13.11.2012 · Da die EU-Regierungen zu keiner Lösung für einen Nachtragshaushalt beigetragen, setzt das Parlament die Verhandlungen über den Etat 2013 nicht fort. Die Beratungen galten als Gradmesser für die schwierigen Beratungen über den Haushalt von 2014 bis 2020.
Von Michael Stabenow, BrüsselRichtlinien für Lesermeinungen
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Abgesehen davon, daß der EU-Kommissar Janusz Lewandowski nicht
weiß, wie er mit den von Brüssel nicht erwirtschafteten
Milliarden um-
zugehen hat und mit Irrsinnsinvestitionen inzwischen ganze Volkswirt-
schaften zerstört wurden, sollten sich diese EU-Verschwender einmal
Gedanken über Einsparmöglichkeiten in ihrer ''Animal Farm'' machen.
So sitzen doch, laut Helmut Schmidt, 20.000 gelangweilte Bedienstete
in Brüssel herum die Anwesenheitsbezüge kassieren und neben ihrer
körperlichen Präsens eigentlich keine Aufgaben haben,
dafür aber die
tagsüber angesammelte Energie im Brüsseler Nachtleben so richtig
krachen lassen um ihre üppigen Bezüge unter die Leute zu bringen,
während in den PIIGS+F Staaten die Menschen aus Existenznot auf
die Straße gehen müssen!
So hat Angela Merkel sicherlich nicht unrecht wenn sie behauptet:
''Das der Euro weit mehr als eine Währung ist'', und offensichtlich
in der Lage ist, ein Europa in eine Schuldenunion zu verwandeln!
Kein Geld für die EU und alle EU Institutionen! Ein geordneter
Rückbau der EU wäre zum Wohl aller Europäer. Nicht das
ich falsch verstanden werde, ein freier Handel und Warenaustausch ist
wünschnswert sowie ein Gewinn für alle Nationen. Nur es nutzt
nicht, wenn die Nachfrage deutscher Produkte und Dienstleistungen zuvor
mit deutschen Kapitalexport bezahlt wären. --> Geld weg -->
Ware weg!
Eine Wiedereinführung von Grenzkontrollen könnte Schmuggel und
besonders Armutsimport stoppen.
Glück auf!
Es ist wie überall in Wirtschaft und Politik: Nicht alles
Wünschbare kann und muß umgesetzt werden.
Die Eurokraten müssen lernen, daß ihnen nicht einfach Geld
zusteht, sondern daß sie mit dem auskommen müssen, was ihnen
die Einzelstaaten zukommen lassen wollen und/oder können.
Parkinson-mäßiges Bürokratiewachstum paßt nicht in
die Zeit. Diät ist angesagt.
Das nenne ich mal optimistisch.
Eventuell ist ein EU-Etat dann nicht mehr erforderlich.
Kein einziger der bisherigen 18 EU "Haushalte"
ist jemals von einem Prüfunternehmen für ok befunden und mit
Stempel und Unterschrift abgenommen worden!
Roger Bootle schrieb im Telegraph
"We've been on the back foot with the EU ever since we joined
EU referendum: Can we agree to lead separate lives – or must it be divorce?"
.
"Our discomfort is not atavistic. It is one thing to give up
sovereignty to a body which is honest, efficient and prosperous; it is
quite another to give it up to one which is riddled with corruption,
incompetence and failure. That would be like shackling yourself to a corpse."
.
Während viele Menschen in EU Ländern bereits hungern und die
allermeisten den Gürtel enger schnallen müssen und sollen.
verlangt eine parasitäre Bürokratentruppe immer mehr Geld und
das obwohl das totale Versagen TÄGLICH mehr zum Vorschein kommt und
immer mehr Menschen klar wird.
Das darf nicht länger sein.
Deshalb: weg mit der EU in ihrer heutigen Form.
muss Schluss sein. Wenn die Nationalstaaten weniger Geld zur Verfügung haben und das Defizit wächst (s.GR), kann doch die Kommission nicht den Weihnachtsmann spielen. Speckt die unnötigen Subventionen ab und ihr habt Geld im Überfluss.
Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 13.11.2012 19:20 Uhrwas glauben Sie, was los ist ....
... wenn sie die EU-Agrarsubventionen antasten? Dann werden Frankreich
und Polen alles blockieren, was sonst noch so ansteht .... was aber
vielleicht nicht schlecht wäre: alles, was den wahren Charakter
dieser "Union" offenbart, ist hoch willkommen.
Insofern wollen wir hoffen, dass nicht Deutschland mal wieder seine
Partnerländer am eigenen Wesen genesen lassen möge ....
Ich bin dafuer, dass die Zwoelftelregelung in Kraft tritt - die Parlamentarier koennen sich freuen, dass der Haushalt nicht gekuerzt wird, die Steuerzahler darueber, dass ihnen nicht noch mehr Gelder aus der Tasche gezogen werden. Und waehrend sich alle freuen, machen wir einfach das Parlament bis zum naechsten Jahr dicht und sparen so auch noch Reisekosten und Spesenabrechnungen. DAS waere endlich mal eine gute Nachricht.
Brüsseler Krabbelgruppe beherrscht die hohe Kunst der Erpressung...
... ist wohl nur in der Politik möglich, dass Inkompetenz bis ganz
nach oben gespült wird. Aber immerhin, Drohungen beherrschen sie.
Wofür braucht die EU mehr Geld? Ist Herr Schulz mit seinem Lohn unzufrieden?
Wer genau in Deutschland hat auch nur einen Funken Achtung vor
"unseren" Politikern im EU-Parlament (Verheugen, Schulz,
Koch-Merin ectr.) oder glaubt daran, dass sie etwas Wichtiges bewegen?
Das EU-Parlament ist doch im Ansehen eines Altersheims für
abgehalfterte Politiker, die dringend in eine Versorgungsstelle
vermittelt werden müssen, aber keine mehr im öffentl. Dienst
oder woanders gefunden werden konnte.
Zum Haushalt: wir sollten die Haltung von UK nachahmen und
unterstützen. Eine Kürzung des Haushaltes 2013 ist das
Mindeste bei der Situation in der Eurozone. Zum Nachtragshaushalt 2012
sollte die EU erst mal die Einsparmöglichkeiten im Budget überprüfen.
Letztendlich gehört das gesamte Konstrukt EU überprüft,
können und wollen wir uns das noch leisten?
@Herr Schneider,
"letztendlich gehört das gesamte Konstrukt EU
überprüft, können und wollen wir uns das noch
leisten?"
Nein! Wir wollen und können es uns nicht mehr leisten!
Nur wer zieht den EU Konstrukt den Stecker? Dieses ist schon längst überfällig.
Die Versklavung der Steuerzahler an das EU Konstrukt ist doch so
offensichtlich, wie lange müssen wir denn noch warten.
Spartacus † 71 v. Chr. wird keinen Aufstand mehr organisieren
können. Wer wird der neue Spartacus sein?
Erste Anzeichen einer gewissen EU-Überdrüssigkeit?
Die Streitereien um den EU-Haushalt scheinen auf eine nationale
Rückbesinnung hin zu deuten. Das wäre auch wenig
verwunderlich, geht es doch um die Frage der Macht und damit um den
Verlust an Souveränität. Der Streit um die paar Milliarden
für den EU-Haushalt ist da wohl nur sichtbares Zeichen eines sich
andeutenden Rückzuges aus EU und Euro. Zuviel Gemeinschaft will
dann wohl doch niemand.
Wenn das so ist, sollte das Ende schnell kommen, denn es wird
täglich teurer.
Die Grossverdiener der EU mucken auf...
Das leistungsscheue EU Parlamentarier Ges...el muckt auf. Eine versehntlich veroeffnete Email koennte lauten: "Wir wollen noch mehr Geld, denn nur unter dem Deckmantel von noch mehr Geld fuer die EU koennen wir unser leistungsloses Dasein verstecken. Ansonsten wuerde den Buergern noch mehr auffallen, wie viel wir verdienen - fuers Nichtstun - wie selten wir im Parlament sind und wie grosszuegig wir Sitzungsgeld und Reisespesen abrechnen. Dass wir die Gespraeche nicht fortsetzen, dennoch aber die Kosten dafuer in voller Hoehe in Rechnung stellen, ist selbstverstaendlich. Es wage jemand einen Nachtragshaushalt von nur Euro 9 Mrd. in Frage zu stellen. Das verbrauchen wir Parlamentarier ja schon in einem halben Jahr, um unseren grosszuegigen Lebenswandel zu finanzieren. Jedem steht naemlich ein Aufzug in den Weinkeller zu! Und nicht nur das. Dort muessen auch die besten Weine Europas lagern"
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