einhalten können, sei es wie Sie Hr. Blickendörfer schreiben durch "Kleinstaaterei" begründet oder nicht. Wenn alte funktionierende Währungen durch eine neue ersetzt wird, so sollte man sich auch über die Folgen und vor allem die Bedingungen für die neue Währung Gedanken machen. Und das vorher und nicht hinterher. Wenn der Euro nun die Wirtschaft hemmt, statt wie gehofft stützt, so ist der Euro wieder abzuschaffen.

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Emanuel Schwabe

Wie aussteigen? Hauptsache aussteigen und zwar schnell, denn

je länger wir warten, desto mehr Schulden häuft die EUROkratische Einheitspartei an. Wer gründet eine Partei alternativ zur SEDCDUSPDFDPGRÜCSUPIRATEN, die für den Ausstieg aus der Staatsverschuldung und dem EURO steht? Unser FAZ-Forum dürfte damit überfordert sein, oder?

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Jahrgang 1981, verantwortlicher Redakteur für Wirtschaft Online.

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