12.12.2012 · Deutschland soll das Steuerabkommen mit der Schweiz nachverhandeln. In seiner bisherigen Form lehnen es SPD und Grüne weiter ab. Steuerhinterzieher dürften nicht besser gestellt werden als Steuerzahler, sagen sie.
Richtlinien für Lesermeinungen
Die FAZ.NET-Redaktion bietet allen registrierten und eingeloggten Nutzern die Möglichkeit, sich mit den aktuellen Beiträgen auf FAZ.NET konstruktiv und kritisch auseinanderzusetzen und eigene Leser-Kommentare zu veröffentlichen. Für jede Meinungsäußerung stehen 1000 Zeichen zur Verfügung. Voraussetzung für eine Veröffentlichung ist, dass die Verfasser und Verfasserinnen ihren wirklichen Namen nennen, d.h. in ihrer FAZ.NET-Registrierung den korrekten Vor- und Nachnamen eingetragen haben. Im Falle der Veröffentlichung des Leser-Kommentars weisen wir am Beitrag sowohl den Klarnamen als auch den Nickname des Lesers aus. Unter Pseudonym oder anonym verfasste Texte können nicht berücksichtigt werden.
Veröffentlicht werden nur Beiträge, die auf den jeweiligen Artikel und sein Thema seriös und sachbezogen eingehen. Links- und rechtsradikale, pornographische, rassistische, beleidigende, verleumderische sowie ruf- und geschäftsschädigende Inhalte können nicht berücksichtigt werden, ebenso wenig sachlich falsche oder in angemessener Zeit nicht nachprüfbare Behauptungen. Links sind in den Leser-Kommentaren von FAZ.NET nicht gestattet. Die Redaktion behält sich vor Leser-Kommentare zu kürzen oder zu modifizieren. Jeder verfasste Beitrag wird von der Redaktion geprüft und schnellstmöglich veröffentlicht, sofern er diesen Richtlinien für FAZ.NET-Lesermeinungen nicht zuwiderläuft. Nutzern, die wiederholt versuchen, den Richtlinien nicht entsprechende Beiträge zu veröffentlichen, kann die Registrierung entzogen werden.
Für veröffentlichte Meinungsbeiträge gewähren Sie uns das unentgeltliche, zeitlich und örtlich unbegrenzte und nicht ausschließliche Recht, diese Aussagen ganz oder teilweise zu nutzen, zu vervielfältigen, zu modifizieren, anzupassen, zu veröffentlichen, zu übersetzen, zu bearbeiten, zu verbreiten, aufzuführen und darzustellen, Dritten einfache Nutzungsrechte an diesen Aussagen einzuräumen sowie die Aussagen in andere Werke und/oder Medien zu übernehmen.
Wir möchten Sie ausdrücklich darauf hinweisen, dass der gesamte Auftritt von FAZ.NET von verschiedenen Suchmaschinen intensiv ausgewertet wird und die Inhalte dort auch gelistet werden. Das schließt die Leser-Kommentare automatisch ein, so dass diese auch über FAZ.NET hinaus im Internet jederzeit recherchierbar sind.
@Frau Gruber: sie klingen wie eine Agentin der CH-Banken
Wer bei uns kriminellen Banken die Lizenz entzieht entscheidet nicht die
Schweiz.
Es ist erwiesen, dass Schweizer banken beihilfe zu
Steuerbetrug/Geldwäsche für Deutsche
und viele andere Nationalitäten geleistet haben.
Den USA haben Schweizer Banken entgegen ihrer Aussage im neuen Abkommen
den Informationsaustausch und tausende von Kundenstammdaten zu
Hinterziehern geliefert.
Keine dieser Banken ist bestraft worden. Nothilfegesetz! Auch für
unsere hinterzieher anwendbar.
Was sie erzählen ist einfach Nonsens!
Die CH Banken verlieren ihre Banklizenz wenn sie Kundeninformationen preisgeben.
Nein den CH Banken wird ganz sicher kein deutscher Lautsprecher die
Lizenz entziehen können nur weil sie Schweizer Gesetze streng befolgen.
Laut Sigmar Gabriel sind schweizer Banken organisierte Kriminelle,denen
die Lizenz entzogen.
Das Bankgeheimnis ist eines der wichtigsten CH Gesetze. Wer es
bricht ist ein krimineller.
Steuerfahndung
vorbei in die Schweiz geschleust.Wenn man bedenkt,dass der Bund an der DG
Bank beteiligt war (9%), entbehrt es nicht einer gewissen Ironie ,dass
einer der Anstifter
zur Steuerhinterziehung der deutsche Staat selber war. In Deutschland
scheint man eh auf
einem Auge blind zu sein.Die Sparkasse Jestetten z.B. wirbt auf ihrer Internetseite
unverblümt um schweizer Kunden mit Diskretion (keine Auskunft ans
Steueramt) und einer
cleveren Geldüberweisungstechnik an eine CH IBAN -nummer der
Sparkasse Oberrhein.
So muss das Geld nicht physisch geschmuggelt werden.
Laut Sigmar Gabriel sind schweizer Banken organisierte Kriminelle,denen
die Lizenz entzogen
gehört und deren Chefs in den Knast gehören.Wieso verlaufen Untersuchungen
über Steuertricksereien ,Schlupflöcher ,Auslagerungen
deutscher Konzerne von
Steuersubstrat ins Ausland immer im Sande? Das ganze engelhafte
,unschuldige und
moralische Getue einiger SP Politiker wirkt jedenfalls ziemlich
aufgesetzt und verlogen.
Obwohl Wahl
Wieso werden beim Thema Steuerhinterziehung immer nur die Namen schweizerischer
Banken erwähnt.In den frühen neunziger Jahren vor
Einführung der Zinsabschlagsteuer
sind Filialen deutscher Banken in Zürich wie Pilze aus dem Boden
geschossen,zb Helaba
Schweiz ;Rheinland.Pfälzische LB:LB BW ;DG Bank etc..Als besonders geschäftstüchtig
erwies sich dabei die den Gewerkschaften und der SPD nahestehende DG
Bank (heutige
DZ Bank) in Zürich. So hat die DG Bank in Zusammenarbeit mit der Raiffeisenbank
und der Volksbank den Mittelstand in Baden Würtemberg systematisch abgegrast.
Dabei wurden den Kunden voradressierte Kuverts abgegeben,die von diesen
mit mindestens
100000.-DM zu füllen und mit der Post als Wertbrief deklariert in
die Schweiz zu
schicken waren (damit es nicht auffällt ,wurde meistens die
Poststelle eines Nachbarortes
benützt ) An guten Tagen wurden so bis zu sieben prall
gefüllte Postsäcke mit hunderten
Kuverts auf dem direkten Weg mit der Bahnpost Frankfurt-Basel an der Steuerfahn
Im Sozialrecht bereits Praxis: Verjährungsfrist 30 Jahre , Zuschlag 60% p.a. bei Betrug
benso wie im Steuerrecht findet sich im Bereich der Sozialversicherung
ein hartnäckiger Bodensatz von Betrügern.
Zu Überschneidungen kommt es, wenn sich Mitglieder Beitragsvorteile
in der freiwilligen
GKV verschaffen, indem sie ihr Einkommen zu niedrig angeben.
Dieser Fall ist abgedeckt durch §24 SGB IV . Dort wird der Zuschlag
bei der Nacherhebung auf 5 v.H. pro Monat (!) festgelegt. ( Verschuldete
Säumnis )
Mit 60% pro Jahr ist dies der Zehnfache Wert dessen, was dem
Betrüger im Steuerrecht droht.
Die stramme Verjährungsfrist dazu liefert mit 30 Jahren der §
25 SGB IV.
Dagegen sind die bedingungen bei der Steuerhinzerziehung ein einladender Streichelzoo...
Es wird jetzt offenbar zum Bumerang für das Schäubles
Anonymitätslager, ständig mit drohender Verjährung zu
argumentieren, um den Schwarzgeldpakt mit der Schweiz durchzudrücken.
Im Resultat setzt nun ein Nachdenken darüber ein, dass
Verjährungsfristen keine unabänderlichen Naturkonstanten sind.
Wieso werden beim Thema Steuerhinterziehung immer nur die Namen schweizerischer
Banken erwähnt.In den frühen neunziger Jahren vor
Einführung der Zinsabschlagsteuer
sind Filialen deutscher Banken in Zürich wie Pilze aus dem Boden
geschossen,zb Helaba
Schweiz ;Rheinland.Pfälzische LB:LB BW ;DG Bank etc..Als besonders geschäftstüchtig
erwies sich dabei die den Gewerkschaften und der SPD nahestehende DG
Bank (heutige
DZ Bank) in Zürich. So hat die DG Bank in Zusammenarbeit mit der Raiffeisenbank
und der Volksbank den Mittelstand in Baden Würtemberg systematisch abgegrast.
Dabei wurden den Kunden voradressierte Kuverts abgegeben,die von diesen
mit mindestens
100000.-DM zu füllen und mit der Post als Wertbrief deklariert in
die Schweiz zu
schicken waren (damit es nicht auffällt ,wurde meistens die
Poststelle eines Nachbarortes
benützt ) An guten Tagen wurden so bis zu sieben prall
gefüllte Postsäcke mit hunderten
Kuverts auf dem direkten Weg mit der Bahnpost Frankfurt-Basel an der Steuerfahn
Das begreifen manche Diebe nie: Da müssen sie vor Gericht, während draussen noch andere stehlen
...
Wenn wir uns einig sind dass alles außer Mord verjährt dann langt das doch.
Ja alles was vor einem bestimmten Datum liegt verjährt und darf
nicht mehr verfolgt werden.
Und jeden Tag verjähren hunderttausende Straftaten wie Übertretungen.
Jeder Tag ist ein Verlust für den Fiskus Punkt aus Ende.
Die SPD setzt alles auf Verlust weil die Neidkampagne eventuell in
Wählerstimmen zu nützen ist.
Sie verzichtet auf 42% von allen Vermögen um eventuell einige
wenige wirklich großen Steuerhinterzieher eventuell
möglicherweise zu erwischen.
Oder geht es um die sicher hunderttausend Deutschen die kleine
Beträge unter 900.000 € in der CH auf Konten verwalten
lassen wo nur die Erträge eventuell 1,5 % nicht versteuert
wurden?
800.000 € zu 1,5 % Zinsen = 12.000 € 25 % Ertrag ~ 3.000
€ Steuern. Nicht einmal Bußgeld bewährt. Aber auch
das verjährt täglich.
CH-Märchenerzählerin Frau Gruber
Die Schweiz hat lediglich 2 Mrd. Franken garantiert. 10 Mrd. anonym??
Wer glaubt den
Schweizer Banken noch etwas?? Lesen sie mal auf 20.minuten.ch vom 12.12.12:
"Schweizer Banken indirekt geständig". Falsche
Bescheinigungen ausgestellt,
Beihilfe zum Steuerbetrug mittels speziell entwickelten Dienstleistungen
und Produkten.
Weissgeldstrategie? Nein Danke! Wenn die EU nicht endlich den Riegel
vorschiebt,
wird sich daran nie etwas ändern. Man liebt zu sehr das Geld und
ob blond ob braun
ich liebe alle Frauen - so ob versteuert oder unversteuert sie lieben
das Geld - gleich woher
und von wem es kommt. Ob von mordenden Despoten, Mafia, aus Terrorismus, Waffenhandel,
Blutgelder egal!
Das Abkommen sah das vor. Nur die SPD sagt ja 10 Milliarden kämen nicht zusammen.
Richtig ist dass nun alle weiter abschleichen können . Viel
wichtiger ist dass nun kein Cent an Steuer eingenommen wird.
Ja die 42% wären sicher mehr gewesen als das was so mancher
Steuerhinterzieher hätte zahlen müssen.
Warum will die SPD mit aller Gewalt keinen Cent Steuern und kleine wie
große schonen ?
frau gruber, sie glauben doch noch ganz fest an märchen, oder??
nur eine verschwindend kleine anlegerzahl würde sich 42% seines gesamten schweizer vermögens "berauben" lassen. denn diejenigen, die davon betroffen wären, glauben nicht mehr an märchen, sondern handeln bevor ihr vermögen vom sterben bedroht/gestorben ist.
Das Abkommen wäre nie gescheitert, wenn ......
die Altschwarzgeldkunden darin stärker belastet würden als die
anständigen
Steuerzahler.
Das wollte CH aber nicht, weil man dann keine neuen Schwarzgeldkunden
mehr
bekommt. Eine Strafamnestie für alle dahinter stehenden Delikte
(auch Gewaltverbrechen)
ist ein "NO GO". Alles andere wäre gegangen!
Gestern kam die Info bei dem CH-Net-Portal: 20minuten.ch dass die CH-Bankiersvereinigung
zwar keine falschen Bescheinigungen für ihre Kunden ausstellen
will, keine Dienstleistungen
zur Beihilfe mehr leisten will, aber ob Geld versteuert ist oder nicht,
darum müssten sich weiter-
hin die Kunden kümmern. D.h. im KlartextL: keine Weissgeldstrategie
in der Schweiz bei den
Banken in Sicht. Quelle: Portal www.20minuten.ch - Thema:
"Schweizer Banken indirekt geständig".
Herr Korn: haben sie zuviel davon getrunken?
Wenn jemand vor 10 Jahren 1 Mio. in die Schweiz gebracht hat und nicht
versteuert hat,
dann hat er ca. 400.000 Einkommensteuer "gespart".
Abgeltungssteuer oder
weitere Einkommensteuer auf Gewinne/Zinsen hat er auch nicht gezahlt.
Das Vermögen hätte nach Steuern¨nur noch ca. 600.000 vor
10 Jahren betragen. Inzwischen hat er je nach Anlageform aus der Mio.
einen Betragt X erwirtschaftet.
nun soll er auf diesen Betrag e i n m a l i g ca. 25-30% zahlen.
Denn der Höchstsatz
von 40% käme nur für ganz alte Schwarzgelder zur Anwendung.
Die Straftat bliebe dazu
straffrei lt. Abkommen. Und wenn
Drogen-/Waffen-/Menschenhandel/Prostitution dahinter
stecken - auch dann! Wo ist da die Gerechtigkeit?? Dann bringe ich doch
lieber mein
Geld unversttuert in eine Oase. Leider werden mir monatlich die Steuern einbehalten.
Also - keine Chance!
Altschwarzgeldkunden würden doch stärker belastet!
Also das kann ich überhaupt nicht verstehen.
Altschwarzgeldkunden, wie Sie sie nennen, würden nach dem Abkommen
entweder per Selbstanzeige oder per Abgeltungszahlung nachversteuern
müssen, wobei die Abgeltungszahlung in der Regel deutlich teurer
ist als die Selbstanzeige. Denn die 21% bis 41% Abgeltungsquote
berechnen sich nach dem Vermögen, nicht nach dem bislang
unversteuerten Ertrag. Wer 2% Rendite vor Steuern erwirtschaftet hat,
müsste per Selbstanzeige daraus maximal den Spitzensteuersatz
entrichten (Zinsen, SolZ und Abgeltungsteuersatz seit 2009 vereinfachend
beiseite gelassen). 45% aus 2% für 10 Jahre sind 9 % und eben nicht
41% des Vermögens. Und für die Zukunft gibt es die
Abgeltungsteuer wie in Deutschland. Also wo ist da das Problem?
Die Diskussion in Deutschland zeigt vor allem eines: Man sollte das
Abkommen lesen, verstanden haben und aufrichtig sein, wenn man es in der
Öffentlichkeit bewertet. Der Mangel an Aufrichtigkeit seitens der
Opposition wird sich rächen.
Geht es nun darum möglichst viel Steuern für Deutschland abzugreifen oder
möglichst viel Zeit zu verlieren damit die wirklich dicken Fische
durch Verjährung oder Abschleichen noch ausreichend Zeit bekommen ?
Es bleibt dabei es geht nur um Steuerhinterziehung und da um jede Art
der Steuerhinterziehung.
Der Posten der Steuerhinterziehung von Ertragssteuern ist wirklich der geringste.
Jeder Betrag der vor dem 01.01.2003 auf dem Konto einging egal woher
ist wegen der eingetretenen Verjährung für das Finanzamt tabu.
Es ist verjährt und täglich verjährt wenn es stimmt was
die Opposition an Summen und Steuern behauptet alles ältere.
Egal ob Bankgeheimnis, uns interessiert doch nur die Steuer die
Deutschland nicht eintreiben kann oder ?
Zinsrichtlinie: Aktuell belastet die Schweiz entsprechende Zinseinnahmen mit einem 35%-EU-Abschlag
Seit 2005 sieht sich die Schweiz gezwungen, gemäß der
EU-Zinsrichtlinie zu verfahren. Will ein Kunde mit EU-Steuersitz seine
Zins-Einnahmen vor dem Heimatfiskus verbergen, werden diese auch in der
Schweiz mit einem 35%-Abschlag belastet.
1/4 der erhobenen Steuer verbleiben in der Schweiz. 3/4 werden an den
Steuersitzstaat abgeführt. In der Praxis ist die Steuerbelastung
dieser Schwarzgeld-Zinseinnahmen sogar höher als der 35%-Satz, da
gezahlte Stückzinsen bei Anleiheerwerb die Bemessungsgrundlage des
Abschlages nicht mindern.
Die EU-Zinsrichtlinie startete 2005 mit deutl. niedrigeren
Steuersätzen. Erst seit Mitte 2011 liegen sie massiv über der
dt. Abgeltungssteuer ( ohne abgeltende Wirkung). Zudem wurden 2011
Ausnahmetatbestände abgebaut.
Erst dies und die Trefferwirkung der Steuer-CDs führten zu den (
absurd unzureichenden ) Verhandlungsangeboten der Schweiz.
Für das EU-Schwarzgeldgeschäft ist das CH-Bankgeheimnis ein
Auslaufmodell - wie der Wassergraben im Festungsbau.
Herr Annacker: "Entsprechende Zinseinnahmen" bedeutet nicht "alle Zinseinnahmen" ...
Die monierte Löchrigkeit ist keine Neuigkeit und existierte schon
bei der Konzeption der EU-Richtlinie.
Nicht zuletzt war sie das Resultat des damaligen Steuerumfeldes. So
waren in Deutschland Kursgewinne steuerfrei, wenn die betreffenden
Papiere über ein Jahr gehalten wurden. Ein Strauß von
Zertifikaten entstand um dieses Phänomen herum, um
Zinseinkünfte in steuerfreie Kursgewinne zu
transformieren.Entsprechend gering der Rest-Aufklärungsdruck.
Mittlerweile hat sich das Steuerumfeld geändert + die
ursprüngliche Richtlinie erscheint zu weitmaschig. Auch angesichts
der Umgehungslust der Akteure.
Daher wird die Richtlinie (+"angelehnte" Verträge) ohne
Getöse laufend angepasst. Selbst die Ausweitung von
natürlichen Personen auf juristische Personen ist
fahrplanmäßig terminiert.
Belgien hat die Zeichen erkannt - und wechselte zeitig vom
Anonymitätslager zum "automatischen Informationsaustausch".
P.S.
Eine Ausnahme für variabel verzinsliche Papiere ? Wo und Wann ?
Herr Wege: das ist richtig und falsch!
Richtig ihre Ausführungen zu den Steuersätzen. Aber falsch:
der löchrige Schweizer Käse
hat Schlupflöcher wie immer bei den trickreichen Alpennachbarn.
Nur festverzinsliche Anlagen fallen unter diese Zinsverordnung. Weshalb
die Schweizer
Banken fleissig dafür sorgten, dass die Schwarzgeldkontenbesitzer
eifrig in variabel
verzinsliche Anlagen wechselten. Wie viel von was? In der
Anonymität der Schweizer Alpen
und des Bankgeheimnisses lässt sich gut munkeln. Diese
Anonymität wirkt sich kriminell aus,
behaupte ich und erlaubt keine Kontrolle von aussen. Ob H. Schäuble
uns auch Anonymität
bei der Steuererklärung zugesteht? Wohl kaum!
Geht es um Rechtheberei und Schweizer Gesetze " Bankgeheimnis"
Oder geht es um dem Deutschen Staat zustehende Steuern ?
Geht es um Steuern oder Personen?
Ich bin immer wieder überrascht wie die Politiker aber auch die Foristen alles aus der Sicht
des kleinen oder auch ängstliche Bürgers betrachten und behandeln.
Dass sich die kleinsten Fische u eher ängstlichen zu erkennen geben
"selbst anzeigen" ist doch nicht wirklich das von der
Opposition immer wieder dem Volk erzählt wird.
Nein immer werden die großen Betrüger u Kriminellen geradezu
verbal vorgeführt.
Diese wirklich Kriminellen ob nun Umsatzsteuer oder auch anderes wie es
nun bei der Deutschen Bank aber natürlich in gleichem Maße
in der Schweiz oder Österreich festgestellt wird lassen sich doch
nicht ängstigen.
Nein mit dem Abkommen wäre wirklich fast alles erreicht.
Verbrecher die mit krimineller Energie größere Beträge
größer 1 Mio € irgendwo verbracht haben, denen auf jeden
Fall Haft droht, werden ja können sich nicht melden.
Was aber ersinnen diese Kriminellen? Sie werden sicher sehr viel
schneller Wege finden.
Alle die in der CH bleiben wären mit 42% geschoren worden.
Die wirklich kriminellen schleichen ab.
@Fr. Lorenz: "Für einmal stehen Grundsätze über schnödem Mammon"...
schreiben Sie.
Hier eine unvollständige Liste der "Grundsätze"
Ihrer Politiker, die Sie und das deutsche Volk offenbar problemlos akzeptieren:
1. Keine EUR-Transferunion, Maastrichtkriterien. Ergebnis: bekannt,
Kollaps der Währung, die Deutschen haben eine neue "Lira"
2. D profitiert vom EUR. Ergebnis: 800 Mia Target-Papierforderungen der BB
3. EU als Friedensprojekt. Ergebnis: Balkankriege nicht verhindert,
10000 Tote in Balkan-KZs
...
etc.
Herr Schmid: Was für ein Quatsch!
Wer hat den Friedensnobelpreis erhalten? Die EU hat uns allen in Europa
über mehr als 40 Jahre den Frieden gesichert. Was war vorher in
Europa? Und die Schweiz ihr Heimatland?
Trittbrettfahrer u. Rosinenpickernation! Auf Kosten ihrer Nachbarstaaten
lebten ihre
Banken in "Saus und Braus". Touristenland für Asiaten
u.v.m. - weil? Die Prostitution mit
Minderjährigen Knaben und Mädchen straffrei ist. Der
Nordkoreanische junge Herrscher,
wo ist er zur Schule und Militärausbildung gewesen? In der Schweiz!
Wer bricht die int. Auflagen zum Handel gegen Iran, Nordkorea und andere
Staaten -
die Schweiz.
Was sind denn die Nachteile der oppositionsregierten Bundesländer aus dem Steuerabkommen? Dass ihnen die Möglichkeit genommen wird, Bankmitarbeiter in der Schweiz zu Straftaten anzustiften? Dass deutschen Steuerhinterziehern die Möglichkeit belassen wird, ihre Anlagen in der Schweiz zu belassen? Angeblich soll das Abkommen zu lasch sein, um damit die großen Fische zu fangen, die ja längst von den Schweizer Banken zu Ausweichstrategien beraten worden seien. Die angeblichen Ausweichstrategien sind aber nichts Neues, hoch riskant und ohne zwingenden Zusammenhang zur Schweiz. Ist es nicht das beste Gütesiegel für das Abkommen, wenn schon die Aussicht darauf die Sünder in panische Flucht schlägt bzw. zur Umkehr (Selbstanzeige) zwingt? Ob Ignoranz oder dreiste Lüge: Jedenfalls hatte die Opposition Erfolg mit ihrem Schuss ins deutsche Knie. Statt mit Steuern aus der Schweiz wird die Politik von morgen in unserem Land nun mit Steuererhöhungen bezahlt. Wer kann, sollte in die Schweiz auswandern
Der Grundtenor in der Schweiz war doch: denen im "grossen
Kanton" steht das Wasser eh bis zum Hals, die nehmen die Milliarden
schon noch, mit Handkuss - und knicken deshalb ein.
Pustekuchen. Für einmal stehen Grundsätze über
schnödem Mammon.
Nein, Frau Lorenz,
der Gundtenor in der Schweiz war nicht "denen im "grossen
Kanton" steht das Wasser eh bis zum Hals, die nehmen die Milliarden
schon noch, mit Handkuss - und knicken deshalb ein. "
Das Abkommen hatte viele Gegner, viele interessierten sich nicht gross
dafür, und nach dem langen hin und her war der Grundtenor
"take it or leave it". Keine Partei trauert dem Vertrag nach.
"Sie kritisierten vor allem, dass Steuerhinterzieher bis zum 1.
Januar 2013 Zeit bekommen hätten, ihr Schwarzgeld aus der Schweiz
zu verbringen."
Jetzt haben Steuerhinterzieher nicht nur Zeit bis zum 1. Januar 2013,
sondern alle Zeit der Welt. Vielen herzlichen Dank an die bornierten
rot-grünen Wahlkämpfer.
Geradezu rührseelige Kleinkariertheit von SPD und Grünen
Wenn man im Laufe seines Lebens eines lernt, dann das: Maximalforderungen sind schwer durchsetzbar. Umso unverständlicher ist die Haltung der Opposition zum Steuerabkommen. Auch wenn es ärgerlich ist, dass keine rückwirkende Steuergerechtigkeit hergestellt werden kann. Jetzt wird gar nichts passieren, denn die Schweiz wird sich vom Berliner Hühnerhof nicht vorführen lassen. Politik ist halt auch nur die Kunst des Möglichen- Kunst kommt von Können, nicht von Wollen, sonst hieße es ja Wollst.
Schon 3 Tage nach dem "Inaugurationsparteitag" zeigt sich der sozialistische Drang zur"sozialen Gerechtigkeit" bei der SPD, dem Hauptthema ihres Wahlkampfes, deutlich kampfesmüde! Denn für die grosse Mehrheit der VW-Mitarbeiter und IG Metall- Genossen, wie viele, viele andere brave sozialistisch gesinnte Arbeitnehmer, vielleicht sogar ihre grosse Mehrheit in Deutschland will die SPD weder kämpfen noch auch nur einen Finger rühren: Man überlässt die Arbeitnehmer schlicht weiter der Willkür der kalten Steuer-Progression, die ja schon bei angelernten VW-Arbeitern beginnt. Denn da gibt es doch eine höhere "Gerechtigkeit" für die die Arbeiter leiden dürfen: die Macht im Staate! Ich nenne das Verrat an den eigenen Mitgliedern. aber gegen entsprechendes Honorar wird der Kanzlerkandidat sicher bereit sein, diese Haltung den Ortsvereinen zu vermitteln. Herr Trittin wird es sogar für umsonst machen! Gratulation!
diese böse Schweiz, diese bösen Schweizer Banken
Nachdem Deutschland bzw. die SPD seit Wochen auf der Schweiz und den bösen Schweizer Banken herumtritt (weil Deutsche Bürger Steuern hinterziehen und damit eine Straftat begehen) muss man heute feststellen, dass die eigenen Banken (welche zufällig Sitze in Zürich und Genf betreiben) selbst noch viel böser sind…so ein Ärger. Ich hoffe, Herr Gabriel betitelt die Deutsche Bank, welche offensichtlich aktive Geldwäscherei betreibt, nun wenigstens konsequent auch als kriminelle Organisation. Aber ich vermute eher nicht. Auf kleine souveräne Länder und deren Banken einzudreschen, Steuerabkommen ablehnen und Milliarden ausschlagen und dabei den Gerechtigkeitsheld spielen, macht einfach mehr Spass, als im eigenen Land zu kehren. Nun gut, zumindest eine nette Nachricht für alle Steuerbetrüger - jetzt verjähren die Straftaten und niemand muss die 21-41% des Vermögens dem Deutschen Staat abtreten. Ein prächtiges Weihnachtsgeschenk!
Deutlicher geht es nicht :"SPD und Grüne bezweifeln Einnahmeschätzungen"
Sie bezweifeln und behaupten gleichzeitig, dass zu viele
Hinterzieher geschont würden ?
Eine wirklich verlogene Art, Rückwärts gewandt und das Ziel
verfehlt, nämlich in der Zukunft Steuern für den Fiskus . einzuziehen.
Aber egal es ist gescheitert. Nun sollten nur die Wahrheit u die
Verschonung der Hinterzieher der SPD und den Grünen dauerhaft als
Vorwurf vorgehalten werden.
Die das Abkommen verhinderten sollten zur Rechenschaft gezogen werden.
"Es gehe nicht an, Steuerbetrüger nachträglich noch zu belohnen". Dafür lassen sie wenigstens bei ClubMed-Steuerhinterziehern ständig Gnade vor Recht walten... Verlogene Doppelmoral.
Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 13.12.2012 09:24 UhrDoppelmoral
Steuerbetrug innerhalb der EU hat nichts mit "verlogener
Doppelmoral" zu tun, sondern mit "Solidarität unter
Freunden". Es ist deshalb nur gut und billig, wenn die Deutschen
als Nettozahler für die Steuerausfälle des ClubMed aufkommen.
Übrigens: Die kriminellen Geschäfte der Deutschen Bank
erstaunen nicht, stand diese doch bekanntlich während Jahren unter
der Leitung eines Schweizers, Joe Ackermann. Deren Machenschaften gehen
deshalb ebenfalls auf das Konto der Eidgenossen.
| Name | Wert | Änderung | |
|---|---|---|---|
| F.A.Z.-Index | -- | -- | |
| Dax | -- | -- | |
| Dow Jones | -- | -- | |
| Euro in Dollar | -- | -- | |
| F.A.Z.-Anleih… | -- | -- | |
| Gold | -- | -- | |
| Rohöl Brent | -- | -- | |
| Bund Future | -- | -- | |