24.01.2013 · Wenn der Wohlstand in Europa erhalten werden soll, müssen die Länder ihre Wettbewerbsfähigkeit verbessern, mahnte die Kanzlerin. Zugleich brachte sie weitere Überbrückungsmaßnahmen ins Gespräch, sollte die Arbeitslosigkeit hoch bleiben.
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Lächerliche DDR-Planspiele und Ankündigung weiterer Hilfsmilliarden: Merkels Spielkastenidylle
Wettbewerbsstärkung wird einfach mal so per Vertrag produziert. Beste DDR-Praxis der vergangenen kommunistischen Zentralkomitees. Wann endlich wird das Merkelsche Gefasel beendet sein, das Deutschland schadet und immer weiter deutschen Wohlstand zerstört.
Dieses unser Land stirbt aus. Wie das zu verhindern ist, das ist das Thema der "Zukunft". Alles andere ist vergleichsweise völlig belanglos, ganz besonders der sogenannte Wettbewerb.
erinnert mich diese weitere durch die Industrie vorgebetete
Worthülse Merkels an einen früheren Spruch deutscher
Politiker: "Sozial ist was Arbeit schafft".
Mit dem wurde seinerzeit das Lohndumping in Deutschland vorbereitet auf
dessen sich der heutige "Wohlstand (einiger weniger in)
Deutschland" heute stützt!
Auch dieser Spruch war eine gigantische Sprechblase den korrumpierte
deutsche Politiker von der Hochfinanz/ Industrie in den Mund gelegt bekamen.
Frau Merkel hat mit ihrem Kollegen der SPD, dem (Banken)Sozialist
Steinbrück eines gemeinsam. Sie sind beide durch und durch "gekauft"!
Jawoll, Frau Merkel – es geht um Wettbewerb und die Fähigkeit mitzuhalten
Ihr Rezept sieht ja vor, daß noch mehr Geld nach Süden gepumpt wird. Der Effekt der Ausstattung der Landwirte mit landwirtschaftlichen Nutzfahrzeugen vom Typ Mercedes ML, BMW X5 oder Audi Q7 wird keine Olive mehr auf den Markt bringen, wird nicht helfen die Landwirtschaft im Süden produktiver zu machen. Das Geld für marode Banken in Deutschland, Griechenland, Spanien, Portugal und Irland und sonst wo in Europa wirkt kontraproduktiv zu Ihrem großspurig verkündeten Ziel, Wettbewerbsfähigkeit herzustellen. Worte und Taten sollten schon im Einklang stehen.
Sicherlich nur in Deutschland; in Frankreich liegen die Prioritäten bei der 30 Std.-Woche.
Und bei deren Kumpels gibt es sowieso keinerlei
"Wettbewerbsfähigkeit", da keinerlei marktfähige
Produkte vorhanden.
Macht ja auch nix, der deutsche Bürger zahlt alles.
Es ist wie in der Kneipe: Da sitzen 26 fremde Personen, und der deutsche
Bürger wird von der Obrigkeit hin beordert, muss an der Kasse
warten bis die Rechnung kommt, und dann wird er auch noch angeschnauzt,
weil der Wirt fordert, gefälligst für die nächste Zeche
zu sparen und im Voraus zu zahlen.
Und zum Schluss torkeln die "Gäste" wider Willen zum
nächsten Taxi und der dt. Bürger hat immer noch nicht
begriffen wie ihm geschieht (außer, er schaut Staats-Glotze, wo
ihm was von "Solidarität" und "beste Freunde"
und "alternativlos" um die Ohren gehauen wird).
Unverschämt - die Franzosen leben auch noch länger als die Deutschen
die lassen sich's halt gerne gutgehen. Lohnt sich da man die Grenzen das Wachstums erst viel später erreicht!
Merkel faselt von Wettbewerbafähigkeit in Europa...
...mit dem immer mehr verunglückten Europa -Monster am
Bein…mit einem Europa, das sich auszeichnet durch Politiker, die
aus den ehemals guten Ideen von Schuman, Adenauer bestenfalls ein
europäisches Desaster generieren: eine Transfer Gemeinschaft, eine
Schulden Union … das kann doch nicht das Ziel sein… wie
will man so ein komplexes Gebilde mit von der Wirtschaftskraft und
Mentalität sehr unterschiedlichen Partnern, die nicht einmal eine
gemeinsame Sprache sprechen, effizient und demokratisch regieren...
...in China, HongKong oder Singapur wird nicht nur über den
Berliner Flughafen gespottet man freut sich natürlich über die
Entwicklung in Europa (klar ein Konkurrent weniger)…
..wie will man mit diesem derzeitigen „europäischen
Gebilde“ antreten gegen China, USA, die BRIC-Staaten, diese
Illusion kann nur jemand haben, der im Sozialismus sozialisiert wurde…
..Cameron hat völlig Recht, einmal diese Blase an zu stechen..
Für folgende Frage hätte ich eine Gegenfrage.
"...wie will man so ein komplexes Gebilde mit von der
Wirtschaftskraft und Mentalität sehr unterschiedlichen Partnern,
die nicht einmal eine gemeinsame Sprache sprechen,..."
Was glauben Sie, warum in ganz Europa einzig aufgrund politischen
Willens, gegen die einheimischen Bevölkerungen, der Islam
implementiert wird?
Vielleicht weil genau Ihre Frage den "EU-Strategen"
bewußt ist, diese in größeren Zeiträumen
"denken" und dadurch eine "einheitliche"
Bevölkerung erreichen wollen?
Der Deutsche, der Belgier, der Franzose stört in diesen
Größenphantasien und spielt in der zukünftigen
Entwicklung keine Rolle.
Da wir noch in einer Demokratie leben, könnte das per Wahlstimme
verhindert werden.
Ich bin aber fest davon überzeugt, das diese Möglichkeit in
den nächsten Jahren abgeschafft wird.
Tolle Währung das - ist echt gelungen!
Abgestürzt gegen alle anderen Währungen, (Öl und andere Rohstoffe für uns so teuer wie nie); Rettungsschirme in allen Variationen; Hilfsprogramme; Strafmaßnahmen für Leistungsbilanzdefizite; Strafmaßnahmen für Handelsbilanzüberschüsse; Strafmaßnahmen für Haushaltsdefizite; Aushebeln der Tarifautonomie über drastische Lohnkürzungen; Abschaffung demokratischer Grundstrukturen, Parlamente dürfen nur noch abnicken; mafiösen Organisationen werden zig-Milliarden zugeschanzt; hohe EU-Vertreter urlauben auf griechischen Luxusyachten, Reeder in Griechenland brauchen immer noch nichts zu versteuern und wir zahlen gerne dafür, dass es so bleibt; soviel Arbeitslose wie noch nie mit ebenso wenig Hoffnung wie nie; Demonstrationen in vielen Städten und die Hälfte der Staaten ist pleite. Fürwahr, wir sind auf einem guten Weg, der EURO ist eine richtige Erfolgsgeschichte - wahrscheinlich wird man uns bald erzählen, ohne EURO wäre alles noch viel schlimmer!
Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 24.01.2013 17:29 UhrStimmt, und das Beste: Der deutsche Wähler will das! Also, wozu die Aufregung?
Wenn das nicht erwünscht wäre, gäbe es ein anderes Wahlverhalten. Das Wahlergebnis z.B. in Niedersachsen mit ca. 95% Zustimmung zu CDUCSUFDPSPDGrüne zementiert den Weg in die EU-Diktatur durch den Wählerwunsch. Es wird ja hier niemand "über den Tisch gezogen".
Durch den elenden Freihandelswahn hat sich Europa ins Verderben gestürzt
Gewaltig ist der tiefe Fall der europäischen Staaten: Noch vor wenigen Jahren schickten diese närrischer Weise an China gewaltige Geldsummen, als so genannte Entwicklungshilfe, doch heute müssen sie China um Geld schon förmlich anbetteln; doch schlimmer als die wiegt der vermaledeite Freihandel: Da in Europa einige Vollnarren auf die Idee gekommen sind es den närrischen VS-Amerikanern gleichzutun und die Industrien nach China zu verlagern, um dort die Waren billig fertigen zu lassen, damit diese mit großem Gewinn in Europa verkauft werden können; dadurch aber wurden den europäischen Völkern ihre Verdienstmöglichkeiten genommen, sondern sie wurden in Verschuldung gestürzt, weil sie die Gebrauchsgüter und Haushaltswaren fortan auf Schulden kaufen mußten; und nicht zuletzt benutzt China nun die Handelsgewinne, um sich in Europa Unternehmen und Staatsanleihen zu kaufen, wodurch Europa immer mehr unter chinesischen Einfluß geraten wird; ein bisher einmaliger Vorgang in der Geschichte.
Wettbewerb durch Millionen Sklaven, schlimm genug, aber gegen wen oder für wen?
Die Deutschen sollen ihren Wohlstand aufrecht erhalten? Welchen
Wohlstand? Sie sind ganz bescheiden und wollen nur den Wohlstand von
1990 zurück, nicht mehr und nicht weniger!
Alle wissen, wie es zur Demontage und Enteignung des Wohlstandes
gekommen ist, den die Nachkriegsgenerationen erarbeitet hatten.
Alle wissen es. Stimmt, durch entsprechendes Wahlverhalten des deutschen Wählers.
Kein Politiker hat sich an die Macht geputscht. Merkel, Schäuble, Trittin, Steinbrück, Schröder, Fischer, Seehofer agieren völlig offen. Gut, manchmal bis desöfteren machen sie das Gegenteil des Gesagten, aber dem Wähler scheint das ja nun nicht zu stören.
...die exakte Definition der Worthülse "Wettbewerbsfähigkeit"?!
EUdSSR ist doch nur noch irre.
Müssen die Länder ihre Wettbewerbsfähigkeit verbessern?
Das Problem besteht nicht im Wettbewerb zwischen(!) den Ländern,
sondern in der Trennung die horizontal quer durch jedes Land durchgeht:
Da müssen immer mehr Menschen mehr erwirtschaften und auf immer
mehr verzichten damit einige wenige auf Kosten des Restes immer mehr haben.
Die Zeit des für dumm verkaufens ist vorbei, Frau Merkel. Diese
Ideologie hat fertig.
Merkel mit dem unfähigen Andor, der Arbeitslosigkeit verbieten möchte, auf gleich niedrigem Niveau,
schlimm beseelt vom Zwangszentralwirtschaftsdenken der verbrecherischen
u. desolaten DDR-Organisation.
Merkel braucht dringend Nachhilfe in westlichem Wirtschafts- und
Sozialdenken. Wagenknecht von Die Linke hat sich da besser
hineingearbeitet!
Damit uns so peinliche Ratschläge wie der Zwang zur
Wettbewerbsverbesserung mit Vertragsabschlüssen mit der EU erspart
bleibt. Dass die Kanzlerin jemals solchen Unsinn verzapfen wird, habe
ich nicht für mögliche gehalten. Dümmer geht es nicht.
Jeder weiß, dass die Menschen u. Länder in Eurolande zu
unterschiedlich sind, als dass ein Einheitsschuh - verpasst durch
verquaste Politiker - auf alle Menschen und Staaten in Eurolande passen könnte.
So wie es hanebüchen ist, dass der unfähige Andor
Arbeitslosigkeit verbieten möchte, so realitätsfern u.
unbrauchbar ist der Kanzlerin-Vorschlag eines Pakts für
Wirtschaftswachstum u. einheitlichem Arbeitsmarkt.
Ehrenwert, dass Cameron seine Briten vor so viel EU-Dummheit
schützen will.
Armada von Dummköpfen in den Leitungsebenen der EU- u. EZB-Mißwirtschaftsorganisationen!
Jawohl, Mathias Dumke, Merkel ist es nicht alleine.
Eine Armada von Dummköpfen in Brüssel u. der EZB sowie in den
Abnickparlamenten mit ihren schwächelnden Pseudooppositionen treibt
ungehindert ihr Unwesen in Eurolande. Ohne jegliche Kontrolle, mit
Immunitätsschutz für übergroße Dummheiten.
Die Mitglieder dieser Armada halten sich gegenseitig den
Steigbügel. Allen ist gemeinsam, dass sie die unumschränkte
draghische Herrschaft anerkennen und für die heilenden Kräfte
des Marktes nichts übrig haben.
Denn die Armada hat sich ihren eigenen, strikt vom Weltmarkt getrennten
Schongarten für Sorglosstaaten aufgebaut. Da bestimmt die
Draghi-Wundertüte mit unbegrenzter Lizenz zum Gelddruck die Szene.
Die Spitzen-Dilettanten der EU u. der EZB glauben, dass sich die Welt
von diesem Unsinn nachhaltig beeindrucken lässt. Die staunt aber
nur über die Konzentration von so viel Dummheit in dem kleinen
Europa.
Mit Recht graut es Cameron vor der Armada mit ihren gefährlichen Blindgängern!
Merkel ist es nicht alleine. Alle sog. "Entscheidungsträger" wurden in irgendwelchen obskuren...
"Volksparteien" zivilisiert.
Diese Menschen wurden niemals mit der Wirklichkeit konfrontiert, sondern
wohnen mit ihren Leibwächtern, Sekretären usw. in
abgeschotteten neuen Wandlitz'en; es sind Irre, die die
europäischen Lemminge (Bürger) in den Abgrund treiben.
Wo Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht
Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
es muß ein Ruck Deutschland gehen! Und zwar ein Gewaltiger. Wir
können es uns nicht weiter bieten lassen, uns von unserer Obrigkeit
wie die Bewohner einer Fabrikhalle behandeln zu lassen, in der das
oberste Ziel der Kommerz , unsere Großzügigkeit
gegenüber dem korrupten Griechenland und grenzenlose Toleranz
ggü. dem Islam alles ist. Es geht vor allem darum, wieviel Geld von
Schwarz-Gelb noch verbrannt wird, um den Euro-Offenbarungseid irgendwie
auf einen Zeitpunkt nach der Bundestagswahl im September
hinauszuschieben. Wir können es uns nicht mehr länger bieten
lassen, nur noch als Humankapital eines Staates betrachtet zu werden,
der in den vergangenen Jahrzehnten immer mehr den Abbau der Demokratie
vorangetrieben hat. Inzwischen werden alle Entscheidungen entgegen der
Volksmeinung entschieden.
Wir sind mehr als nur Einwohner. Wir sind die Eigentümer unseres
Staates, in dem wir endlich kraft unserer Verfassung den Souverän
stellen wollen.
Woist der Widerstand ?
In den Foren der verschiedenen Tageszeitungen liest man immer wieder,
wie in Ihrem Kommentar Frau Schmidt, die Deutschen sollten sich endlich
wehren. Gegen z.B. die Bevormundung aus Brüssel,dem
Einheitsparteien-Brei aus Berlin und dem jeweiligen
Größenwahn mancher Landesfürsten. Aber wo bleibt der
Widerstand? Reicht allein das Schreiben seiner Meinung in Foren oder das
Gerede am Stammtisch, um einen wirklichen Widerstand zu bewirken? Wo
sind 1-3 Millionen Demonstranten vor dem Berliner Reichstag? Warum
schimpfen wir auf Griecheland und Frankreich? In diesen Ländern
vertreten die Bürger bei Demos wenigsten offen und leidenschaftlich
(!) ihre Meinung.
Eine Frage noch,was hat der Islam mit der Euro-Krise zu tun? Wie in
jeder(!) Religion gibt es wahrhaft Gläubige und Extreme, die den
Glauben zu ihren Vorteil missbrauchen. Hier stelle ich ausdrücklih
Christentum, Islam und Judentum auf eine Stufe.
Da stufen Sie einiges nicht richtig ein
Zunächst die Nichtwähler. Das sind offenbar zu einem guten
Teil auch Menschen, die sich von den Parteien nicht vertreten fühlen.
Deshlab sollte bei jeder Wahl obligatorisch auch die Möglichkeit
ankreuzbar sein "Keine der hier genannten Personen oder Parteien
sind für mich wählbar" Das würde allein schon
einiges zurecht rücken.
Für die übrigen Wähler ist eben nicht die Priorität
die EU. Es sind Fragen allgemeinerer Natur, das engere Umfeld
betreffend. An die Aktionen in Sachen EU denkt da kaum jemand. Da geht
es um Mehrwertssteuersätze, Kita-Bau, Sozialzuwendungen usw.
Ansonsten teile ich Ihre Einschätzung. Auch was die tägliche
Berieselung von links und rechts anbelangt. Damit lässt sich jede
Kritik bereits im Keim ersticken. Das Übelste, was diesem Land
passiert ist, ist "political correctness", früher als
"Maulkorb" bekannt. Damit lässt sich inzwischen eine
pseudo-Demokratie hier einrichten, der Vorstufe zum EU-Zentralismus, den
Cameron beklagt.
Grundsätzlich stimme ich Ihnen voll zu. Nur würde es schon reichen, seine Wahlstimme entsprechend
einzusetzen.
Und was passiert? Schauen Sie sich die Ergebnisse der Wahl in
Niedersachsen an.
Die zeigen, das ca. 95% der Wähler ( Nichtwähler, egal welcher
Anzahl, interessieren niemanden ) mit den Abläufen absolut
zufrieden sind.
Ohne diese Wahlstimmen wäre die aktuelle Politik, das was sie
zurecht beschreiben und kritisieren, NICHT möglich.
Und nun? Wer soll dann gar Widerstand leisten? Sie und ich und noch einer?
Die Lösung liegt im Begreifen des Wählers der Tatsache, in
einer Demokratie die Richtung der Politik nicht nur bestimmen zu
können, sondern zu müssen.
Und dafür, um in der wohl von den allermeisten angestrebten Mitte
zu bleiben, MUß links UND rechts BENUTZT werden.
( Preisfrage: Was bezweckt wohl der "Kampf gegen rechts"? )
Merkel tönt Auswendig gelerntes in alte Mikrophone
"...weitere wirtschaftliche Reformen in Europa gefordert..." wie zum Beispiel Begrenzung der Spielstätten, damit Toto und Lotto ihr Monopol behalten; zum Beispiel Staatsfunk, damit die Politiker in den Rundfunkräten hocken dürfen, zum Beispiel die neue Pflegeversicherung, damit die Bürger noch weiter abgezockt werden ohne Leistungsanspruch, zum Beispiel die neue Steuerreform, die aus weniger mehr macht, weil noch mehr Bürger einfach nix zahlen, während das Gros abgekocht wird. Dieses läppische Geplärr einer durch und durch unfähigen opportunen FDJ-Fahnenwinkerin geht uns wirklich auf den S...... So wie das "Davos" nur noch eine Spielwiese für Minderwertigkeitskomplexgejagte ist. Es ist alles entschieden: die Finanzwirtschaft hat uns geschafft. Egal ws wir wollen oder tun, sie tun was sie wollen und das gereicht uns zum Nachteil.
und das seit Mitte des 15. Jhd. Es hat nach seiner sozialistischen Nachkriegsphase die Agonie überwunden und wir werden sehen, wie es sich geschickt in der Welt positioniert. Auch gestützt auf die Kontakte der Einwanderer aus dem Commonwealth, denen Europa ziemlich fremd ist. Aber das kann man natürlich nicht verstehen, wenn der eigene historische Horizont auf 1933-1945 beschränkt ist und der geographische über Frankreich, Polen und Italien nicht hinaus geht.
Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 24.01.2013 16:57 Uhrtrauriges GB
Das tolle am 21. Jahrhundert ist ja die Tatsache, dass man Heute nicht
GB sein muss um mit Kanada, Indien oder Australien gute
Handelskonditionen auszuhandeln. Da spielt eine 500 Mio.-EU in einer
ganz anderen Liga als eine 60 Mio. Insel, die eh zum grössten Teil
von Europa abhängig ist.
Wir sind nicht mehr das 15. Jhdt. und die Briten denken auch nicht so
wie damals. Was ich an den britischen Politiker nicht verstehe ist der
Argwohn den man gegenüber den europäischen Nachbarn hat und
sich dann aber andererseite bei den Commonwealth Staaten anzubiedern und
nur eine untergeordnete Rolle zu spielen. Dass die meisten Einwanderer
in Kanada, den USA und Australien keine Briten sondern
Kontinentaleuropäer sind, scheint dann plötzlich kein Problem
mehr zu sein.
Auf mich wirkt GB, als hätte es den Verlust seines Empires noch
immer nicht verkraftet und hat jetzt angst dass eine weitere Integration
in die EU, diese Erkenntnis festigen würde.
sind derzeit die Zeichen für mehr Wettbewerbsfähigkeit aus der EU und vielen politischen Parteien in europäischen Staaten. Und nun soll ein Vertrag die Nationen dazu verpflichten. Wie lächerlich. Aber ein guter Weg, mal wieder eigene Entscheidungen zu vermeiden und nach Europa abzugeben, um keine unbequemen Maßnahmen vertreten zu müssen. Von duchsetzen sei da noch gar nicht die Rede. Merkel halt . . .
An der Realität vorbei, liebe Frau Merkel!
Mit dem Schneeballsystem Schulden mit Schulden zu bekämpfen
haben Sie mit dem Einsatz von Mario Draghi in der EZB für die
Instabilität gesorgt, die nicht mehr zu eskalieren braucht, weil
die Eskalation im vollen Gang ist und mit dem Zusammenbruch
der PIIGS+F Staaten, wie man an der Eskalation der Arbeits-
losenzahlen sehen kann, kurz bevorsteht!
So kann man nur noch zu diesen Davostreffen sagen:
''Der Kongreß hat ausgetanzt!''
Was bitte soll das Gerede um die Arbeitslosigkeit? Fakt ist: In de EU wird als fortwährend ...
gnadenlos Überschuß produziert! ... oder warum wurden in 2008
ca. 2.000.000 voll funktionsfähige Autos gegen eine Prämie
verschrottet und warum fahre ich für die Tafel immer häufiger
mit einem mit Lebensmitteln überladenen 7,5 Tonner durch die Gegend?
Kurz: Produziert wird für unseren Wohlstand mehr als genug! ... und
mehr Arbeitsplätze gibt es wenn man die Arbeitszeit verkürzt
und die Arbeit gerechter verteilt. Gerade im bildungsfernen
Niedriglohnsektor! Einfach nur mal die 8.000.000 Gebäudereiniger
betrachtet: Arbeitszeit halbieren und den Lohn verdoppeln (damit in der
Lohntüte das Gleiche ist) und die andere Hälfte der
Arbeitszeit von den ca. 7.000.000 ALG-II-Leistungsbeziehern (Hartz-IV)
zum selben Lohn ausführen lassen. Die Gesamtkosten für die
Gebäudereinigung (jetzt das Doppelte) und des
ALG-II-Leistungsbezuges (entfällt) wären genau die Gleichen!
Für 16,- Euro/Stunde (statt 8,- Euro) nimmt man auch gerne mal
einen Staubwedel in die Hand!
Grüße von der Hartz-IV-Front.
@ Florian Meyer: Unsinn. Das ist mit Verlaub Unsinn.
Bei welchem Produkt besteht in der EU eklatanter Mangel? Richtig! Zum
Beispiel bei der Altenpflege! ... und warum? Weil diese harte Arbeit in
keinster Weise akzeptabel bezahlt wird! Arbeit entsteht nur dort wo Geld hinfließt!
Ich zum Beispiel arbeite seit 7 Jahren nicht, weil ich keine Bezahlung
von über 7,39 Euro/Stunde angeboten bekomme. Ich warte halt bis man
sich auf einen akzeptablen Mindestlohn geeinigt hat .... aber so wie es
im Moment ausschaut dauert das noch eine Weile. Nun ja ... mir soll es
recht sein!
.. und bitte nicht vergessen: Mit der Arbeit und dem Geld verhält
es sich so wie mit den Hühnern und den Körnern im
Hühnerstall: Dort wo die Körner hingeworfen werden, da sind
die Hühner und picken. ... und da wo das Geld hingeworfen wird, da
wird gewurstelt und es kommt zu der Überproduktion durch die von
Ihnen erwähnten Fehlanreize. Kurz: Einfach die Körner
überall gleichmäßig verteilen und dann klappt es auch
mit dem Nachbarn ;-))
Grüße von der Hartz-IV-Fromt
Unsinn
Das ist mit Verlaub Unsinn.
Überproduktion entsteht nicht dadurch das jeder in Arbeit ist oder
das die Arbeit 'ungerecht' verteilt ist. Überproduktion entsteht
durch Subventionen und Fehlanreize. Erinnern sie sich an die
Überproduktion bestimmter Güter in der DDR während bei
anderen Dingen eklatanter Mangel bestand?
Arbeit ist kein Kuchen der einfach nur irgendwie aufgeteilt werden muss.
(Bezahlte) Arbeit entsteht wenn jemand etwas für einen dritten
akzeptablen Preis herstellen kann.
Pakt für mehr Wettbewerbsfähigkeit
"Merkel schlug einen „Pakt für mehr
Wettbewerbsfähigkeit“ vor, innerhalb dessen die
Nationalstaaten mit der EU-Kommission Verträge schließen
sollten, in denen diese sich verpflichten, die Wettbewerbsfähigkeit
zu verbessern. "
Sollten Staaten nicht in der Lage sein, dies zu tun, ohne in
Brüssel nachzufragen? Mit mehr Planwirtschaft wird es sicher
gelingen, Frau Merkel, gell?
Dänemark möchte nicht dem Euro beitreten
Die momentane dänische sozialistische Regierung möchte dem Euro beitreten. Ich glaube niemals, dass die Mehrheit der Dänen das möchte. Ich glaube auch nicht, dass sie diese Regierung nochmal wählen werden.
Antworten (5) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 24.01.2013 18:27 UhrOh weh, Herr Klein
Sie spotten Ihrer selbst und wissen nicht wie.
Lesen Sie Ihren Text nochmal, vielleicht fällt es Ihnen auf.
werter Herr Klein...
warum wohl, glauben sie, werden Volksabstimmungen über Europa immer
wieder verhindert, Verzögert und schlecht geredet, weil alle so
sehr überzeugt sind wie sind uns weis machen .
wollen???
Und wenn dann mal eine Volksabstimmung stattfindet, wie z.B. in Irland
dann wird sie wiederholt bis das Ergebnis passt!
so sieht's aus!
Und das nervt mich !
@Georg Klein: Mich hingegen belustigen ...
... diejenigen Deutschen, die sich schnell über (vermeintliche)
Vorurteile ihrer Landsleute gegenüber anderen empören, aber
dabei auf ihre eigenen Vorurteile gegenüber ihren Landsleuten und
oft auch auf die angenommene höhere Moral stolz zu sein scheinen.
Um diesen konkreten Fall näher zu beleuchten, schlage ich vor, die
Entwicklung der Umfragen auf der Seite "Denmark and the euro"
im englischsprachigen Wikipedia nachzulesen.
Übrigens bin ich kein Euroskeptiker. Ich lehne ihn total ab.
Herr Klein, wenn ich ehrlich bin, nerven mich faktenresistente EU-Apologeten wie Sie einer zu sein
scheinen. Diese dktatorische, sozialistische, plamwirtschaftliche
Zwangs-EU wiederholt die Rezeptur der zerfallenen Sowjetunion oder der
DDR unter Missachtung der menschlichen Natur. Aber der individuelle
Mensch wird ja laut EU sowieso zum gegenderten, geschlechtslosen
Einheitsobjekt. Das Ergebnis gleichen Handelns wird das gleiche sein.
Selbst China hat mittlerweile begriffen, das eigenverantwortliches
Leistungsstreben des Einzelnen unabdinglich ist.
Aber was soll's, ich spar mir weitere Erklärungen.
Schon die schlichte Tatsache, das Schulden als Problem erkannt sind und
mit noch mehr Schulden "beseitigt" werden sollen, zeigt
überdeutlich den Intelligenzquotienten derjenigen und den Irrwitz.
Der Zusammenbruch wird die unausweichliche Folge des Friedensprojektes
Euro und EU sein.
Euroskeptiker nerven mich!
@Peter-Paul Gansen
Woher nehmt ihr Euroskeptiker immer diese Gewissheit, dass ein anderes
Volk, das eine komplett andere Kultur, Geschichte und Sprache besitzt
sich so entscheidet wie es die deutschen Euroskeptiker gefallen würde?
Also entweder die Euroskeptiker wissen, dass sie nur eine sehr kleine
Minderheit darstellen und versuchen mit möglichst fantastischen
Lügen andere auch von ihrer Meinung zu überzeugen oder man ist
des deutschen Größenwahns mal wieder verfallen.
Glaubt mir: Die meisten in Europa denken NICHT so wie die Deutschen und
darüber sollten vor allem die Deutschen glücklich sein!
"Deutsch" bedeutet nicht "besser" oder
"richtig". Daran sollte man doch bitte öfter denken!