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Weltwirtschaftsforum in Davos Merkel: Wettbewerbsfähigkeit ist das zentrale Thema der Zukunft

 ·  Wenn der Wohlstand in Europa erhalten werden soll, müssen die Länder ihre Wettbewerbsfähigkeit verbessern, mahnte die Kanzlerin. Zugleich brachte sie weitere Überbrückungsmaßnahmen ins Gespräch, sollte die Arbeitslosigkeit hoch bleiben.

Artikel Bilder (2) Lesermeinungen (145)

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Marie Gruber
Marie Gruber (mariluI) - 26.01.2013 20:24 Uhr

Dass wir durch unsre besondere Situation erfolgreich anderen helfen können

wenn es denn wirklich darauf an kommt ist doch wunderbar.

Dass natürlich alle selbst, ständig angespornt werden müssen u niemand gleichsam so unterstützt werden darf, dass sie sich darin einrichten, auch das ist doch richtig.

Ja jeder wirklich jeder muss besser werden um als Gemeinschaft von nur 500 Millionen Bürgern der 7 Milliarden den Wohlstand für alle sichern kann.

Die Dummschwätzer die immer nur über die oberen Zehntausend oder Millionen mit ihren Neidkampagnen Stimmung machen, lösen kein Problem.

Nein die Aufforderung zu höherer Wettbewerbsfähigkeit ist das Gegenteil von Soll Erfüllung, Planwirtschaft.

Wettbewerb ist immer ein sehr differenzierter Teil eines jeden Landes u nur individuell von jedem Unternehmen jedem Leistungswilligen zu erreichen.

Die DDR war nie Wettbewerbsfähig.

Deutschland aber ist ununterbrochen innovativ u kann nur punkten, wenn es besser ist.

Nicht billiger sondern besser, genau das ist das Gegenteil von Planwirtschaft.
Wettbewerbsfähig

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Hans-Ulrich Pietz

Zurück in die Zukunft, denn wir sind in der DDR-Planwirtschaft

Erst Frau Merkel hat uns von der Marktwirtschaft und Wettbewerbswirtschaft in eine Komanodowirtschaft mit Ermächtigungsgesetzen geführt.

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Erwin Stahlberg

„Die EU entscheidet“--- wenn ich d a s schon lese…

…wird mir übel zumute!
Diese Leute mit EU-Macht
haben bereits so viel Schaden über EUROPA gebracht,
daß es höchste Zeit wird ihnen jegliche Kompetenz
abzusprechen und sie „in den Wind zu schießen“.

Jetzt soll über die Liberalisierung der Wasserversorgung
in DEUTSCHLAND entschieden werden --- von der EU!!!

W o protestieren unsere Volksvertreter???

In GB tun sie es --- beneidenswert!

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Gerhard Rohlfs

Die Marktgläubigen übergehen allerdings, dass Deutschland seine Überschüsse nicht behalten darf

Was das ganze Wettbewerbsfähigkeitsrennen und den Freihandel komplett ad absurdum führt und zu einer ziemlich zweckfreien Übung macht.
Die deutschen Überschüsse verschwinden im EU- und EZB-System, wo die Euro-Südstaaten inkl. Frankreichs, nicht nur theoretisch, unbegrenzt auf dem Target-2-Zettel anschreiben lassen, und das Beste für sie ist, dass diese Schulden nicht fällig gestellt werden dürfen.
"Ad calendas Graecas" nannten das die alten Römer, dieser Witz sei erlaubt.
Und das war auch vor den Rettungen schon so, seit Einführung des Euro eben.
Zusätzlich, seit Beginn der Finanzkrise 2008 kommen auch noch die Bankenrettungen hinzu, auch wenn sie in Europa aus PR-Gründen Eurorettung heissen; es wird unbeschränkt gebürgt, direkt oder über den ESM, mit den Ersparnissen der Bürger.
Abzulesen an den deutschen Währungsreserven, die wenn alles mit rechten Dingen zuginge, auf dem Niveau Chinas (3.300 Mrd. Dollar) sein müssten, aber aus o.g. Gründen nicht mehr vorhanden sind.

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Günter K. Hesse
Günter K. Hesse (v6yz) - 25.01.2013 10:08 Uhr

Vergangene Zukunft

Die EU soll in 10 Jahren zur wetbewerbsfaehigsten Weltregion werden. Das hat die EU im Jahr 2000 in Lissabon beschlossen. Die EU ist klaeglichst gescheitert und hat 2010 ohne eingehende Diskussion der Gründe einfach den nächsten Zehnjahresplan verkündet. Sie soll nun auch sozial-ökologischer Spitzenreiter werden. Real existierende EU und Verbesserung der Wetbewerbsfaehigkeit sind Gegensätze. Die real existierende EU ist ein gigantisches System von Fehlanreizen. Sie zerstört die moralische, rechtliche und ökonomische Basis ihrer Existenz.

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Bertram von Steuben

Schluss mit dem Merkel-Bashing!

Wenn Wettbewerbsfähigkeit DAS zentrale Thema der Zukunft ist, macht sie doch alles richtig!
Sie vernichtet unsere Wettbewebsfähigkeit mittels der Duchsetzung der klassischen, sozialistischenen-Umverteilungspläne, garniert mit der neo-kommunistischen Ökodiktatorischen-Weltbeglückungs-Ideologie.
Für die Zukunft aller anderen Länder ist also bestens vorgesorgt...denn davon erholt sich Deutschlands Wettbewerbsfähigkeit die nächsten Jahrzehnte nicht mehr...
...oder habe ich das ganze jetzt nicht richtig verstanden??

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Birgitt Ochs

Endlich ein Politiker,

der Demokratie lebt und der vor allen Dingen den ganzen Eurorettungsfanatikern mal die Zähnchen zeigt.
David Cameron hat in ein Bienennest gestochen, die Königin ist aufgeschreckt.
Bin gespannt, wie es weitergeht.

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Hans  Wollschläger

So, so unsere Kanzlerin..

…mit dem immer mehr verunglückten bürokratischen Europa -Monster am Bein, redet von Wettbewebsfähigkeit…
…in Europa werden die guten Ideen von Schuman, Adenauer z. Zt. gegen die Wand gefahren. Unsere derzeitigen Politiker generieren ehr eine Transfergemeinschaft, eine Schuldenunion als ein den globalen Herausforderungen gewachsene Staatengemeinschaft … das kann doch nicht das Ziel sein… wie will man so ein komplexes Gebilde mit von der Wirtschaftskraft und Mentalität sehr unterschiedlichen Partnern, effizient und demokratisch regieren… dazu noch mit einer Währung, die wie eine Zwangsjacke wirkt... in HongKong, China oder Singapur wird nicht nur über den Berliner Flughafen gespottet man freut sich natürlich über die Entwicklung in Europa (klar ein Konkurrent weniger)..Cameron hat völlig Recht in diese Blase einmal an zu stechen..

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Lope de Aguirre

Beim Feihandel ist es vergeblich schneller auf dem Wettbewerbshamsterrad zu laufen

Selbst wenn die Marktspinner recht hätten, so würde der Wettbewerbswahn im Freihandel nur dazu führen, daß sich die Länder mit den niedrigsten Löhnen, schlechtesten Arbeitsschutz und der größten Umweltverschmutzung gegenseitig zu unterbieten versuchen würden; und man am Ende in einer verarmten und verschmutzen Welt enden würde; doch da Mächte wie China falsch spielen, so kann man sich vergeblich auf dem Wettbewerbshamsterrad abstrampeln, während China bei Zeiten seinen Unternehmen mit ausschließlichem Rohstoffzugang und gemeinen gesetzlichen Beschränkungen den heimischen Markt sichern wird, während seine Industrien die fremden Märkte überschwemmen und dann die ausgesaugten Länder mit ihrem eigenen Geld aufkaufen werden.
Es hilft also nichts: Man wird also zur Selbstgenügsamkeit zurückkehren müssen, wenn man halbwegs vernünftig wirtschaften möchte und nicht von seinem eigenen Geld aufgekauft werden möchte; und dazu gehören eben wie bei Friedrich dem Großen die Zölle und Einfuhrverbote.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 25.01.2013 09:31 Uhr
Günter K. Hesse
Günter K. Hesse (v6yz) - 25.01.2013 09:31 Uhr

Festung EU?

Die Errichtung einer ökonomischen Festung EU, auf die es durchaus hinauslaufen könnte , ist der kürzeste und schnellste Weg zu Armut und Bedeutungslosigkeit.

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Johannes Haaf

Wie erreicht man Wettbewerbsfähigkeit und Verminderung der Erwerbslosigkeit?

Die Antwort ist einfach: Die Länder Griechenland, Spanien, oder andere schwache Länder müssen aus dem Euro austreten, die eigene Währung abwerten, dann kommen wieder Investoren und die Erwerbslosigkeit kann sinken. Ein verbaler Wachstumspakt wird genauso wenig Wirkung zeigen wie ein Fiskalpakt bisher keine Wirkung gezeigt hat. Schulden und Erwerbslosigkeit wachsen. Es braucht dringend eine politische Alternative (www.wa2013.de), denn die bisherigen Rezepte unsere Euro-Poliitker haben nur die Schulden erhöht und vergemeinschaftet, die Wettbewerbsfähigkeit vieler Euro Länder ist nach wie vor zu gering, und die Erwerbslosigkeit wächst, dazu kommt noch die Verarmung breiter Bevölkerungsschichten. Die Probleme wurden bisher nicht beseitigt und ein weiterer Aufschub der Probleme wird im Euroraum nicht finanzierbar sein. Man sollte einfach mal die Meinung der Mehrheit der Volkwirtschaftler in Deutschland ernst nehmen.

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ulrich buttkus
ulrich buttkus (loewe53) - 24.01.2013 19:22 Uhr

Unglaublich,Merkel will die Richtung in der EU,Merkel soll lieber in der BRD.

Was die verantwortungslosen Politgauner uns verschwiegen haben,ist die Tatsache,das Deutschland niemals seid 1949 souverän war,sondern heute noch unter Verwaltungsrecht der Alliirten steht.Diese Politiker Merkel&Co,die niemals ein souveräners Land regierten, und die Bürger immer belogen haben,haben kein Recht für das Deutsche Volk zu sprechen.Sie haben niemals im Sinne und für die Deutschen Politik gemacht.Mit einer ständigen Demutshaltung verbreiten sie nur Schande und Schamgefühle im deutschen Volk.Aussage von Cameron,das die Länder Europas ihre Souveränität,die Fähigkeit,eigene Entscheidungen zu treffen,nicht aufgeben wollen.merkel und schäuble möchten am liebsten schon heute deutschland auflösen.das hieße deutsche werte und vaterlandsliebe aufgeben.

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gisbert heimes

Wollt ihr den totalen Wettbewerb?

Jaaaa.

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Horst Rachinger

Danke Frau Merkel für den neuen Beweis Ihrer Unfähigkeit

Die Inhalte sind "Klein Fritzchen" und deshalb nicht kommentierfähig. Wie Sie mit diesem Defizit an Verständnis nationaler und internationaler, wirtschaftlicher und staatlicher sowie emotionaler Zusammenhänge regieren wollen, bleibt wohl Ihr streng gehütetes Geheimnis. Und das Geheimnis all der Lakaien, die ihnen wie eine Schafherde folgen.
Die Reaktion auf das Euro-Desaster durch Cameron kann - insbesondere im Licht Ihrer Ausführungen - gut verstanden werden. Demokratie ist für ihn im Gegensatz zu Ihnen kein Fremdwort. Eine politische Führung, auch mit teils egoistischem Ansatz, ist bedeutend näher an dem vom Volk erteilten Auftrag, als eine irrlichternde und von willfährigen Hechlern begleitete Ahnungslose. Allerdings brauchen Sie keine Sorge zu haben, da das politische Deutschland insgesamt von gleicher "Qualität" ist. Aber die Hoffnung bleibt, dass die Götterdämmerung noch rechtzeitig kommt.

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Hans Böhringer

Selbsterkenntnis

ist der erste Weg zur Besserung. Nur leider wird mehr Wettbewerbsfähigkeit in Deutschland bei der zu erwarteten Blockadehaltung der Grün - Roten im Bundesrat nicht mehr zu erreichen sein; und die Partei von Frau Merkel sowie ihr Minikompagon haben die letzten 3 Jahre bedauerlicherweise ebenso nichts in diese Richtung getan.

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Kay Schmelzer

Ich lese immer "wenn wir den Euro nicht eingeführt hätten"

wir haben den Euro nicht eingeführt und wir wurden auch nicht gefragt ob wir eine EU haben wollen.
Die Idee ist immer noch klasse mit einem Staat aber ein Staat Europa ist soweit entfernt wie der Schuldenberg hoch ist und der Schuldenberg ist von Leuten erzeugt worden die "BER" bauen oder Enbw kaufen oder DDR kostet nix oder die Elbphilamonie planten oder ..
Der Euro war super und das Schengenabkommen..
UNSUPER war was die sogenannten Säckevollmacher daraus gebastelt haben
sich die Säcke voll mit Geld und dem nichtgewinnler die Säcke voll mit lügen und Staatsschulden
UK macht das einzig richtige und wartet mal ab was da noch kommt an unsinn.
und das tue ich auch

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Klaus Wege
Klaus Wege (covenants) - 24.01.2013 18:41 Uhr

Lachende Antwort der Korruption auf die Frage nach den Problemen der EU : "Lohnstückkosten"

Viel Spass bei ihrem anstehenden Zypern-Besuch, Fr. Merkel. Gruss an den Rattenring:

Luxemburg - Sein Abgesandter Juncker prägte den Satz "Wenn es ernst wird, muss man lügen". Luxemburg vermarktet Steuerbetrug an EU-Partnern.
Italien - Die Bürger dort horten ein höheres Netto-Finanzvermögen als dt.Bürger. Zur Alimentierung der it.Schwarzgeldwirtschaft müssen Staaten wie die Slowakei eisern sparen.
Irland - Das Abwälzen von Bankspielschulden auf das Volk ver4fachte die Staatsverschuldung.
85 Mrd. an Bankensubvention wurden zur "Eurorettung" umgelogen.
Spanien - die Immobilienblasenwirtschaft dort mästet korrupte Politiker und kreiert eine Betonwüste mit 50+% Jugendarbeitslosigkeit.
Griechenland - Korruption verwüstet diese Land mehr als jede Naturkatastrophe.
Zypern- stellt an Betrugsinfrastruktur alles bereit, was Griechenlands korrupte Kasten beim Plündern öfftl.Kassen benötigen. Zyperns Schwarzgeldsektor verspekulierte sich mit Ouzobonds und fordert dreist doppelstellige EU-Milliard

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Bryan Hayes
Bryan Hayes (bhayes) - 24.01.2013 18:27 Uhr

Dann mal los: 50% aller Beamte/ÖD feuern, die 95% Klientelgesetze löschen, alle Subventionen

beenden, EU-Budget um 95% kürzen, Pauschale 30% Kürzung aller Ministeriumsausgaben, Arbeitsagentur abwickeln, Gelddrucken unter Strafe stellen. usw. usw. (siehe dazu auch "Die Bürgergerechte Gesellschaft").
Die Wirtschaft funktioniert dann von alleine top. Sie wird nur durch den ausbeuterischen, indoktrinierenden funktionärsfeudalistischen Komplex daran gehindert und zunehmend blockiert.

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Jack Stephens
Jack Stephens (Jakc) - 24.01.2013 18:22 Uhr

Achja EEG

Wie gut das wir unsere Wettbebewerbsfähigkeit mit Sachen wie dem EEG erheblich verbessert haben!
Und wenn das Atomkraftwerk in Cattenom, Fessenheim oder sonstwo an deutschlands Grenze in die Luft fliegt pusten die Grünen den Fallout wohl wieder ins entsprechende Nachbarland zurück..

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Jack Stephens
Jack Stephens (Jakc) - 24.01.2013 18:15 Uhr

Achja EEG

Wie gut das wir unsere Wettbebewerbsfähigkeit mit Sachen wie dem EEG erheblich verbessert haben!
Und wenn das Atomkraftwerk in Cattenom, Fessenheim oder sonstwo an deutschlands Grenze in die Luft fliegt pusten die Grünen den Fallout wohl wieder ins entsprechende Nachbarland zurück..

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Herr Müller

Von welchem Wohlstand spricht Frau Merkel? Wir sind von Altersarmut bedroht!

Ich kann die Britten verstehen. Wo ist der Vorteil? England steht gut da und wird auch weiterhin existieren. Rente gibts nach 30 qualifzierenden Jahren, bei uns sprich man von 40. Mit der Royal Family, Schlössern und alten Traditionen ziehen sie jährlich Millionen von Touristen an, die Möglichkeit in England Englisch zu lernen und zu studieren ist beliebt und wird auch mit Sicherheit weiter in Anspruch genommen, ob die nun offiziell in diesem EU Bündnis sind oder nicht. Der Begriff Europa den gibt es doch schon länger und der bleibt, auch ohne dieses Bündnis. Unsere Parteien sind sich doch schon nicht einig und unsere Politiker verlieren an Glaubhaftigkeit. Wir haben Projekte wie der Berliner Flughafen, wo die Problemlösung noch aussteht und die haben Projekte wie Olympia, wo sie eindeutig erfolgreicher waren. Für was braucht England uns/die EU? Dass unser Erfindergeist noch groß aufholt ist unwahrscheinlich, nachdem wir unsere Industrie in Ausland verlegt wurde.

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