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Wirtschaftswissen

Fazit - das Wirtschaftsblog Was bringen Konjunkturprogramme?

Die Konjunktur stagniert, und viele Leute fordern mehr Geld vom Staat. Hilft das überhaupt? Daran gibt es jetzt Zweifel. Mehr Von Gerald Braunberger

Blog | Fazit - das Wirtschaftsblog Entsteht Inflation etwa durch steigende Leitzinsen?

Die Zinsen sind niedrig, von Inflation keine Spur - was ist da los? Einige amerikanische Ökonomen geben eine verblüffende Antwort, die vieles auf den Kopf stellt. Ein Blick in ein topaktuelles Forschungslabor. Mehr Von Gerald Braunberger

Blog | Fazit - das Wirtschaftsblog Keynes oder die Ordoliberalen - was wirklich wichtig ist

Die Welt der Ökonomen besteht nicht nur aus Keynesianern und Ordoliberalen. Wer die jüngste Krise verstehen will, muss die Finanzwelt in die Analysen einbeziehen. Mehr Von Gerald Braunberger

Irving Fisher Lohn der Geduld

Irving Fisher hat den Zins erklärt und die Notenbanken auf stabile Preise eingeschworen. Seine Warnung vor Überschuldung wurde damals wie heute nicht gehört. Aus unserer Serie „Die Weltverbesserer“. Mehr Von Karen Horn 12

Blogs | Fazit - das Wirtschaftsblog 25 Jahre Inflationssteuerung sind genug

Im Jahre 1989 verschrieb sich die Zentralbank von Neuseeland dem Konzept der direkten Inflationssteuerung. Viele andere Zentralbanken adaptierten das Konzept. Das hat zum Rückgang der Inflationsraten beigetragen, aber das Konzept hat eine empfindliche Schwäche. Mehr Von Gerald Braunberger

José Ortega y Gasset Lob des Überflüssigen

Der spanische Kulturphilosoph Ortega y Gasset sagt: Der Mensch arbeitet in Wirklichkeit nicht des Geldes wegen. Aus unserer Serie „Die Weltverbesserer“. Mehr Von Christian Siedenbiedel 1 19

Mehr Wirtschaftswissen
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Geldanlage Wahrscheinlichkeitslehre für jedermann

Wer sein Vermögen mehren will, muss Risiken eingehen, einerlei ob er Staatsanleihen kauft oder zum Pferderennen geht. Gute Entscheidungen trifft dabei nur, wer Wahrscheinlichkeiten richtig einschätzen kann. Andernfalls wird es richtig teuer. Mehr 22 33

Charles Dickens als Ökonom Gänse, Wild und Austern für die Armen

Charles Dickens war nicht der Sozialkritiker, für den die Deutschen ihn halten. Im Gegenteil: Er sah sich selbst als radikalen Liberalen. Mehr Von Rainer Hank 10 17

Herkunft bestimmt Zukunft Die Klassengesellschaft feiert feste weiter

Der amerikanische Traum vom Tellerwäscher zum Millionär war schon immer eine Illusion. Die Herkunft der Eltern bestimmt die Zukunft der Kinder. Hilft mehr Umverteilung gegen diese Ungerechtigkeit? Mehr Von Rainer Hank 92 23

Heinrich von Stackelberg Wie die Oligopole den Markt verderben

Heinrich von Stackelberg hat als Erster untersucht, wie die Oligopolisten ihre Kunden über den Tisch ziehen und was man dagegen tun kann. Mit seiner Arbeit prägte er wesentlich die Wirtschaftswissenschaften in der Nachkriegszeit. Mehr Von Stefan Kolev 1 11

Sachverständigenrat Isabel Schnabel soll Wirtschaftsweise werden

Dem Sachverständigenrat wird auch künftig eine Frau angehören. Nach Informationen der F.A.Z. soll die Mainzer Finanzmarktforscherin Isabel Schnabel in das Gremium einziehen. Sie war schon früher für den Posten im Gespräch. Mehr Von Johannes Pennekamp und Henrike Roßbach 3 8

Fazit - das Wirtschaftsblog Finanzkrisen durch die Hintertür

Nicht nur Schulden lösen Krisen aus, sondern auch der Herdentrieb großer Anleger. Wie kann die Geldpolitik helfen? Mehr Von Gerald Braunberger

Elinor Ostrom Rettet die Fische!

Wenn alle unbegrenzt im Meer fischen, gibt es bald keine Fische mehr. Elinor Ostrom – die erste Frau, die den Nobel-Gedächtnispreis für Wirtschaftswissenschaften erhielt – weiß, wie man das verhindern kann. Mehr Von Hanno Beck 20 25

Gastbeitrag Ist der Liberalismus unmenschlich?

Der Bäcker backt Brot, weil er damit Geld verdient. Und nicht, weil er anderen helfen will. Das funktioniert - doch es darf nicht alles sein. Mehr Von Guy Kirsch 125 114

Hyman Minsky Der Krisenprophet

Hyman Minsky musste jahrelang mit seiner Finanzkrisentheorie hausieren gehen. Dann zeigte sich, dass er recht hatte – zwölf Jahre nach seinem Tod. Mehr Von Bertram Schefold 1 29

Blogs | Fazit - das Wirtschaftsblog Verteilen Demokratien wirklich sehr viel um?

Das Rentenvorhaben der Großen Koalition scheint eine alte Vermutung unter Ökonomen zu bestätigen: In Demokratien wird besonders viel umverteilt. Tatsächlich ist alles viel komplexer. Mehr Von Gerald Braunberger

Prognose versus Wirklichkeit Wie sich Konjunkturforscher täuschen

Auch deutsche Wirtschaftsforscher haben sich seit der Finanzkrise viel Hohn anhören müssen. Sie würden meist daneben liegen, heißt es. Stimmt das? Die Gemeinschaftsprognose im Schnelltest. Mehr 19 12

Wilhelm Röpke Der Mann, der den Markt zähmen will

Wilhelm Röpke ist ein Wegbereiter der Sozialen Marktwirtschaft in Deutschland. Sein Credo: Ohne Moral verrottet der Markt. Mehr Von Lars Feld 7 14

Ungleichheit Über das Paarungsverhalten betuchter Großstädter

Früher heiratete der Chef die Sekretärin, heute nimmt er eine Frau, die genauso viel verdient wie er. Ist die Liebe der wahre Grund für die gesellschaftliche Ungleichheit? Mehr Von Lena Schipper 34 45

Fazit - das Wirtschaftsblog Raus aus der Schuldensucht

Die Welt ist abhängig von Schulden, glaubt der ehemalige Präsident der britischen Finanzaufsicht. In Frankfurt schlägt er eine Abhilfe vor. Mehr Von Patrick Bernau

Blogs | Fazit - das Wirtschaftsblog Nimmt die IT uns die Arbeit weg?

Die Schere zwischen Produktivität und Beschäftigung öffnet sich. Manche Ökonomen rufen ein zweites Maschinenzeitalter aus mit einer immer größeren Rolle für die IT, die Probleme für den Arbeitsmarkt schafft. Die Geschichte klingt plausibel - ist aber empirisch nicht ganz klar. Mehr Von Gerald Braunberger

Thomas Malthus Der traurige Pastor

Thomas Malthus war der erste, der vor Überbevölkerung gewarnt hat. Seine Denkschule wirkt bis heute. Leider - denn staatliche Geburtenkontrollen wie in China werden auf seine Gedankenwelt zurückgeführt. Mehr Von Winand von Petersdorff 11 16

Neue Studie Warum der Mindestlohn doch Jobs kostet

Deutschlands oberster Wirtschaftsweiser warnt davor, dass der Mindestlohn viele Stellen kostet. Amerikanische Forscher geben ihm recht. Die Quintessenz ihrer Studie: Keiner sieht, wie viele Arbeitsplätze ohne einen Mindestlohn entstanden wären. Mehr Von Patrick Bernau 149 43

Blog | Fazit - das Wirtschaftsblog Fondsgesellschaften und Versicherer sind so gefährlich wie Banken

Bis zum Jahr 2008 haben westliche Banken Schwellenländer mit Kredit versorgt. Dann kamen Großanleger wie Fonds und Versicherungen und kauften Anleihen aus der Region. Nun ist die Krise da - und es droht ein Teufelskreis. Besondere Beachtung verdienen Unternehmen, die sich wie Banken verhalten. Genauere Aufschlüsse verspricht ein globaler Liquiditätsindikator. Mehr Von Gerald Braunberger

Blog | Fazit - das Wirtschaftsblog Wie kommt das Neue in die Welt?

Der Homo Oeconomicus hat ausgedient. Vorlieben fallen nicht vom Himmel, sondern richten sich nach den herrschenden Verhältnissen. Um so schwerer hat es der Fortschritt in dieser Welt. Mehr Von Rainer Hank

Bruttoinlandsprodukt Neue Statistik lässt Staatsschuldenquoten sinken

Die neue Berechnung des BIP wertet Forschung und Militärausgaben als Investitionen. Die Methode, die ab 2014 in der EU angewendet wird, lässt das Defizitpegel der Eurozone um zwei Prozent sinken. Mehr Von Philip Plickert 10 10

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Denksportaufgabe Erbschaftsteuer

Von Heike Göbel

Nach dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts beginnt nun die Zeit der Steuertechnokraten, um das Gesetz verfassungskonform zu machen. Dabei könnte die Koalition die Erbschaftssteuer auch von Grund auf reformieren. Wünschenswert wäre das. Ein Kommentar. Mehr 7 9


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