Home
http://www.faz.net/-gqg-74f0i
HERAUSGEGEBEN VON WERNER D'INKA, BERTHOLD KOHLER, GÜNTHER NONNENMACHER, FRANK SCHIRRMACHER, HOLGER STELTZNER

Steuerwettbewerb Söder will niedrigere Steuern für Bayern

 ·  Wenn es nach dem bayerischen Finanzminister Markus Söder geht, sollen die Bayern künftig weniger Einkommensteuer zahlen. Auch das Erben will er billiger machen.

Artikel Bilder (1) Lesermeinungen (8)
Lesermeinungssuche (gesamt):
Sortieren nach
Dr. Jörg Wössner

Herr Söder

Natürlich ist er provozierend - und das ist auch gut so! Besser als dieses unsägliche "arm aber sexy"-Gefasel. Etwas Konkurrenzdenken sollte einem selbstbewussten Föderalismus nicht schaden, im Gegenteil.

Empfehlen
Marco Motta

Man kann schon vertraeumt durch die Luefte schweben....

... und fuer kleine Jungens wie den Nils Holgerson - bei dieser herrlichen Melodie - auch eine tolle Sache, nur fuer Erwachsende ist dieses Szenario nicht zielfuehrend. Ein Glueck, musste die Gans in Ihren Traeumen nie in der Schweiz "notlanden", sonst haetten Sie in JEDEM Schweizer den boesen Fuchs gesehen. Aber keine Panik, die Gans ist klug genug, denn sie weiss um die hohen Berge dort und dass sie bei ihrem relativ schweren Koerpergewicht dieses Gebiet umfliegen muss. Sie macht dies aus Instinkt - aber bei Ihnen fallen mir nur diese "pawlowschen Hunde " ein ! -der Nils Holgerson passt gar nicht zu Ihnen ;-)

Empfehlen
K Letis
K Letis (odysseus_9) - 17.11.2012 12:44 Uhr

Die Ausgaben wirden nur geringer, wenn man durch Senkungen Druck macht

Welche Regierung kann sich heute noch gegen die rot/grüne Propaganda von ARD, ZDF, DRadio, BR, Gewerkschaften, Umwelthysteriker durchsetzen?

Man muss sich nur mal das Theate rum die Studiengebühren anschauen.
Keine Meldung, dass 30% der Studentendavon befreit worden sind.
Hier bereichern sich auch diejenigen, die es sich leisten könnten auf kosten des Staates

Herr Söder bietet einen Hebel.

Empfehlen
Thomas Kobler

Vermehrter Steuerwettbewerb ist...

... an sich begrüssenswert, aber die Nachteile dürfen dabei auch nicht übersehen werden. Wie es gehen kann, zeigt ein Blick auf die schweizerischen Verhältnisse, wo nebst Positivem eben auch einiges an Negativem zu Tage tritt, wenn auch erst mit ordentlich zeitlicher Verzögerung. Ganz allgemein kann man aus den dortigen Beispielen lernen, dass harter Steuerwettbewerb Neuzuzügern mehr bringt als den Alteingesessenen, wenn diese nicht zu den vermögenden Grundbesitzern oder den sehr gut verdienenden Mitbürgern gehören.

Dennoch, es lohnt sich den Gedanken weiter zu verfolgen, da in Deutschland nur allzu gerne etwas gar sorglos mit dem Steuersubstrat umgegangen wird - siehe dazu nur die jüngsten Pläne der grünen Spitzenkandidatin.

Empfehlen
Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 17.11.2012 12:49 Uhr
Dietmar Fleischhauer

@Hr. Kuhs "Die Bürger könnten ja heute schon jederzeit eine Regierung wählen, die mehr spart"

Können Sie nicht, weil sie größtenteils durch jahrzehntelange Umverteilungspraxis durch und durch korrumpiert sind und sich wie Sie ein Leben ohne selbstverständlichen Griff in die Tasche des Mitbürgers nicht mehr vorstellen können.

Empfehlen
Alexej Konowalov

Wahlen in Sicht..

Der "Fischer" Markus Söder wirft Netze aus, mit Blick auf die nächsten Wahlen. Die Abweichler unter den konservativen Wählern müssen heimkehren in den Schoß der CSU/CDU.

Empfehlen
Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 17.11.2012 12:50 Uhr
Dietmar Fleischhauer

Da ist schon was dran

Allerdings macht tut das der großartigen Idee des Steuerwettbewerbs keinen Abbruch.

Empfehlen
Marco Motta

Eher geht ein Kamel durch ein Nadelöhr ...

... als ein Steuerwettbewerb in Deutschland. Aber er würde garantiert funktionieren, denn in der Schweiz funktioniert dies seit 1848 so. Gewisse Gegenden mögen dadurch wohlhabender sein, aber es verarmt keine andere Region, weil es den Steuerausgleich nicht ausschliesst. Aber ein ganz grosser Vorteil wäre bei der Ausgabenkontrolle, weil das Geschehen näher beim Bürger wäre. Allerdings hätte es auch einen Wermutstropfen für die Beamtenschaft in Berlin, weil diese dann in die Regionen umziehen müsste. Es wäre auch eine Gegenbewegung zur Tendenz : Alles nach Brüssel !!! - Da wird sich rot-grün schon wehren.

Empfehlen

17.11.2012, 10:25 Uhr

Weitersagen
 

Der neue Kampf um die 35 Stunden

Von Ralph Bollmann

Väter sollen künftig weniger arbeiten, aber Mütter sollen mehr arbeiten: In Deutschland wird über die Familienarbeitszeit debattiert. Ein neuer Verteilungskampf hat begonnen. Mehr 28 8


Die Börse
Name Kurs Änderung
  F.A.Z.-Index --  --
  Dax --  --
  Dow Jones --  --
  Euro in Dollar --  --
  Gold --  --
  Rohöl Brent --  --