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Eier-Skandal Geflügelbauern missachten regelmäßig Tierschutzgesetze

 ·  Hennenhalter stopfen hierzulande regelmäßig mehr Tiere in die Ställe als erlaubt, sagt die Staatsanwaltschaft. Es drohen bis zu fünf Jahre Haft wegen Betrugs.

Artikel Bilder (1) Lesermeinungen (28)
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Elisabeth Petras
Elisabeth Petras (Petras) - 27.02.2013 14:18 Uhr

Calvelage - so heitßt doch eine Geflügelmastfirma?

Wenn Sie von den Tierquälereien profitieren, solltenSie es klar zugeben.

Unabhängige Studien (z. B. Uni Leipzig) bestätigen, dass Geflügeltiere, besonders Puten, extrem unter den heute üblichne Haltungsbedingungen leiden. Als sicherer Indikator dafür kann die Tatsache gelten, das fast 100% der Puten der sehr breit angelegten Studie der Uni Leipzig (Krautwaldt-Junhanns, Ellerich et al.) und ein sehr großter Teil der so ganannten Hähnchen (hochgezüchtete Küken beiderlei Geschlechtes) unter Fußballenschäden - oft starken Läsionen! - durch das Stehen im eigenen Kot leiden!

Hinzu kommen HKSyndrom, Skelettdoformation durch zu hohes Gewicht, Pickverletzungen trotz schmerzhaft gekürzter Schnäbel, MRSA, Campylobakter...

Guten Appetit?

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Johannes Grün
Johannes Grün (ppjjll) - 27.02.2013 10:16 Uhr

Ich wundere mich, dass keiner der Foristi

jetzt behauptet durch die rot-grüne Regierung in Niedersachsen ist der Skandal entstanden. ;-).

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joachim tarasenko

Wo ist das Gesetz wenn es um Quälereien geht?

Ich würde mich schämen auf dem Rücken wehrloser Geschöpfe meinen Lebensunterhalt verdienen zu müssen. Unterste Schublade, inakzeptabel. Vor ein paar Monaten sah ich wie ein solcher Betreiber einer Truthahnzucht die Tiere achtlos am Hals packte und in Kisten warf. Wie Dreck. Und niemand schreitet gegen solche Leute ein. Keine Polizei, keine Beamten, keine Veterinäre, Niemand. Spricht Bände über diese Leute. Man sollte ihre Zahl halbieren, denn sie tun wenig bis Nichts um sich um diese Mißstände zu kümmern, Was aber auch mit zu ihren Dienstpflichten gehört. Sie haben ja genug damit zu tun, Rotsünder jahrelang zu verfolgen. Das hat Priorität.

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Thomas Gerlach
Thomas Gerlach (sogehts) - 26.02.2013 10:01 Uhr

Tierquälerei ist Folter an Lebewesen

Unser Tierschutzgesetz ist im Kern immer noch viel zu unscharf und auch zu milde formuliert. Außerdem - und das ist noch schlimmer - wird die Einhaltung erheblich zu nachlässig kontrolliert.

Unsere Überwachungsbehörden sind heftig damit beschäftigt, Parksündern ein Knöllchen zu verpassen, wenn jemand seine Parkzeit um 15 Minuten überschreitet. Das bringt ja auch Geld in die Verwaltungskasse.

Das Leiden von Tieren ist dem gegenüber nicht so wichtig ... wenig profitreich.

Wie sagte Goethe? Edel sei der Mensch, hilfreich und gut. Denkste!

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Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 27.02.2013 14:39 Uhr
Elisabeth Petras
Elisabeth Petras (Petras) - 27.02.2013 14:39 Uhr

Sie verdrehen die Tatsachen - und sollten sagen, wer Sie sind!

Hühner können sich nicht Tausende von Mithühnern merken - auch wir Menschen hätten wohl Schwierigkeiten damit. Daher wagt sich eine untergruppe nicht in die nächste. Aus Angst - nicht aus Wohlbefinden - bleibt das Huhn dann da, wo es ist.

Sie scheinen mir Ihrem Namen nach aus Halter-Kreisen zu stammen. Warum sagen Sie nicht, wer Sie sind und warum stellen Sie die Ansichten von Ethologen (Verhaltenswissenschaftlern) infrage?

Natürlich sind Tiere uns ähnlich - denn auch wir Menschen sind nach Ansicht der Wissenschaft (!) mit Affen verwandt. Das ist kein Widerspruch zum Christenglauben, denn biblisch heißt es: "es werde".

Wenn manche menschen auch Tiere essen - dass man sie nicht quälen soll, der Ansicht sind fast alle Menschen, wie sogar eine Umfrage des Bauernverbandes belegt!

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Julius Calvelage
Julius Calvelage (julca) - 26.02.2013 11:41 Uhr

Das Gegenteil ist der Fall.

Unsere Tierschutzgesetze sind von Bürokraten und Ideologen gemacht, die sich einbilden, Tiere hätten die gleichen Bedürfnisse wie Menschen. Ich warte noch auf die Bildungsoffensive für Schweine.

Ich habe größtes Verständnis für Freilandbauern, die einfach nicht einsehen, warum sie für ihre 500 Hühner eine Fläche von 2000 qm brauchen, obwohl die Tiere sich permanent auf denselben 300 - 500 qm in Stallnähe aufhalten. Ein dreimonatiges Praktikum für Agrarpolitiker auf den Bauernhöfen könnte Wunder wirken. Weshalb die Mehrheit glaubt, gescheiterte Soziologiestudenten und Halbjuristen wüssten besser, wie eine tierfreundliche Haltung aussieht, als Landwirte, die mir übrigens in der Mehrzahl als sehr tierlieb bekannt sind, werde ich wohl nie verstehen. Wahrscheinlich hängt es mit der totalen Entfremdung der meisten Menschen von landwirtschaftlichen Produktionsprozessen zusammen.

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Ulrich Gröschel

Besatzdichte

Es ist die bestehenden Vorschiften verstoßen worden. Jetzt die Bestände zu zählen ist wohl zu spät. Mal sehen ob es zu einem Indizienbeweis kommt. Es gibt je nach Haltungsform unterschiedliche Besatzdichten, z.B. bei Bodenhaltung im Stall und der Bio-Freilandhaltung . Mit Tierschutz hat das nichts zu tun. Mal werden die Tiere im Stall zusammengepfercht und mal haben sie draußen erheblich mehr Platz. Also 2 Klassen Tierschutz? Eine Verbrauchertäuschung kann ich nicht erkennen, denn die meisten Verbraucher haben bisher nichts von Besatzdichten gehört und die Eier haben wohl auch nicht anders geschmeckt.

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Julius Calvelage
Julius Calvelage (julca) - 26.02.2013 09:44 Uhr

Die nächste Welle der künstlichen Empörung schlägt durchs Land

Ich denke, mind. 90% der FAZ-Leser haben genug Verstand zwischen den Ohren um zu wissen, dass die in letzter Zeit im Wochenrhytmus hochkochenden, in ihrer Belanglosigkeit immer grotesker werdenden Skandale in erster Linie dazu dienen, die Menschen von den wirklichen Problemen abzulenken. Die heißen nämlich: Eurokrise, EU-Krise, "Armutseinwanderung", demographischer Wandel, China.

Wer schon einmal eine Weide mit freilaufenden Hühnern gesehen hat, wird sich wohl gefragt haben, warum sie trotzdem alle auf einer Stelle stehen und weshalb sich nach wie vor gegenseitig hacken. In Deutschland sind pro Huhn in Freilandhaltung 4 qm Weide (!) vorgesehen. Das ist so, weil die Menschen, die diese Gesetze machen, weder Ahnung von Landwirtschaft noch von Hühnern haben. Sie haben stattdessen Dogmen. Hühner fühlen sich eng beieinander stehend in der Nähe oder besser: im Stall am wohlsten. Sie haben einfach Angst vor Greifvögeln und hacken sich, weil sie so ihre Position in der soz. Ordnung ausloten.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 26.02.2013 16:34 Uhr
Johannes Pain
Johannes Pain (jopain) - 26.02.2013 16:34 Uhr

Hühnerstall

"Das ist so, weil die Menschen, die diese Gesetze machen, weder Ahnung von Landwirtschaft noch von Hühnern haben."
Leider trifft diese Beschreibung auch auf Ihre Ausführungen zu. Ich empfehle, gelegentlich freilaufende Hühner zu beobachten (nicht nur beim Vorbeifahren aus dem Auto heraus), dann werden Sie Ihre Ansicht überdenken.

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Paul Rabe

Es wird Zeit für einen Regierungswechsel

Aigner ist die Ministerin der leeren Worte. Wollen wir wetten, daß NICHTS passiert sobald der Skandal die Schlagzeilen verlassen hat ?
Aigner ist nur eine kleine Marionette der mächtigen Agrar-industrielobby welche die CSU fest im Griff hat.
Im wird Zeit, daß es einen Wechsel an der Regierung gibt und eine Ministerin für Verbraucherschutz auch die Verbraucher und nicht die Agrarindustrie schützt.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 26.02.2013 10:49 Uhr
Julius Calvelage
Julius Calvelage (julca) - 26.02.2013 10:49 Uhr

Die erzböse Argrarindustrie

Jahrtausende lang hat die Menschheit sich fortentwickelt, um den Hunger aus der Welt zu verbannen. Die Industrialisierung des prim. Sektors war ein Quantensprung. Dieser Fortschritt wird nun (in unserer sonst doch so fortschrittsgläubigen Gesellschaft) als Fehlentwicklung stigmatisiert. Ich bin auf dem Land groß geworden, hatte einige Schulfreunde, deren Eltern Bauern waren und habe sowohl Biohöfe als auch die Großställe der Massentierhaltung mit eigenen Augen gesehen. Ich hatte nicht den Eindruck, dass es den Tieren in den Großanlagen schlechter ging. Eher im Gegenteil. Wenn man aber nur durch verwackelte ARD-Kameras inkl. dramatischer Musik und schwarz-weiß-Optik das Omega-Huhn mit seinem zerzausten Federkleid in Nahaufnahme sieht, während Hunderte völlig normal aussehende Tiere keine Beachtung finden, und der kernige Biobauer auf seinem durchidealisierten Hof sämtliche Bilderbuchklischees bedienen darf, ist es kein Wunder, dass man die Agrarindustrie für das Böse schlechthin hält.

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Dr. Ralf Martin

Find ich ja prima:

...während ich meine Bioeier schlabbere schiebt die Staatsanwaltschaft Ordner
hin und her:-O

Also meine Meinung (als Nichtjurist) : Begünstigung des Betruges im Amt durch Unterlassen! Mit etwas Glück und bei etwas anderen Verfehlungen vielleicht dann als nächstes

Strafvereitelung oder Körperverletzung im Amt durch Unterlassen? Deprimierend...

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Johannes Pain
Johannes Pain (jopain) - 26.02.2013 08:39 Uhr

Industrielle Landwirtschaft

Die Geflügelhaltung und besonders die Hühnerhaltung ist DAS Paradebeispiel industrialisierter Landwirtschaft. Bio oder Konventionell spielt dabei nicht die große Rolle. Die Prinzipien sind die gleichen: Hybridlinien, die ein Nachzüchten für die Halter unmöglich machen; das Aussortieren und Töten der männlichen bzw. weiblichen Küken bei Legehybriden bzw. Fleischhybriden; die Nutzungsdauer der Hühner von nur einer Legeperiode ...
In der Eierproduktion wird mit Zehntelcentbeträgen kalkuliert, da lohnt sich einfach die Nichtbeachtung von Vorschriften. Leider ist die bäuerliche Hühnerhaltung nur noch eine Randerscheinung und selbst im Biobereich dominieren industrielle Strukturen.
Diese Situation im Kombination mit dem Deregulierungswahn, der die staatlichen Kontrollen immer weiter ausdünnt, muss eigentlich fast zwangsläufig zu solchen "Skandalen" führen. Oder ist es vielleicht einfach nur ein zufälliger Einblick in die übliche Praxis...?

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fritz Teich

Wer soll wie worum betrogen werden?

Betrug ist eine Straftat, wer verfuegt ueber wessen Vermoegen? Wer hat sich geirrt? Sind wir denn in einem Amtsgericht in Brandenburg?

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Lars Werner

Tierschutz muss sein und Grausamkeiten bestraft werden, aber hier geht es um etwas anderes,

um die Grundlagen der Wirtschaft Niedersachsens, die sich Rotgrün gerade vorgenommen hat zu schleifen. Komischerweise hat die Zustände vor der Wahl niemand bemerkt oder einfach nicht nur aufgebauscht. Es reicht ja wohl die Bestände zu verringern oder das dämlich Biosiegel wegzulassen, nicht aber rotgrün, die durch ihre Propagandasender ARD und ZDF ihr Gutmenschetum in der Welt verbeiten wollen, zum Schaden der arbeitenden Bevölkerung.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 27.02.2013 14:28 Uhr
Elisabeth Petras
Elisabeth Petras (Petras) - 27.02.2013 14:28 Uhr

Die CDU hat jahrelang grauenhafte Zustände - und dazu das Bauernsterben - geduldet!

Welche Form der Landwirtschaft wollen wir?

Leidende Tiere, verlogene Werbung, wegsehende Amtsveterinäre, di eversetzt werden, wenn sie den Mund aufmachen, einige wenige boomende Massenmastunternehmen, die durch Stallbauförderung und Sonderregelungen gefördert werden, die aber die Lohnmäster so knapp halten, dass jene kaum die Zinsen erwerben, die sie bekämen, brächten sie das Geld schlicht auf die Bank?

Oder eine Landwirtschaft, die Verbraucher und Tiere wirklich schützt, die die missstände effektiv kontrolliert und Fördermittel so einsetzt, dass es Mensch, Tier, Umwelt, Verbrauchern, Anwohnern, der Tourismuswirtschaft und der bäuerlichen Landwirtschaft dient?

Das letztere ist möglich. Das erstere ist keine moderne Landwirtschaft, wenn auch vielfach so genannt, denn es fördert Seuchen und macht von wenigen Riesenunternehmen abhängig. Oligopole sind nahe am Monopol, sind es gar Golagl Players, so suchen sie sich Standorte geringen Sozial- und Umweltstandards. Wollen wir das?

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Jürgen Vogel
Jürgen Vogel (pascht) - 26.02.2013 06:29 Uhr

Was tut die Nichtstueministerin Aigner?

Immer wieder eiert diese Frau den Ereignissen blos hinterher. Immer wieder Forderungen und Statsments wie es den besser zu machen sei, nachdem das Kind im Brunen ist. Man sollte dieser Frau mal sagen dass sie selber dafür zuständig ist, für das Bessermachen. Wenn Betrug in diesem Ausmasse möglich ist, haben die Kontrollen und der Gesetzgeber versagt. Und selbst die Staatsanwaltschaft Oldenburg scheint die Gesetze nicht zu kennen. Anstatt eine Strafttat zu stoppen und damit an die Öffentlichkeit zu gehen, lässt sie Straftaten weiter geschehen nur um später einen Ermittlungserfolg vorzuweisen zu können. So etwas nennt man strafbare Mittätertschaft.

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Klaus Michael Strauss

Zertifiziert inkompetent, administrativ verlogen?

"Früher war man ehrlich, inzwischen ist man zertifiziert."

Nach Vortrag des Leiters der Flugsicherheit der Lufthansa AG müssen entscheidende Merkmale wirksamer Sicherheitskultur die menschliche Psyche und die tatsächlichen Verhältnisse der Arbeitsbedingungen berücksichtigen. Regeln und Verfahren dürfen nur von selbst davon betroffenen erstellt werden, sie müssen praxistauglich vorteilhaft realisierbar sein.

Wie anders politische Administration dagegen, mit dem Resultat aufwendiger Unwirksamkeit:

- Regeln werden mit Lobbyisten profitabel umgehbar formuliert

- Kontrollen im entscheidenden Detail umständlich oder abgegrenzt strukturiert

- Vorgaben und Ziele ignorieren wirtschaftliche, kulturelle oder motivatorische Bedingungen

- Selbsttäuschung überwiegt das Realitätsverständnis

Dieser politische Zeitgeist gut gemeinter Weltverbesserung ruiniert die Daseinsvorsorge bei Gesundheit, Ernährung, Energie, Altersvorsorge, Bildung und Forschung.

"Komplex und ineffizient, aber teuer."

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Tyler Durden Volland

Was sollen die Beschwerden?

Es ist absurd anzunehmen, man könne die CSU wählen, und diese dann entscheiden lassen wer den entscheidenden Job bekommt, aber sich dann beklagen dass Frau Aigner die Interessen der Klientel und nicht die der Verbraucher vertritt.

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Teito Klein

Bio ist "gesund"

Das sagen jedenfalls Künast, Roth und Trittin.
Auch wenn die "Viecher" in Käfigen gehalten werden. Die "Viecher" sind doch "biolgische Lebewesen". Ergo sind ihre Produkte "bio".
Das gilt natürlich auch für das Pferdefleisch. Ob es nun von "rumänischen Wildpferden", "polnischen Ackergäulen", "italienischen Hengsten", oder "deutschchen Kleppern" kommt. Hauptsache der Gewinn stimmt!
Wenn dann auf diese Produkte das "Biosiegel" aufgeklebt/gedruckt wird, zahlt der Verbraucher auch gerne mehr, es ist ja "bio"!

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Peter Slater

Von Osnabrück geht diese Schweinerei aus ...

... ausgerechnet von meiner geliebten Stadt und ich schäme mich dafür ... x

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joachim tarasenko

Zeit für harte Maßnahmen, nach dem StGb

Auf die Finger klopfen reicht nicht mehr. Die gewerbsmässigen Betrüger müssen mal harte Strafen ausfassen. Betrug ist Betrug und offensichtlich machen sich diese Leute lustig über die Gesetze. Wenn der Betrug erwiesen ist, dann einsperren. Das ist das richtige Signal. Als Geschäftsmann habe ich mich auch an die Gesetze zu halten. Es ist nicht einzusehen warum gerade die Hühnerbarone uns zum Narren halten dürfen.

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Karl Dietrich Naumann

Übler Betrug an den Verbrauchern,

bei der Bio-Freilandhaltung gibt es Hennen, die sich doch einfach in die Quadrat-Meter
drängen, die schon von 6 Hennen besetzt sind damit das Bio-Ei-Kriterium der Gruppe
unterminieren und skandalös ist es, dass der Landwirt die Qualitätsabstufung durch
die Massierung seiner Hennen einfach ignoriert und die Eier trotzdem als Bio-Eier ver.
kauft !
So, so bei der Freilandhaltung betragen die "Abgänge" 5% bis 10% , das ist deutlich mehr
als bei der geächteten, professionellen und individuellen Käfighaltung. Die Hennen wurden
ja nicht gefragt !?

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Martin Ebendorff

Tja wenn man das alles als Vegetarier/Veganer nicht unterstützen möchte,

dann wird man als verrückt und Ökofaschist abgewertet, vorallem in konservativen Kreisen!

Dann tauchen Angstvisionen wie ''die wollen uns das Essen verbieten'' usw. auf, genauso wie bei allem anderen was der bürgerlichen Seele fremd ist!

Stop the hate!

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fritz Teich

Betrug? Wo ist der Vermoegensschaden?

Abgesehen von allem anderen ist es dem Verbraucher ganz egal. Mit Geld hat es jedenfalls nichts zu tun. Wo ist Klaus Tolksdorf wenn man ihn braucht?

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 26.02.2013 09:22 Uhr
Dr. Ralf Martin

100 Millionen Eier a 10 Cent?

wenn das kein Schaden ist, Überweisungsdaten folgen - ich nehm das "Nichts" gerne ;-)

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25.02.2013, 20:15 Uhr

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