Vertreter von EU-Regierungen und Europaparlament haben einen Kompromiss zur mehrjährigen Finanzplanung gefunden. Das Paket könnte aber in der parlamentarischen Beratung auf Widerstand stoßen.Mehr0
Der Gedanke der Chancengerechtigkeit zieht sich durch die Obama-Rede. Wachstum kann nach seiner Meinung weder von oben diktiert noch allein über Rohstoffreichtum erreicht werden. Zudem will Amerika mehr gegen den Klimawandel tun.MehrVon
Henrike Roßbach, Berlin2
Es sind Chaostage im schweizerischen Wirtschaftsdachverband Economiesuisse. Verbandspräsident Wehrli und Geschäftsführer Gentinetta treten zurück. Economiesuisse tut sich seit langem schwerMehrVon
Jürgen Dunsch1
Der Vorsitzende der amerikanischen Notenbank, Ben Bernanke, sieht ein mögliches Ende der milliardenschweren Anleihekäufe der Fed zur Jahresmitte 2014. Zugleich bekräftigte er, dass eine erste Erhöhung des Leitzinses in weiter Ferne liege.
MehrVon
Patrick Welter, Washington8
„Das Internet ist für uns alle Neuland“, sagte Angela Merkel. Im Internet wird der Berlin-Besuch von Barack Obama deswegen unfreiwillig zum Aufreger. Dabei hat Merkel recht.MehrVon
Carsten Knop3146
Die zyprische Regierung stellt zentrale Bestandteile des Hilfspakets in Frage. Dabei ist das Paket noch nicht einmal vor drei Monaten geschnürt worden. Das Schlamassel ist noch nicht gelöst.
Mehr136
Der ADAC will im Markt für Busverbindungen auf Anhieb einen Anteil von einem Drittel. Leisten kann er sich einen möglichen Flop allemal. Denn gut 18 Millionen Autofahrer zahlen mehr als 1 Milliarde Euro Beiträge im Jahr.
Mehr22
Soll eine deutsche Suchmaschine mit Hilfe von Subventionen entstehen? So würde nur Geld verschwendet. Der Machtkampf am Markt wird es regeln. Und Deutschland darf die Innovation nicht mehr als Bedrohung empfinden.
Mehr2114
Die SPD und noch mehr die Grünen haben höhere Steuern für Top-Verdiener angekündigt - und finden sich dabei besonders ehrlich. Was sie gerne verschweigen: Zu den Top-Verdienern im Land zählen nicht nur Millionäre mit Sportwagen, sondern auch schon leitende Angestellte, Handwerksmeister und Beamte.
Mehr3632
Die Beschäftigten von Springer Science sind zu bedauern. In den vergangenen gut zehn Jahren hatte der Wissenschaftsverlag schon drei Besitzer, jetzt kommt wohl der nächste.
Mehr40
Seit der Finanzkrise haben die Vereinigten Staaten in Deutschland den Ruf des wirtschaftspolitischen Sünders. Bislang hat Präsident Obama wenig getan, um dies zu korrigieren. Der Freihandelsvertrag könnte helfen, Regulierungswahn auf beiden Seiten zu überwinden.
Mehr1919
Der Wettbewerb um (werdende) Eltern kennt nur eine Richtung: Mehr staatliche Leistungen. Bezahlen werden dies größtenteils die Eltern selbst - über höhere Steuern.
Mehr1030
Freihandel erhöht das Wachstum auf beiden Seiten des Atlantiks. Er ist ein Konjunkturprogramm, für das keine Steuermittel nötig sind. Durch das Ausklammern der Kulturbranche aber erlaubt sich Europa ein riskantes Zugeständnis an Frankreich.
Mehr5