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HERAUSGEGEBEN VON WERNER D'INKA, BERTHOLD KOHLER, GÜNTHER NONNENMACHER, FRANK SCHIRRMACHER, HOLGER STELTZNER

Wirtschaftsgeschichte Der Weg der DDR in den Untergang

 ·  „Mein Freund, der Plan“ - so lautete ein DDR-Spruch. Die Planwirtschaft hatte jedoch immanente Schwächen. Sie zehrte die volkswirtschaftliche Substanz auf. Der Wirtschaftshistoriker André Steiner über den Niedergang der DDR-Wirtschaft.

Artikel Bilder (1) Lesermeinungen (24)

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egon soppe
egon soppe (egonsoppe) - 29.09.2010 12:40 Uhr

Planwirtschaft, haben wir doch auch...

In den letzten Tagen ging es doch nur noch um Planwirtschaft, aufgelegt für 20 - 30- 40 Jahre. Bis 2050 z.B. CO2-frei. Das ist doch mal was. Die zig Milliarden, die das kostet, die nehmen wir halt auf, was soll´s. Wir haben eintausendsiebenhundert-Milliarden Schulden, da kommt es auf Hundertmilliarden auch nicht mehr an. Wir haben zwar das Klima nicht gerettet weil es mit diesem Humbug nicht zu retten ist aber wir haben unser Gutmenschentum gerettet. Wenn uns das auch unsere Existenz kostet, was soll´s. Die Idiologie, die muss gerettet werden. Also retten wir, da wir ansonsten nicht zu retten sind. Eine Lady-Gaga haben wir schon, jetzt können wir rufen: Wir sind alle gaga.

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Bertram von Steuben

@ Reinhard Martin (mfgreinhard) - oder besser an alle!

Bitte noch einmal nachlesen: Reinhard Martin 28.Sept. 21:47h!!
Vielen Dank, Herr Martin, für die Erwähnung dieses ungemein wichtigen, eigentlich alles umfassenden Aspekt, den so viele bei Wirtschaftsanalysen "vergessen"!
Deutschlands Wirtschaft leistet sich mit der planerischen Gründlichkeit einer perfektionierten DDR-Regierung , gewachsen aus den Erfahrungen der FDJ und der Zuarbeit zu verschiedenen Parteispitzen der SED, eine Wirtschaftsmittelverschwendung, die Ihresgleichen in der Geschichte der Zivilisation sucht.
Die unhinterfragte Anhebung der Öko-Energiegewinnung zur Staatsreligion - ohne den Widerstand der großen Kirchen und kleineren religiösen Vereinigungen - erscheckt einen jeden, der wachen Auges diesen staatsrepressionsbewährten Ablasshandel anschauen muss! Hunderte Milliarden hart erwirtschafteter €uronen werden hier auf dem Altar sozialistisch-ideologischer Planwirtschaft geopfert!

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Rupert Brasch

Revolutionsführerin Merkel: Die Fortsetzung des Weges in den Untergang

Die Schwarze Armee Fraktion-Fühererin Angela M. bezeichet Ihr Energie-Konzept als "revolutionär", bitte den Artikel nochmal unter diesem Aspekt lesen. Bei Revolutionen von Oben bluten immer die anderen, das Revolutionsobjekt, das Volk. "Das Soziale", "Die Einheit, "Der Euro" sind bereits Vorwand zur Staatlichen Ausbeutung: Hinzu kommt nun die Energie. "Mein Freund, der Plan" hat immer recht. Ein Sturm auf die Bastille (das Kanzleramt) wäre jetzt sehr wünschenswert.

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St. Koch
St. Koch (Pensacola) - 29.09.2010 12:00 Uhr

Erst das fressen, dann die Moral...

Ein offensichtlich gut recherchierter Artikel, der keinen Zweifel daran lässt, dass die DDR letztlich an der Unfähigkeit des eigenen Führungszirkels scheiterte, den favorisierten Ideologien ein solides wirtschaftliches Fundament zu schaffen. Jede Gesellschaftsform (übrigends auch der Kapitalismus) lebt von einem gesunden Wirtschaftskreislauf, ohne den sie früher oder später zwangsläufig pleite ist. Da kann sie politische Ziele haben wie sie will. Allgemein symtomatisch ist, dass die Bürger den Wert eines Gesellschaftsystems einfach an der eigenen Wirtschaftskraft messen - egal wie das System heißt, steht für das Individuum nur eine Frage an erster Stelle: "Was bringt es mir?". Ist bzw. bleibt die Wirtschaftskraft des Einzelnen dauerhaft schwach - verändert er sich und beginnt u.U. auch damit das System in dem er lebt zu hinterfragen. Und genau so geschah es 1989 in der DDR.
.
Treppenwitz der Geschichte: Wenn man sich die Emporkömmlinge der Wendezeit mal ansieht, drängt sich die Frage auf: Wäre die Wende ohne IM Czerny, IM Notar oder IM Sekretär, IM Dr. Schirmer oder IM Lyrik überhaupt möglich gewesen?

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Bertram von Steuben

Es lebe der Plan.... wieder und wieder ...-...wir haben anscheinend nix gelernt!

Planwirtschaft, reine Ideologie im Zusammespiel von Politik und Wirtschaft, Ignoranz der Realität, Handels- und Wirtschaftsbeschränkungen, massiver Eingriff des Staates in alle Lebensbereiche, horrende Staatsverschuldung, die durch den Unwillen Ausgaben einzusparen unausweichlich in einen Staatsbankrott führen...
Und ich hatte schon Angst, hier analysiert jemand die aktuelle Situation in Deutschland :-)

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Lothar W. Pawliczak

Die DDR ist allseits gescheitert,

sie war in der 80er Jahren ökonomisch bankrott, moralisch diskreditiert und hatte ihre politische Basis verloren. Die moralische und politische Substanz war ebenso aufgebraucht, wie die ökonomische. Wer dort in den 80er Jahren die Augen aufgemacht hat, wußte dies bereits lange vor dem Mauerfall. Nur das Innerdeutsche Ministerium war offenbar völlig ahnungslos.

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SteeJans (SteeJans) - 29.09.2010 10:32 Uhr

Verschwörungstheorie (Schluss)

Sie sorgen dafür, dass der Staat sich umfassend der Kindererziehung bemächtigen kann (wie im alten System) und stellen so die „Lufthoheit über den Kinderbetten her“.
Nach wenigen Jahren ist eine frühestmögliche Indoktrination sichergestellt – Sie sitzen fester im Sattel denn je, nur mit viel besser ausgestatteter Infrastruktur !

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SteeJans (SteeJans) - 29.09.2010 10:29 Uhr

Wieso gescheitert - eine Verschwörungstheorie (Achtung Satiere ?)

Stellen Sie sich doch einmal folgendes vor:
Die Lage ist 1989 eben wie sie ist und sie erkennen dies als Verantwortlicher. Es geht so nicht weiter. Sie wissen aber, dass Ihnen in Punkto Agitation, Propaganda und Vernichtung politischer Gegner keiner das Wasser reichen kann. Das Vermögen ihrer Partei haben sie zur Seite geschafft und sie sorgen dafür das die alten Seilschaften funktionieren
Sie gehen also hin und lassen zu, dass die Mauer fällt.Ein paar alte Männer als Sündenböcke opfern Sie gerne. Unterstützt durch Salonkommunisten aus dem Westen, die viel fanatischer sind als Sie es je waren, unterbinden Sie jedwede Aufarbeitung des von Ihnen verursachten Unrechts und sorgen dafür , dass Milliarden und Abermilliarden zur Reparatur ihrer Infrastruktur benutzt werden. In den alten Ländern verfällt derweil alles.
Sie sorgen dafür, dass an den Schalthebeln der Macht Sie selbst nach einiger Zeit das Sagen haben und entfernen Stück für Stück alle einigermaßen fähigen politischen Gegner.
Sie etablieren, wieder mit Hilfe der „nützliche Idioten“ in den Medien ein Monopol Ihrer poltischen Ansichten und sorgen dafür, dass Abweichler mit einem furiosen Mediengewitter ruhig gestellt werden und gesellschaftlich vernichtet werden.

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Uwe Wagner
Uwe Wagner (view) - 29.09.2010 09:27 Uhr

Die DDR ist politisch gescheitert?!

Ideologisch aber noch nicht, Dank "Mutti". Hört die Signale....
Mir graust es!

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Klaus Dieter

Die DDR ist politisch gescheitert

Vielen Dingen des Artikels kann man bedenkenlos zustimmen, insbesondere da er sich doch etwas im Allgemeinen aufhält.
Der Schlusssatz ist aber falsch. Die DDR ist politisch gescheitert.
Für diese Entwicklung maßgeblich war die Politik der Entspannung, die von Gorbatschow eingeleitet wurde. Im Jahr 1988 war das Hauptreiseland der DDR die BRD! Dort wurden die DDR'ler bemitleidet. Was für eine Schmach! Um im Tal der Ahnungslosen (Raum Dresden) die Ausreisewelle einzudämmen wurden Satellitenschüsseln fürs Westfernsehen geduldet.
Der böse imperialistische Feind verlor seine Fratze und sein Angstpotenzial. Die Restriktionen erschienen nur noch willkürlich. Die Meinungsunterschiede zwischen der DDR-Führung und Gorbatschow taten ihr übriges.
Der Niedergang der DDR-Wirtschaft war dann ursächlich für die schnelle Wiedervereinigung. Die Lage war so dramatisch, dass ein unabhängiger ostdeutscher Staat, mit offener Mauer keinerlei Zukunftperspektive mehr hatte.
Das Prinzip des alten Sozialismus = demokratischer Zentralismus = Diktatur der Führer musste scheitern. Wer die Gesllschaft verbessern will, muss die Demokratie stärken.

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Josef Bujtor
Josef Bujtor (Mramorak) - 29.09.2010 07:09 Uhr

Wende oder Fall?

Leider wird der Sache des Falles des Sozialismus nicht ganz auf den Grund gegangen. Der grund is wahrscheinlich political correctness. Man darf doch nicht den Sozialismus so ganz bloßstellen. Denn man will ihn ja wieder runderneuern. Er soll doch als wertvoller Baustein einer neuen DDR-Light werden - light wird bald nach dem Neuanfang weggestrichen.
Diejenigen, die damals so kläglich versagten, sind jetzt am Werk die Demokratie zum Fall zu breingen: "Montags Demos, wir sind das Volk" Geschrei in Stuttgart. Und unsere blinden Politiker der beiden Volksparteien strecken denen die Hand aus, damit sie über den Tisch gezogen werden können!
Der haupt grund derer Efolge, im Gegensatz zu deren Misserfolgen in der "DDR", ist die Tatsache, dass eben die Standfestigkeit der USA denen den Fall - nicht Wende -brachte. Die Menschen in ganz Osteuropa, von Polen bis Albanien, haben dem Sozialismus dann den lezten Stoss gegeben. Was sie aber nur konnten, weil sie wußten, dass man sich auf Amerika verlassen kann. Ausser bei uns, weiß man das in ganz Europa zu schätzen!!! Die Sozialistischen Anführer haben doch nie - von Lenin bis Castro - auf ihre Völker Rücksicht genommen. Die haben doch heute noch, wo sie noch exuiastieren, volle Gefängnisse!

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Gerd Walter

Sozialismus?

Leute was habt ihr alle gegen den Sozialismus?
Große Wirtschafts und Finanzunternehmen können nicht mehr Pleite gehen, denn der Staat (Steuerzahler) wirds schon richten.
Fragt mal die Wirtschafts und Finanzeliten dieser Welt wie schön und gut gepolstert es sich darin lebt. Da haben Unternehmen (GM) vor lauter verzweiflung sogar schon nach Verstaatlichung geschrien. Natürlich nur solange bis der Rubel wieder rollt, dann wird wieder auf Kapitalismus umgeschaltet.
Beispiele gefällig?
Schade, soviel Zeichen stehen mir nicht mehr zur verfügung.

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Shpetim Jusufi
Jus Sh (Jusufish) - 29.09.2010 01:32 Uhr

Von wegen Planwirtschaft...

sondern der Zentralismuswahn der DDR hat dazu geführt, dass weniger konkurriert. Es galt der Gedanke, dass Produktion nur nach dem Bedarf geregelt wurde und weniger bloß aus Konsumzwecken.Das führte dazu, dass die Leute ja kaum konsumierten und somit gab es keinen Wachstum und somit konnten getätigte Investitionen in Immobilien nicht mehr bezahlt werden. Gerade der Wohnungsbau wurde stark geförder um Frauen "selbständiger" zu bilden.
Außerdem kann man sehr wohl sagen, dass einer der Gründe auch der Westen ist.Denn der Westen gab nur kleine Kredite(vllt. ganze zwei mal). Aber die Hauptlast trägt die DDR. Denn sie sperrten sich freiwillig vom internationalen westlichen Markt. Importe aus dem Westen wurden kaum zugelassen.Und dabei hätte ein Wissensaustausch sehr gut geholfen.
Die Planwirtschaft alleine ist nicht schuld. Denn Auch Frankreich hatte, soweit ich das weiß, bis mitte der 90er Jahre sogenannte 5-Jahres Pläne. Und mag sein, dass diese nicht sehr gut waren. Aber Frankreich steht noch oder?

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Gerd Walter

Der neue Sozialismus

Leute was habt ihr alle gegen den Sozialismus?
Fragt mal die Wirtschafts und Finanzeliten dieser Welt wie schön und gut gepolstert es sich darin lebt.
Große Wirtschafts und Finanzunternehmen können nicht mehr Pleite gehen, denn der Staat (Steuerzahler) wirds schon richten.
Beispiele gefällig?
Schade, soviel Zeichen stehen mir nicht mehr zur verfügung.
Kapitalismus geht anders.

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Stefan Pohl

Moment mal …

»Die Ausdehnung sozialer Wohltaten, die stärker stiegen als die Wirtschaftsleistung, … Anstieg der Verschuldung … verstärkt durch die rasanten Preisanstiege für Rohstoffe auf den Weltmärkten sowie die weltweit steigenden Zinsen. Daraufhin … Verschuldungsfalle … Milliardenkredite … Die Grenzen des Verteilbaren bei sinkenden Wachstumsraten ließen aus politischen Gründen nur eine Reduzierung der Investitionen zu. Darunter litt der Kapitalstock, dessen Substanz zunehmend aufgezehrt wurde. … Die Flexibilisierung der Wirtschaftslenkung aus der Reformzeit war längst rückgängig gemacht worden und einer zunehmenden Bürokratisierung und Zentralisierung gewichen.«
Moment mal — habe ich hier wirklich gerade einen Artikel über die DDR gelesen oder wird hier der aktuelle Kurs der EUdSSR beschrieben?

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Torlin Monger
Torlin Monger (TMonger) - 29.09.2010 01:19 Uhr

Och

Wie? Hat nicht funktioniert die Planwirtschaft? Na so was!
.
Und ich dachte, die wäre sehr erfolgreich gewesen. Wieso sonst würden immer mehr 10-Jahres-Pläne oder 25-Jahres-Pläne in der Politik auftauchen?
.
Zum Beispiel den Plan, (völlig ineffiziente) Solartechnik mit einem dreistelligen Milliardenbetrag zu subventionieren? Oder "Klimaziele" über 30 oder sogar 50 Jahre aufzustellen?
.
Hat doch alles wunderbar funktioniert! Oder? Also was soll dieser Artikel hier jetzt!!

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Harry LeRoy
Harry LeRoy (Cimon) - 29.09.2010 00:43 Uhr

@Axel Krauss

Durchaus nicht; denn so wie die Kommunisten ihren Großstaat samt Bündnisblock vor 20 Jahren heruntergewirtschaftet haben, so nähert sich nun das Ende des Liberalismus; und andere Ausreden als die eigene Unfähigkeit haben die USA und ihre Vasallen nicht, bei der Sowjetunion konnten sich die Kommunisten noch mit den Wunden, die dieser der hiesige Autobahnbauer geschlagen hat und dem Rüstungswettlauf der beiden Wirtschaftsheilslehren herausreden; den Liberaler bleibt nur noch die Flucht in die Behauptung die USA seien keine wahre Marktwirtschaft gewesen oder hätten keinen echten Freihandel betrieben, so wie die Kommunisten sagen, dass die Sowjetunion kein wahrer Kommunismus gewesen sei; und der besondere Spaß dabei ist eben, dass sich der Liberalismus in einem viel höheren Maß gemäß seiner ureigenen Überzeugungen und Grundsätze ruiniert hat, als es der Kommunismus jemals getan hat, da die Diktatur einer Partei und die der Arbeiterklasse eben etwas verschiedenes ist: Indem man ohne Sinn und Verstand alles dem Markt unterworfen hat, der sich im kurzsichtigen Willen der Aktienbesitzer ausdrückte, hat man jeder wirtschaftlichen Vernunft entsagt und das heutige Chaos überhaupt erst möglich gemacht; und China wird die Ernte einfahren...

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Reinhard Martin

so ganz hats der Autor doch nicht kapiert!

Aber Schwamm drüber fahrn wir mit dem Kamm drüber!
Aber Spass beiseite, wir als planwirtschaftserfahrene ex-DDR-Bürger können den
gemeinen Wessi nur warnen! Denn die schöne neue Politik unserer Eliten von Links bis Rechts, naja rechts gibt es ja nicht mehr aber o.k., führt uns direkt in eine neue Planwirtschaft. Ziel ist nicht mehr Held der sozialistischen Arbeit zu werden. Nein der CO2-Neutrale Suizid führt postum zur Auszeichnung mit dem großen Klimastern am Bande und direkt in den Klimahimmel ! Und wer seine ganze Verwandtschaft mit überzeugt bekommt einen Stern in der hall of fame der Weltenretter nebst Klimahimmel und diverser Jungfrauen oder so !

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Günter Schönbauer

Die "grundlegende(n), systemimmanente(n) Anreiz-, Informations- und ...

und Innovationsprobleme" der Planwirtschaft haengen (frei nach Eucken) davon ab, dass Planung u. Lenkung nach makrooekon. Bewertungen u. ohne jede Grenzkostenrechnung erfolgen. Der Vielfalt mikrooekon. Bedarfsgesichtspunkte, die in einem marktwirtschaftl. Gefuege in Angebot u. Nachfrage u. den darueber ermittelten Preisschwankungen zum Ausdruck kommen, kann in einer ZVW nur durch globale (marktferne) Schaetzungen Rechnung getragen werden. Der Optimierungsdruck konkurrierender Firmen u. die ihn begleitenden Informationstransfers bleiben ungenutzt. Die Reduzierung der Produktvielfalt wie der Anzahl der Betriebe erfolgt nahezu zwangslaeufig (Zentralisierungstendenz). Ergebnis: Vollbeschaeftigung bei Unter- oder Fehlversorgung mit Konsumguetern.
Das aber nur zur Ergaenzung.
G. Schoenbauer

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Gernot Radtke

Der IT-Chip hat die DDR erledigt

Sehr fein ausgearbeitete Analyse des DDR-Niedergangs! Eine Ursache fehlt: Die technolog. Rückständigkeit von diktatorisch organisierten Systemen, kommunistischen allemal, die sich nach außen abschotten und in ihrem Glückseligkeitsplan keinerlei freien Austausch von Gedanken, Innovationen, Kritik, Öffentlichkeit zulassen; wo stattdessen die Ulbrichts, Honeckers, Mielkes - alles auch intellektueller Pöbel - das Sagen haben. Chinas Kommunisten haben die Weichen nach Maos viel zu langem Leben entschlossen umgestellt; das Resultat kennt heute jeder. Die DDR-Kommunisten haben dies nicht getan und das auch die wirtschaftl. Produktivität steuernde Potential der IT-Chips nie verstanden; so auch nicht, daß ihre - außer in der Wirtschaftsspionage - global hoffnungslos veralteten Steuerungsprozesse, egal wo, jedem in der übrigen Welt selbstverständl. Standard unterlegen waren. Sich abschottende (Kommunisten-) Diktaturen partizipieren nicht mehr an dem nur durch freien Austausch und freie Öffentlichkeit möglichen Wissens- und Könnenszugewinn. Kuba, Nordkorea, auch Chavez' Venezuela, z.Zt. in derselben Kur, sind die jüngsten Beispiele dafür. Wie eine Mikrobe d. Elephanten erledigt, so der Chip jeden Totalitarismus. Vorher dessen Volk. Leider.

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Yahoo kauft Relevanz

Von Roland Lindner

Des Internetkonzerns Yahoo zahlt 1,1 Milliarden Dollar in bar für den Blogging-Dienst Tumblr. Der Zukauf hat den Anschein einer Verzweiflungstat. Mehr 5

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