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Verdi kündigt Warnstreiks für öffentlichen Dienst an „Ehrensold für Krankenschwestern“

 ·  Der zurückgetretene Bundespräsident Wulff bekommt einen Ehrensold von 199.000 Euro im Jahr. Verdi nutzt die „Sofortrente“, um die Tarifrunde für den öffentlichen Dienst anzustacheln. Die Leute hätten nach dem Reallohnverlust „die Nase voll“. Die Gewerkschaft hat Warnstreiks angekündigt.

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Andreas Seidl
Andreas Seidl (ASeidl) - 02.03.2012 11:06 Uhr

Warum die DGB-Gewerkschaftein keine Arbeitnehmervertreter mehr sind

Mal die ganze Neidpolemik beiseite gelegt ergeben sich folgende Grundinteressen der Arbeitnehmer:
1. Geldwertstabilität. Infaltion frißt die Einkommen, Altersvorsorge und Ersparnisse der Arbeitnehemer schneller auf als sie wachsen können.
2. Geringe Steuerbelastung u.
3. Kostengünstige und effiziente Sozialversicherung damit man von seiner Arbeit auch was hat.
Was machen die Gewerkschaften?
zu 1): sie feuern die Inflationspolitik der Politik und Euroretter noch an
zu 2): sie fordern höhere Steuern und bekämpfen Steuersenkungspläne und wo waren die Demos gegen die Mwst.Steuererhöhung? Sie befördernd as Aufblähen des Staatsapparats.
zu 3): sie fordern schonungslos das Aufblähen der Sozialindustrie um sich Versorgungsposten bei Krankenkassen und Sozialverbänden zu sichern. Wo sind die Demos gegen ineffiziente Verwaltung und intransparente Geldflüsse, gegen betrügerische Abrechnungen etc.?
.
Fazit: Der DGB ist eine politische Kampftruppe, stehengeblieben im 19ten Jh.

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Petra Verheugen

Billigste Meinungsmache - weltfremd und polemisch

zu:
„Da geht jemand nach 20 Monaten mit einer Sofortrente von 199 000 Euro in den Ruhestand.
Ehrensold für die Krankenschwestern, Ehrensold für die Müllwerker! Das ist die Losung."

Da hat man wohl den Sinn eines Ehrensolds mit dem Trinkgeld für Müllmänner verwechselt?
Das zeigt, mit welch weltfremden und polemischen Agumenten Gewerkschaften und Linke in unserem Land Stimmung zu machen versuchen. Den Sinn des Ehrensolds haben sie garnicht begriffen.

Das wollen sie auch nicht! Lieber Parolen auf Bildzeitungsniveau und man wähnt die Massen hinter sich. Es kommt mir vor, wie das Ausspielen der Hartz-IV-Empfänger gegen die Friseure nach dem Motto, es kann nicht sein, dass der Arbeitende weniger verdient, als der "Nichtstuer". Indem des einen Lohn unverhälnismäßig gedrückt wird, muss der andere auch unverhältnismäßig sinken?
Weil der Präsident seinen Ehrensoldbekommt müssen nun alle Löhne unverhältnismäßig steigen?
Und was ist mit den Verwaltungsdirektoren?

petra_verheugen

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Paul Banaschak

grotesk, dass die Gewerkschaft sich auf den Schuft Wulff beruft

und schuftige Forderungen stellt.

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volker mayer
volker mayer (mayervo) - 01.03.2012 19:34 Uhr

Was ist mit den kleinen Beschäftigten die keine starke Gewerkschaft hinter sich haben?

Was ist mit denjenigen, die nicht im öffentlichen Dienst, die nicht Beamte und die nicht Metaller sind?
Der Staat wird auch durch die Erhöhungen der Gehälter immer mehr Steuern erheben und
was ist mit denjenigen, die in Branchen arbeiten wo es keine Erhöhung gibt. Ich arbeite mit jemanden aus dem öffentlichen Dienst zusammen, der verdient fast doppelt soviel wie ich.
Wie ich gehört habe, bekommt man es sogar als Arbeitszeit bezahlt , wenn man einen Sportkurs der vom Amt angeboten wird belegt. Gehaltserhöhungen solten für alle gelten und nicht nur für diejenigen Bereiche, die starke Gewerkschaften haben.

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Michael Meier
Michael Meier (never1) - 01.03.2012 18:26 Uhr

Vorbildfunktion eines BP...

...aber da Ex-BP Wulff wohl spätestens seit der Scheidung finanziell klamm ist, wird es dieses Geld sicher brauchen. Mindestens so teuer werden wohl AUto mit Fahrer, Büro und sonstige ANsprüche. Unsere Polit-Profis haben sich schon ein für sie ganz nettes Polster geschaffen.

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Jahrgang 1979, Wirtschaftskorrespondentin in Berlin.

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