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Wirtschaftswissen

Fazit - das Wirtschaftsblog Zu viele Schulden machen arm

Es gibt eine magische Grenze: Ab 90 Prozent Verschuldung wird es für Staaten gefährlich. Jetzt wird klar: Die Staaten bekommen dann oft jahrzehntelang Probleme. Mehr Von Patrick Bernau

Club of Rome Die Propheten des Untergangs

Vor 40 Jahren hat der „Club of Rome“ ein düsteres Bild der Zukunft gemalt. Auch der neue Report, eine Vorausschau bis ins Jahr 2052, gönnt sich kein bisschen Optimismus. Die Denkfabrik misstraut dem Markt und wünscht sich planwirtschaftliche Vorgaben. Mehr Von Philip Plickert 27 21

Wirtschaftswissenschaften Schummeln in der Ökonomie

Zuerst die gute Nachricht: Schwerer Betrug ist in der Wirtschaftswissenschaft selten. Doch es gibt eine breite Grauzone fragwürdiger Verhaltensweisen. Mehr Von Philip Plickert

Fazit - das Wirtschaftsblog Fördert Gleichheit die Demokratie?

Selten waren die Vermögen in Deutschland so gleich verteilt wie 1945. Das hatte sein Gutes. Mehr Von Werner Mussler

Fazit - das Wirtschaftsblog Was Ökonomen von den Inseln lernen können

Wie suchten die Kolonialherren aus, welche Insel sie in Besitz nehmen? Untersuchungen zeigen: Strategische Überlegungen waren nicht so wichtig - entscheidend war die die Windrichtung. Das zeigt, wie schwer sich aus der Geschichte ökonomische Lehren ziehen lassen. Mehr Von Christian Odendahl

Mehr Wirtschaftswissen
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Fazit - das Wirtschaftsblog Der Leviathan lebt

Die Einnahmen des Staats stagnieren seit Mitte der siebziger Jahre. Was lernen wir daraus? Ist der Staat gar nicht so gefräßig? Nein, er ist feige geworden. Mehr Von Rainer Hank

Ideengeschichte Die Liberalen und der Staat

Ohne Regeln kein Markt. Liberale Denker haben das in einem schmerzlichen Prozess gelernt. Der Staat muss den Wettbewerb und das Prinzip Haftung durchsetzen - nicht kollabierende Banken auffangen. Mehr Von Philip Plickert 10 83

Fazit - das Wirtschaftsblog Der Big-Mac-Index für Löhne

Deutsche McDonald’s-Mitarbeiter können sich fast drei Big Macs pro Stunde leisten. Ihre indischen Kollegen müssen drei Stunden für einen Burger arbeiten. Mehr Von Patrick Bernau

Denkfehler, die uns Geld kosten (12) Die falsche Scheu vor dem Unbekannten

Menschen sind Gewohnheitstiere, Zahnpasta und Biermarke werden nur selten gewechselt. Auch Anleger kaufen im Zweifel die Aktie, die sie kennen. Das ist gerade verkehrt. Mehr Von Lutz Johanning, Maximilian Trossbach 1 17

Das Auswahl-Problem Die Qual der Marmeladenwahl

Zu viel Freiheit macht auch keinen Spaß: Wer unzählige Optionen hat, fühlt sich am Ende wie gelähmt. Mehr Von Tillmann Neuscheler 7 54

Fazit - Wirtschaftsblog Die Probleme mit dem liberalen Paternalismus

Das Buch „Nudge“ hat viele Leute beeindruckt. Es propagiert den liberalen Paternalismus. Doch der ist entweder inhaltsleer oder ganz und gar nicht liberal. Mehr Von Werner Mussler

Übermäßige Information Die Affen sind die besten Anleger

Nicht immer ist der bestinformierte Anleger auch der erfolgreichste. Auch Ahnungslose können gewinnen. Das zeigen Experimente mit Affen. Mehr Von Walter Krämer 18 58

Philosoph Byung-Chul Han „Alles wird schamloser und nackter“

Es grassiert eine Transparenz-Hysterie, sagt der Philosoph Byung-Chul Han. Weil das Vertrauen futsch ist, greifen wir zu Kontrolle. Mehr 1 63

Welt der Statistiker Die Berechnung des Glücks

Was ist Glück? Worin besteht es? Seit Jahrtausenden denken die Menschen über diese Frage nach. Seit einigen Jahren auch die Ökonomen. Früher hatte man Ideen, heute Formeln. Und alle streben sie nach einem: Zu erforschen, wie man am glücklichsten wird. Mehr Von Jan Grossarth 36

Wachstumsdebatte Das Bruttoinlandsprodukt und das Glück

Auch im Westen zweifeln immer mehr Menschen, ob ein Wachstum des Bruttoinlandsprodukts überhaupt erstrebenswert ist. Sicher, die Konzeption der Kennziffer hat Schwächen. Es wäre aber völlig unrealistisch, auf das BIP zu verzichten. Mehr Von Philip Plickert 38 47

Ökonomen-Wettbewerb Wie der Euro verschwinden könnte

Ein Londoner Ökonomen-Wettbewerb sucht nach Wegen aus der Währungsgemeinschaft. Unmöglich wäre das nicht - es gibt historische Beispiele für zerbrochene Unionen. Mehr Von Marcus Theurer, London 41 36

Vorschriften für Tankstellen Mehr Regeln treiben die Spritpreise nach oben

Das Kartellamt regt an, die Preise an den Zapfsäulen stärker zu regulieren. Österreich und Luxemburg greifen bereits in den Markt ein - doch Wettbewerbsökonomen stellen ihren Modellen ein schlechtes Zeugnis aus. Eine andere Variante schneidet hingegen besser ab. Mehr Von Johannes Pennekamp 11 2

Untergang der Titanic Eine geordnete Katastrophe

Vor 100 Jahren ist die „Titanic“ gesunken. Heute wissen wir: Auch in Extremsituationen verhalten die Menschen sich anständig. Und gar nicht egoistisch. Mehr Von Christian Siedenbiedel 5 18

Kultursubventionen Was gefällt, hat schon verloren

Die Kulturausgaben haben sich seit 1975 verfünffacht. Das staatsfinanzierte Angebot geht oft an den Kunden vorbei. Die Orientierung an deren Wünschen gilt als geschmacklos. Mehr Von Rainer Hank 28 78

Fazit - das Wirtschaftsblog Kursprognosen mit Facebook

Facebook ist das bedeutendste soziale Netzwerk auf diesem Planeten, dessen Nutzer in ihren täglichen Einträgen viel über sich selbst und die Stimmung verraten, in der sie sich gerade befinden. Sind die Mitglieder des Netzwerks glücklich, steigen die Aktienkurse und die Börsenumsätze. Mehr Von Gerald Braunberger

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Ein Börsengang im Interesse der Banken

Von Norbert Kuls

Der Börsengang des Internetunternehmens Facebook verbessert das schlechte Image von Goldman Sachs nicht. Wie so häufig spielte die Großbank viele Rollen bei dieser Transaktion. Mehr 1 3

28.05.2012 16:11 Uhr
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