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Sozialprogramm AfD will Kinderlose deutlich stärker belasten

 ·  Die Anti-Euro-Partei Alternative für Deutschland (AfD) will Geld von Kinderlosen hin zu kinderreichen Familien umverteilen. Und Zuwanderung anders kontrollieren.

Artikel Bilder (1) Lesermeinungen (412)
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günther reichert

Trotz genügend Kinder/Nachwuchs in Frankreich sieht sich die aktuelle frz.Regierung gezwungen,den

Regelzeitpunkt für den Antritt in die Rente schrittweise zu erhöhen,weil bereits Sozialsysteme aus einem Gleichgewicht geraten sind.

Es kann also nicht allein am fehlenden Nachwuchs in Deutschland liegen.Deshalb kann es nicht ganz richtig sein,den Kinderlosen die Verantwortung zuzuschieben(Verschiebungs-Rationalisierung)

Allerdings ist zwischen Single und Ehepaaren ohne Kinder zu differenzieren.Ehepaare ohne Kinder haben gegenüber Singles eindeutinge steuerliche sowie immaterielle Vorteile.

Nebenbei sei erwähnt:Was erzählen eigentlich Familienmütter/väter ihren Kindern,damit sie teilweise auch unfähig sind,werden,Ehe mit oder ohne Kinder einzugehen(siehe Scheidungsrate).

Es ist ja nicht bloß das Problen der Praktikantenstellen,der Vorstellungen der Karriere,den Supermann oder Superfrau zu finden , die Kinder möglichst spät zu bekommen-wenn überhaupt,usw.

Es ist schlicht auch das schöne Leben,dass man gerne bis in die späte Phase 35-40 Jahre verlegen möchte.

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günther reichert

Die AfD wird es auch nicht lösen/Oft denke ich,dass zunächst einmal Familienväter und Familien-

mütter erzogen werden müßten.Denn nur so kann auch gute Erziehung an Kinder weitergegeben werden.
Die Söhne und Töchter,die man heute oft antrifft,sind wirklich keine Engel....und der Apfel fällt nicht weit vom Stamm.Und das ist völlig unabhängig davon,in welcher Gesellschaftsschicht solche Eltern und solche Kinder sich bewegen.

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C. Pfützner
C. Pfützner (AnnaCh) - 24.08.2013 19:55 Uhr

AfD-Chef Lucke auf Wahlkampfveranstaltung mit Messern und Gasspray angegriffen

AfD meldet auf facebook (anlässlich einer Wahlkampfveranstaltung in Bremen):

"Linksextremisten hatten sich im Gebüsch versteckt. Sie stürmten die Bühne, bewaffnet mit einem Gasspray, einem Knüppel und einem Messer. Sie warfen Herrn Lucke zu Boden und versprühten das Gas. Herr Lucke wurde in Sicherheit gebracht, einige Helfer zogen sich Messerschnittwunden beim Niederringen der Linksextremisten zu. Die Polizei nahm 3 Personen fest.

Herr Lucke setzte seine Rede fort und die Veranstaltung lief weiter.

Ein Video der Veranstaltung wird demnächst zur Verfügung gestellt."

In diesem Land wird es höchste Zeit für internationale Wahlbeobachter.

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günther reichert

Gabriele Dankert u d Aufschrei d Familien wegen Kosten der Kinder.Die ganze Lebenszeit ist relevant!

Frau Dankert nannte zumindest mal e Zahl über d Summe d Familienförderung(15.000 Euro),was d aufschreienden Familien bisher nicht getan haben.

Nochmals ,wenn zB Eltern sich für Kinder entscheiden,tun sie es für sich selbst.Das ist in der Regel e freie Entscheidung.Alle Kosten,die bei Eltern für Kinder anfallen,sind Investitionskosten(alle Kosten,die anfallen),die nicht verloren sind-für die Eltern nicht u auch für d Kinder nicht.Zudem fördert d Staat Familien mit zahlreichen Förderungen.

Kinderlose dagegen,haben diese Investionskosten nicht,dafür zahlen sie mehr Steuern u geben ihr verdientes Geld zB eher für Konsum,Urlaub wieder in den Wirtschaftskreislauf zurück.Diese Kosten sind i Prinzip,betriebswirtschaftlich gesehen,für d Kinderlosen versenkte Kosten.Eben,weil es keinen Return of Investment(ROI) für d kinderlose Paar oder Single gibt.

Ferner gibt es am Schluss d Lebens e großen Unterschied:Kinder erben bevorzugt per günstiger Steuerklasse,Kinderlose werden stark benachteiligt

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Hinrich Mock
Hinrich Mock (HinrichM) - 24.08.2013 19:15 Uhr

Ehrensache

Jeder weiß, daß Kinder das Armutsrisiko Nr. 1 sind. Auch noch nachträglich im Alter. Jeder weiß auch, daß die ordentliche Ausstattung und Ausbildung von Kindern einen Haufen Geld verschlingt. Auch und gerade bei Gutverdienenden.

Je besser für die Kinder gesorgt wird, umso besser für die ganze Gemeinschaft in Zukunft. Eltern können sich der Verpflichtung für ihre Kinder nicht entziehen, sondern müssen immer durchhalten. Besonders wenn sie ein gutes Niveau anstreben, sind sie sehr gefordert.

Eine leichte Verschiebung der Steuerlasten von den Eltern weg zu den Kinderlosen hin ist gerade bei den heutigen demografischen Aussichten und weiterhin zu niedriger Geburtenrate ganz angemessen.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 25.08.2013 17:11 Uhr
günther reichert

@Hinrich Mock.....Kinderlose sind nicht Menschen zweiter Klasse,die den Nachwuchs,das Familien-

leben (und das nicht nur materiell gesehen) Anderer finanzieren.

Wann hört endlich die Melodie auf,dass es immer den Anderen gut geht und diese Anderen zahlen sollen.Es ist ein schlechtes und durchsichtiges Gesellschaftsspiel ,was hier abgeht:Entweder gehts dem Andern zu gut,dann beneidet man ihn;gehts dem Anderen schlecht,bemitleidet man ihn und ist froh ,dass einem besser geht und will mit dem Anderen nichts zu tun haben.

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Z. Froemert
Z. Froemert (German76) - 24.08.2013 14:36 Uhr

Rechtspopulismus der AfD

Ok, es war clever von der AfD, sich auf 3,5 Seiten Wahlprogramm mit Aussagen zu beschränken, die inhaltlich mit "wir fordern eine bessere Welt" vergleichbar sind. Wenn sie konkreter wird, wird es lächerlich oder rechtspopulistisch - dafür stehen Köpfe wie Frau Storch und die Herren Adam, Starbatty und Schatzschneider und deren frühere und aktuelle Lobbyarbeit (Bund Freier Bürger, KFK).

Den Klimawandel erklärt man für nichtexistent, man arbeitet eng mit rechtsextremen Blogs zusammen, man fordert Wahlrechtsaberkennung fuer Hartz4ler und legt ihnen Organverkauf nahe, und Frau Storch antwortet Herrn Zollitsch diese Woche sinngemäß: "Aber Herr Zollitsch, wir Schwulenhasser müssen doch zusammenhalten!"

Thema heute: Steuererhöhung für Unfruchtbare und Homos finanziert Steuerentlastung für Uni-Professoren mit 5 Kindern.

Genießen wir den unterhaltsamen Sturm der AfD-Wutrentner-Entrüstung, der täglich über Gerontistan herpeitscht und in der FAZ einen Sack Reis umweht. Bald ist er vorüber.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 24.08.2013 20:10 Uhr
Hinrich Mock
Hinrich Mock (HinrichM) - 24.08.2013 20:10 Uhr

Ein Professor mit 5 Kindern ...

... ist ein ziemlich armer Mann. Ganz bestimmt im Vergleich mit seinem homosexuellen Kollegen, der sein wohldotiertes Singledasein genießt, obwohl er doch etwas höhere Steuern zu zahlen hat.

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Stephan Huebner

Sinn oder Unsinn?

Jährlich werden direkt und indirekt bereits über 200 Mrd. Euro in die Familienpolitik geschaufelt. Durch eine höhere Belastung von Kinderlosen wird kein einziges neues Kind gezeugt und geboren. Mann und Frau gehen dadurch nicht öfters ins Bett. Gerade die arbeitende Mittelschicht muss beruflich ausgesprochen flexibel sein. Häufiger Stellenwechsel, getrennte Beziehungen, die Frau arbeitet an anderem Ort, sehr hohe Scheidungsraten in der EU, Welt-Artikel: "Deutsche Arbeitnehmer dopen sich in den Wahnsinn", Reisebereitschaft, nebenberufliche Weiterbildungen, Schichtarbeit, usw. Die meisten Kinder haben laut Statistik Familien aus prekären Schichten wie Hartz IV oder sehr wohlhabende Familien, jedoch nicht der Durchschnittsbürger. Sehr oft sind gerade auch viele (ungewollte) Kinderlose die Leistungsträger der Gesellschaft, eben jene potentiellen Auswanderer. In den 60-ern reichte ein Verdiener aus, es gab genügend günst. Wohnraum (Siemens, Schuckert, MAN, Genossenschaften) für Familien.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 25.08.2013 17:24 Uhr
günther reichert

@Stephan Huebner..indirekt bereits über 200 Mrd. Euro in die Familienpolitik..wird oft ausgeblendet

Der sogenannte Kinderlose ist ein Feindbild der Familien geworden.

Es muss wirklich schlechte Familien geben,denen nichts anderes einfällt,als die Familienprobleme nach außen zu verlagern.

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Detlev Esser
Detlev Esser (D.Esser) - 24.08.2013 10:42 Uhr

Warum denke ich nur bei vielen Beiträgen zu diesem Artikel, dass diese nur ...

...Ebenezer Scrooge geschrieben haben könnte? Ich hoffe für all diese Forsten, dass deren Ketten nicht zu schwer sein werden in der Ewigkeit.

Wenn ein Volk ein (finanzielles) Problem damit hat, den Nachwuchs groß zu ziehen, dann ist das Volk kein Volk mehr! Diese Schluss ist aus vielerlei Gründen bei uns ohnehin naheliegend. Die Frage ist: wie reagiert man auf ein solch radikales, vor kurzem noch undenkbares Resultat?

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Reinhold Wuest

Sehr aufschlussreich - betr. AfD - ehrer enttäuschend - aber lieber früher als zu spät

Wie man hier in diesen Kommentaren und dem Vorschlag des Bundesvorstandes entnehmen kann, greift die AfD tatsächlich die alten CDU-Positionen der Mißfelder und Wanderwitze in der "Jungen Gruppe" auf, die nicht Merkel, sondern die CDU-Gremien inhaltlich abgelehnt hatten. Damals hat es ziemlich viel Ärger um Ph. Mißfelder gegeben. Gleichwohl hat seine Denkrichtung Oberhand gewonnen:Alte und Kinder - alle werden nach betriebswirtschaftlichen Kriterien gewogen und gemessen. Das ist einer C-Partei unwürdig. Und genau das propagiert hier die AfD - der Mensch als Abschreibungsobjekt, das Kind als Investition,als Renditeobjekt, als ob wir wieder in einem Agrarstaat leben würden, Kinder als Hoferben und Ernährer der Alten auf deren Altenteil.

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Sigmar Hofer

man hört und liest immer mehr in den letzten Tagen

über die AfD, auch wenn insb die Mainstream-Presse inkl. des Boulevards sich noch in teilweise strikter Ignoranz üben fällt auf, dass sie Reibung erzeugen und bald auch die genannten Ignoranten (unwürdig für jegliche demokratische politische Kultur) vielleicht ja zum Einlenken bringen, denn das Thema ESM geht auch den gewöhnlichen Journalisten, ob vom Boulevard oder sog. Qualitätspresse, etwas an. SchwarzGelbRotGrün führen uns mit dem ESM ins Verderben, unsere Nachfahren werden verbrannte Erde vorfinden

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 24.08.2013 10:31 Uhr
Heinz Lindemann

Ich finde TERRACOTTA schon jetzt gut!

... Andere mögen ihren Sonnenschirm
lieber beige oder lichtblau...

Es war einst Usus, Kindern mit dem Schwarzen Mann
zu drohen, Alpträume zu schaffen...

In Hamburg gibt es zu recht die Warnung vor "Mitschnackern"...
(ob "Perfesser" oder nicht, egal)
- sie drohen mit ESM, EURO... -

- und singen die gehässigen, ausländerfeindlichen Lieder
"2 kleine Italljenahh" und "Griechischer Wayyyn"...

"Obercoole" AfD-Phrasen im Herdentrieb eines Forums -
und die persönliche Entscheidung in der Wahlkabine -
das sind unterschiedliche Welten...

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Karl Schade
Karl Schade (J.K.S) - 23.08.2013 22:20 Uhr

Familensplitting ist ein Gebot der Gerechtigkeit, keine Strafe oder Subvention

Beim Familiensplitting geht es darum, dass zusätzlich zu Ehen auch generationenübergreifende familiäre Lebensgemeinschaften: Eltern mit Kindern, auch Kinder, die alte Eltern unterhalten und pflegen, bei denen Verdiener Einkommenslose bzw. Einkommensarme mittragen, gegenüber Einzelpersonen steuerlich nicht schlechter gestellt werden. Also: Steuerlast durch Köpfe geteilt ergibt Steuersatz.

Das ist ein Gebot, dass sich schon aus dem Gleichheitsgrundsatz der Verfassung (Art. 3 GG) ergibt, nachdem die Ehe heute nur noch eines unter mehreren familienbegründenden Modellen ist. Das Grundgesetz (Art. 6) stellt ja schließlich nicht nur die Ehe, sondern ausdrücklich Ehe und Familie unter seinen Schutz.

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Veronika Pajak
Veronika Pajak (synlab) - 23.08.2013 20:47 Uhr

Ohne Ehe keine Kinder

Es gibt keinen Grund, warum man außerhalb einer sicheren Beziehung Kinder kriegen wollen würde. Weder für Frauen noch für Männer.

Mittlerweile kommen nur noch 60% aller Kinder innerhalb eine Ehe auf die Welt.

In keinem Land der Welt stellen sich die Leute so mit dem Heiraten an. Und Absicherungen für die Frauen, gibt es in jeden Land, sei es auch nur in Form der Brautgeschenke, die bei einer Scheidung wieder zurück zu geben sind.

Keiner denkt an all die ledigen Mütter, die mit ziemlicher Sicherheit alle in der Grundversorgung landen werden. Für die dann im Alter die Kinder zahlen müssen oder der Staat. Diese Frauen schaffen es nicht, eine Rente oberhalb der Grundversorgung zu erwirtschaften ohne Ehemann, aber in Teilzeit, Elternzeit und einem Kind oder Kindern über die sie sich kümmern müssen.

Entweder Versorgungsausgleich tritt automatisch bei Kindern ein, auch bei eheloser Elternschaft oder wir müssen endlich wieder die Ehe stärken!

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 24.08.2013 08:42 Uhr
Thomas Gerlach
Thomas Gerlach (sogehts) - 24.08.2013 08:42 Uhr

Und was ist mit den Vätern? - @ Veronika Pajak

Zwar gibt es weniger alleinerziehende Väter als Mütter, aber sie sind existent und haben mit den gleichen Problemen zu tun. Ich war über 15 Jahre hinweg einer von denen zu einer Zeit, als Kinderbetreuungshilfe und Haushaltshilfe so gut wie nicht steuerlich berücksichtigt wurden, dagegen alleinlebend steuerlich sehr deutlich abgestraft wurde.

Es ist nicht automatisch so, daß man in der Grundversorgung landet. Auch Alleinerziehende können und müssen abeiten, um sich und die Kinder finanziell zu versorgen. Aber es kostet eben auch Kraft und man muß zu Verzicht bereit sein.

Richtig ist m.E. eine unbedingte und vollständige Anrechnung aller Unterhaltsberechtigten über ein Splitting. Das bedeutet, daß die Einkünfte auf alle Köpfe dieser Gemeinschaft verteilt werden und dann jeder von ihnen Einkommensteuer auf seinen Teil zahlt.

Hingegen ist es überhaupt nicht richtig, zur Finanzierung Kinderlose bzw. Singles höher zu belasten. Der Staat hat dann eben weniger Einnahmen - na und?

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Karin Jürgens
Karin Jürgens (Bashi49) - 23.08.2013 20:39 Uhr

Es scheint so,

als hätten die AfD-Basher nur auf ihren Einsatz gewartet - so viele neue Kommentatoren unter einem Artikel habe ich selten erlebt. Sei's drum, endlich ist die Partei bei den Wählern angekommen - und in der Presse.

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Antonia Hanne

Die AfD will Familien mit Kindern begünstigen

Was ist daran so schlimm, dass die AfD Familien mit Kindern begünstigen will? Brauchen wir keine Kinder? Ich wäre sogar dafür, dass Kinderschuhe, Kindergläschen, Windeln und Kindermöbel von der Mehrwertsteuer befreit werden.
Vielleicht wäre diese Förderung sogar besser, weil sie gezielt die unteren Einkommen unterstützen.

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otto kaldrack

AfD ja bitte

In dieser Form mehr für Kinder zu tun, ist angemessen. Natürlich werden jetzt die,
denen Kinder nur eine Last sind, und die sich einfach nur bequem durchs Leben
schlagen wollen, aufheulen. Also Leistenden bei Kindern zu helfen ist das A + O
für unsere Zukunft, während Förderung von Familien, die von der Wiege bis zur
Bahre von Stütze leben, wohl eher kontraproduktiv ist, wird der Nachwuchs sich
im Regelfall doch auch das wunderbare arbeitsfreie Leben der Eltern zum Vorbild
nehmen.

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Marcus Baumgaertner

Sie passen ja ausgezeichnet zu den "prognostizierten" 2-3% für die AfD,

diese mittlerweile über 500 (!) Beiträge. Oder sollte man besser von "gewünschten" 2-3% schreiben, analog zur gewünschten Energiewende und gewünschten Eurorettung?

Und das bei diesem vergleichsweise harmlosen Thema; Petitessen angesichts der o.g. Probleme.

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Susi Senger
Susi Senger (logo5) - 23.08.2013 19:32 Uhr

AfD - Nein Danke

auf ihren Flyern und Werbebroschüren wird stolz die Anzahl eigener Kinder der selbsternannten oder im Eilverfahren gewählten Vertreter dieser Partei bekundet als sei dies ein Verdienst, das ein Bundesverdienstkreuz am Bande verdiene. Weiterhin wird stets darauf verwiesen, wie hoch der Anteil an "Professoren oder sonstigen gut bezahlten Kompetenzträger" sei. Und jetzt fordern diese Herrschaften, die als hochdotierte Beamte oder Professoren bereits mehr als reichliche finanzielle und steuerliche Vorteile für sich in Anspruch nehmen, noch viel viel mehr für sich.

Danke für das Outing. Bisher wollte ich die AfD wählen und warb um Stimmen für diese Partei. Jetzt nicht mehr.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 23.08.2013 20:27 Uhr
Marcus Baumgaertner

Vorgetäuschte Enttäuschung

Als ob diese Petitessen taugen würden, eine angeblich aufflammende Liebesbeziehung zu beenden, bei der Sie sogar schon für Stimmen geworben haben.

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Sigmar Hofer

ich werfe nur das Wort ESM

rein, dagegen ist der Vorschlag kalter Kaffee, eine nette Ablenkung aber mehr auch nicht. ESM bedroht uns alle, das ist das Thema über das man reden sollte, für Sachen wie die Sozialpolitik ist im Ernstfall nichts mehr übrig, wenn es so kommt wie befürchtet, dann wird es dunkel werden, ganz dunkel! Noch ist es nicht zu spät, Alternativen sind vorhanden, Alternativen die gerade gegen den ESM sind und für uns Bürger, also, keine Stimme für die Systemparteien aka Einheitspartei!

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 23.08.2013 20:26 Uhr
Heinz Lindemann

ESM: Testaments-Boom läßt Notare jubeln...

... und die AfD wird ihren Wahlsieg/Wahlsiech?
wg. Weltuntergangs nicht zelebrieren können...

und dennoch pflanze ich nächste Woche ein Bäumchen
vor meiner Terrasse....

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Sarah Beyer
Sarah Beyer (Altylets) - 23.08.2013 19:16 Uhr

Kinder sind ein Problem in D!

Vor allem anderen wünsche ich mir aber eine Gesellschaft, die Kinder als wichtigen Teil aufnehmen! Zum Glück lebe ich in einer der beiden Regionen in D, in der die Geburtenrate deutlich über 2 pro Frau liegt und sich alle, auch Arbeitgeber, dieser Selbstverständlichkeit anpassen. Im übrigen steigt hier die Geburtenrate vor allem bei gut ausgebildeten und gut verdienenden (ja! berufstätigen) Frauen. Nachweislich ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass deren Kinder später auch einen guten Teil zur Rente beitragen werden.

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Sarah Beyer
Sarah Beyer (Altylets) - 23.08.2013 19:09 Uhr

Kinder sind ein Problem in D

Grundsätzlich meine ich ja, dass es den meisten Deutschen nicht an Geld mangelt. Kein Kind in D muss hungern - wenn doch, sollte sich das Jugendamt dringend mit den betreffenden Familien befassen. Die Kinderarmut hat keine finanziellen, sondern gesellschaftliche Gründe. Eltern, gerade Mütter werden - auch hier - permanent beschimpft. Man kann es nur falsch machen: entweder Mutter geht arbeiten und lässt ihr Kind fremd betreuen oder sie liegt dem Mann auf der Tasche, entweder man zieht kleine Prinzen und Prinzessinnen auf oder vernachlässigt seine Kinder sträflich und da ist da noch dieser grässliche Lärm. Und nun sollen auch noch Kinderlose sich an den Kosten fremder Kinder beteiligen. Rente wollen trotzdem alle und zwar möglichst viel. Ich persönlich würde mir wünschen, dass sämtliche weiteren Fördermaßnahmen direkt in KiTas und Schulen fließen sollten, um vor allem die Berufe Erzieher und Lehrer hochwertiger und attraktiver zu machen!

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23.08.2013, 07:11 Uhr

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