15.07.2012 · Ach, wie schön ist es, systemrelevant zu sein. Große Finanzinstitute werden im Notfall vom Steuerzahler gerettet. Eine neue Studie zeigt: Das Sicherheitsnetz ist eine Subvention in Milliardenhöhe.
Von Philip PlickertRichtlinien für Lesermeinungen
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Man hat leider den Eindruck, dass die Banken die Politiker beraten, bei
dem, was sie tun und die Politiker dem Rat willig folgen, mangels
eigener Kenntnisse. Anders ist das Verhalten der EU-Politiker seit der
Bankenkrise für mich nicht zu erklären.
MfG Florenz Müller-Machens
Solide Bankgeschäfte versus "Zockerei"?
Banken haben nun mal die verantwortungsvolle Aufgabe, für sich und
Ihre Miteigentümer maximalem Gewinn zu erwirtschaften, in welchen
Wirtschaftsbereich auch immer. Es gibt da keinen Unterschied, ob dieser
Zweck im "soliden" Privat- und
Geschäftskundengeschäft oder mit der "Zockerei"
bewirkt wird. Die moralische Unterscheidung von '"raffendem"
und "schaffendem" Kapital kann man zusammen mit den
betreffenden Wirtschaftstheoretikern des Dritten Reiches zu Recht vergessern.
Aus diesem Anlass und im Hinblick auf ähnliche Irrtümer sei
daran erinnert, dass nicht die Banken die Politik beherrschen, sondern
dass der Staat das Geld - das Lebenselement der Banken - stiftet und ihm
durch sein Gesetz Zahlungskraft zuweist.
systemrelevant und too-big-to-fail sind systembedrohend
Warum sind einige Banken systemrelevant und too-big-to-fail? Nicht wegen
der Kernfunktion der Banken: Zahlungsverkehr, Spareinlagen und
Kreditversorgung. In diesen Bereichen kann man garnicht soviel Miese
machen, daß man pleite gehen kann. Diese Gefahr kommt vom
Eigenhandel und dem Investment-Banking, bei dem neue Produkte wie
Derivate kreiert werden, um Anleger zu sehr lukrativen Investments zu
verführen. All das sind Zockerpapiere.
Dieser Zockerbereich ist alles andere als systemrelevant. Die Konsequenz
ist, daß die Banken zerschlagen werden müssen in den
Kernbereich und den Zockerbereich. Und der Zockerbereich muß ohne
wenn und aber bei Fehlspekulationen in die Pleite verabschiedet werden können.
Diese systemrelevanten Banken sind systembedrohend! Das glaubte die
Politik erkannt zu haben; und was machen sie: die Banken sollen ein paar
% mehr Eigenkapital bilden. Dann können sie lustig weitermachen.
Mit solchen unbrauchbaren Entscheidungen sind auch die Politiker systembedrohend.
"Es geht um Freiheit oder sozialistische Barbarei"
Glauben Sie, daß die rechtliche Barbarei, die wir derzeit rund um
die Schuldenkrise erleben, unsere Freiheit sichert ?
Glauben Sie, daß die wirtschaftliche Barbarei, die wir derzeit
rund um die Schuldenkrise erleben, eine andere ist als die
sozialistische ?
Gibt es eigentlich noch einen Sektor
wo der Staat die Finger nicht drin hat? Hab ich da was verpasst,bisher ging ich immer davon aus,dass die Märkte sich selbst regulieren und Subventionen den Märkten nur schaden? Es ist nun mal so,dass krankes Gewebe entfernt werden muss,damit der Rest gesunden kann! Wenn alle Industrie und Dienstleistungen subventioniert werden, dann kann man die Betriebe wieder verstaatlichen! Da frage ich mich, warum man bei Schlecker so ein Theater veranstaltet hat. Die Summen waren nur ein Bruchteil von dem, was Autoindustrie und Banken in den letzten Jahren verschlungen haben und werden! Also kann man wieder nur auf die Naturgesetze hoffen:" Egal wie lange man künstlich am Leben gehalten wird,irgendwann wird dennoch gestorben!"
Anlagefehler: Das Abwälzen von Risiken auf Dritte lässt riskantes Treiben regelmäßig eskalieren ...
Kennzeichnend für Martktwirtschaft ist, dass die Akteure für
eigene Fehler haften+für richtige Entscheidungen belohnt werden.
In einer realen Marktwirtschaft haben Banken wichtige
Lenkungsaufgaben.Dies ist verbunden mit Privilegien. So sind es Banken,
die z.B. Anlegergelder verwalten dürfen+Zugang zu günstiger
Refinanzierung durch Notenbanken haben, Auch dürfen Banken in best.
Maße "Geld schöpfen".
Die Lenkungsaufgabe der Banken besteht darin, diese Geldströme in
sinnvolle Bahnen zu leiten. "Sinnvoll" ist dabei keine
phil.Elfenbeinturm- Kategorie: Ausfallträchtigen schlechten
Schuldnern soll Kreditzugang erschwert, erfolgreichen Schuldnern
erleichtert werden.
Markwirtschaftlich erzwungen wird dies über das Ausfallrisiko bei
der Kreditvergabe:
Schon aus eigenem Überlebenswillen müssen Banken faulen
Schuldnern den Appetit auf Kredit durch hohe Risikoprämien verderben.
Das Wegsubventionieren von Risiken untergräbt die Lenkungsfunktion
+ schafft Spielbanken ohne martwirtschaftlichen Wert.
"systemrelevant" - man kann nur höhnen!
Großbanken sind offenkundig nicht systemrelevant, sondern
systeminkompatibel. Wenn aus welchen Gründen auch immer ein
Unternehmen nicht bankrott gehen "darf", dann ist
offensichtlich DIE notwendige Funktionsbedingung einer
marktwirtschaftlichen Wirtschaftsordnung ausgehebelt - eben die
Möglichkeit des Scheiterns, der vollständige Verlust des
haftenden Eigenkapitals. So werden Gewinne privatisiert und Verluste
sozialisiert. Die Haftung für das eigene
"unternehmerische" Handeln entfällt. Das ist im Kern
zutiefst asozial und hat aber auch überhaupt nichts mit den
Vorstellungen des "Kapitalismus" zu tun. Es stellt sich die
Frage: In welcher Wirtschafts- und Gesellschaftsordnung leben wir? Hier
werden die gesellschaftlichen Grundlagen moralisch-wirtschaftlichen
Handelns unterminiert.
Wie soll man mit solchen Schmarotzern umgehen? "Gewinne"
konfiszieren, insbesondere aber zerschlagen und kleinhacken, bis es
keine "Systemrelevanz" mehr gibt.
„Systemrelevanz“ bedeutet schlichtweg Erpressbarkeit der Allgemeinheit durch private Eigentümer!
Das Entstehen von Systemrelevanz in privater Hand ist doch bereits das Ergebnis von Politikversagen, indem man den Staat und die Masse der Steuerzahler durch einige Wenige erpressbar macht, und zugleich dafür sorgt, dass die Unternehmen grundlegende unternehmerische Risiken nun geradezu kostenlos versichert bekommen. Man stelle sich vor, das Modell der Systemrelevanz macht Schule und wird das angestrebte Geschäftsmodell künftiger Großunternehmen, gleichgültig, ob es sich dabei um Pharma, Energie, Transport oder Kommunikationstechnik handelt. Alle werden sagen können, „wir sind unverzichtbar für Eure moderne Volkswirtschaft, und wenn wir pleitegehen, dann seit Ihr – liebe Steuerzahler - mit tot, also bezahlt im eigenen Interesse schleunigst unsere Verluste.“
Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 16.07.2012 15:26 UhrFalsch: die "Rettung" wird privaten Eigentümern aufgezwungen!
Viele private Eigentümer wollen gar nicht, dass Staaten angeblich "systemrelevante"
Banken "retten". Ohne dass sich private Eigentümer
überhaupt dorthin gewandt, geschweige
denn Druck ausgeübt hätten, werden Staaten in manchen
Risikofällen aktiv und wollen, koste es die Allgemeinheit, was es
wolle, unbedingt "systemrelevante" Banken "retten".
Zum Beispiel bei den Kalamitäten der HRE hat der deutsche Staat
diese Bank von sich aus als "systemrelevant" eingestuft und
bei heftiger Gegenwehr privater Aktionäre die "Rettung"
der Bank erzwungen. Private Eigentümer hätten es vorgezogen,
wenn die gescheiterte HRE systemgerecht abgewickelt oder durch Konkurs
aus dem Wettbewerb der Finanzinstitute herausgelöst worden
wäre. Nicht private Eigentümer haben in solchen Fällen
"die Allgemeinheit erpresst", sondern der Staat hat bei
Risikobanken "Systemrelevanz" ausgerufen und deren
"Rettung" privaten Eigentümern aufgenötigt. Die
meisten "geretteten" Banken bei uns waren freilich
öffentliche Banken!
Scheingewinne - Der Steuerzahler zahlt Dividenden und Managergehälter.
Es ist schon seltsam, daß das niemanden wirklich zu stören
scheint. Trotz permanenter Verluste werden Gewinne gemacht. Dieser
Widerspruch existiert nun doch schon seit Jahrzehnten.
Und um diese "Gewinne" zu realisieren, wird eit Jahrzehnten
Sozialabbau in immer größerem Stil betrieben. Auch mehr oder
weniger unwidersprochen.
Sozialstaat, Sozialpflichtigkeit des Eigentums, freie Marktwirtschaft
und Demokratie sind zu Floskeln verkommen, sind inhaltsleer. Die
Verantwortung dafür tragen unsere "Volksparteien", die
sich als unfähig erwiesen haben, dem Allgemeinwohl dienende
Rahmenrichtlinien zu schaffen und beizubehalten.
Die von den Banken 1999 bejubelte Aufhebung des Glass-Steagall Act
durch Bill Clinton mit dem Gramm-Leach-Bliley Act erweist sich
inzwischen
für die sich immer noch als systemrelevant haltenden Banken als Bume-
rang, denn diese sind spätestens aus dem Mangel an Masse, wenn das
ESM-Ermächtigungsgesetz, welches hoffentlich von Karlsruhe abge-
schmettert wird, ''too big to save'' geworden.
"Systenrelevante Banken" ein No Go in den Märkten!
So etwas darf es nicht geben! Wenn wirtschaftliche Akteure so groß
werden, dass sie "systemrelevant" sind, hat die Politik
geschlafen.
.
Diese Gebilde müssen zerschlagen werden!
.
Bitte jetzt kein Links-Verdacht. Ich beziehe mich bei diesem Argument
ganz auf die USA als "Homeland for free people!".
.
Standard Oil, At&t... um nur zwei Bespiele zu nennen. Der
"Sherman Antitrust Act" sollte doch in der USA noch
gesetzeskraft haben, Oder?
.
Gruss Sikasuu
.
Ps. Hier sind Links/URLs leider nicht möglich, aber mit ein wenig
Google und Wikipedia sind zu den Stichworten oben sehr schnell die
Fakten zu finden!
Es ist immer wieder beeindruckend, was man mit Studien alles beweisen kann...
Aha - die Deutsche Bank spart also 1,7 Mrd Refinanzierungskosten, weil sie - so die These - im Ernstfall vom Staat gerettet würde. Meine These wäre dagegen eher, dass die Deutsche Bank sich deshalb billiger refinanzieren kann, weil sie während der ganzen Finanzmarktkrise nicht einmal staatliche Unterstützung gebraucht hat. Wie auch immer: Eine Subvention ist weder das eine noch das andere. Aber offenbar braucht man im Augenblick nur das Wort Bank zu sagen, um im gleichen Augenblick jeden Unsinn von sich zu geben.
Systemisch: Die innere Struktur
unserer Gesellschaft ist also abhängig von Banken, die höchst preiswert von der Gesellschaft qua EZB Geld erhalten um damit Anleihen der Gesellschaft zu kaufen die ihnen dafür weit mehr Zinsen zahlen als die Banken ihen für das vorher zum Kauf geliehene Geld? Gut, wer das versteht, hat den Sinndieser Gesellschaft ebenfalls verstanden - nur ob das Sinn hat, ist eine ganz andere Frage.
Mit staatlichen Subventionen lässt sich gut leben
Als Konsequenz daraus bleibt nur eine Variante übrig. Eine strikte
Trennung zwischen dem ursprünglichen Bankgeschäften und dem
Investmentbanking egal welcher Art. Solange es hier keine
„Firewall“ zwischen den einzelnen Unternehmensbereichen
weltweit gibt, wird das Thema „Too big to fail“ nicht zu
beseitigen sein. Wobei alleine diese neueste Analyse zeigt, dass sich
seit Sept. 2008 nichts aber auch überhaupt nichts an den
Geschäftsmodellen der Banken geändert hat. Wie lange will die
Politik hier eigentlich noch die Zügel schleifen lassen? Gäbe
es für die ausgelagerten Bereiche die weltweite Vorschrift, dass
jedes Geschäft mit z.B. 50% Eigenkapital zu hinterlegen ist,
würden die Transaktionen von einem zum anderen Tag wahrscheinlich
gegen null tendieren, denn welche Bank kann es sich leisten auf der
Kosten der Aktionäre das Eigenkapital förmlich zu verbrennen?
Gleichzeitig wäre auch das Thema der überzogenen
Boni/Gehälter damit beendet.
Wer berät die Politik?
Frau Merkels Berater waren: von Pierrer, Marschmeyer und Ackermann.
Glauben Sie wirklich die werden sich gegen den Finanzmarkt stellen?
Wir brauchen endlich Politiker die etwas davon Verstehen was sie entscheiden.
Ich denke der bessere Weg wäre mehr Haftung für Aktionäre
und vor allem für Aufsichtsräte.
Unsere entscheidenen Politker sind vielfach in den Aufsichtsräten
und lassen sich beeinflussen.
Wie lange will die Politik hier eigentlich noch die Zügel schleifen lassen?
Solange sie von den Banken mittels Bakschisch in Form hochbezahlter Versorgungspöstchen gesponsert wird. "Die Politik" ist mittlerweile zum Gärtner des Kapitals degeneriert, der das Gras (des Bürgers Kohle) mäht und in die Bankenscheuer karrt.
"Statt des derzeitigen guten „A+“ für Deutsche Bank oder Commerzbank wäre es also nur noch ...
„BBB“ oder „BBB-", nicht mehr weit von einer
spekulativen Anlage entfernt."
.
Und genau so sehen es die (potentiellen) Aktionäre. Wenn man sich
die Kursentwicklung der letzten 10 Jahre für Commerzbank unjd
Deutsche Bank anschaut und sie mit BASF, Bayer, Henkel oder Volkswagen
vergleicht, erkennt man deutlich, dass zumindest wir Deutschen das
"Banking" einfach nicht beherrschen - auch nicht, wenn wir
ganze Horden anglo-amerikanischer "Investmentbanker"
einstellen oder gar ganze Banken kaufen.
.
Deshalb plädiere ich für eine Trennung des Zahlungsverkehrs
(einschließlich der Spareinlagen) vom Investmentbanking, dem
meinetwegen auch der ganze Bereich der Termin- und Kapitalanlagen
zugeschlagen werden kann. Wer als privater Kunde einer Großbank
unbedingt von einem persönlichen Berater im "Private
Banking" oder gar "Wealth Management" betreut werden
möchte, sollte gefälligst auch die Risiken tragen. Das gilt
erst recht für Großanleger und Swappartner.
Da beißt sich der Hund in den Schwanz.
Die vielen Rettungsmaßnahmen wird man zwar nicht ganz vermeiden
können, aber man könnte sie enorm reduzieren.
Man braucht nur die Vorstände mit langjährigen Haftstrafen
für ihre "wilden Zockereien" zu bestrafen. Im weiteren
müßte darauf geachtet werden, dass keine Politiker in den
Verwaltungs- bzw. Aufsichtsräten sitzen dürfen.
Von was haben die schon Ahnung, doch nicht mal von ihren eigenen
Angelegenheiten ?
Dazu ein krasses Beispiel aus dem Sparkassensektor.
Da wurde eine SPD-Frau zur Landrätin gewählt. Nach kurzer Zeit
wurde sie wegen ihrer Herumpopelei von der Opposition als
"Party-Girl" verspottet.
Doch kraft ihres Amtes sitzt sie als Aufsichtsrat- bzw.
Verwaltungsratsvorstzende in einer Sparkasse.
Zu allem Unglück sitzen auch noch ein paar Bürgermeisterchen
in diesem Gremium deren Hauptbeschäftigung es ist, ununterbrochen
nach Geld zu weinen.
So etwas nennt sich Kontrollgremium........Ist das nicht lachhaft ???
Banken sind die teuerste ABM-Maßnahme aller Zeiten.
Ähnlich einer Ostdeutschen Autobahnmeisterei, wird das bunte
Treiben vom Staat finanziert. Die Protagonisten tragen eben nur einen
Anzug und ziehen einen Trolley, statt den orangen Overall zu tragen.
Das wirklich Systemische an Banken ist nicht, dass sie gebraucht werden,
sondern die hohe Anzahl der studierten Beschäftigten, die
täglich in ihrem Büro untergebracht werden sollen, um so ein
künstliches Sinngefühl zu bekommen.
Da kann ich nur zustimmen.
sondern die hohe Anzahl der studierten Beschäftigten, die
untergebracht werden.
Was dieser Personenkreis an Unmengen Papier beschriftet was nicht
gelesen wird, sondern in Schubladen und im Reißwolf verschwindet
ist gigantisch.
Leider hat in Deutschland noch immer derjenige die besten Chancen am
Arbeitsmarkt, wenn er studiert hat. So etwa nach zwei Jahren stellt sich
dann heraus, das nur wieder eine akademische Luftnummer hochtrabend
schwafelt.
Man brauch sich nur den Bundestag anschauen, Stunden lange nichtssagende Reden.
Wenn sich keine der etablierten Parteien mehr für uns Bürger
einsetzt und die durch Zocken in Schieflage geratenen Banken von diesen
mit Milliarden von Steuergeldern refinanziert werden, dann müssen
wir halt die einzige Partei die sich dagegen stemmt "die
Linke" wählen und wenn es nur als Abstrafung für unsere
jetzigen Volksverräter ist.
Schlimmer kann es eh nicht mehr kommen.
wenn schon gelinkt,
dann vom linken Original.
Meinten Sie das so ?
Denkfehler in ihrer Argumentation
Siehe Oskar Lafontaine als Aufsichtsratmitglied in einem
Systemrelevanten Geldhaus.
.
Die Linksparte spricht von Wohltaten die mit Schulden finanziert werden
sollen. Genau diese Schulden sind aber der Hebel mit dem die
Gläubiger unabhängig vom Politischen System ganze Staaten
ausquetschen können. Das Sind Drogen fürs Volk.
.
Nur eine Partei die die Realwirtschaft unterstützt kann Auch einen
Dauerhaften Erfolg sichern. Reale Produkte mit Realen Kunden und
langfristigen Geschäftsmodellen die Auch Arbeitplätze
schaffen. Sinnvolle Arbeitsplätze die einen Mehrwert für den
Kunden darstellen.
"To Risk To Hold" statt "To Big To Fail"!
Mit der Devise "To Big To Fail" haben wir diesen Insitutionen
einen Freifahrtschein für die riskantesten
Geschäftsmöglichkeiten geliefert.
Anstatt solche Unternehmen zu schützen, sollte der Statt eigentlich
lieber dafür Sorge tragen, dass "Systemrelevante
Unternehmen" gar nicht erst entstehen können.
"To Risk To Hold!"
So sollte dass Motto lauten. Dann könnten wir sicherlich auch alle
wieder in Ruhe und ohne Sorge schlafen.
Gescheiterte öffentliche Banken werden praktisch immer mit Steuergeld gerettet und weitergeschleppt, private Banken prinzipiell nur dann, wenn sie in der politischen Theorie für "systemrelevant" gehalten werden oder wenn der Staat damit auf ein vorteilhaftes künftiges Geschäft spekuliert.
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