25.02.2013 · Die 750 Mitarbeiter der DGB Rechtsschutz GmbH sind am Dienstag aufgerufen, ihre Arbeit niederzulegen. In einer Protestveranstaltung vor der Bundeszentrale des DGB fordern sie 6,5 Prozent mehr Gehalt.
Von Corinna BudrasRichtlinien für Lesermeinungen
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Na na, immer langsam mit den jungen Pferden.
Sicher sind Gewerkschafter und insbesondere die Führungsebene auch
nur Menschen aber wenn gerade die Kollegen des DGB Rechtschutzes es
nicht schaffen ihre Rechte durchzusetzen, dann machen die was falsch.
So heiß wird die Sache nicht gegessen aber so Artikel eigenen sich
natürlich immer schön zum Gewerkschaftsbashing.
Es ist nicht alles Gold was glänzt aber wo stünden deutsche
Arbeitnehmer ohne Gewerkschaften?
Ältere Bürger werden sich sicher noch an diverse
Gewerkschaftsunternehmen erinnern, unter anderem an die NEUE HEIMAT.
Dort hat man langjährige Mitarbeiter kurz vor der
Unkündbarkeit pauschal entlassen. Das zum Thema
arbeitnehmerfreundlich ...
Gewerkschafter
sind ja zumeist Sozis, und seit wann können die gerecht mit Geld umgehen?
unsozial, ungerecht, verhindern oft Effizienz in der Arbeit, indem sie die schützen, die drin sind und die fern hält, die willig und motiviert sind.
Die sich selbst verzehrende Schlange...
...erlebt am eigenen Leib wie es ist, sich vom Schwanze her selbst zu verdauen...
Scheinheiligkeit, das ist das Hauptproblem der Gewerkschaften heute.
Längst sind sie genauso oft Hinderer von Aufschwung und auch Jobs
denn Förderer besserer Arbeitsbedingungen, wie sie es sein sollten!
Den Bossen kann es egal sein, sie haben ihr 6-stelliges Gehalt plus
Spesen, Chauffeur etc., von der Aussicht auf Rede-Gagen (so gewollt)
ganz zu schweigen. Sie verlieren nur, wenn die Gewerkschaft in der
Bedeutungslosigkeit versinkt, jeder Pressebericht stärkt sie. Da
können ggf. zerstörte Jobs egal sein: Kollateralschäden!
Nun stellt eine Gewerkschaft erstaunt fest, dass de facto sie selbst
nicht gut bezahlt. Sowas aber auch!
Erinnert noch wer den Kampf um eine Zwangsquote für Auszubildende
vor einigen Jahren? Die Debatte kühlte damals sehr plötzlich
ab, als man vorrechnete, dass ausgerechnet die Gewerkschaften selbst
eine besonders geringe Azubi-Quote hatten...
Gewerkschaft gegen Gewerkschaft
Wir streiken für 30- 50 und 70% mehr Lohn, alles andere ist nicht
verhandelbar! Das ist Raub an den Arbeitnehmern! Dafür nehmen wir
auch gerne die Bürger in Geiselhaft!
ABER! wir bieten den eigenen Mitarbeiter nur 0,9% an. Mehr ist nicht verhandelbar.
Das sagt doch schon alles über die Gewerkschaften.
Mehr
als eine reale Gehaltskürzung ist nicht verhandelbar. Gas-Gerde, Clemente und Mühlsteinbrücke, ick hör euch trapsen.
Solang ich zurück denken kann ...
... waren die Gewerkschaften selbst stets die unsozialsten Arbeitgeber.
"Doppelmoral", nennt man das.
... was los wäre, wenn statt der Gewerkschaftsfirma (oder auch der
Gewerkschaften als Arbeitgeber) der Names irgendeines x-beliebigen
Unternehmens stehen würde. Die gesamte Linkspresse hätte
Schaum vor dem Mund - bis zum Gehtnichtmehr.
Merke (etwas abgewandelt):
Die grössten Geisler der Elche sind immer noch selber welche.
Das ist bei Politikern ja auch nicht anders
Was immer die beschliessen gilt fuer andere, nicht fuer sich selber. Immer wieder schoen, wenn solche Scheinheligkeit mal oeffentlich wird, passiert ja selten genug.
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