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Weltwirtschaftsforum in Davos Merkel: Wettbewerbsfähigkeit ist das zentrale Thema der Zukunft

 ·  Wenn der Wohlstand in Europa erhalten werden soll, müssen die Länder ihre Wettbewerbsfähigkeit verbessern, mahnte die Kanzlerin. Zugleich brachte sie weitere Überbrückungsmaßnahmen ins Gespräch, sollte die Arbeitslosigkeit hoch bleiben.

Artikel Bilder (2) Lesermeinungen (145)

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michael werner

Ganz Europa ist heute überholt in Sachen Innovation und Wettbewerbsfähigkeit

komisch das Deutschland nach wie vor, die meisten und wichtigsten Patente einreicht. Oder meinte Monti etwa seine langweiligen Pizzabäcker?
Das der alte Bilderberger Vorsitzende, etwas gegen unregulierte Märkte hat, versteht sich von selbst. Auch lustig, dass die dänische Miniterpräsidentin, Angela Merkel gleich weiss, was die Dänen wollen. Das nenne ich mal demokratisch. Es zeigt den ganzen Wahnsinn der EU-Jünger.
Go on David...
Schade das keiner der übrigen den Mumm hat, hier die Weichen wieder richtig zu stellen.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 24.01.2013 16:39 Uhr
Georg Klein
Georg Klein (Gott_2) - 24.01.2013 16:39 Uhr

Herr Michael Werner,


"Oder meinte Monti etwa seine langweiligen Pizzabäcker?"

Ist das wirklich ihre geballtes Wissen über Italien? Machen Sie sich doch bitte, bevor sie sich hier anmaßen hier etwas intelligentes zu posten, bei Wikipedia schlauer.

Was sind wohl die Vorurteile der Italiener gegenüber den Deutschen? Wahrscheinlich die des "Müllfressers", weil der Deutsche sich keine Gedanken um den Geschmack oder die Herstellung macht sondern nur um den Preis.

Ich kann mal wieder nur hoffen, dass nicht alle Europäer anfangen auf diesem Niveau über ihre Nachbarn zu denken!

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Peter Schmitt

So einfach

So einfach geht das: Wer bei dem EU-Wahn nicht mitmacht riskiert eine politische sowie wirtschaftliche Isolation. Cameron ist sich dessen bewusst und verknüpft dieses Versprechen mit seiner Wiederwahl. Das Ziel hin zum europäischen Superstaat, welches von Anfang an bestand, trittt nun immer deutlicher zutage.

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Hubert Witzany

Die Engländer waren und werden niemals Europäer und ....

werden immer eine Sonderrolle spielen wollen. Im eigenen Land keine Innovationen, keine wettbewerbsfähige Industrie, nur Finanzzentrum (auch für Europa) und dann vom Austritt aus der EU daherreden. Eine Evaluierung und eventuelle Korrektur des eingeschlagenen Weges ist sicherlich nicht von der Hand zu weisen. Aber dann vom Austritt zu reden zeigt, wie weit England von Europa entfernt ist. England hat sich schon immer mehr Amerika zugewandt, siehe Irak-Krieg. Und das wird auch in Zukunft so bleiben.

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Jürgen Dannenberg

Ausgerechnet

der Monti spricht davon das man sich nicht erpressen lassen will. Ausgerechnet er, und die mafiöse italienische Regierung geben diesen Kalauer zum Besten.
Und was unsere Madame betrifft: "dass die politische Situation nicht so eskaliert, dass wieder Instabilität entsteht.“ Da hat Sie möglicherweise Recht, und da brauch Sie auch nicht in die Ferne schweifen.

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Michael Puschendorf

Wettbewerb und Wettbewerbsfähigkeit

Diese als Wert an sich hinzustellen - wem nutzt es? Den Durchschnittsbürgern in den Südländern hat die Sucht nach Wettbewerb, Wirtschaftswachstum usw. eher geschadet. Warum soll ein Grieche mit einem Deutschen in Wettbewerb treten oder mit einem Chinesen oder Amerikaner? Bei den natürlichen Gegebenheiten der Südländer wären die einfachen Leute besser dran, wenn sie es ruhig angehen ließen.

Vielleicht wäre dann dort alles etwas rückständiger aber ob der Fortschritt unbedingt glücklich macht ...

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Reinhold Wüst

Peinlich und politisch abträglich - David Cameron

Mit einem billigen Anti-EU-Wahlkampf glaubt er, auf der Insel wieder gewählt zu werden. Wer seine Freunde schlechtredet, um sich zu Hause zu erhöhen, soll da bleiben, wo der Pfeffer wächst. Seine Parolen sind einfach nur dumm. Als ob die Engländer meinen, sie müssten führen. Das ist der alte Kolonial-Chauvinismus pur. Wer längst die Führung verloren hat, ist England. Volkswirtschaftlich nicht zukunftsfähig, sich aber über Europa auslassen. Das ist einfach nur dumm-dreist. Frankreich sollte seine Verteidigungsallianz mit England überdenken. Und die deutsche Regierung sollte endlich die Franzosen auf Augenhöhe behandeln und nicht wie einen Hilfsschüler, der dann in die falsche Richtung läuft.

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bernd stegmann

Schon das diese Frau das Wort "Wettbewerbsfähigkeit" in den Mund nimmt, ist DER Witz an sich.

Sozialisiert in der DDR kannte sie dieses Wort wahrscheinlich nichteinmal vom Hörensagen. Und das sie auch heute weder Inhalt noch Sinn dieses Begriffes versteht, läßt sich unschwer aus ihren Handlungen bei ableiten.
Niemand mit einem Funken Verstand vernichtet wie diese Frau die Grundlage jeder Wettbewerbsfähigkeit, die da sind günstige Energie sowie Bildungsstand, Eigenverantwortlichkeit und Leistungsbereitschaft der Bevölkerung.

Wettbewerbsfähigkeit ist das gerade Gegenteil der von ihr praktizierten sozialistischen Planwirtschaft (gelernt ist halt gelernt in der DDR).

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Heinrich Kanther

Wer erpresst hier wen?

"Ein Austritt bedeute dann eben auch den Verzicht auf die Mitgliedschaft im EU-Binnenmarkt." Aha - entweder Brüsseler Superstaat oder gar nichts. Da gibt es keine Diskussion. So haben wir uns Europa vorgestellt.
Griechen und anderen Vertragsbrüchigen/Betrügern das Geld mit vollen Händen hinterherwerfen, das können Sie in Brüssel - eine selbstkritische Diskussion über die richtige Zukunft mit einem vertragstreuen Mitglied führen, nein.
Das sind unsere Demokraten - da sage keiner, er habe es nicht gewusst.

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Greulich Franz

Erfrischende Ehrlichkeit,

die man im offiziellen Einheitsbrei von CDUFDPSPDGRÜNE vergebens sucht. Alles nur noch marginale Unterschiede (vor allem zu Europa) - alle die gleiche Alternativlosigkeit. Das ist keine Demokratie, das ist Betrug am Wähler. Denn er hat keine Wahl.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 24.01.2013 16:01 Uhr
bernd stegmann

Selbstverständlich hatte der Wähler die Wahl. Es gibt genügend, logischerweise kleine, Parteien,

die z.B. direkte Demokratie und ein Europa der eigenverantwortlichen Vaterländer im Programm hane.
Die wählt nur keiner, weil die ja so klein sind und die Stimme "nicht verschwendet" werden soll.

Selber Schuld, der "kluge" Wähler. Und vor allem, selbst verantwortlich.

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Jakob Fels
Jakob Fels (Camenzind) - 24.01.2013 15:10 Uhr

Die Briten kapseln sich ab

Ob das gut gehen wird? Habe im Sommer 3 Monate in England gearbeitet - mich hat die soziale Lage erschrocken. Mehr "Leistung" und "Innovationen"? Sparen während gleichzeitiger Steuersenkung? Meiner Ansicht nach hat die Entfesselung des Kapitalismus, brav dem sogenannten neoliberalen Leitbildern folgend, dieses Land an einen sozialen Abgrund gebracht: hohe Arbeitslosigkeit, soziale und ethnische Segmentierung, eine grassierdene Renaissance rassistische Ressentiments, schlechtes Berufsbildungssystem, keine Aufstiegschancengerechtigkeit, hohe soziale Ungleichheit, hohe Kriminalität + Einwanderungsproblematik. Selbst die Premiere League scheint mir auf einem abwinkenden Ast. Und das Land will ohne EU-Anbindung klar kommen?
Mein Gott, was tun doch diese Cambridge- und Oxfordabsolventen nicht alles, nur um den von ihren Eltern geerbten Reichtum zu schützen? Da hilft es auch nichts, sich hinter hohen Mauern und zahllosen Sicherheitskameras zu verstecken.

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Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 24.01.2013 16:52 Uhr
Peter-Paul Gansen

Mal ganz ehrlich

Wie kann, Ihrer Ansicht nach, die EU dabei helfen, diese Probleme zu lösen, wenn die meisten der Länder, die sich noch weit fester an die EU gebunden haben, noch erheblich schlechter dastehen?
Außerdem denke ich, dass die meisten der Probleme (bei der Aufzählung gebe ich Ihnen völlig recht) von der EU-freundlichen Labour Party angerichtet wurden, gerade was das Bildungssystem oder die NHS angeht.

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bernd stegmann

"Die Briten kapseln sich ab". Stimmt, und werden die "Überlebenden" dieser in Bälde an

Inkompetenz, Größenwahn und Planwirtschaft implodierenden EU sein.

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Ronald Gruenebaum

Hinweis

Bei all dem Geseiere ist eines doch wahr: Die EU ist historisch einmalig und ohne Vorbild.

Folglich sind alle Extrapolationen nationaler System Unfug. Nationale Politiker können und wollen das einfach nicht erkennen.

Auch in Sachen Demokratie wird die EU neue Wege gehen (müssen). Warum spricht eigentlich niemand über das Thema "doppelte qualifizierte Mehrheit", die mit dem Lissabon-Vertrag eingeführt wurde?

Wir haben gute Konzepte in der EU, aber wir müssen sie auch anwenden. Die Deutschen müssen z.B. lernen, dass man nicht ständig nach mehr Demokratie in der EU schreien kann, aber ablehnt, jemals überstimmt zu werden.

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Helga Zießler

Standing Ovations für Premierminister Cameron!!

Ich wünschte, wir könnten den gegen Merkel eintauschen. Aber da werden sich die Briten schön bedanken. Denn die wissen nur zu genau, was sie an ihrem Premier haben: Einen Mann, der sein Land und die Bürger nicht dem Diktat der undemokratischen Brüsseler Bürokraten und dem Euro unterwerfen will, so lange die Briten nicht selbst darüber abgestimmt haben, ob sie in Zukunft ihre Selbstbestimmung behalten oder die für den europäischen Einheitsbrei opfern wollen.
Es ist ziemlich sicher, dass die Briten lieber an der "Splendid Isolation" festhalten werden. Hätte unsere Regierung die Deutschen ebenfalls gefragt, wäre es schlecht gelaufen für das Monstrum, das die EU nun geworden ist.
Und wenn Merkel jetzt arrogant den Briten den kleinen Finger reicht, von "fairen Kompromissen" faselt und hoheitsvoll-herablassend ihre Bereitschaft erklärt, "auch über britische Wünsche zu sprechen", dann ist das wieder mal eine unerhörte Anmaßung. Die Briten werden dankend ablehnen. Und das ist auch gut so.

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Erwin Stahlberg

EU = Europäisches Unglück!

Eine Völker-Gemeinschaft, die über sich selber
Volks-Abstimmungen verweigert und diese haßt
--- muß jedem DEMOKRATEN eine unerträgliche Zumutung
sein.

Früher fürchtete man sich vor
der DIKTATUR des PROLETARIATS,
und heute m ü s s e n wir
die DIKTATUR des KAPITALS
ertragen und erleiden.

Tanzmäuse des KAPITALS werden einfach zu
„VOLKS-VERTRETERN“ erklärt
mit SCHWARZEM HUMOR, natürlich.

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Beat Leutwyler
Beat Leutwyler (beat126) - 24.01.2013 14:50 Uhr

Umsetzen des Volkswillens

Wenn eine Ministerpräsident Monti bei einer Volksabstimmung von Erpressung spricht, hat er nicht verstanden, was Demokratie bedeutet - es steht in jeder Verfassung.

Cameron tut nichts anderes als dem nachzukommen, was von einem politischen Repräsentanten erwartet wird - umsetzen des Volkswillens.

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Ellen Ramcke
Ellen Ramcke (ellenR) - 24.01.2013 14:49 Uhr

Großbritannien wird voraussichtlich nie den Euro einführen

Das ist ein vernünftige und solide Einstellung.

Wenn wir den Euro nie eingeführt hätten, gäbe es heute diese
ganzen Probleme nicht mit Staatsverschuldung, ESM Haftung, Transfer-
zahlungen. Dann hätte jedes Land in seiner eigenen Währung die
Quittung erhalten für gutes oder miserables Wirtschaften, was dann
jeweils zum Aufwerten oder Abwerten geführt hätte.

Ich finde es eine Unverschämtheit, wie mit unserem Euro umgegangen wird.
Eine Währung ist eine Leistungsquittung für gelieferte Waren oder erbrachte
Arbeit. Stattdessen wird der Euro missbraucht als machtpolitisches Instrument
um eine Europäische Staaten Union erzwingen zu wollen.

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Johannes Haaf

Es braucht mehr Demokratie und Volksabstimmungen in Europa!

Wenn Politiker in Europa Angst haben vor Volksabstimmungen über ihre Politik, dann stimmt offensichtlich mit ihrer Politik etwas nicht, oder diese wollen die Bürger bevormunden, oder es liegen Interessen vor, die dem Wohl der Bürger widersprechen. Deshalb brauchen wir mehr Demokratie, nachdem die jetzige Euro-Politik keine Lösungen bietet, sondern nur aus wilder Schuldenmacherei besteht, was jetzige und künftige Generationen büßen werden. Deshalb braucht es dringend Wahlalternativen (wa2013). Damit nicht weiter Bankenrisiken auf dem künftigen Steuerzahler verschoben werden, damit endlich etwas gegen die Massenarbeitslosigkeit in Europa getan wird, damit endlich Länder aus dem Euro austreten können, um abzuwerten. Obwohl die jetzige Politik kein positives Ergebnis zeigt, wollen die Eurokraten ihr Programm nicht ändern. Sie nehmen offensichtlich bewusst die Verarmung breiter Massen in Kauf, nur um keine Fehler eingestehen zu müssen, oder ihre Pfründe und Macht um jeden Preis zu si

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Stefan Sickert
Stefan Sickert (l0zbsic) - 24.01.2013 14:47 Uhr

Si tacuisses..

... philosophus mansisses

Selten so gelacht, Mr. Cameron.

Erfindergeist ist ja nun etwas, wofür die geschätzten Briten überhaupt nicht stehen.
Wer Gewichte noch in "stones" und Druck in "pounds per square inch" angibt, sollte sich überlegen, ob die EIGENE Industrie gerüstet ist für das 21. Jahrhundert.
Und Wirtschaftskompetenz: da könnte man ja noch einmal über die unrühmliche Rolle der Londoner City in den letzten Jahren räsonieren.
Je mehr Mr. C. über das Thema Europa spricht, desto mehr wünscht man ihm, dass er besser geschwiegen hätte. Dann wäre er vielleicht ein Philosoph geblieben.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 24.01.2013 16:51 Uhr
Marcus Baumgärtner

Auch in Sophismen geschult!?

Man nehme einen Schwachpunkt, zerlege ihn im Detail und schließe aus dessen Insuffizienz auf die nicht vorhandene Integrität von etwas Anderem.

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Dr. Michael Menzel

Cameron hat keinen Griund, sich zu rechtfertigen!

Die Bevölkerung aller unfreiwilligen Geberländer haben allen Grund ihm zu danken, daß er ausspricht, was, entgegen der widerlichen Propaganda aus Brüssel und aus dem eigenen Land, 90% der denkfähigen und politisch Mündigen denken und fordern. Niemand will einen politisch gleichgeschalteten Superstaat linker Provenienz namens EU und Cameron spricht es aus! Die Engländer haben sich wenigstens noch einen Rest von demokratischer Kultur und einem gesunden Nationalbewußtsein bewahrt. Cameron als Premierminister ist FÜR sein Volk da und schützt es.
Andere Staatenlenker anderer Kommissar-höriger Länder haben sich längst von ihrem Volk abgekoppelt und lassen sich nur zu Wahlzeiten herab, die lästige Pflichtübung zu erfüllen, sich zu denen da unten herabzulassen und sie zu belügen und als eigene Kaste ohne Differenzierung ihrer selbstsüchtigen Ziele, als ein heruntergekommener Parteienblock tatsächlich alternativlos zu präsentieren.

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Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 24.01.2013 18:05 Uhr
bernd stegmann

Wir sollten mehr die Splitterparteien supporten. Na, auch schon gemerkt? Das Gute liegt so nah!

Mit den FW liegen Sie allerdings völlig daneben. Die FW möchten eine stärkere und schnellere Integration hin zum europäischen Bundesstaat inklusive Euro. Gerade die FW nutzen populistisch die Anti-Euro_Stimmung und sprechen sich lediglich gegen die Art und Weise der "Eurorettung" aus. Ohne allerdings Gegenvorschläge zu machen.
Und die kompetenten unterstützer der WA2013 erwägen eine eigene Parteigründung aufgrund der völlig konträren Position der FW. Die übrigens in Bayern mit RotGrün koalieren werden. Und mit denen dann ganz sicher eine EU und Euro verhindern.

Nichtsdestotrotz suchen Sie einfach nach Parteien mit direkter Demokratie und einem Europa der eigenverantwortlichen Vaterländer. Und die gibt es tatsächlich.

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michael werner

Nigel Farrage sei dank

Ohne die UKIP Partei von neigel würde David aber auch gar keinen Finger krümmen. Wir sollten mehr die Splitterparteien supporten, zb FW usw.

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Kay Schmelzer

Europa hat keine Führungspostion!

wird auch keine haben werden.
Wer seinen Gaul von hinten Aufzäumt sprich die Bürger zuerst machen und dann fragen, wer zuerst das Geld der Bürger für eine halbe zusammenlegung ausgibt kann doch nicht erwarten das es noch einer will. Nachdem nun ein Bürokratiemonster mit täglich neuen Erlassen, Gebühren, Einschränkungen und Demokratie abbauen entstanden ist hat man weder lust noch Geld das Ding EU zu vollenden, da denken wohl alle Bürger inzwischen wie ich
Wenn der Beamte, Staatangestellte und Politiker so weiterwurschteln wird es bald heiß hergehen in der EU aber nicht wegen den hirnrissigen Erzählungen der Erderwärmung

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wolf haupricht

Mir ist es schnuppe, welche Motive bei...

Cameron vermutet werden. Diesen sich erweiternden Moloch von Brüssel, der bestimmt die Benutzung der Klobürste eines Tages vorschreiben wird, ist nicht geeignet, die aktuellen Fragen/Problemstellungen zielführend für die jeweilige Region zu lösen. Wenn dazu die Haftung weniger bzw einzelner Staaten für das in effektive Handeln anderer Länder greift, wird doch die Ablehnung durch Cameron deutlich und verständlich. Wenn weiterhin die notwendige Änderungen betr. die verunglückte Währung beiseite gewischt wird, ist das ein Hinnehmen des Krisenzustandes auf Dauer sowie letztlich der Ruin aller. Eine untergegangene UdSSR und eine "DDR" mit ihren fatalen Folgen sind die Nachahmung nicht wert.

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