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Sachsens Ministerpräsident Tillich „Im Schwarzwald oder in Sachsen müssen keine Windräder stehen“

 ·  Sachsens Ministerpräsident Stanislaw Tillich hält eine Entlastung der Stromkunden für geboten. „Eine grundlegende Reform des Erneuerbare-Energien-Gesetzes, wie wir sie brauchen, ist nicht in wenigen Wochen möglich, eine Senkung der Stromsteuer schon“, sagte der CDU-Politiker im Interview mit der F.A.Z.

Artikel Bilder (1) Lesermeinungen (12)
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Werner Baumschlager
Werner Baumschlager (wb99) - 21.02.2013 02:32 Uhr

Wenn man das Meinungsbild hier und anderswo so liest

fragt man sich, wie lange es wohl noch dauert, bis der zivile Widerstand einsetzt gegen diese landschaftsverschandelnden, lebensmittelvernichtenden, gemeinschaftsspaltenden, lebensqualitätszerstörenden, preistreibenden - mit einem Wort: asozialen "Ökostrom"-Anlagen.

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Marie Gruber
Marie Gruber (mariluI) - 18.02.2013 10:36 Uhr

Fakt bleibt die gewollte übermäßige Förderung aller die den Zug zum leichten, 20 Jahre

sicheren Gewinn besteigen und natürlich auch die Kommunen, Genossenschaften u Banken u Versorgungskonzerne nehmen nur wegen des Gewinns des reichlichen Ertrags teil.

Diese Blase, die Gier und Goldgräberstimmung ohne Risiko wurde so organisiert.

Von Grünen u allen Demokraten.

Durch die Umlage auf die Verbraucher interessierte es die Politik kaum weil man sich mit der Finanzierung nicht beschäftigen musste.

Ja man erfand ja zu Anfang die Stromsteuer, die Brennellementsteuer und am Ende kassiert man auf Steuern noch einmal Steuern.

Nun aber droht die von der Politik den Verbrauchern zur Zahlung auferlegte Förderungslast den Grundgedanken ins Gegenteil zu verkehren.

Die staatliche und öffentliche Last ist erheblich größer und potenziert sich wenn nicht schon /noch 2013 eine andere Regelung gefunden wird.

Nicht die gleichbleibenden Elemente wie Stromsteuer sind das Problem.

Nein die unaufhörliche Steigerung der Förderanreize für 20 Jahre.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 18.02.2013 15:04 Uhr
Michael Scheffler

Liebe Frau Gruber

War das Ironie: "von Grünen und allen Demokraten"?

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Klaus Letis

Er benennt wichtige Fehlsteuerungen des EEG mit den fatalen Folgen

Wenn die Industrien abwandern, werden die Menschen zusätzlich weniger Geld haben um den immer teurer werdenden Strom zu bezahlen.

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Joachim Kampen
Joachim Kampen (alfajoe) - 17.02.2013 21:54 Uhr

Herr Tillich hat sich ja einmal geschämt

für seine Tätigkeit in der DDR.Ich glaube, dass Thema,Subventionen und Fördermittel abgreifen
hat er damals ausgespart. Dafür schämt er sich wohl nicht.

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Marie Gruber
Marie Gruber (mariluI) - 17.02.2013 21:31 Uhr

Wichtig ist, dass dasThema nun für alle auf der Tagesordnung ist.

Die Diskussion ist mit einer Wucht und einer für alle erkennbaren Brisanz im Fokus, dass es wohl niemand einfach abtun kann.

Egal was Herr Tillich , Herr Gabriel , Herr Trittin nun auch von sich geben.

Sie werden die extreme Kostensteigerung 2013 - 14 von mehr als 3 Milliarden € ( auf 23 Milliarden €) verhindern müssen, weil sonst der höhere Sockel das komplette Kartenhaus zum Einsturz bringt.

Also warten wir ruhig ab.

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Jürgen Dannenberg

Ja aber Herr Tillich,

wo sollen sie denn stehen? An der Westküste S-H kommt mittlerweile nicht mehr ein Vogel durch, so dicht stehen diese visuellen Umweltverschmutzer.

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Michael Scheffler

Lieber Herr Diesing,

zu DDR-Zeiten habe ich eine Menge Menschen wie Sie kennen gelernt. Alle wollten nur unser Bestes. Wir wissen, wo das hinführte.

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Wolfgang Richter

Auch Bayern

Auch Bayern darf nicht durch Hunderte oder gar Tausende häßlicher Windspargel verschandelt werden.
Setzt sie bitte ausschließlich in die rot-grün regierten Bundesländer, die wollen es so.

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Torsten Gingemeyer

Das Staatsfernsehen ist nicht neutral sondern grünlastig!

Während des Fukuschima Unglücks gabs es im Staatsfernsehen ein derart extreme links-grüne Atompanik Propagandakampagne das die Wende wackeln.Ich dacht damals nicht das soetwas in Deutschland möglich wäre.Die Berichterstattung war hochgradig manipulativ und einseitig. Man konnte nur noch abschalten.Bis heute hat das keine Konsequenzen gehabt. Es ist jedoch unträglich dass das staatl.Zwangsgebührenfernsehen derart krass seinen verfassungsauftrag verfehlt. Entlassungen im Staatsfernsehen sind dringend notwendig.Der Anteil grüngefärbter Journalisten sollte in etwa dem Anteil der Grünen bei Wahlen entsprechen d.h. 8 % bis 14 % und nicht gefühlte 80%.Dies ist notwendig um das funktionieren der Demokratie zu gewährleisten.Die nicht linksgrüne Mehrheit der Bevölkerung sollte angemessen im Staatsfernsehen und in seiner Berichterstattung berücksichtigt werden. Dieses Übermass an Medienmacht einer extremistischen Minderheit gehört hart reduziert um Chancengleicheit bei Wahlen zu gewährleisten.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 17.02.2013 21:22 Uhr
Herbert Sax
Herbert Sax (H.Sax) - 17.02.2013 21:22 Uhr

Meine volle Zustimmung Herr Gingemeyer

Die Zeit nach Fukushima war das erste mal wo ich mich was Nachrichten betraf bei der BBC informierte. Gut dass es Satellitenfernsehen gibt.

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Markus Sommer
Markus Sommer (marcxl) - 17.02.2013 19:24 Uhr

Europäischen Strommark endlich liberalisieren

"Damit werden Sie zum Totengräber der Photovoltaik-Industrie und der Stromerzeugung Offshore, weil dort die höchsten Kosten anfallen." Um Himmels Willen, warum denn eigentlich nicht?
Ich mag diesen Ökostrom nicht, warum darf ich meinen Strom nicht z.B. von einem französischen Lieferanten ordern? Warum mag der EU-Musterknabe Deutschland keinen liberalisierten europäischen Strommarkt? Weil er dann seine Verrücktheiten nicht mir so einfach ausleben kann?

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17.02.2013, 18:25 Uhr

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