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Thesenpapier aus Italien Monti will in Europa Risiken vergemeinschaften

 ·  Der scheidende italienische Ministerpräsident Monti sucht Anhänger für sein neues Programm. Darin verlangt er von der EU „finanzielle Solidarität durch gemeinschaftlich geteiltes Risiko“.

Artikel Bilder (1) Lesermeinungen (46)
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Antonio Sinigaglia

Hoffnung am Anfang einer neuer Politik

Vielleicht ist Herr Monti noch der richtige Mensch dafür, trotz allem.
Ich habe auch nicht verstanden, warum er wird seinen Wahkampf so organisieren.
Wenig bleibt zu vertrauen, an anderen Parteien oder Spitzenkandidaten.
Natülich hoffe ich dass Berlusconi und Bossi, der Immerbetrunkener, gehen raus schon und für immer.

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Carsten Berg
Carsten Berg (Carberg) - 30.12.2012 12:35 Uhr

Die Taktik,

dass Italien seine Riesenschulden (1,3 Bio werden bis 2014 fällig) vergesellschaftet, damit die italienische Oligarchie ihre Privatvermögen nicht aus dem Ausland zurückholen muss, ist so durchsichtig, dass Merkel/Schäuble brumm dumm sein müssten, diesem Zahlungsansinnen zu folgen. Jedoch, weiss man es ? Die Masse der EU-Staaten ist stärker verschuldet als sie öffentlich zugeben (Ratingagenturen). Sie werden alle nahe Monti auftauchen, wenn es um "die Brocken" bei der Geldverteilung geht.

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Wolfgang Richter

Kriegserklärung

Monti will die Risiken seines überschuldeten und nach wie vor instabilen Landes uns anhängen.
Er kann es nicht lassen.
Ähnliche Unverschämtheiten, wie die damalige Intrige zusammen mit Hollande gegen Merkel, sind unvergessen.
Damit stellt sich eine einfache Frage: Us or them? Einer von den beiden muß raus aus dem Euro.
Sollen wir Soros' und Berlusconis uneigennützigen Rat annehmen und selber gehen - oder geht Italien, wie von Berlusconi schon angeboten?

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Svenja Sirisee
Svenja Sirisee (Sirisee) - 29.12.2012 17:04 Uhr

Vermögensausgleich

... will Monti natürlich auch noch.

Der durchschnittliche Deutsche soll genauso vermögend sein, wie der Italiener, soviel Immobilienbesitz haben usw.

Und da das bislang anders ist, will Monti eine Vermögensabgabe von seinen Landsleuten erheben und die Einnahmen daraus solidarisch überweisen, damit insbesondere in den Neuen Bundesländern Wachstumsmaßnahmen und Vermögensaufbau finanziert werden können.

Monti ist auch die Reduktion der Zahl von Dauer-Hartz IV-Empfängern in D ein Herzensanliegen. Neulich sagte er, er werde nicht ruhen, bis alle Erwerbsfähigen in D angemessene Einkünfte erwirtschaften können. Italien werde solidarisch sein. Danke, Herr Monti, für diese großzügige und solidarische Haltung. Als die offizielle Arbeitslosigkeit bei uns noch bei 5, 2 Mio. lag halfen Sie uns solidarisch und großzügig. Das ist unvergessen...

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Marianne Spring
Marianne Spring (0915) - 28.12.2012 11:26 Uhr

Europa ist, wenn Deutschland zahlt

dieser Satz (NZZ) wird Tag für Tag aktueller denn je. Erst die dreisten Aussagen von Simitis und nun bläst Monti in das gleiche Horn. Mal sehen was für Töne aus Frankreich kommen. (Hollande wird doch nicht nachstehen und seine "bwerechtigten"Forderungen anmelden)Der europäische Karren knallt mit Volldampf gegen die Wand und keiner tritt auf die Bremse. Zaghafte Korrekturen mahnen die Holländer und die Finnen an, leider wird das wenig propagiert.
Unsere Einheitsparteien im Bundestag werden weiter am Luftschloß Europas bauen - koste die Ruine was es wolle.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 28.12.2012 19:11 Uhr
Andreas Ritter

Ein Haus

ohne Grundmauern

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Michael Peters

Alles aus einem Topf

Montis Forderungen nach mehr europäischer Solidarität erinnert mich fatal an meine alte WG-Zeit Anfang der 80-er Jahre. Alle schmissen in einen Topf, es gab keinen Plan, keine Rücksicht auf andere, Rechnungen blieben offen, das Gemeinschaftskonto war stets geplündert und eingekauft wurde nur vom Feinsten. Am Monatsende war Schmalhans Küchenmeister.
Die Währungsunion ist jedoch keine WG, sondern es gibt Spielregeln. Und die Verschuldung des WG-Mitglieds war auch dessen private Angelegenheit. Italien verfügt über sehr viel Privatvermögen. Also ran an den Speck, Herr Monti.

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Klaus Schmid
Klaus Schmid (Pinin) - 27.12.2012 16:48 Uhr

Zustimmung aaaber und nur dann wenn auch ...

... die Gewinne der Mafia und der Banker vergemeinschaftet werden!

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Klaus Schmid
Klaus Schmid (Pinin) - 27.12.2012 11:45 Uhr

Solidarität mit Leuten die uns bestehlen wollen?

Das berühmte "No taxation without representation" gilt auch hier - aber will uns Italien das Recht einräumen über diese Risiko-Gelder in Italien mitzubestimmem? Natürlich nicht!

Das was jetzt in Europa stattfindet ist lediglich eine neue Variante der Kriegführung:

Krieg hat traditionell den Zweck Resourcen und Arbeitskraft des Gegners für sich arbeiten zu lassen.

Genau dasselbe ist jetzt im Gange - nicht mehr militärisch sondern wirtschaftlich. Und das was früher "Gegner" hieß heißt jetzt "Freund der Solidarität fordert". Das Ziel ist aber unverändert - den anderen, in diesem Falle Deutschland für sich arbeiten zu lassen, zu eigenen Gunsten auszubeuten.

Und außerdem treten die Banken jetzt auch als eigenständiger Kriegsteilnehmer auf, der ganz einfach die "kleinen Bürger" für ihre Boni bluten lassen will.

Und Kollaborateure hat es auch schon immer gegeben.
Und wahnsinnige Visionäre die nur ihren Dogmen folgen ebenfalls.

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Otto Kaldrack

monti und die schulden

wer aus den total versifften und vom betrug durchzogenen oliven-
ländern möchte nicht, daß der deutsche steuermichel seinen haus-
halt ausgleicht. das ist nun nichts neues mehr, und unsere vom
deutschen volk gewählten politiker erfüllen diese wünsche nur all-
zu gern! ist ihnen der deutsche steuerzahler doch viel weiter ent-
fernt als griech., ital. u.u. betrüger, die muss man doch einfach
lieb haben, und darf sie um himmels willen nicht im stich lassen.

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Volker Kulessa

als italienischer Patriot

der dem Wohl seines Volkes verpflichtet ist, bleibt es zwar immer noch dreist, die anderen -- vor allem Deutschland ist gemeint -- für die italienischen Schulden haften und zahlen zu lassen. Merkel und Schäuble werden in ihrem blinden "Rettungswahn" schon ja dazu sagen, nicht sofort, aber dann doch.

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Horst Rachinger

Ein öffentlicher Aufruf zum Diebstahl

Heißt: Aneignung ohne Gegenleistung. Und Berlin feiert im gesamten schwarzgelbrotgrünen Spektrum. Wir werden doch diesen Musterknaben Deutschland mit vereinten Kräften noch in die Knie zwingen können!!!

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Torsten Krause
Torsten Krause (tkrause) - 27.12.2012 11:05 Uhr

da ist er wieder, der Pawlowsche Effekt, wenn der deutsche Steuermichel das Stichwort "Italien"

hoert; gerne wird verdraengt, dass Italien der zweigroesste NETTO-Zahler in der EU ist - und gemessen an der Wirtschaftsleistung sogar der groesste; gerne wird uebersehen, dass Italien in diesem Jahr einen Primaerueberschuss von 2,7 % in der Staatsblaz hat - den grossten unter den grossen EU-Laendern; gerne wird uebersehen, dass Italien die zweitgroesste Industriestruktur in Europa hat. Gerne wird uebersehen, dass die politsche Antipathie gegen Merkel und die Deutschen in Italien das gesamte Spektrum abdeckt, von der PD bis zum PDL; Monti versucht, einen kleinen pro-EU-Kreis zu bilden ... und wird keinen Erfolg haben. Die italienische Politik wird sich 2013 radikal aendern ... und D wird das mittragen - sonst muesst Ihr die franzoesischen Agrarhilfen halt alleine zahlen ...und vielleicht erneut mit der Konkurrenz unserer durch die abgewertete Neo-Lira befluegelten Industrie leben.

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Antworten (6) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 29.12.2012 18:19 Uhr
Wolfgang Richter

Zur Sache

Wenn Italien so toll wäre, wie Sie schreiben, wäre es bestimmt nicht an einer Schulden- und Haftungsunion interessiert.
Aus Montis immer schrilleren Forderungen kann man klar herauslesen, daß ihm das Wasser bis an den Hals steht und er die kleine Austerity-Shownummer, die immer nur das Ziel hatte, an Euro-Bonds heranzukommen (leider kann ich Corriere della Sera lesen!), sehr bald abbrechen will und muß.
Leider steht ihm in Deutschland kein kompetenter und entschlossener Kanzler gegenüber, sondern ein naiv-europhiler Haufen, dem die Belange seiner Wähler und Staatsbürger herzlich egal sind.

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Karin Gossmann-Walter

Ja, so ist das in unserem schönen Europa

man macht sich gegenseitig Vorhaltungen.

Vorwürfe sollten wir ALLE denen machen, die uns dieses Europa mit diesem unseligen Euro eingebrockt haben.
Solidarität wird bei dieser Eurochoose gänzlich falsch ausgelegt, jeder
zu seinen Gunsten schreit nach jeweiliger Solidarität. Verträge wurden von Anfang an gebrochen.
Es hat sich alles verselbständig und die Politiker denken nach wie vor wir wären so dumm, und merken es nicht.

Doch ausbaden sollen wir es,
wir der Mittelstand und die Geringverdiener, die grosse Masse - wie üblich, egal wo.

Der Italiener sieht in erster Hinsicht, dass er für franz., deutsche und amerik. Banken zahlt.
Der Deutsche die Target Salden.

In Italien sind Wahlen im Febr., in Deutschland im Herbst - es gehören wirklich so einige verschrottet.
Die ital. Seite, die deutsche Seite - sollte man nicht nur v. s. Standpunkt sehen, sondern
Gesamt-Europa - keine EUDSSR, die durch diese Krise wächst !

Ich traue keinem, weder in Italien noch D, noch denen in Brüssel.

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Torsten Krause
Torsten Krause (tkrause) - 27.12.2012 13:45 Uhr

der Durchschnittsitaliener haelt sein Vermoegen - vom umfangreichen Grundbesitz ganz abgesehen -

aber auch nicht bei deutschen oder fanzoesischen Banken, die sich in GR & Co verhoben haben; lasst die doch den Bach runtergehen, uns stoert das nicht ... oder zahlt halt, aber alleine.

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Torsten Krause
Torsten Krause (tkrause) - 27.12.2012 13:42 Uhr

Ja, Herr Noll, aber Italien hatte die 120 % schon, als Ihr Deutschen noch bei 58 % lagt; schau'n mer

mal, wo Ihr mit der GR-Retterei endet. Das italienische Geschaeftsmodell hat hervorragend funktioniert - wird seit 2004 aber von Polen & Co kopiert, die sich der Euro-Zwangsjacke bisher erfolgreich entzogen haben. Warum Italien nunmehr fuer GR & Co bluten muss, um deutsche, franzoesische und US-Banken zu stuetzen .... entzieht sich der Erkenntnisfaehigkeit bei der Mehrheit der Italiener; bei den Wahlen werden Bruessel und Berlin ein deutliches Wort vom italienischen Waehler hoeren ... und wahrscheinlich nicht verstehen.

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Rüdiger Noll
Rüdiger Noll (krn) - 27.12.2012 11:40 Uhr

Wenn alles so toll ist in Italien, ....

... dann frage ich mich, wo kommen denn die ganzen Schulden her (120% des BIP)? Warum haben die früher immer massiv abwerten müssen? Eigentlich heißt das nichts anderes, als das alles auf Pump ist. Das ist kein wirklich überzeugendes Wirtschaftsmodell (gilt übrigens auch für uns) und wird sich auch so nicht fortführen lassen.

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Torsten Klier

Das passiert schon mal, Herr Krause, dass man überreagiert

Wir sollten uns (neben den von Ihnen freundlicherweise geposteten Zahlen) aber auch vor Augen halten, dass der statistische Italiener ein Vermögen von 150.000€ besitzt, der statistische Deutsche jedoch "nur" 100.000€.
Da wundert man sich schon, wenn ein führender italienischer Politiker "finanzielle Solidarität durch gemeinschaftlich geteiltes Risiko“ fordert.

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Closed via SSO

Aha, Herr Monti...

elegant ausgedrückt. Darin verlangen Sie von der EU „finanzielle Solidarität durch gemeinschaftlich geteiltes Risiko“. Wir in Deutschland haben in den 70er und 80er Jahren solche Richter gehabt, wie sie z.Z. in Italien aktiv sind und nur für die Arbeitnehmer entscheiden und die Wirtschaft extrem belasten. Warum sollen deutsche Arbeitnehmer, denen es offensichtlich sehr viel schlechter geht als ihren italienischen Kollegen, Solidarität mit Italien zeigen, das eben nicht das tut, was bei uns getan wurde? Es gibt die Fabel von der Grille und der Ameise. Sollen wirklich die niederländischen, deutschen und österreichischen Ameisen, gemeinsam mit den Nordeuropäern südeuropäisches Grillenleben finanzieren. Solidarität soll man mit den Mitmenschen zeigen, die unverschuldet in not geraten sind, aber nicht mit einem Land, das sich einen Berlusconi als Staatsführer leistet, weil er so schön die Klatschpresse mit Bunga-Bunga versorgt.

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Closed via SSO

"Die eigene politische Bewegung"

des Herrn Monti heißt "Goldman-Sachs" und tritt öffentlich nicht als Partei, sondern nur als Wolf im Schafspelz auf, der sich von den willigen Rotkäppchen gegen Schmeicheleien zeigen läßt, wo die Oma Europa wohnt, die er auffressen möchte.

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Rüdiger Noll
Rüdiger Noll (krn) - 27.12.2012 08:20 Uhr

"- allerdings sagen in Italien viele Arbeitsrichter öffentlich, dass sie immer gegen die

Unternehmen und zugunsten der Arbeitnehmer entscheiden würden."

Noch Fragen, warum die bis zum Hals in der Sch..... sitzen?

Zurück zur eigenen Währung oder Absturz in die Armut für breite Bevölkerungsschichten in Deutschland - das sind unsere Alternativen. Der nächste Schritt wird sein, dass Deutschland Exportbeschränkungen auferlegt bekommt um die "wirtschaftlichen Ungleichgewichte" (Entstehung siehe oben) auszubügeln - unsere dämlichen Politiker haben nämlich den entsprechenden Vereinbarungen zugestimmt.

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Hans-Joachim Lange

Das Risiko für meinem nächsten Kredit möchte ich auch gerne mit Ihnen teilen...

das ist doch eine gute Idee, finden Sie nicht? Nein, Sie wollen meine Risiken nicht übernehmen? Sie unsolidarischer Klotz!

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Ulrich Mayer
Ulrich Mayer (Bayer01) - 27.12.2012 00:09 Uhr

Nein, ich bin nicht solidarisch. Ich bin auch nicht mehr tolerant. Ich bin auch nicht mehr weltoffen

Ich will mein Geld zurück, ich will mein Land zurück.
Das ist alles. Und das ist genug.

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Closed via SSO
Zoufal Johann (Johanik) - 26.12.2012 23:30 Uhr

Ja zur internationalen Solidarität

Wenn wir jetzt gemeinscvhaftlich für die Schulden Italiens bürgen, dann werden Italien und Frankreich in zwanzig Jahren auch für die Finanzierung des deutschen Rentensystems bürgen, damit die demographische Krise bewältigt werden kann.

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Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 27.12.2012 12:10 Uhr
Rüdiger Kramme

Voraussetzung dazu

ist aber, dass der Weihnachtsmann, das Christkind und der Osterhase ein Triumvirat bilden. Träumen Sie weiter!

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Rüdiger Noll
Rüdiger Noll (krn) - 27.12.2012 11:27 Uhr

GENAU ....

.... darauf werden wir uns absolut verlassen können.

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Hinrich Mock
Hinrich Mock (HinrichM) - 26.12.2012 23:10 Uhr

"Italien muß sich an die Regeln halten"

Diese Regeln hat es selber mit ausgehandelt und vertraglich fixiert. Eine weitergehende "Mitbestimmung" ist also Nonsense. Und eine Vergemeinschaftung von Risiken widerspricht der ebenfalls vereinbarten und grundlegenden Regel der Subsidarität. Italien hat wesentlich höhere Privatvermögen pro Kopf als Deutschland. Damit kann er alle möglichen Risiken locker abdecken.

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Ulla Nachtmann

The Godfather?

Zur Erinnerung:
"Zwischen 2004 und 2008 war er Aufsichtsratsmitglied des Brüsseler Think Tanks BRUEGEL und zwischenzeitlich dessen Vorsitzender.[22] 2010 war er an der Gründung der Spinelli-Gruppe beteiligt, die sich für den europäischen Föderalismus einsetzt. Er war zudem Mitglied des Vorstands der Bilderberg-Konferenz.[23]
Bis zu seinem Amtsantritt als italienischer Ministerpräsident war er European chairman der Trilateralen Kommission[24] Er ist internationaler Berater bei Goldman Sachs und Coca-Cola."
(Wikipedia)
Trotz alledem scheint Monti nicht weiter zu wissen. Die Schulden drücken, gegen die Gewerkschaften kommt er nicht an, der ÖD ist unwillig, lahm und die Mafia ist auch noch da! Es hat sich also nicht viel geändert unter seiner GS Fuchtel.
Zinslast/Risiko steigt an während die Wirtschaft in die Knie geht! 60% Wähler lehnen ihn ab.
Was also machen? Frech und dreist Deutschland zur Kasse bitten - wie gehabt.
Es ist höchste Zeit, dass dem GS Berater das Handwerk gelegt wird!

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26.12.2012, 19:21 Uhr

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