15.02.2013 · Von wegen Landlust: Alle wollen in der Großstadt leben. Aber wo, um Himmels willen, sollen die Leute Platz finden? In Frankfurt zeigt sich das ganze Dilemma.
Von Winand von PetersdorffRichtlinien für Lesermeinungen
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sollten denen vorbehalten bleiben, die dort arbeiten oder studieren.
sieht man aber wohnungsanzeigen z.b. in berlin, dann steht da immer
mit WBS. so erschwert man leistenden das leben und holt sich hartzer,
die genausogut in SUHL oder anderen gegenden wohnen könnten, in
denen plattenbauten abgerissen werden, in die städte, wo sie wirklich
nicht gebraucht werden. trinken und rauchen können die überall und
wer von anderen versorgt werden will, der soll zumindest diesen nicht
die arbeitsplatznahen wohnungen auch noch nehmen.
Siedlerfreuden im Frankfurter Raum
"Wo genau wohnst du da in dieser Siedlung"? In dem gelben gekachelten Dings, auf 6. Gleich hinterm Bordell. Einmalig hab ichs getroffen, hab nicht weit in alle Richtungen. Es geht wirklich aufwärts in der Gegend.
Nochmal: Hauptschuldig ist die Politik mit ihrem veralteten Bundesbaugesetzbuch,
das seit 60 Jahren viele Wohnungen auf engen Raum, wie das eben schon
immer eine richtige Stadt ausmacht, verbietet!
Selbst die Grünen blieben da ganz bigott und verhindern Veränderungen!
Auch die meisten Architekten bevorzugen (nicht für sich selbst
wohlgemerkt!!!) lässige lochere Siedlungen, die Unmengen an Land
verschlingen und von daher die Größe der Städte (wenn
da noch Land vorhanden wäre) explodieren lassen,d.h den Wegzug in
den Speckgürtel erzwingen!!!
Es gibt Schuldige! Es sind die Modernisten unter den Bürokraten und
Architekten! Es sind Ideologen! Knöpfen wir uns die Burschen und
Mädels vor !!!
Viele Wohnung auf engem Raum
Ich wiederhole mich da gern: Schauen Sie sich mal Hongkong an und entscheiden Sie danach, ob Sie immer noch "viele Wohnungen auf engem Raum" haben möchten. Die vergleichweise lockere Bebauung in einigen Stadtteilen Frankfurts macht gerade die Attraktivität aus. Wohnen sollte nicht nur das Verwahren möglichst vieler Menschen auf kleinstem Raum, womöglich noch in Hochhäusern bedeuten. Solches ist eigentlich immer irgendwelchen Zwängen geschuldet (gewesen), wie z.B. früher der Notwendigkeit innerhalb von Stadtmauern zu bauen oder aber, wie im Falle vieler heutiger asiatischer Metropolen, dem ungeregelten Massenzuzug von Arbeitskräften Rechnung zu tragen. Eine Erhöhung der Attraktivität der Standorte im ländlichen Raum (gerade für Wirtschaftsunternehmen) und der weitere Ausbau der Infrastruktur wären hier hilfreicher, um den weiteren Zuzug in die Städte zu bremsen.
Da hilft nur der sozialistische Wohnungsbau.
Früher waren es Handwerksmeister u.a. die so ihre Rente sicherten.
Diese Menschen sind jetzt faktisch enteignet worden, da der Staat mit
seiner Regulierungswut nicht nur jede Rendite vernichtet hat, sondern
auch mit der Unkündbarkeit der Mieter das komplette Risiko auf den
Investor übertragen hat.
Da müssen eben wieder die "erfolgreichen" Konzepte der
Banlieues aus den '70- und '80ern her.
In diese Gegenden werden dann Menschen einquartiert, die weder der dt.
Sprache mächtig sind, keinerlei Bildung und Ausbildung haben und
schlichtweg auch nicht bereit sind, sich der Mühsal der Integration
zu unterziehen.
Da ist es gut, dass den Deutschen gerade die
"Willkommenskultur" politisch erklärt wird und wir auf
diese Menschen "eingehen" müssen und wir eine Bringschuld
hätten, da sie unsere Zukunft wären.
Die Frage nach den Kausalitäten zwischen der Explosion der
Kriminalität und den Kosten auf der einen Seite und dem Nutzen der
Zuwanderung darf zumindest nicht gestellt werden.
Große Wohnviertel in deutschen Großstädten u bauen ist an sich gar kein Problem,
nur ein völlig veraltetes Planungs- und Bebauungsrecht, alte
Besitzstände (allzu locker bebaute Nachkriegsviertel) und
störrische Planer und Architekten, die im Bauhausstil
"locker" bauen wollen, verhindern das!
Erneuert das Prinzip der Gründerjahrstadt, dazu Autos in TG, hinten
grüne Höfe, vorne Strasse mit EG Geschäfszone, die die
bodenverschwenderische 60er Jahre -Anlagen ersetzen. Die Leute wollen
URBAN wohnen und nicht in lockeren Stadtlandschafts- Ideologien der
Bauhäusler !!!!!
"Dünne Bebauung"
... gefällt mir besser als das "Verdichten". Ihre Ansicht über Architekten allgemein ("Narzissmus") teile ich, aber die Stadtplanung ab den 20er Jahren war eine Antwort auf die bedrückenden Wohnverhältnisse in vielen deutschen Städten. In Berlin z.B. waren es die Mietskasernen, die nur zur möglichst billigen Unterbringung vieler Arbeiter gebaut wurden, in Frankfurt war es die heruntergekommene und überbelegte Altstadt, die zu schwer erträglichen Wohnverhältnissen führte. Architektur muss man immer auch im zeitlichen Kontext sehen. Die May-Bauten waren funktional und vergleichweise preiswert und schnell zu bauen - trotzdem wurde (m.E. das ist auch Geschmackssache) das Mass nicht überschritten, so dass diese "Siedlungen" auch heute noch angenehm wirken. Kurz nach Errichtung des "neuen Frankfurts" hat man übrigens mit der Entkernung (also "Entdichtung" statt Verdichtung) in der Frankfurter Altstadt begonnen!
Bornheim ist viel zu dünn bebaut, das ist Siedlung und keine Stadt. Ich sehe schon, Sie sind
einer der Leute, die jede Verdichtung verhindern !
Ja, ja, alle Architekten wohnen selbst in Gründerjahrvierteln und
haben da ihre Büros, wie hier auch im Stuttgarter Westen, reden
aber bei Neubau dann plötzlich von den "bösen
Mietskasernen".
Es ist ein schizophrener Berufsstand, die sich ab 1920 die Stadtplanung
als Werkzeug ihrer
fiebrigen Bauträume unter den Nagel gerissen haben und darüber
die Idee der Stadt zerstört haben.
Alle Entwerfer unter den Hochbauarchitekten neigen letztlich zu einem
starken Narzissmus!
"Ich möchte Raum um meine Idealskulptur schaffen", und
das wird dann "Siedlung" genannt. Raum ist hier nur
Resteverwertung für kindliche Träume!
Bauhausstil?
Was hat "Bauhausstil" mit locker bauen zu tun? Waren Sie schon einmal in der Ernst-May-Siedlung in Frankfurt-Bornheim? Da ist nichts "locker bebaut", man hat bloss dafür gesorgt, dass keine reinen Mietskasernen im "Berliner Stil" entstehen.
... die Anzahl der Singlehaushalte steigt sehr deutlich, daher der Wohnungsmangel.
Es geht sogar noch unter 20 qm, für Singles
hab in München mal übergangsweise auf 18 qm gelebt, bei
Studenten. Alles war dort untergebracht , sogar eine Dusche. Küche
war nicht notwendig, da günstiges Essen in der Mensa. Besser als
eine WG. Als Single würde ich das jederzeit wieder machen. Eine
Statt auf
1 Hektar, alles war geboten. Kontakte, U-Bahn vor der Tür, Schach
bis in die Morgenstunden, anschliessend ein Treff mit allen
möglichen Leuten. Wer dort einsam war hatte ein Problem mit sich
selber. Eine schöne Zeit.
Unsinn,der jüngere Single wohnt meist auf nur 20 bis 60 m2 in der Großstadt!
Die Städte sind ab 1920 bereist viel zu locker bebaut worden.
Eine Stadt ist aber keine Siedlung, sondern ein Ort der Verdichtung!
Das Bundesbaugesetz ist völlig veraltet und verbietet Verdichtung!
Die nach Weltmaßstäben gemessen etwas größere
Kleinstadt Frankfurt wird doch eine Lösung finden.
Herrn Vahrenberg ist zuzustimmen. Attraktiver Hochbau könnte die
Not lindern. Es gibt mittlerweile billigere Bautechniken für
Hochhäuser. Wo bleiben die guten Architekten und Stadtplaner?
Wenn es allerdings nach den Grünen ginge, würden wir bald alle
in Pferdeställen wohnen :-)
Wenn es eine unbegrenzte Zuwanderung gibt, die JEDEM über Hartz4 eine Wohung garantiert,
gleichzeitig der Wohnungsbau nicht dramatisch zunimmt, sollte es
für jeden Älteren, der in der Schule noch wirklich Rechnen und
vielleicht auch Denken gelernt hat, völlig logisch sein, das der
Wohnraum dadurch knapp wird.
Die so dringend benötigten "Fachkräfte" schlafen ja
nicht mehr, wie früher, "unter der Brücke".
Und dieser grenzenlose Zuzug (man blicke z.B. ins Ruhrgebiet oder
Berlin) erfolgt nicht aufs Land, sondern in Städte.
( Wer Lust hat suche nach "derwesten" mit dem Artikel von
gestern "Städte fürchten Millionenkosten durch
Zuwanderung )
Wohungen wachsen ebenso wenig wie das Geld für "Hartz4
für die Welt" auf Bäumen, sondern muß gebaut /
erarbeitet werden. Jeden Tag aufs Neue.
Und zwar vom deutschen Steuerzahler, der sich dieses Schicksal in freien
und geheimen Wahlen erwählt. Trotz Alternativen!
Kommunal geförderte Zuwanderung
Die grossen Städte sind alle SPD-regiert. In diesen Städten herrscht eine Willkommensstruktur für "bunte" Zuwanderung. Denn diese Zuwanderung schafft weitere Arbeitsplätze in den Sozialbereichen. Ausserdem ziehen diese Städte auch die Sozialhilfeempfänger an, weil dort die Kontrolle und die Forderungen nicht wahrgenommen werden. Sehr interessant ist auch, das die produktiven Industrien, die das Geld verdienen und die Arbeitsplätze schaffen, aus den Städten vertrieben werden, denn die Kommunen wollen keine selbstständigen, selbstbewussten Menschen. Sie fördern Menschen, die sie mit kommunalen Zuwendungen betreuen und lenken können.
Was ist Wohnungsnot? Mein Sohn (Student) und seine Verlobte (Lehre)
such(t)en eine Wohnung in HH - unmöglich? Nun ja, sie haben auf ein
In-Viertel verzichtet. Die zweite besichtigte Wohnung haben sie
bekommen. Vertag sechs Tage nach Suchbeginn unterschrieben.
Einziger echter Nachteil: die Wohnung war von der WG vorher ziemlich
angeranzt aber sonst schick (keine Traumwohnung) und vergleichsweise
günstig. Untypischer Renovierungsaufwand acht Manntage und etwa 500
Euro Material,
Klar in Ottensen mit Dachterrasse und 1a-Parkett und genehmen Nachbarn
(nicht zu proll nicht zu posh) und drei Minuten zum Biocafe wäre es
wohl nicht so schnell gegangen
Freie Wohnungen
Sehr günstige Wohnungen kenne ich auch nicht aber hier in Hamburg
wollen eben alle nach Ottensen, 3,5 Km weiter draußen in
Schenefeld und Iserbrook stehen gute aber unscheinbare Wohnungen leer.
Genossenschaft, 60er Jahre Charme, aber Top in Schuss. Das ist sicher
nicht die ganze Wahrheit, aber eben auch eine.
Und ehrlich gesagt, kann ich alle verstehen, die gern im In-Viertel
wohnen wollen, aber ich kann keine dringliche Staatsaufgabe darin
erkennen, es ihnen zu ermöglichen. Zumal eines ist doch klar: Wenn
jeder die Wahl hätte, würden 70 Prozent jeder Stadt leer
stehen, weil alle in die begehrten Viertel wollen. Aber wenn man dort
12geschosig baut, würden sie wohl reinpassen - aber würden sie
dann noch dahin wollen? Wohl nicht.
Ein Prosit
"371 freie Wohnungen" für niedrige Einkommen in einer 3,5 Mio. Stadt? Hurra, alle sind gerettet.
Wie wahr ... heute, 11:20 Uhr auf immoscout24: 371 freie Wohnungen bis 300,- kalt in Berlin ...
... aber leider nicht in den 3 "In"-Vierteln, wo "alle" hinwollen, die _alle_ - was? - wählen ... Und so entsteht eine Wohnungsnot.
Oben die EZB und unten die Bordelle?
Scheint mir, als wenn dringend firmeninterne moralische Richtlinien
notwendig sind.
Die Infrastruktur von Brüssel und Stassbourg jetzt auch in Frankfurt?
Aber vielleicht ist das alles gar nicht so schlimm und man sollte das
selber mal "ausprobieren" statt zu schimpfen (..was habe ich gesagt)
Eine ganz offensichtliche Lösung des Problems ist doch, in die Höhe zu bauen. Warum entstehen in Frankfurt nicht mehr Wohntürme in der Innenstadt, die die Silhouette der Stadt bereichern? Die Traufhöhe der vielen hässlichen Fünfzigerjahrebauten ist auf jeden Fall eher kleinstädtisch zu nennen.
Antworten (3) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 15.02.2013 19:55 UhrUnsere stadtplanungspolitik ist blockiert, weil wir nichts mehr abreißen und verdichten.
Die beste Art der Verdichtung erhalte ich aber mit 6 Stockwerken,
geschlossenem grünem Innenhof und Strassenraster, einkaufen und
Büro im EG.
Das ist auch sehr famileinfreundlich.
Und sehr urban.
Und eine gute Mischung.
Ersetzt den Siedlungsmist der 50er bis 70er Jahre durch derartige
Viertel, dann könnte man doppelt soviele Leute unterbringen!
In die Höhe?
Nein, danke - mir als gebürtigem Frankfurter reichen die in letzten
10 Jahren gebauten Hochhäuser. Wer meint, dass es machbar ist, mit
Hochhäusern das Wohnungsproblem zu lösen möge sich
Städte wie Seoul oder Hongkong anschauen und danach entscheiden ob
er wirklich dort "wohnen" möchte.
Da es keine allgemeine Wohnungsbewirtschaftung (mehr) in Deutschland
gibt (Gott sei Dank), wird sich das Problem über den Preis regeln
müssen. Die Experimente der 60er und 70er Jahre mit
Hochhaussiedlungen wie Seckbach/Atzelberg oder auch der Nordweststadt
dürfte man als gescheitert betrachten können. Und für
die Hochhäuser in Niederrad (Mainfeld) wurde ja auch schon der
Rückbau auf geringe Geschosszahl diskutiert - aus gutem Grund.
In die Höhe
Ich sehe das auch als eine gute Lösung. Andere Weltstädte machen es vor. Mich wundert es sowieso, dass es in Deutschland keine schicken Hochhaus-Appartments gibt. Der Trend wird kommen.
Was wollen Sie dagegen machen? Das war schon immer so, Menschen gehen dahin, wo sie glauben besser leben zu können, Seit der Völkerwanderung und wahrscheinlich vorher auch schon. Und in unserer vernetzten Welt kann man das nicht aufhalten. In Amerika helfen noch nicht mal bewachte hohe Zäune an der Grenze zu Mexiko
Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 15.02.2013 09:56 UhrErstens, wogegen man nichts machen kann,
muß man nicht gutheißen, zweitens, stimmt es in diesem
speziellen Fall überhaupt nicht, daß man nichts dagegen
machen "kann", denn aus ideologischen Gründen WILL man
nichts dagegen machen.
Woher wollen Sie wissen, ob der Zaun an der Grenze zu Mexiko
"hilft" oder nicht "hilft" und wieviel? Zwischen 0
und 100% liegen noch einige Werte, um die der Zaun ganz sicherlich die
illegale Einwanderung reduziert.
Wofür werden soviele Wohnungen gebraucht? Haben wir nicht seit Jahrzehnten einen Bevölkerungsrückgang? Und es sterben ja auch Leute.
Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 15.02.2013 09:43 UhrUngleichgewichte
Die Bevölkerungsentwicklung ist höchst ungleich verteilt. Während Ballungsgebiete, die als wirtschaftlich stark gelten, einen unverminderten Zuzug erleben, haben andere Regionen natürlich einen Schwund zu verzeichnen. In der Uckermark lässt es sich ganz billig mieten. Das nützt nur wenigen.
Artikel genau lesen
Wenn Sie den Artikel noch einmal genauer ansehen, werden Sie
feststellen, dass er die Antwort auf Ihre Fragen liefert:
-Zuzug in die Städte
-In Frankfurt gibt es mehr Geburten als Todesfälle
-Wachsende Ansprüche an den Wohnraum
In einem Dorf in Mecklenburg mag das anders sein, aber in diesem Artikel
geht es um Frankfurt.
Ohne alle Statistiken zur Hand zu haben,
behaupte ich einfach mal, dass viele, die sich da "paaren und
vermehren", schlicht nicht die Mittel haben, um in den
Speckgürtel Frankfurts zu ziehen - und dort ist der Wohnraum gewiss
nicht billiger als in Frankfurt. Bleiben Hintertaunus und Odenwald.
Dazu kam doch gestern die Meldung von der Warnung des Städtetags
vor der Armutseinwanderung. Die bringen sicher auch jede Menge Babys in
die tolle Statistik ein. Ich bezweifle, dass das alles wirklich so
positiv ist, wie im Bericht dargestellt.
66,66 Prozent der Gesamtbevölkerung verdient kein Geld
Im Spiegel stand mal vor einigen Jahren, dass nur ca 33 Prozent der Gesamtbevölkerung arbeitet. Also produktiv im Sinne von Einkommen ist. Das wäre dann die Antwort
In der Tat,
mich würde auch der Hintergrund der ahc so bejubelten 600 Extra-Babies interessieren und wieviele davon in der Zukunft zur Wirtschaftskraft und Lebensqualität Frankfurts einen Beitrag leisten können und wieviele ihne eher reduzieren werden.
Winand von Petersdorff-Campen Jahrgang 1963, stellvertretender Ressortleiter Wirtschaft und „Geld & Mehr“ der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung.
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