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Von Kanada lernen Wir brauchen die schlauen Zuwanderer

 ·  Deutschland müsse sich zur Zuwanderung bekennen, sonst gehen die Fachkräfte aus, sagt eine Studie des Berlin-Instituts für Bevölkerung und Entwicklung. Abgucken kann es bei Kanada, das Hochqualifizierte aus aller Welt anlockt.

Artikel Bilder (4) Lesermeinungen (72)
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Henryk Wenzel
Henryk Wenzel (hew82) - 26.11.2012 17:21 Uhr

wieder einmal Populismus pur.

Hat sich irgendeiner der beharrlich über die Einwanderungsschwämme klagenden Mitforisten
einmal eine Einwanderungsstatistik angesehen? Ich glaube nicht.
Sonst sollte klar sein, dass eben nicht jedes Jahr Scharen neuer "Anatolier" o.ä. ins Land kommen, die große Zuwanderung gab es in den 60er Jahren aus bekannten Gründen. Quelle: Homepage Bundesministerium des Innern. Also seien Sie doch bitte konsequent und fordern die Ausbürgerung deutscher Staatsbürger.

Des Weiteren würde ich den Besuch eines Asylbewerberheimes empfehlen, nur um mal einen Eindruck vom angeblichen Einwandererparadies zu bekommen. Wenn dies geschehen ist würde ich vorschlagen, zum Begriff Asyl sowie Voraussetzungen zur Gewährung eines Asylantrages zu recherchieren. Dann würde plötzlich auffallen, dass Einwanderer und Asylbewerber durchaus nicht zwingend das Gleiche sind.

Einige Einträge hier vermitteln den Eindruck, dass Herr S. wirklich ganze Arbeit geleistet hat.

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Alex Gerritsen

Deutschland muss zuwandererfreundlicher werden

Aus der Personalberatungspraxis von SThree lässt sich feststellen, dass es sich in vielen Fällen für Unternehmen lohnt, Bewerber aus dem Ausland einzustellen. Inwieweit dies der Fall ist, hängt wiederum stark von der jeweiligen Wirtschaftsregion und dem Qualifikationsniveau des Bewerbers ab. Ein großes Problem im Bewerbungsprozess bei vielen Kunden von SThree ist häufig, dass die Unternehmen sich nicht im Klaren darüber sind, wie sie Bewerber aus dem Ausland richtig auswählen. Worauf ist zu achten? Wie unterscheidet sich eine Bewerbung aus dem Ausland von einer Bewerbung aus dem Inland? Wie kann man die entsprechenden relevanten Kompetenzen aus einem angelsächsischen Lebenslauf lesen, bei dem es nicht immer üblich ist, Zeugnisse mitzuschicken? Viele ausländische Bewerber kommen aus einer schwierigen Situation heraus nach Deutschland und versuchen wirtschaftlich Fuß zu fassen.

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Kevin Bond
Kevin Bond (00Kevin) - 25.11.2012 20:27 Uhr

Meine Güte! Canada ist doch kein Vorbild...eher ein Negativbild.

Canadas Immigrationspolitik ist völlig durchgeknallt. Das wird oft vergessen. Diese Erfolgsgeschichten sind frei erfunden. Der Grund ist das Canada eigentlich in zwei Staaten geteilt ist. Teil #1 ist Anglo-Canada, Teil #2 ist Quebec (franz.Canada). Beide verfolgen konträre Immigrationsziele. Jeweils auf Kosten des anderen Teils.

Quebec:
Wichtigste Voraussetzung für Immigranten ist das sie kein Wort english sprechen. So kommen Leute aus Haiti, Westafrika und franz.Kolonien. Gebildet ist da keiner, und wenn dann nur auf dem Papier.

English Canada:
Aus Rache dafür haben die Anglos jede Menge Hongkong Chinesen einwandern lassen. Die sprechen kein Wort französisch sind aber dafür reich genug um sich einzukaufen.

Ergebnis:
Das originale Canda verschwindet (besser: wird meistbietend verkauft).
Für weisse Europäer gelten dort die strengsten Maßstäbe auf dieser Welt. Das ist das einzige Ergebnis. Was bitte ist daran nachahmenswert?

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k. roes.
klaus roesecke (klaro67) - 25.11.2012 15:00 Uhr

Sarrazin hat recht!

Deutschland schafft sich ab, und das ist beabsichtigt! Schlecht qualifizierte und ncht integrierbare Zuwanderung, hochqualifizierte Abwanderung, €urodisaster primär zu Lasten Deutschlands, deutsches Gold bei unseren sog. westalliierte "Freunden", jüdische und islamische Einflußnahme auf das Grundgesetz (Beschneidung), Einsatz deutscher Soldaten wider unserer Interessen, Dauerbefeuerung bzgl. Holocaust seit 20 Jahren nach der Wiedervereinigung mit Niedergang des Ostblocks (der deutsche Büddel wrd nicht mehr gebraucht als Puffer), Ausverkaufs des deutschen Knowhows. Sicher alles Zufall, oder siehe auch Morgenthau- bzw. Kaufmann-Plan

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Ulrich Mayer
Ulrich Mayer (Bayer01) - 25.11.2012 01:13 Uhr

Ich habe es satt!

Dieses Land ist unser Land. Mit welchem Recht reißen die Politiker und Journalisten immer neue Tore auf, um immer mehr Fremde in unser Land zu lassen?
Wann endlich macht einmal einer in der "Zeitung für Deutschland" den Mund auf und spricht für uns Deutsche?
Jeder Juchtenkäfer und jeder Indianerstamm am anderen Ende der Welt wird höher geachtet als das eigene Volk.
Schande, Schande, Schande!

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hanno bachmann
hanno bachmann (blixa2) - 25.11.2012 00:11 Uhr

Immer wieder dasselbe "Ausländer rein" Bla-Bla

Unser wöchentliches Astheimer'sches Zuwanderungs-Mantra gibt uns heute! Mal wieder eine interessengeleitete Pseudo-Studie, deren Ergebnis natürlich von vornherein feststand: Noch mehr Zuwanderung. Da haben wir schon die unselige Bluecard, eine Massenzuwanderung aus Ost- und Südeuropa, eine Explosion der Asylbewerberzahlen (Anstieg im Oktober um über 100 % !!), aber A. ist es immer noch nicht genug. Der Mann wird keine Ruhe geben, bevor sich nicht die gesamte Weltbevölkerung in Deutschland niedergelassen hat. Und natürlich werden alle weitaus naheliegenderen und vorzugswürdigen Alternativen ausgeblendet: Diese wären kurz- und mittelfristig eine Ausschöpfung der einheimischen Potentiale sowie eine Rückholung der massenhaft abwandernden hochqualifizierten Deutschen sowie langfristig eine deutlich höhere Geburtenrate der einheimischen Bevölkerung.

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Wolfgang Kolberg

Wieder mal "Rat" von oben herab!

Wann hören die Intellektuellen ENDLICH mit diese bervormundenden "Beratschlagung" auf? Immer heißt es von oben herab, dies und das brauche Deutschland. Zuwanderer, den Euro, egal was. Immer "brauchen" wir es.

Ich dachte Demokratie bedeutet, dass getan wird, was das Volk WILL, nicht was vermeintliche Experten definieren, was sie bräuchten! Diese "Alles für das Volk, nichts durch das Volk" Ideologie ist das Gegenteil von Demokratie! Die WAHRHEIT ist doch, dass der weitaus größte Teil NICHT mehr Zuwanderer in Deutschland WILL, dass die Mehrheit eher Zuwanderer loswerden möchte.

In einer wirklichen Demokratie würde sich die Politik danach richten, und sich nicht von Bessernwissen diktieren lassen, was für das Volk angeblich "das Beste" ist. Die Leute haben schlicht diese klugscheißerische Bevormundung satt!

Wir WOLLEN nicht noch mehr Zuwanderer. Punkt. Was wir "brauchen" legen wir selber fest, was wir WOLLEN, das ist was in einer Demokratie zählt!

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 25.11.2012 22:27 Uhr
Carlos Anton

Welche Intellektuellen Herr Kolberg?

Das Problem ist doch, daß Deutschland keine intellektuelle Elite hat. Diejenigen, die sich in Medien äussern sind meist Ideologen. Kompetente Fachleute werden ausgegrenzt...

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Günter Rehfeldt

Wir brauchen die schlauen Zuwanderer

Hier liegt ein IRRTUM vor : schlaue Zuwanderer kommen erst gar nicht in dieses Land....

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Horst Jungsbluth

Das Beispiel Kanada hinkt auf allen Beinen

Kanada als zweitgrösster Flächenstaat der Erde mit gerade einmal 35 Millionen Einwohnern, die zudem sehr konzentriert im Süden leben, benötigt dringend Einwanderer, um das Riesenreich zu erhalten und die Infrastruktur zu verbessern. Zudem werden diese nach einem Punktesystem aus der Vielzahl der Bewerbungen ausgesucht. Deutschland hat fast 8 Millionen Leistungsempfänger, wobei der Grossteil im arbeitsfähigen Alter ist und Politik und Verwaltung müssen endlich zum Wohle unseres Staates dafür sorgen, dass zunächst aus diesem Potential geschöpft wird. Von der Krippe, über Kita, Schule, Hartz4 in die Rente, das kann nicht mehr lange gut gehen und angeworbene Ausländer werden sich bedanken, wenn sie für diesen Irrsinn bei uns "schuften" sollen. Einerseits werden bereits Prämien dafür gezahlt, dass ein Langzeitarbeitsloser überhaupt eine Arbeit aufnimmt und andererseits suchen wir Kräfte im Ausland. Was für ein verrücktes Land!

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 24.11.2012 19:22 Uhr
Wolfgang Kolberg

Recht so!

Deutschland ist gemessen an 80 Millionen Einwohnern und seiner Fläche ein beengtes Land, das an sich überbevölkert ist. Wenn die Bevölkerung hier auf, sagen wir mal die Hälfte schrumpft, wäre das durchaus ein Gewinn an Lebensqualität.

Es treten sich doch hier schon jetzt alle auf die Füße!

Ein Land sollte nicht mehr Bevölkerung haben, als es von seiner Fläche her mit Landwirtschaft selbständig ernähren könnte!

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Hans Meier
Hans Meier (Hans_1608) - 24.11.2012 14:52 Uhr

Zuwanderer? Weniger Auswanderer!

Deutschland soll erst mal schauen, dass weniger ausgewandert wird, z.B. in die Schweiz!

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Otto Meier

"Wir brauchen die schlauen Zuwanderer" - An was erinnert mich das? An Selektion!

Schon Sarrazin hat in seinem Pamphlet gefordert, die Population weniger schlauer (intelligenter) Menschen einzuschränken. Dabei hat es ihn nicht gestört, daß ausgerechnet diese den Verkaufserfolg seines Pamphletes herbeiführten. Und da Sarrazin immer noch Mitglied der SPD ist, muß davon ausgegangen werden, daß sein Pamphlet auch dort auf fruchtbaren Boden gefallen ist. Denn, auch die Überlegungen, Einwanderung von der Schläue (Intelligenz) der potentiellen Einwanderer abhängig machen zu wollen, zielt in dieselbe Richtung.

Was ist das nur für eine Gesellschaft, die den Wert eines Menschen von seinen Fähigkeiten ableitet?

Wenn uns die Fachkräfte ausgehen, dann sollten wir einmal ernsthaft über die Ursachen nachdenken. Und die liegen sicherlich nicht in einer natürlich bedingten Abnahme der Schläue (Intelligenz) unserer Mitbürger. Vielmehr liegt die Ursache in unserem Umgang mit den Menschen. Wer Menschen wie Tiere behandelt, sollte sich nicht wundern, wenn di sich dan auch so verhalten

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Antworten (4) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 26.11.2012 16:03 Uhr
Otto Meier

Herr Gnisleh, es ist das Menschenbild, das solche Betrachtungen fördert.

Das hat auch mit der Nazikeule wenig zu tun, sondern gilt ganz allgemein. Ich bin ja nicht so realitätsfern, das nicht zu sehen.

Allerdings sollte sich schon die Frage stellen, ob wir mit einem anderen, menschlicheren bzw. ethisch-moralischeren Menschenbild nicht besser fahren würden. Schließlich ergeben sich aus der Betrachtung des Menschen als Nutztier über kurz oder lang Probleme, die weitaus größer sein dürften.

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Otto Meier

Sie haben da einen interessanten Gesichtspunkt aufgegriffen, Herr Mortyr.

Daß Arbeitgeber ihre Mitarbeiter nach deren Fähigkeiten aussuchen, hat nichts mit der Frage nach dem Wert des Menschen zu tun. Anders sieht das aber bei der generellen Beurteilung durch die Gesellschaft, den Staat aus. Und da ist Selektion eben nicht angebracht, wenn auch an der Tagesordnung.

Die Chance auf Bildung wird so nicht nur potentiell hochintelligenten Einwanderern genommen, sondern auch unseren Bürgern wird diese oft genug, wenn auch indirekt, verwehrt.

Es soll ja auch nicht investiert, sondern profitiert werden.

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Janosh Gnisleh

Politisch korrekt...

... sein ist nicht immer hilfreich. Woran will man den Wert eines Menschen festlegen? Bei anderen Tierarten wird der Wert meines Erachtens nach aus dem Bauch heraus entschieden. So wird man in Deutschland einen Hund höher bewerten als ein Schwein, eine Kuh höher als eine Maus, usw.... Alleine der Ansatz meiner Überlegung ist vermutlich politisch unkorrekt aber sollte es mich daran hindern, wirklich zu hinterfragen, ob es nicht tatsächlich auch möglich ist eine Werteskala auf Menschen zu übertragen? Stillschweigend geschieht dies doch sowieso! Oder glauben Sie etwa, daß im Ernstfall der Wert von Präsident Obama der gleiche ist, wie der eines beliebigen US-Bürgers? Sobald man den Wert eines Menschen für die jeweilige Gesellschaft betrachtet, werden die Unterschiede ohne Frage sichtbar, auch wenn die Menschen solche Tatsachen nicht akzeptieren wollen und sofort die Nazikeule schwingen. Nur in der Traumwelt hat jedes Lebewesen den selben Wert.

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Jean-Paul van de Mortyr

Ich gebe dir Recht aber ...

... das Dilemma ist nunmal da. Übrigens leitet jeder Betrieb, der seine Mitarbeiter nach Leistung bezahlt, den Wert eines Menschen anhand seiner Fähigkeiten ab.

Was mich an der Sache viel mehr stört ist die Tatsache, dass den Menschen, die nach Deutschland kommen wollen um schlau zu werden (weil sie in ihrer Heimat z.B. nicht studieren können oder dürfen), der Eintritt evtl. verweigert und die Chance auf Bildung genommen wird.

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Jens Frisch
Jens Frisch (frischer) - 24.11.2012 11:45 Uhr

Schlechter Witz?!

"Um Lohndumping zu verhindern, sollte in einem Arbeitsmarkttest geprüft werden, ob die Zuwanderer zu den gleichen Bedingungen arbeiten wie Einheimische."

Genau darum wird doch die Anwerbung von "Fachkräften" so forciert! Ein-zweimal im Monat wird die "Sau Fachkräftemangel" durch die Manege getrieben: Man will auch Facharbeiter, wie gut verdienen, an die Kandarre nehmen, damit sie nicht auf die Idee kommen, dass sie Anspruch auf den einen angemessenen Teil des Mehrwertes haben, den sie erwirtschaften.

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Svenja Sirisee
Svenja Sirisee (Sirisee) - 24.11.2012 11:16 Uhr

... D ist zu langsam ...

... Intellektuell ist das Problembewusstsein bei vielen zwar ansatzweise da, auch den beschönigenden Sprachgebrauch lassen sich die Leute nicht mehr gefallen. Durch die Flüchtlingsindustrie, die gute Vernetzung der Sozialstaatsprofiteure (auch in den Medien) und die Passivität der meisten ist das Land aber strukturell fast veränderungsunfähig. Die erschreckenden Mechanismen haben in der Sarrazin-Debatte, die keine war, sondern ein Mobbing-Projekt, sicherlich am deutlichsten gewirkt.

Wir werden, wenn es gut geht, sicherlich noch 15 Jahre brauchen, um Fehlentwicklungen abzustellen. Bis dahin wird sich das Problem vielleicht von selbst erledigen, weil alle nach Asien abwandern ...

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Bernd Stroemer

Kanada ist kein Paradies für Einwanderer...

Die Tochter eines Bekannten hat in Vancouver Sprachen studiert, war dort bestens ingtegriert und hat doch nach dem Studium keine Arbeitserlaubnis erhalten. Man hat auf ihren Antrag noch nicht einmal geantwortet. Außer Holzfällern und Handwerkern scheinen wohl nur Leute mit Geld willkommen zu sein...

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Jim Greek
Jim Greek (Jos_Vik) - 23.11.2012 18:56 Uhr

jeden Monat kommt eine Kleinstadt schlauer Zuwanderer

für freien Wohnraum + Einrichtung + Satelletitenfernsehen + Gesundheitsversorgung + Taschengeld + etc....der Zug für sinnvolle Einwanderung ist doch längst abgefahren, da der Irrsinn nur noch durch hohe Steuern u. Abgaben finanzierbar ist.

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Adrian W.T. Dostal

Endlich Schluß mit dem unsäglichen Zuwanderungsgeschwätz!

Deutschland hat noch nie Zuwanderung benötigt. Es müssen die Probleme im Lande gelöst werden. Deutschland muß endlich Bedingungen schaffen, daß die engagierten Menschen nicht auswandern, daß die jungen Menschen sich endlich wieder einen Kinder- und Nachkommenswunsch (finanziell) erfüllen können, daß endlich nach 40 Jahren Schlamperei und Herunterwirtschaftens wieder ein vernünftiger Schulunterricht stattfindet, daß nach ebenso langer Zeit endlich wieder vernünftig an den Hochschulen und Universitäten ausgebildet wird, daß nach ebenfalls 40 Jahren wieder die (Groß-)Familien der ruhende Pol der Menschen werden, daß nach 40 Jahren endlich das Schuldenmachen beendet wird, damit man dort investieren kann wo man investieren muß: In die nachwachsenden Kinder und Jugendlichen. Dazu brauchten wir keine Zuwanderung, keine Wählerbestechungsdemokratie, keine Frührentner, Sozialschmarotzer, keine Politganoven im Lande, keine EUdSSR und - was wohl noch nicht? - keinen Euro.

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brigitte schulze

Vorbild Kanada

Ja, Kanada kann fuer Deutchland als Einwanderungsland ein vorbild sein! Aber nicht so, wie es der Verfasser meint, der scheinbar nur Statistiken als Informationsquelle herangezogen hat.
Mein Mann und ich, Akademiker, sind 1988 nach Kanada ausgewandert (inzwischen wieder
urueckgekehrt). Wir bekamen die Einwanderungsbewilligung nur, weil wir vermoegend waren,
d.h. von unserem GELD leben konnten. Unsere gute Ausbildung wurde gar nicht anerkannt.
Und so ging es unserem "ausgewanderten" Bekanntenkreis. Von uns wurde verlangt, dass
wir mit unserem Geld Arbeitsplaetze fuer Kanadier schaffen!!! Dass unsere Kinder natuerlich
nicht bloed sind, ist ja klar, wir alle haben ja durch unsere Ausbildung und Herkunft aus Deutschland schon fuer die entsprechenden Voraussetzungen gesorgt. Kanada laesst nur Menschen mit ausreichenden Vermoegen ins Land( Hongkongchinesen in Vancouver etc.) und auf keinen Fall Ungebildete. Und ohne Sprachtest, den man selbst bezahlen muss, geht gar
nichts mehr.

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Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 25.11.2012 07:51 Uhr
Roland Wagner

Ganz genau die sind es, Herr Ganivet,

was Deutschland an Möglichkeiten und Optionen verschenkt hat (und immer noch verschenkt) passt auf keine Kuhhaut.

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Karin Gossmann-Walter

Die Kanadier haben doch recht,

dass Sie filtern, wen Sie einwandern lassen !!!

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Ulrich Dissars
Ulrich Dissars (Dissars) - 23.11.2012 16:34 Uhr

Können Zuwanderer auch Minister werden?

Es bestehen starke Zweifel, ob es überhaupt eine Lücke an hochqualifizierten Arbeitskräfte gibt.
Die vom VDI ermittelte Fehlzahlzahl an Ingenieuren ist total falsch und dieses betrifft die IT-Branche im gleichen Maße.
Es geht bei der Aktion "Zuwanderer" um eine Lohnsenkungs-Aktion.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 23.11.2012 19:23 Uhr
Karin Gossmann-Walter

Genauso sieht's aus - um Lohnsenkungs-Aktion geht es,

warum wird nicht die Zahl und der Grund der gut Ausgebildeten beleuchtet, die aus Deutschland auswandern ?

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Klaus Schmid
Klaus Schmid (Pinin) - 23.11.2012 15:45 Uhr

Zuwanderer die in dieses Euro- und Brüssel-verseuchte Deutschland kommen ...

... können doch garnicht schlau sein, denn wer wirlich schlau ist wird schon freiwillig die Zukunft seiner Nachkommen heute schon ruinieren wollen?

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Josef Kloew

Export deutscher Akademiker

Deutschland bildet hervorragende junge Menschen als Ingenieure, Ärzte und andere Akademiker aus die durchaus in der Lage sind, sich ein neues Leben außerhalb Europas aufzubauen.
Die Zeiten, wo der Lebensstandard und die Sozialleistungen in Deutschland herausragend in der Welt waren sind längs vorbei. Ideologisch geprägtes Gutmenschentum haben zu konfiskatorischen Steuern geführt, die es für Leistungsträger unerträglich machen in Deutschland zu arbeiten.
Der Export von Humankapital aus Deutschland heraus ist so erfolgreich, dass manche Länder, wie zb die Schweiz es sich leisten können, die Ausbildung von Ärzten fast einzustellen.

Die Einwanderungsbehörde in Kanada verfolgt jeden Einwanderer, anonym, 20 Jahre auf seinem weiteren Lebensweg um festzustellen wie erfolgreich er ist und ob er Werte für das Land schafft oder auch nicht. Entsprechend wird die Einwanderungspolitik angepasst. Und zwar nach Herkunftsländern und Berufsgruppen.

Außerdem gibt es Quoten für jedes Herkunftsland

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 23.11.2012 16:20 Uhr
Uwe Borg
Uwe Borg (Borgward) - 23.11.2012 16:20 Uhr

Warum Akademiker auswandern

weil sie mobil sind, weil sie neugierig sind, weil man von guten Absolventen in MINT Fächern erwartet einige Jahre an eine ausländische Spitzenuni zu gehen. Von denen kehren nicht alle zurück, weil sie ihren Partner kennenlernen, ein gutes Angebot bekommen oder ihnen Meer, Wetter und gutes Essen gefallen. Auch ist der Ausländeranteil in akademischen Positionen im Ausland öft höher als in dem in diesem Bereich ethnisch homogenen Deutschland. Das macht die Integration leichter. Einige wollen nach D zurück, tuen es aber nicht, weil ihre Frau als Folge fehlender Kinderbetreuung nicht arbeiten konnte. Leider kommen weniger nach D als gehen.

1000 Gründe, Geld spielt sicher auch eine Rolle, aber wohl nicht die erste. Der Lebensstandard in Deutschland ist im Übrigen immer noch sehr hoch.

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23.11.2012, 11:33 Uhr

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