Home
http://www.faz.net/-gqg-75dn5
HERAUSGEGEBEN VON WERNER D'INKA, BERTHOLD KOHLER, GÜNTHER NONNENMACHER, FRANK SCHIRRMACHER, HOLGER STELTZNER

Wegen hoher Kfz-Steuern Die Griechen melden massenweise Autos ab

 ·  Um 2013 keine Kfz-Steuern mehr bezahlen zu müssen, melden viele Griechen in diesen Tagen ihre Autos ab. In den Steuerämtern des Landes gibt es lange Warteschlangen. Allein im Dezember haben 70.000 Menschen ihr Auto aus dem Verkehr gezogen.

Artikel Bilder (1) Lesermeinungen (44)
1 2  
Lesermeinungssuche (gesamt):
Sortieren nach
Otto Kaldrack

autos in griechenland

ja, wenn einem plötzlich die rente von vor ewigkeiten verstorbenen
gestrichen wird, dann kanns schon mal eng werden. aber wieviel
tote rentner und taxifahrer mit blindenausweis werden wohl noch
immer von uns finanziert????????????????

Empfehlen
Davor Topić
Davor Topić (davor_t) - 29.12.2012 12:24 Uhr

Und die Griechen

werden dann wie die braven Deutschen ihre abgemeldeten PKW-s nicht mehr weiter benützen. Fast wie ein Aprilscherz nur etwas früher veröffentlicht.

Empfehlen
Joseph Fischer

Jetzt fehlen nur noch Berichte zur Medienkrise in GR, und wieviele Griechen ihren Fernseher

irgendwie loswerden weil sie auch davon nichts mehr haben und die Glotze rauswerfen

Empfehlen
Closed via SSO
Norbert G. Kaess (GeJN) - 29.12.2012 09:25 Uhr

Schaut Euch einmal unter

mobile.de die Verkaufspreise für Luxus- Wagen wie Ferrari, Porsche & Co. in Italien an! Wer Schnäppchen sucht, wird findig!

Empfehlen
Reinhard Kropp

Griechenland hat sich einen Wohlstand geleistet, der seinen eigenen Leistungen...

...nicht angemessen ist, sie werden ihn zurückführen müssen auf das Niveau vergleichbarer Länder wie etwa Rumänien, Bulgarien oder Tschechien, das ist schmerzhaft aber alternativlos. Für die entstandenen Verwerfungen in Europa tragen die Länder Verantwortung, die jahrelang über ihre Verhältnisse gelebt und schlecht gewirtschaftet haben.

Empfehlen
Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 30.12.2012 13:56 Uhr
Carsten Berg
Carsten Berg (Carberg) - 30.12.2012 13:56 Uhr

Mein Tipp

wie in der DDR vor 1990 bereits geplant: Verlängerte Arbeitszeit auf 60 Wochenstunden, dazu
halbierte Sozialleistungen, das für 14 gerechnete Jahre. Da das politisch nie durchzustehen war, haben alle (ausser Honni) ihren Staat einsichtig aufgegeben. Jawoll, GRE hatte bereits sein Vorbild. Doch in dieser Weise wird das alles nicht kommuniziert. Die DDR hatte 1990 nur 82 Mrd. DEM untilgbare Schulden und nicht 350 Mrd. Euro wie GRE. Man kann sich ausmalen, wie GRE die Tilgung schaffen wird.

Empfehlen
Ulrich Stauf
Ulrich Stauf (DH7XU) - 29.12.2012 08:50 Uhr

Glubt denn wirklich jemand im Ernst,

dass die abgemeldeten Autos 2013 wirklich nicht mehr gefahren werden ??? Die Betrügereien gehen in diesem Land doch lustig weiter und die EU zahlt dafür!

Empfehlen
Lars Köhler
Lars Köhler (LK670) - 29.12.2012 02:01 Uhr

Da müsste man schon mal genauer lesen

bevor die total falschen Schlüsse gezogen werden. Denn es heißt: " 15 Prozent mehr als im Vorjahresmonat". Das heißt, dass nicht 70.000 Griechen ihr Auto wegen der Steuer abmelden sondern nur die Differenz zu denen, die ohnehin regelmäßig ein Auto abmelden. Gemäß Artikel müsste die normale Abmeldezahl bei rund 60.850 Personen liegen. "Wegen der Kfz-Steuer" hätten dann mal ganze 9.150 Griechen das Auto abgemeldet. OK - nur im Dezember - aber: bei einer Bevölkerung von 9,9 Mio. Einwohnern sind 9.150 Abmeldungen absolut vernachlässigbar.

Viel sinnvoller wäre es die verfehlte Politik insgesamt darzustellen: den Absturz von Existenzen während die Milliarden überall ankommen nur nicht bei den Notleidenden. Ich bleibe dabei: Ein Ausscheren aus dem Euro, konsequende Wirtschaftsaufbaupolitik und die Abermilliarden zur Stützung der Norleidenden verwendet wäre ein echter Ausblick geweben. So gibt es nur Abstürze ohne Perspektive.

Empfehlen
Jann Derrenbach

Völlig klar !

Die Griechen sind grossenteils ohne eigene Mehrleistung von Esels- auf Allradantrieb umgestiegen. Alles auf Pump, alles auf Leasing und vieles auf Steuerbetrug. Dass das nicht mehr gut gehen kann, wenn der Betrug ein wenig aufkippt, ist sonnenklar. Die Abmeldung der Autos ist das Natürlichste der Welt. Alles andere wäre erstaunlich.

Empfehlen
Konstantin Schneider

Vorbildlich, vorbildlich

Möglicherweise ist Griechenland schon bald ein Modellfall dafür, wie überflüssige Dinge aus dem Alltag verschwinden. Die Zeiten, in denen ein Auto für die Aufnahme einer Beschäftigung unverzichtbar zu sein schien, nähren sich offensichtlich dem Ende. Eine Nachricht, die manch einem Autobauer noch schwer aufs Gemüt schlagen könnte.

Empfehlen
Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 29.12.2012 14:14 Uhr
Lars Köhler
Lars Köhler (LK670) - 29.12.2012 14:14 Uhr

Bisschen was durcheinandergebracht, oder?

1. ist es in weiten Teilen der Republik tatsächlich zur Aufnahme einer Tätigkeit unverzichtbar mobil zu sein und bei der mangelhaften Infrastruktur außerhalb der Ballungszentren bleibt da tatsächlich leider nur ein Auto (oder anderes motorisiertes Gefährt). Bei der Beurteilung von Mobilität sollte man besser nicht davon ausgehen, dass in der gesamten Republik eine S- oder U-Bahn mit 20 Minuten Taktung vorhanden ist.
2. Wenn man keine Arbeit mehr hat, für die Mobilität zwangsläufig ist, braucht man auch kein Auto mehr - das ist der traurige Rückschluss. Das hat mit Umwelt-Gutmenschentum überhaupt nichts zu tun

Empfehlen
Wolfgang Richter

Normalisierung

Lange Jahre haben die Griechen auf Pump einen um ca. 30% überhöhten Lebensstandard gehabt. Jetzt fällt dieses Kartenhaus zusammen. Schlecht für sie.
Aber volkswirtschaftlich gesehen, eine ganz gewöhnliche Normalisierung.

Empfehlen
Paul Banaschak

Sind sicher auch einige Chayenne-Halter aus Larissa drunter

aber das stimmt mich nicht traurig, denn wie in dem anderen Bericht hier in der FAZ geschrieben steht, haben sich viele Landwirte mit Agrarbetrügereien einen Chayene erschlichen oder besser ergaunert.

Empfehlen
Closed via SSO

Erneut Häme und Spott in den Kommentaren - sicherlich nicht selten von Leuten, deren Beitrag zu

dem deutschen Bruttosozialprodukt noch geringer als jener der von ihnen gescholtenen Griechen zu der dortigen Situation ist.

Empfehlen
Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 28.12.2012 22:45 Uhr
Paul Banaschak

haben sie schon mal gelesen, dass reiche Griechen, Italiener, Spanier

in Berlin und London teure Wohnungen kaufen, damit die Preise in die Höhe treiben, was sich natürlich auch auf die Mieten niederschlägt?
Ist es dann nachtreten, wenn man sich darüber aufregt, dass für die GR die deutschen Steuerzahler ganz tief in die Tasche greifen? statt dass die griechischen Finanzbeamten mal ihrer Aufgabe nachgingen und die fälligen Steuern eintreiben würden?
Ich warte leider vergeblich auf meine 1. Antwort. Aber dazu kann wohl niemand etwas vernünftiges sagen.

Empfehlen
Karin Gossmann-Walter

Hallo, Herr Fischer

Häme und Spott von denen, die noch geringes zum BIP beigetragen haben oder nicht als die Griechen...eigentlich zweitrangig, - doch der Spott, die Häme.

Das Schlimmere daran ist, wieder zu sehen, wie dieses Europa die Menschen auseinander dividiert.
Kann nur einige Wenige freuen, denn die partizipieren davon und so installiert sich
die EUDSSR, anstelle sich solidarisch gegen diese Eu-Politik zu erheben in Europa.

Aber vielleicht begreifen es einmal mehr, doch dann ist schon zu spät, alle sitzen wir in einem
Boot dank dieser unseligen EU.

Empfehlen
Marie Gruber
Marie Gruber (mariluI) - 28.12.2012 18:44 Uhr

Eine Parallele in Bad Soden Allendorf wie heute im TV gemeldet wurden Pferde wegen Steuer

Pferde wegen neu erhobener Pferdesteuer im Tierheim abgegeben.

Ja wegen NUR 200 € Pferdesteuer ab 2013 in Bad Soden " Hessen"

Empfehlen
Hans List
Hans List (genervt) - 28.12.2012 18:43 Uhr

Es ist schon ein tolles Gefühl ...

... sich moralisch so über die Griechen erhaben zu sehen.
Andererseits, wenn nur die Hälfte der jährlich in Deutschland hinterzogenen Steuern eingetrieben würden, dann müssten keine neuen Schulden mehr aufgenommen werden.

Empfehlen
Antworten (3) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 29.12.2012 12:34 Uhr
Stefan Pohl

Ganz falsch, Herr List,

denn Steuermehreinnahmen werden in Deutschland nicht zur Schuldentilgung genutzt, sondern gehebelt als Sicherheit für noch höhere Verschuldung. Die Steuereinahmen sind derzeit auf Rekordhoch, die Schulden auch. Die Staatsschulden sind immer mit den Einnahmen gewachsen, ja diesen in Erwartung höherer Einnahmen sogar vorausgeeilt. So gesehen kann Deutschland gar nicht schlimmeres passieren als noch höhere Steuereinnahmen. Es ist wie bei einem Drogensüchtigen. Dem helfen Sie auch nicht, wenn Sie seine Einnahmenseite verbessern. Wir haben kein Einnahmenproblem, sondern ein Ausgabenproblem.

Empfehlen
Jörg Feller

Chapeau!

...

Empfehlen
Paul Banaschak

wenn in GR nur die Hälfte der Steuern eingetrieben würden

könnten die ohne Garantien auskommen.

Empfehlen
Heino Grenzmann

Eines der deutschen Tugenden ist es....

...wenn Jemand bereits am Boden liegt, nicht auch noch nach zutreten. Mir wird schlecht, wenn ich hier einige Kommentare zu diesem Thema lese.

Natürlich profitieren ausnahmslos Banken, von pseudodemokratischen Rettungsschirmen und eben nicht die Bevölkerung. Hier wird immer nur von DEN Griechen und nicht von DEM griechischem Regime gesprochen ohne dabei Regierung und Bevölkerung zu unterscheiden.
Wenn es heißt, die Deutschen haben Patriot Raketen an den türkisch-syrischen Grenzen aufgestellt, möchte ich auch zwischen Regime und Bevölkerung differenziert wird. Denn diese fragliche Schützenhilfe ist in meinen Augen, wie so Vieles mehr, nicht vom Volk demokratisch legitimiert worden.

Empfehlen
Antworten (7) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 29.12.2012 17:01 Uhr
Karl Hammer

@Lieber Herr Grenzmann

Da sind wir einer Meinung.
Entzieht dem Staat die Macht so etwas zu tun, und staatliche Macht kann auch nicht mehr von Banken oder anderen Lobbygruppen missbraucht werden.
Stutzt den Staat auf seine Kernfunktionen, Sicherung des Territoriums und der Inneren Ordnung zurück. Geld das er nicht in seine Finger kriegt, kann er auch nicht missbrauchen.
So sollte die Konsequenz aussehen.
Vielleicht könnte man den Staatsanteil im Grundgesetz auf 10% vom BSP festschreiben, für alle Zeiten. Dann war es das mit seiner Anmaßung und seiner chronisch wuchernden Bürokratie.
Bezeichnenderweise versucht der Staat die Krise zum Gegenteil zu benutzen, nämlich seine Macht noch weiter auszubauen, obwohl es doch erst diese Macht war, die die Krise ausgelöst hat.

Empfehlen
Paul Banaschak

Lieber Herr Grenzmann, es freut mich, dass wir in grossen Teilen einer Meinung sind

wenn sie jetzt noch zustimmen, dass nicht nur ein paar Familien in Griechenland Renten für Verstorbene bezogen haben, nicht nur die fünf Familien für die Agrarbetrügereien verantwortlich sind, ... Dann würde mich das noch mehr freuen.
Und klar ist, dass die Griechen jetzt nicht mehr betrügen dürfen. Also müssen sie ihren Lebensstandard drastisch herunterschrauben. Oder sie müssen von heute auf morgen ihre Produktivität um 200% steigern. DAs ist allerdings wohl nicht möglich.

Empfehlen
Heino Grenzmann

@ Lieber Herr Hammer und Lieber Herr Banaschak

Es macht mich wütend zu sehen, das sich die griechischen Günst- und Bücklinge bei uns einkaufen. Nein, ich bin da ganz bei ihnen, das wir nicht für die Schulden der Griechen oder anderer Länder aufkommen und bürgen sollten.
Wenn Sie oder ich bei einer BANK Kredite aufnehmen, dann bestimmt die Bonität nicht nur den Zinssatz sondern auch die KreditWÜRDIGKEIT. Erst wenn wir als Kreditwürdig eingestuft werden bekommen wir das Geld. Die Bank entscheidet demnach wie hoch das Risiko für sie ist, ihr Geld von uns wieder zu bekommen. Geht nun die Bank auf das Risiko(Geschäft/Handel) ein, so muss sie auch die Konsequenzen, im Falle einer Zahlungsunfähigkeit unserer Seits, selber tragen.
Genau das tut sie im Falle Griechenlands und anderer europäischer Staaten eben nicht, weil das Geld unter dem Deckmäntelchen der europäischen Solidarität(Rettungsschirme) und ihrer Politkermarionetten zurück bekommen kann.

Empfehlen
Paul Banaschak

Komisch, dass diese nackten Männer in Berlin und London die Häuserpreise in die Höhe

treiben, Herr Grenzmann.
Passt so gar nicht zu ihren Ausführungen.
Oder sind das alles nur Lügen, auch dass drei Angehörige des ehemaligen sozialistischen Finanzministers von der Liste verschwunden sind und die Mutter des sozialisitischen Ministerpräsidenten ca. ein halbe Mrd. EUR verschwinden liess.

Empfehlen
Karl Hammer

Auch wenn die Griechen (zumindest sehr viele) jetzt nicht von den Milliarden profitieren,...

so haben sie sehr lange profitiert, indem sie ihren nicht durch Leistung gedeckten Konsum auf Pump finanzierten und uns jetzt die Rechnung bezahlen lassen.
Klar, jetzt geht es ihnen auch nicht mehr gut, aber das ist nicht unsere Schuld und trotzdem zahlen wir jetzt. Und dann müssen wir uns auch noch anhören wir wären herzlos.
Irgendwann ist das Maß voll!!!
Ich habe überhaupt kein Verständnis für die Jammerei die da jetzt los geht. WIR stehen jetzt für die Folgen von deren Maßlosigkeit in der Vergangenheit gerade!!! Und dann jammern sie auch noch rum, der Euro hätte es ihnen zu leicht gemacht und sie verführt.
Schon kleine Kinder sollten lernen für die Folgen der eigenen Taten einzustehen und Verantwortung zu übernehmen! Banken hin oder her, das da ist ja unerträglich.

Empfehlen
Weitere Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen
Heino Grenzmann

@ Lieber Herr Banaschak

Greifen sie mal einem nackten Mann mal in die Taschen, Sie werden nichts finden.

Die Griechen hätten sich doch schon längst Bankrott erklärt und wären aus der EU ausgetreten, wenn sie es denn dürften oder könnten. In Wirklichkeit dienen sie doch nur dem Finanzmoloch als reines Alibi. Sonst würden ja keine sogenannten Rettungsschirme(Steuergelder) mehr über Griechenland direkt zu den Banken fließen können.

Empfehlen
Paul Banaschak

Ist es nachtreten, wenn wir so oft lesen, dass die GR keinerlei Anstalten zeigen

ihre Steuern einzutreiben?
Finden sie das in Ordnung, dass die GR solch eine Steuermoral haben, und zwar auf Seiten der Seuerzahler als auch auf Seite der Steuereintreiber.
Ich finde beie Seiten erschreckend.

Empfehlen
Herbert Weidinger

Nun ja

Eine etwas verquere Darstellung. Es kann angenommen werden, dass diese Autos in einem Krisenland aufgrund ihrer Gesamtkosten abgemeldet (verkauft, verschrottet, in die Ägäis gefahren) werden und dass es nicht alleine um die KFZ-Steuer geht. Die Botschaft ist aber klar.

Empfehlen
Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 30.12.2012 14:08 Uhr
Carsten Berg
Carsten Berg (Carberg) - 30.12.2012 14:08 Uhr

Mein Nachbar

kann sich auch kein Auto als Hartzer leisten, es sei denn, andere Nichthartzer sind so frei...
Wieso müssen extrem Überschuldete Autos behalten? Nehmt sie den Reichen als Steuer weg.

Empfehlen
Karl Hammer

Abmelden ist nicht gleichbedeutend mit "aus dem Verkehr ziehen"

Die Deutschen haben immer noch nicht verstanden wie Europa funktioniert.
Die müssen jetzt erst auf den Troikabericht warten.
Das ist ja schon fast peinlich.

Empfehlen
Uwe Bussenius
Uwe Bussenius (uwebus) - 28.12.2012 18:18 Uhr

Allein im Dezember haben 70.000 Menschen ihr Auto aus dem Verkehr gezogen.

Mal sehen, ob das so stimmt. Ich kenne das aus Argentinien, da fahren auch viele "aus dem Verkehr gezogene Autos", und zwar mit geklauten oder geklonten Nummernschildern.

Empfehlen
Hans henseler

Von der FAZ erwarte ich bessere Berichterstattung

Wieviele Autos gibt es in Griechenland - Autos pro Einwohner im Verhaeltnis zu vergleichbaren
Laendern? Wieviele Autos wurden in den Vorjahren abgemeldet? Wieviele Autos sind Zweitwagen
in Familien? Grundsaetzlich ist es sehr vernuenftig, Ausgaben den Einnahmen anzugleichen und
auch auf Autos zu verzichten. Obwohl wir zu den "Besserverdienenden" gehoeren, haben unsere
Kinder erst Autos seit sie die von ihrem selbstverdienten Geld kaufen konnten - sehr im Gegen-
satz zu vielen uns bekannten "sozial schwaeren" Familien.

Empfehlen
Klaus Letis

Zu wenige Infos

Wie viele Autos sind insgesamt zugelassen?
Wie sieht der Verlauf über die Monate aus?
Wie sieht der Querschnitt der Zulassungen aus?
Wie ist die Aufteilung ländlich/Stadt?
Wie zuverlässig sind die Angaben?
Wurden vorher keine Steuern bezahlt?
Wie hoch waren die Steuern vorher?

Die Gewerkschaften schätzen? Na, denn....

Es muss verhindert werden, dass die Menschen ins Bodenlose fallen.
Haus, Essen und Grundbedürfnisse müssen gesichtert werden.
Notfalls müssen Mieten ausgesetzt werden können.

Aber das Niveau der bisjerigen Jahre wird sich nicht halten lassen.

Empfehlen
Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 28.12.2012 18:39 Uhr
Jörg Feller

Für die Erhebung dieser Daten bräuchten Sie einen funktionierenden Staat ...

...

Empfehlen

28.12.2012, 15:20 Uhr

Weitersagen
 

Jetzt müssen alle ran

Von Georg Giersberg

Wenn Deutschland seinen Wohlstand halten will, muss es alle Reserven mobilisieren: Schüler, Auszubildende, Studenten, Rentner - jeder ist gefragt. Mehr 32 9


Die Börse
Name Kurs Änderung
  F.A.Z.-Index --  --
  Dax --  --
  Dow Jones --  --
  Euro in Dollar --  --
  Gold --  --
  Rohöl Brent --  --