Es gibt eine magische Grenze: Ab 90 Prozent Verschuldung wird es für Staaten gefährlich. Jetzt wird klar: Die Staaten bekommen dann oft jahrzehntelang Probleme.MehrVon
Patrick Bernau
Vor 40 Jahren hat der „Club of Rome“ ein düsteres Bild der Zukunft gemalt. Auch der neue Report, eine Vorausschau bis ins Jahr 2052, gönnt sich kein bisschen Optimismus. Die Denkfabrik misstraut dem Markt und wünscht sich planwirtschaftliche Vorgaben.MehrVon
Philip Plickert2721
Zuerst die gute Nachricht: Schwerer Betrug ist in der Wirtschaftswissenschaft selten. Doch es gibt eine breite Grauzone fragwürdiger Verhaltensweisen.MehrVon
Philip Plickert
Wie suchten die Kolonialherren aus, welche Insel sie in Besitz nehmen? Untersuchungen zeigen: Strategische Überlegungen waren nicht so wichtig - entscheidend war die die Windrichtung. Das zeigt, wie schwer sich aus der Geschichte ökonomische Lehren ziehen lassen.MehrVon
Christian Odendahl
Der Börsengang des Internetunternehmens Facebook verbessert das schlechte Image von Goldman Sachs nicht. Wie so häufig spielte die Großbank viele Rollen bei dieser Transaktion.
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Die Gemeinde ist beleidigt, weil die Facebook-Aktie nicht lieb war. Jetzt rufen alle Skandal. Die Enttäuschten sollten sich lieber mit ihrer eigenen Gier befassen.
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Plötzlich reden alle wieder vom Wachstum, obwohl doch Wirtschaftswachstum jahrelang verschrien war. Keiner fragt, wie das argumentativ eigentlich zusammengeht.
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Die Investoren verabschieden sich vom Euro, das Risiko eines Sturms auf die Banken in Hellas wächst. Da soll es wohl alle beruhigen, wenn die Bundesregierung Pläne für eine griechische Sonderwirtschaftszone schmiedet.
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