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Verdi gegen DGB Gewerkschafter bestreiken Gewerkschaft

 ·  Die 750 Mitarbeiter der DGB Rechtsschutz GmbH sind am Dienstag aufgerufen, ihre Arbeit niederzulegen. In einer Protestveranstaltung vor der Bundeszentrale des DGB fordern sie 6,5 Prozent mehr Gehalt.

Artikel Bilder (1) Lesermeinungen (11)
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Matthias Frank

Halblang

Na na, immer langsam mit den jungen Pferden.

Sicher sind Gewerkschafter und insbesondere die Führungsebene auch nur Menschen aber wenn gerade die Kollegen des DGB Rechtschutzes es nicht schaffen ihre Rechte durchzusetzen, dann machen die was falsch.
So heiß wird die Sache nicht gegessen aber so Artikel eigenen sich natürlich immer schön zum Gewerkschaftsbashing.

Es ist nicht alles Gold was glänzt aber wo stünden deutsche Arbeitnehmer ohne Gewerkschaften?

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Thomas Gerlach
Thomas Gerlach (sogehts) - 26.02.2013 10:17 Uhr

Nichts Neues

Ältere Bürger werden sich sicher noch an diverse Gewerkschaftsunternehmen erinnern, unter anderem an die NEUE HEIMAT.

Dort hat man langjährige Mitarbeiter kurz vor der Unkündbarkeit pauschal entlassen. Das zum Thema arbeitnehmerfreundlich ...

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 27.02.2013 02:47 Uhr
Otto Kaldrack

Gewerkschafter

sind ja zumeist Sozis, und seit wann können die gerecht mit Geld umgehen?

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Michael Wagner
Michael Wagner (comic) - 26.02.2013 09:56 Uhr

Ja, die Gewerkschaften,

unsozial, ungerecht, verhindern oft Effizienz in der Arbeit, indem sie die schützen, die drin sind und die fern hält, die willig und motiviert sind.

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Martin Poettgen

Die sich selbst verzehrende Schlange...

...erlebt am eigenen Leib wie es ist, sich vom Schwanze her selbst zu verdauen...

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Johann Schulz-Gebeltzig

Nichts neues...

Scheinheiligkeit, das ist das Hauptproblem der Gewerkschaften heute. Längst sind sie genauso oft Hinderer von Aufschwung und auch Jobs denn Förderer besserer Arbeitsbedingungen, wie sie es sein sollten! Den Bossen kann es egal sein, sie haben ihr 6-stelliges Gehalt plus Spesen, Chauffeur etc., von der Aussicht auf Rede-Gagen (so gewollt) ganz zu schweigen. Sie verlieren nur, wenn die Gewerkschaft in der Bedeutungslosigkeit versinkt, jeder Pressebericht stärkt sie. Da können ggf. zerstörte Jobs egal sein: Kollateralschäden!

Nun stellt eine Gewerkschaft erstaunt fest, dass de facto sie selbst nicht gut bezahlt. Sowas aber auch!

Erinnert noch wer den Kampf um eine Zwangsquote für Auszubildende vor einigen Jahren? Die Debatte kühlte damals sehr plötzlich ab, als man vorrechnete, dass ausgerechnet die Gewerkschaften selbst eine besonders geringe Azubi-Quote hatten...

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Teito Klein

Gewerkschaft gegen Gewerkschaft

Wir streiken für 30- 50 und 70% mehr Lohn, alles andere ist nicht verhandelbar! Das ist Raub an den Arbeitnehmern! Dafür nehmen wir auch gerne die Bürger in Geiselhaft!
ABER! wir bieten den eigenen Mitarbeiter nur 0,9% an. Mehr ist nicht verhandelbar.
Das sagt doch schon alles über die Gewerkschaften.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 26.02.2013 09:18 Uhr
Roland Müller

Mehr

als eine reale Gehaltskürzung ist nicht verhandelbar. Gas-Gerde, Clemente und Mühlsteinbrücke, ick hör euch trapsen.

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Closed via SSO

Solang ich zurück denken kann ...

... waren die Gewerkschaften selbst stets die unsozialsten Arbeitgeber.
"Doppelmoral", nennt man das.

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Closed via SSO

Gar nicht auszudenken, ...

... was los wäre, wenn statt der Gewerkschaftsfirma (oder auch der Gewerkschaften als Arbeitgeber) der Names irgendeines x-beliebigen Unternehmens stehen würde. Die gesamte Linkspresse hätte Schaum vor dem Mund - bis zum Gehtnichtmehr.

Merke (etwas abgewandelt):

Die grössten Geisler der Elche sind immer noch selber welche.

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Edda Kuhlmann

Das ist bei Politikern ja auch nicht anders

Was immer die beschliessen gilt fuer andere, nicht fuer sich selber. Immer wieder schoen, wenn solche Scheinheligkeit mal oeffentlich wird, passiert ja selten genug.

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25.02.2013, 17:20 Uhr

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Von Georg Giersberg

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