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Politisch korrektes Deutsch Verbände wollen „soziale Unwörter“ zensieren

 ·  Die Armutskonferenz will „soziale Unwörter“ aus dem Sprachgebrauch verbannen. Das Bündnis hat dazu eine Liste mit 23 abwertenden Begriffen erstellt. Nach Ansicht der Sprachwächter sind selbst Worte wie „alleinerziehend“ oder „arbeitslos“ diskriminierend.

Artikel Bilder (1) Lesermeinungen (153)
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Rainer Schweitzer
Rainer Schweitzer (RSRS) - 26.02.2013 14:18 Uhr

Das Gott...

... hat nicht nur das Schwachsinn, es hat sogar das Nationale Armutskonferenz geschaffen.
Das Gott kann vom Bildungssystem nie erreicht worden sein.

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Arne Hällbecker

»Euphemismus-Tretmühle«

Fragte man sich, WARUM jeder Begriff, der etwa »Mitbürger mit Migrationshintergrund« beschreibt, umgehend eine negative Konnotation annimmt, stünde man womöglich bald vor der einen oder anderen unbequemen Erkentnis. Dann lieber öfters mal ein neues Wort – so können auch gleich die, die das alte Wort länger benutzen als zulässig, als Feinde des Fortschritts und des sozialen Friedens entlarvt, gebrandmarkt und geschasst werden.

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Katharina Thomas
Katharina Thomas (Katlis) - 26.02.2013 13:58 Uhr

Fatales Mißverständnis

Das Problem ist doch, daß mit solchen Manövern nicht die Realitäten hinter den Begrifflichkeiten geändert werden. Ob man "alleinerziehend" oder ein anderes Wort verwendet - wenn man damit mangelnde Erziehungsfähigkeit assoziieren möchte, wird das auch bei Begriff x der Fall sein. Und wer mit der "Person mit Migrationshintergrund" "einkommensschwach, schlecht ausgebildet und kriminell" verbindet, wird das auch dann noch tun, wenn man eine solche Person mit einem anderen Begriff y bezeichnet. Das Etikett ändert sich vielleicht, nicht aber der assoziierte Inhalt. Fatales Mißverständnis von Sprache, durch ihre politisch korrekte Vergewaltigung gesellschaftliche Verhältnisse ändern zu wollen.

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Katharina Thomas
Katharina Thomas (Katlis) - 26.02.2013 13:56 Uhr

Fatales Mißverständnis

Das Problem ist doch, daß mit solchen Manövern nicht die Realitäten hinter den Begrifflichkeiten geändert werden. Ob man "alleinerziehend" oder ein anderes Wort verwendet - wenn man damit mangelnde Erziehungsfähigkeit assoziieren möchte, wird das auch bei Begriff x der Fall sein. Und wer mit der "Person mit Migrationshintergrund" "einkommensschwach, schlecht ausgebildet und kriminell" verbindet, wird das auch dann noch tun, wenn man eine solche Person mit einem anderen Begriff y bezeichnet. Das Etikett ändert sich vielleicht, nicht aber der assoziierte Inhalt. Fatales Mißverständnis von Sprache, durch ihre politisch korrekte Vergewaltigung gesellschaftliche Verhältnisse ändern zu wollen.

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Harald Berlin

Fahrradfahrer

Als Fahrradfahrer fühle ich mich auch schon lange diskriminiert und missverstanden. Vielleicht hilft es, wenn wir den Begriff abschaffen. Ich möchte ohnehnin auch als Mensch wargenommen werden. Also statt Fahrradfahrer heißt es jetzt:
Mensch, der mit einem Muskelkraft-betriebenen Fahrzeug am Verkehr teilnimmt

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Alvar Rubin

Dumm, dümmer, politisch korrekt.

Gleichschaltung hatten wir schon mal. Hier wieder mit anzufangen ist völlig undemokratisch. Getarnt als political correctness bemüht man sich wieder um geistige Volksgesundheit. Ihh!

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Andreas Sturm

Und was soll sich ändern?

Davon abgesehen, dass ich nichts diskriminierendes zum Beispiel am Begriff "alleinerziehend" sehen kann. Welche Erwartungen hegt man bezüglich der Assoziationen mit einzelnen Begriffen? Glauben diese Personen ernsthaft, dass eine Begriffsänderung, ein Begriffsverbot, die Assoziationen entfernt?
Bei den Begriffen für unsere stark pigmentierten Mitbürger zeigt sichs überdeutlich. Früher wurde der Begriff "Neger" weitestgehend wertfrei genutzt, dann wurde "Schwarzer" als wertfreier empfunden und inzwischen gibt es sogar Leute die der Meinung sind dieser Begriff wäre ebenso schlimm...
Ich sehe es sogar als gefährlich für die Toleranz an, dies allzusehr über die Begrifflichkiet zu definieren. Viel zu häufig habe ich mitbekommen, dass gerade die, welche am penibelsten auf PC Sprache achten, am zwanglosesten diskrimieren. Es scheint mir, als würde PC Sprache gern im Sinne von "Ich kann nicht intollerant sein, ich spreche PC" vorgeschickt.

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Heinz-Otto Künstler

soziale Unwörter

Dass das Wort "Frau" politisch unkorrekt und durch den Begriff "Mensch mit Menstruationshintergrund" zu ersetzen ist, mag ja noch angehen. Dass aber ein Wort wie "arbeitlos" nicht mehr verwendet werden darf, ist mehr als problematisch. Demnächst wird es ein Ministerium geben, in dem zahlreiche Beamte ihre Existenzberechtigung durch Kontrolle sämtlicher Publikationen auf korrekte Wortwahl unter Beweis stellen. Dann fallen auch endlich so unselige Begriffe wie "Negerkuss" oder "Zigeunerschnitzel" (zu ersetzten durch "Sinti-und Roma-Schnitzel") weg. Irgendwie fällt mir jetzt George Orwell ein...

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bernd stegmann

Solches Gedankengut ist mittlerweile mit Susanne Baer bis ins Bundesverfassungsgericht

vorgedrungen, falls sowas jemand für harmlose Spinnerei hält. Damit sind übrigens auch die Entscheidungen bez. Homosexualität usw. begründet.

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Antworten (3) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 27.02.2013 09:03 Uhr
Closed via SSO

Begriffe

Hallo Herr Belrin,

es stimmt, daß Schwule und Lesben für sich(!) auf begrifflicher Exaktheit bestehen.

Allerdings fahren ihre Verbände derzeit einen massiven Angriff auf die Begriffe Ehe, Familie, Eltern, Vater und Mutter, der sich massiver Unterstützung der Frau Baer sicher sein kann.

Schönen Tag,

M. Esser

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Harald Berlin

ich wüsste nicht, was Homosexualität damit zu tun hat...

Schwule und Lesben haben sich immer nur ganz deutlich und ehrlich als Schwule und Lesben bezeichnet und sie haben es seit vielen Jahrzehnten stets vermieden, beschönigendende Begrifflichkeiten auf sich anwenden zu lassen. Selbst der Begriff "Homosexualität" wird von den meisten Schwulen und Lesben als zu klinisch und beschönigend abgelehnt.

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Bandas Naike

@Stegmann

Ich habe mal bei Wikipedia nachgeschaut. Sie haben leider Recht. Die Themenschwerpunkte von Fr. Baer lassen Einiges befürchten.
Vlt. sollte man sich mal ihre Diss vorknöpfen, aber das wäre wahrscheinlich diskriminierend ;-)

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Sebastian Geipel

Irgendwann...

...sind wir alle so gleichgeschaltet und politisch korrekt, daß anders sein und anders denken nicht mehr akzeptiert wird.

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Jochen Mextorf

"1984" ...

der Wahrheitsminister, Neusprech, Doppeldenk und B-Vakobular. ...
es ist so weit,
Orwell lässt grüßen...

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Horst-G. Willweber

Verharmlosungen durch eine heuchlerische Sprachzensur!

Wie sehr muß man "vom Bildungswesen Erreichter" sein, um als "Armutskonferenz" auf einen derartigen

Schwachsinn zu kommen? Als wenn Begrifflichkeiten, schön oder unschön, weil nun einmal sprachlich

etabliert, an dem dahinter stehenden Befund etwas ändern würden?!

Noch schlimmer: die vom jeweiligen Sachverhalt Betroffenen werden ein weiteres Mal stigmatisiert,

wenn auch auf 'hohem sprachlichen (Un-)Niveau', das etliche Betroffene aufgrund ihrer

"bildungsfernen" Herkunft noch nicht eimal selbst zu erkennen vermögen!

Derart bestrebt, Sprache zu 'bereinigen', führt zu einer Problemnivillierung und damit im Ergebnis

zu einer Statusverfestigung der Betroffenen.

Arme Armutskonferenz!

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Alexander Pfaff

Man merkt...

...die Entwicklung in diesem Land nimmt immer groteskere Züge an. Die geistige Armutskonferenz macht Vorschlage in orwellschen Dimensionen. Die Politik läßt Volksvermögen an Stromkonzerne und Pleitbanke umverteilen. Bei Verkehrsündern werden Hausdruchsuchungen durchgeführt, Führerscheinentzug wird angedroht bei staatlich nicht genehmen Kommentaren bei Facebook.
Armes Deutschland! Leider hat man als Deutscher keine Lobby.

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Walter Müller

Was für ein Bild von sich selbst und der Gesellschaft muss man eigentlich haben,

um sich berufen zu fühlen, anderen zu diktieren, wie die sich auszudrücken haben? Das geht doch irgendwie schon gefühlsmäßig nicht mit der Grundannahme zusammen, dass der, dem ich seine Ausdrucksweise diktieren will, mit mir gleichberechtigt auf einer Stufe steht? Das Gesellschaftsbild dieser „Sprachkünstler“ ist offensichtlich zutiefst undemokratisch, paternalistisch und totalitär!

Kleinen Kindern kann und muss man (als Erziehungsberechtigter) Anweisungen erteilen, wie sie sich auszudrücken haben. Gegenüber mündigen Bürgern haben solche Bevormundungen gefälligst zu unterbleiben. Ich bin erwachsen und dulde niemanden, der sich als mein Vormund aufspielt!

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Heinrich Kanther

Dann bitte auch "Armutskonferenz" umbennen

Z.B. Unterdurchschnittlich-Verdienende-Konferenz oder Unnütze Kaffeebude oder Sozialindustrieller Komplex (bitte ergänzen).

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 26.02.2013 13:58 Uhr
Gerhard Dünnhaupt

Unwort "arm"

Wie wäre es mit "pekuniär unbedarft" statt "arm"?

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Bandas Naike

Denen war hoffentlich nur langweilig und meinten das nicht ernst.

Hinter der Maske der "Antidiskriminierung" verstecken sich ziemlich totalitäre Denkstrukturen, weil hier nicht nur die Sprache umformuliert, sondern auch noch die Gedanken manipulieren will. Man kanns auch Gehirnwäsche nennen.

Man muß sich das mal auf der Zunge zergehen lassen: "Vom Bildungswesen nicht Erreichte".
Wer soll das sein? "Deppen" oder diejenigen, die das großzügige Geschenk dieser manipulativen "Bildung" nicht annehmen konnten/wollten? Diese Formulierung finde ich jedenfalls noch diskriminierender als "bildungsfern".

Wie werden dann eigentlich diejenigen genannt, die sich dieser "Antidiskriminierung" widersetzen? Etwa "von Antidiskriminierung nicht Erreichte"?

Und was ist, wenn ich mich von der "Antidiskriminierung diskriminiert" fühle?

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 26.02.2013 13:26 Uhr
bernd stegmann

Falsch, eine von denen sitzt sogar im Bundesverfassungsgericht! Ihr Name ist Susanne Baer.

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Bernd Auer

Warum heist XXL eigentlich XXL

...ich fühl mich immer so Dick dabei. Warum man das nicht ändern kann. (Eine Frau im Klamottenladen). Der Mirgant hat den Ausländer abgelöst. Roma den Zigeuner. Ich glaube die Bezeichung ist egal, solange es gleichen Gesellschaftlichen Vorurteile heraufbeschwört.

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Patricia Jung
Patricia Jung (jungpf) - 26.02.2013 12:29 Uhr

Zensur

Tolle Idee, als ob irgendjemand nicht diskriminiert wird, nur weil das Wort nicht mehr benutzt werden darf. Was ein Unsinn, die Herrschaft dürfen gerne mal ihre Kreativität in Unternehmen stecken, die Welt schaffen, die wir gerne sehen würden. Der Problemlösung ist null gedient, wenn die Wahrheit gelinde gesagt verlogen wird. Das sind die Problemfelder und als solche sollten sie auch bezeichnet werden. Alles andere ist sich in die eigene Tasche lügen. Ich frage mal keck nach, warum bei den Millionen, die in den Sozialsektor gesteckt werden, aber hinten nichts als Menschen herauskommen, die frustiert und energielos sind.

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Closed via SSO

Die Armutsindustrie auf dem Publizitätskriegspfad!

Im Ernst: Wie verrückt müssen Leute sein, die statt "Ehrenamtspauschale" zukünftig "Ehrenamtseinkommensteuerpauschale" sagen lassen wollen? "Notleidender Kredit" soll auch nicht mehr gesagt werden dürfen.

Und für Leute wie Ralph Boes (das ist der, der vorträgehaltend - für umme, natürlich - durch die Republik reist, nicht für eine normale Erwergsarbeit zu Verfügung steht und daraus resultierende Sanktionen mit einem Hungerstreik bekämpft hat) wird der Begriff "(Hartz4-)Missbrauch" ausgeschlossen.

Für diese drei Begriffe

Vollkasko-Mentalität
Wirtschaftsasylanten
Wirtschaftsflüchtlinge

werden erst gar keine Alternativen angeboten. Die sollen wohl ganz aus dem Sprachgebrauch verschwinden.

Wie verrückt wird dieses Land denn noch, bitte?

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 26.02.2013 13:32 Uhr
bernd stegmann

So verrückt, wie der deutsche Wähler es will! Ganz einfach.

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Torsten Gingemeyer

Sprachfaschismus!

Das Prägen von Begriffen geht auch andersherum! Statt "gerechter Sprache" könnte man auch vom "Sprachfaschismus" sprechen.Das Ansinnen dieser Menschen ist zutiefst totalitär und hat mit der Vorstellung einer freiheitlichen demokratischen Bürgergesellschaft nichts zu tun.Der Glaube und Anspruch man könnte ganze Gesellschaften in eine bestimmte von einem selbst definierte Richtung erziehen scheint unausrottbar.Das sind die tiefbraunen totalitären Wurzeln der links-grünen Bewegung.Alleine dieser Machtanspruch die Gesellschaft zu erziehen gehört einmal öffentlich diskutiert.Es ist ja nicht nur die Sprache die diese Menschen prägen wollen sondern das ganze Bewußtsein.Von Mülltrennung bis Straßennamen.Dies fällt gerade auch auf bei der derzeit inflationär tobenden Wut der linken Straßenumbennungsforderungen.Hier will man nicht nur die Gegenwart sondern auch die Perzeption der Vergangenheit einseitig ideologisch prägen.Der linksautoritäre Ungeist ist scheinbar nicht mit der DDR untergegangen.

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Antworten (3) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 28.02.2013 17:23 Uhr
Sigrid Fröhlich

Zu "Sprachfaschismus"

Es sind meines Erachtens zwar tiefrote totalitäre Wurzeln, aber die Farbe spielt nur eine untergeordnete Rolle, denn es kommt auf das Selbe heraus. Schließt man eine Linie von Rechtsextrem zu Linksextrem zu einem Kreis, dann stoßen beide aneinander. Beide sind gleichen Geistes Kind und verstehen sich in Ansprüchen und Methoden prächtig. Sie stehen einander in nichts nach.

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Bandas Naike

@Garbor

Das, was sie beschreiben, ist genau das Perfide an der ganzen Geschichte, dass es unsichtbar bleibt, durch Euphemismen subtil erfolgt und ehe man sich versieht, ist es schon zu spät, um aus der Mühle wieder rauszukommen.
Da das ganze auch noch auf einer sprachlichen Ebene erfolgt, um die Gedanken zu verändern und kontrollieren zu können, ist es m.E. fast noch brutaler als der NS-Faschismus oder der Kommunismus/Stalinismus. Bei denen kam man ins KZ oder in den Gulag, wenn man nicht das gesagt hat, was die hören wollten, und man sich nicht "regelgerecht" verhalten hat. Bei dieser "Antidiskriminierungs- und PC-Geschichte" hingegen werden sie gesellschaftlich geächtet, für "unaufgeklärt", "geistig zurückgeblieben" und für "verrückt" erklärt.

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Fritz Garbor

es ist eine weiche Vorgehensweise und keine, die von einer uns sichtbar werden

geistigen Ordnung ausgeht, die man uns aufdrücken will, daher erscheint uns PC nicht
sofort als militant (was klassischer NS- Faschismus dann wäre).
Wir werden quasi mit magischen Mitteln auf eine bestimmte Denkebene gezwungen,
wir werden psychisch hart genötigt, uns auf eine Denkweise und deren Ausgangspunkt, der unsichtbar !!!! bleibt, einzulassen.
Es ist sehr manipulativ - fast eher weiblich strukturiert:
eben Polit- Priestermethoden aus USA.

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26.02.2013, 09:23 Uhr

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