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Volkskongress in Peking China will Motor der Weltwirtschaft bleiben

 ·  Um mindestens 7,5 Prozent Wirtschaftswachstum zu erreichen, nimmt die Regierung in China eine Erhöhung des Etatdefizits um 50 Prozent in Kauf. Anleger in aller Welt honorieren das - und treiben die Kurse in die Höhe.

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Lope de Aguirre

Chinas Regierung dürfte indes kaum Maos Wirtschaftsdummheiten wiederholen

Gewiss, es könnte auch sein, daß in China mal wieder der Amtsschimmel sein Unwesen treibt und die Behörden viel unsinniges und unnötiges bauen lassen, um das Wachstum aufrechtzuerhalten; eben ganz so wie man zu Kaiser Mao überall im Lande Hochöfen errichten ließ, damit die Bauern Stahl herstellen mögen, was freilich ein ziemlicher Schlag ins Wasser war.
Doch sollte man niemals vergessen, daß man China nicht allein unter kurzsichtigen Wirtschaftsgesichtspunkten betrachten darf, sondern immer auch die höheren politisch-militärischen Gesichtspunkte mit in Betracht ziehen sollte; und dann ist eine Überkapazität von 300 Mio. Tonnen bei der Stahlproduktion nicht unnütz, da ja im Kriegsfall der Bedarf stark anzusteigen pflegt und China zudem so seine Konkurrenten durch niedrige Preise kann. Wie China überhaupt gegenwärtig große Mengen an allerlei Rohstoffen, Gold und Nahrungsmitteln aufkaufen und einlagern soll, was auf Vorbereitungen für schwere Wirtschaftswirren und Kriege hindeutet.

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Samuel  Lang
Samuel Lang (Orendel) - 05.03.2013 17:16 Uhr

Gratulation!

Wegwerfdreck in so derben Massen ausschütten, daß der Planet ob dieses Zustandes irgendwann den Arsch zukneift. Wenn das ein nachhaltiger Wachstumsmotor sein soll, dann kann die Pharmaindustrie demnächst Lepra in Tuben verkaufen, um die sichtbaren Folgen von Akne zu vermindern. Gratulation! :D

Es stellt sich die Frage, warum Europa das Kreuz aufladet, Wohlstand nach Asien zu transferieren und die eigene Wirtschaft zu schwächen. Müll können wir auch selber produzieren, dann zahlen wir eben den Arbeitern mehr und erhalten einen internen Kreislauf. Auf einen Porsche oder eine Industrieanlage "Made in China" hingegen, wäre ich aber dann schon gespannt.

Einen Vorteil des derzeitigen Globalen Handels haben wie auch schon damals bei den Ost/Westindien Kompanien nur seeeeeehr wenige. Aber gut vermarktet kann dieser Blödsinn auch noch den geistig Seichten verkauft werden, die dies dann auch freiwillig auf ihren Schultern tragen.

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Helmut Smith
Helmut Smith (fmsus) - 05.03.2013 16:24 Uhr

Die Chinesen SIND der Motor der Weltwirtschaft

ansonsten ist das westliche Speichelgelecke unsererseits schwer zu erklären. Die Art wie man den Markt umwirbt, macht die Abhängigkeiten mehr als deutlich.

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Franz Munte

Vermutlich sind die offiziellen Wirtschaftsdaten von China noch krasser verlogen als die Daten der

EU-Südländer . Das Erwachen wird heftig sein, insbesondere für unsere Exportbetriebe.

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Manfred Goblirsch

Dazu fällt mir ein chinesisches Sprichwort ein

Zwischen dem Wort und der Tat, liegt das Meer.
(Verfasser - mir unbekannt)

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Ronald Gruenebaum

Hinweis

Was man mit Zahlen so alles machen kann. Nach dieser gigantischen Steigerung des chinesischen Verteidigungsetats ist dieser gerade einmal halb so gross wie der Frankreichs, Deutschlands und Grossbritanniens zusammen. Und das sind Länder, die gar keine Konflikte mit ihren Nachbarn haben.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 05.03.2013 15:21 Uhr
Frank Besslin
Frank Besslin (kaixos) - 05.03.2013 15:21 Uhr

Die USA....

Die USA behaupten der wirkliche Militärhaushalt wäre 2-3 mal so hoch wie der ausgewiesene.

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Jahrgang 1968, Wirtschaftskorrespondent für China mit Sitz in Peking.

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