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Zunahme befristeter Stellen Mehr Beschäftigte im Öffentlichen Dienst

 ·  Erstmals seit der Wiedervereinigung ist die Zahl der Beschäftigten im öffentlichen Dienst gestiegen. Ende Juni wurden rund 4,5 Millionen Angestellte und Beamte gezählt - 42.500 oder knapp ein Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Einen Stellenaufbau gab es vor allem in der Kinderbetreuung, bei der Arbeitsagentur und in Hochschulen.

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Andreas Seidl
Andreas Seidl (ASeidl) - 23.07.2010 23:31 Uhr

So kann man auch die Arbeitslosigkeit bekämpfen

nur wenn man sie mit geliehenem Geld bezahlen muß, rennt man nur noch schneller ins Verderben. Das Gegenteil wäre richtig. Ich kenne einige Kommunalbehörden, die wenn man schließen, alle entlassen und die Vorschriften die sie umsetzen ersatzlos streichen würde, einem wahren Konjunkturprogramm gleichkommen würde.

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Heiko Schlösser
Heiko Schlösser (xx5000) - 23.07.2010 15:10 Uhr

ihr redet von Menschen...

es wird doch verlangt das viele Menschen in Lohn und Brot stehen. Um zu konsumieren und Steuern zu zahlen
Wie zynisch es dann ist sich über angebliches Aufblähen das staatsapperates zu beschwehren. Aus lauter unwissen wie es wirklich im öff. Dienst wirklich ausschaut.
Wie zum Teufel komm raus provatisiert wird um dabei viel Geld an sogenannte Geschäftsführer von Staatseigenen GmbHs zu zahlen die dann alle noch den eigenen Fuhrpark haben müssen und viel teurer sind als der Angestellte oder Beamte der vorher das gleiche getan hat.
Wacht auf und vorallem macht selber mal die Augen auf wie verkommen es in den Städten aussieht weil der Strassenkehrer und Gärtner bei den Stadtwerken schon lange entlassen ist.

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Richard Löwe

totalitäre Planwirtschaft

totalitäre Regime versuchen die Bevölkerung zu verdummen. Der ÖR ist auf RTL-Niveau gedrückt worden und bekommt jedes Jahr 8 Mrd für diese Volksverdummung. Die Hochschulen werden systematisch zerstört, in dem befristete Professoren berufen werden (Humboldt rotiert im Grabe) und darüber hinaus Stellen eingespart werden. Der Staatsapparat aber wächst. Ich frage mich wirklich, wo der Unterschied zwischen dem totalitären Staat DDR und Deutschland heute liegt? Die Regierung wird sogar offiziell von einer FDJ-Sekretärin geführt. Das ist alles so hoffnungslos.

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Frank König

Fortsetzung des Artikels

Der Artikel ist zwar informativ, aber das wurde nicht erläutert: die meisten Stellen sind keine Planstellen, sondern da werden Mitarbeiter aus anderen Geldquellen bezahlt (z. B. Mitarbeiter statt Infrastruktur). Deswegen sind die Stellen auch befristet, weil keiner weiß, ob durch kommende Sparmaßnahmen diese Mitarbeiter noch bezahlt werden können. Und dass gespart werden muss, dürfte jedem klar sein. In den nächsten Jahren wird es im öD einen gewaltigen Stellenabbau geben, soviel ist sicher. Dann wird eine ganze Masse an befristet Beschäftigten vor die Tür gesetzt.
Inzwischen werden auch Planstellen abgebaut (z. B. in der Bundeswehrverwaltung) ohne privatisiert zu werden. Von daher braucht niemand von einem Aufblähen des öD zu reden.

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Claus Eberhardt

4,5 Millionen...

sind bei 25 Millionen Erwerbstätigen eine erschreckend hohe Zahl. Humboldt kritisierte die überhandnehmende Bürokratisierung bereits bei 6%... Höchst bedenklich!

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Stefan Vieregg

Der Trend zu Teilzeit und befristet hält an,

gäbe es die Zeitarbeit für den Öffentlichen Dienst würde sie auch verwendet, so die befristeten Verträge, 400-EUR-Jobs, Hartz-IV-Kolonnen ... Ist es gut, wenn der Staat sich weiter aufbläht? Andererseits, wäre er nicht, wäre die Arbeitslage noch besch...

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