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Bio-Eier-Skandal Aigner fordert strafrechtliche Konsequenzen

 ·  Verbraucherschutzministerin Aigner hat ein hartes Vorgehen gegen landwirtschaftliche Betriebe angekündigt, die bei der Deklaration von Bio- und Freilandeiern betrogen haben. Die Gewerkschaft NGG dagegen will direkt beim Lebensmittel-Kontrollsystem ansetzen.

Artikel Bilder (1) Video (1) Lesermeinungen (27)
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Kathrin Ackermann

Vegan leben ist konsequenter Tierschutz

Das Wort „Qualität“ steht mittlerweile auf fast jedem Produkt und damit sichert sich der Landwirt einen guten Absatz seiner Produkte. Qualitätsfleisch, Qualitätsmilch, Qualitätseier. Einzig und allein der Wortbaustein „Qual“ scheint hier immer zuzutreffen. Aber wir Verbraucher sind gutgläubig und denken, dass für die 30 Cent, die wir für ein Ei bezahlen, das Huhn ein angenehmes Leben führen kann. Die Landwirte interessieren aber weder die Gesundheit der Tiere noch die der Verbraucher. Die Behörden haben zu wenig Personal für Kontrollen und die Hemmschwelle, auf Kosten der Tiere das schnelle Geld zu machen, ist niedrig. Immer wieder zeigen Recherchen von PETA, wie zum Beispiel Hühner mit nur noch wenigen Federn am Körper in der Eierindustrie in überfüllten Ställen aneinandergepfercht werden. Oft schalten sich erst dann die zuständigen Behörden ein. Zu sehen ist das Video unter PETA.de/EierRecherche2012. Egal ob bio oder konventionell, ich lebe vegan, denn nur dann kann ich sicherstellen

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Rudolf Wallenburger

Strafandrohung ist lächerlich

wenn es keine Kontrolle gibt.

Für mich ist das sog. "Handy-Verbot" das klassische Beispiel. Das Bußgeld wird von Zeit zu Zeit erhöht aber Kontrolle findet nicht statt. Wenn ich im Auto unterwegs bin sehe ich fast in jedem 3. Fahrzeug einen telefonierenden Lenker. Was ich aber noch nie erlebt habe ist, daß ein direkt dahinter fahrendes Polizei-Fahrzeug den "Sünder" gestoppt hätte.
.
Ebenfalls sehr nett ist es, wenn Polizeibeamte "außer Dienst, aber in Uniform" erwachsenen Radlern auf dem Bürgersteig Platz machen, denn der Radler telefoniert gerade.
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Gesetze und Verordnungen mit Strafandrohung OHNE Kontrolle geht nicht. Außer in der BRD.

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Hermann Rampf

nicht nur bei Eiern...

... "Bio" ist für mich gleichbedeutend mit Beschiss.
Aus meiner Sicht sollte es EU-weit keine andere Strafe für solche Vergehen geben, als endgültige Eliminierung aller Beteiligten , einschliesslich deren Rechtsnachfolger. Ausschluss der Rechtsnachfolger ist entscheidend, wissen wir doch alle, dass die Ehefrau des Bauern, oder der Sohn, oder wer danach auch immer auf der gleichen Schiene weiterwirtschaftet und auch weiterbescheißt.
Eine solch harte Regelung würde dem ein Ende setzen, und den Verbrauchern teure Ausweitung der Kontrollen ersparen.
Motto: Wer erwischt wird ist fertig, und zwar für immer, und nicht nur bis ein Anderer den Betrieb/Beschiss weiterführt.

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Volker Rockel

Die Verbraucherministerin, die immer zu spät kam...

Was haben Sisyphos und Aigner gemeinsam?- Beide fangen immer wieder von vorne an und wirbeln im Abgang regelmäßig sagenhaft viel Staub auf!- Als solche „Sagengestalt“ könnte dann Aigner dereinst auch als Verbraucherminister in die Annalen eingehen....

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Gerhard Katz

Das "Bio"-Ei

ist genau so ein Beschiss wie der "Öko"-Strom.

Und viele andere Ablass-Artikel...

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 25.02.2013 22:24 Uhr
Thomas Heinzow

"ist genau so ein Beschiss wie der "Öko"-Strom." Richtig Herr Katz!! Das über die GEZ-Volksverdum-

mungsmaschinerie und das SPD-Zeitungsimperium nebst Springer- und Augstein-Presse vorsätzlich dumm gehaltene Volk, ist inzwischen unfähig das zu bemerken, wenn es denn jemals dazu in der Lage war, denkt man an einen gewissen in Bremen eingedeutschten Österreicher, dem das Volk nebst Elite als "Führer" unter Begehung schlimmster Verbrechen in den Untergang gefolgt ist ...

Inzwischen muß jeder Wohnungsinhaber diese Staatspropaganda- und Verdummungsmaschinerie finanzieren ...

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Phil Tertuete
Phil Tertüte (FAZ2050) - 25.02.2013 18:56 Uhr

Frau Aigner ist ...

...nicht Verbraucherschutzministerin, sondern Ministerin der Lebensmittelindustrie!

Reine Lobbydemokratie.

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Karl S. Walter

Was wird die Vorverbrauchernschutzministerin Aigner tun?

Alles, was sie immer tut: Nix, Null, Niente, Zero, CSU-Karriere machen.

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Closed via SSO
Björn Hiemer (bhiemer) - 25.02.2013 16:44 Uhr

Affiges Possenspiel

Natürlich wird Fr. Aigner wieder nichts tun - wie bei den bisherigen Skandalen auch immer. Das hat sich bewährt. Jetzt muss man sich allerdings diese unsägliche Schauspielerei noch vielleicht über Wochen antun, bis endlich Wahlkampf ist und das Thema nicht mehr sooo relevant, so dass man es dezent unter den Tisch fallen lassen kann.

Frau Aigner ist einfach eine komplette Nullnummer, die während ihrer gesamten Amtszeit rein gar nichts Nennenswertes zustande bekommen hat, außer, ihren Gefolgsleuten Jobs im Ministerium zu verschaffen. Und sie hat auch nicht vor: Das ist ihr Erfolgsrezept und das der CSU in Bayern.

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Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 25.02.2013 17:43 Uhr
Karl S. Walter

Ach?

Sämtliche einschlägige Gesetze sind also Ländergesetze? Bundesgesetze zum Verbraucher- und Tierschutz gibt es nicht? Natürlich hat Kontrolle durch Landesbehörden stattzufinden. Obliegen indes die Rahmengesetzgebung und ihre Durchsetzung nicht dem Bund? Wozu bedarf es dann einer Verbraucherschutzministerin - gleich ob Aigner oder Grünast oder Seehofer (ein -er).

Haben wir hier mal wieder die berühmte Mogelpackung vor uns - Verbraucherschutz steht drauf und drinnen ist VORVerbrauchernschutz für die Lebensmittelerzeuger aller Stufen?

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Wulf Hermann
Wulf Hermann (wuhe) - 25.02.2013 17:19 Uhr

Affiges Possenspiel, Herr Hiemer?

Das ist eher Ihr wenig durchdachter Beitrag. Ihr Aigner-bashing ist in diesem Fall fehl am Platze. Die Überwachung, ob Vorschriften und Gesetze in der Landwirtschaft eingehalten werden, obliegt den Bundesländern!

Oder soll Frau Aigner die Hühner auf den sogen. Biohöfen in Niedersachsen zählen(lassen). Die Länder würden sich über diese "Einmischung aus Berlin" beklagen. Bei den sogen. Bioeiern wurde offensichtlich betrogen (wie beim Pferdefleisch).

Gegen solche Vorkommnisse hilft nur eine ausreichende Kontrolle (durch die Länder!).

Hinweis: Diese Eiergeschichte wäre genauso möglich(und Pferdefleisch), wenn die grüne Frau Künast noch am Ruder wäre. Frage: Sind Sie schon auf Wahlkampfmodus in Bayern?

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Dietmar Blum

Wo bleibt der Boykottaufruf

gegen BIO-EIER einer Frau Künast?

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Gertrud Ribbers

Wenn der Kunde einen höheren Preis zu zahlen bereit ist, ist er also trotzdem Schuld?

Gerade wurde uns Verbrauchern doch noch vorgeworfen, wir hätten am Pferdefleischskandal schuld, weil wir Fleisch zu einem Spottpreis pro Kg verlangten.
Und jetzt, da es um Produkte geht, bei denen die Kunden ja gerade durch Zahlung eines höheren Preises zur Verbesserung der Tierhaltung beitragen w i l l , ist es auch nicht richtig?
Nee klar, der Verbraucher hat halt immer Schuld, warum muss er auch unbedingt essen!
Es zeigt sich, dass die Produzenten alles, aber auch alles tun, um ihren Profit zum Schaden der Kunden zu erhöhen. Den Kunden wird durch Betrug in diesem Fall nur noch mehr Geld aus den Taschen gezogen. Was den Vorwurf widerlegt, dass durch höhere Preise legale Produktionsbedingungen gewährleistet werden können.
Und, liebe Veganer und Vegetarier, das beschränkt sich nicht auf Fleischprodukte, beim Gemüse gibt es entsprechende Möglichkeiten. Und wenn demnächst die Wasserversorgung privatisiert werden wird, wird auch dort die Qualität sinken und der Preis steigen werden.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 25.02.2013 18:18 Uhr
Karl S. Walter

Volle Zustimmung.

Dank für diesen guten und zutreffenden Kommentar, Frau Ribbers!

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Rolf-Dirk Maehler

Natürlich muss man festhalten, dass es für betrügerisches, falsches Deklarieren keine ...

... Entschuldigung gibt, ja, es muss unnachsichtig hart bestraft werden. Aber ein anderer Sachverhalt sollte dabei auch nicht aus den Augen verloren werden: Gerade in Deutschland mit der typisch deutschen Regulierungswut sind logischerweise auch die bei weitem meisten Verstöße zu verzeichnen. Und es ist kein Zufall, dass die wiederum gegen die Lebensmittel-Reinheit beobachtet werden. Hier in Spanien gibt es den sehr richtigen Spruch: Hecho la ley hecho la trampa, den man frei damit übersetzen kann: Je mehr Gesetze es gibt um so mehr Verstöße gibt es, oder auch Gesetzesumgehungen. Was man daraus lernen sollte ist vielleicht einfacher als man denkt: Je mehr man gesetzlich oder mit Verordnungen regelt um so mehr tötet man die Eigenverantwortlichkeit. Und natürlich wiegt sich die Bevölkerung im falscher Sicherheit. Wenige, mit harten Strafen bewehrte Gesetze, helfen vermutlich mehr. Viele Regeln, die nur als Ordnungswidrigkeiten geahndet werden, sind leicht zu umgehen.

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Michael Scheffler

Bioeier sind ja ohnehin nur ein Witz,

was ist eigentlich mit denen passiert, die EHEC-Sprossen in Umlauf brachten, die zu zehn Mal mehr Toten und vielen Geschädigten mehr als Fukushima geführt haben. Ich kann mich nicht erinnern, dass es Konsequenzen gegeben hätte.

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Antworten (4) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 25.02.2013 22:19 Uhr
Karl S. Walter

Dreist

Ihre Argumentationsumkehr ist dreist bis lächerlich, Herr Scheffler. SIE haben doch mit Fukushima herumrelativiert. Nur kennen Sie offenbar keine Zahlen außer jenen »drei Tot[en]«? Und was sind »offizielle Informationen?« Die Darstellungen der Betreiber oder der japanischen Atombehörde? Selbst die räumen mehr als drei Tote ein, indes seien die meisten am Herzinfarkt verstorben. Das zum Thema »Glaubwürdigkeit.«

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Michael Scheffler

Ich halte mich an offizielle Informationen

Haben Sie andere? Ich kenne drei Tot bei den Aufrümarbeiten am AKW und Strahlentotet schon gar nicht. Wenn Sie mehr wissen nur zu. Von über 1000 EHEC-Erkrankten war die Rede und etwa 100, die lebenslange Nierenschäden haben. Nennen Sie mir bitte die Zahlen von Fukushima.

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Karl S. Walter

Gut, Herr Scheffler!

Gut, dass wir Sie haben, der Sie offenbar die Anzahl der Strahlengeschädigten in Fukushima genau kennen. Wie viele Menschen sind das noch mal?

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Dietmar Blum

Da, Herr Scheffler,

werden Sie lange warten müssen...war doch Bio, oder?

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Thomas Heinzow

Das Volk will doch betrogen werden ...

Die angeblichen Qualitätsunterschiede zwischen konventionell erzeugten Produkten und sog. Bioprodukten sind doch nur ein Mythos oder nichts weiter als geschickte Werbung mit der Unwissenheit und Angst der Verbraucher.

Man kaufe in drei Supermärkten also Möhren aus konventioneller und sog. Bioproduktion, schäle und verkleinere gleichgroße Karotten und verteile sie auf sechs Beutel. Da wo man die meisten "Bioanhänger" findet, lasse man mindestens 48 Passanten aus allen sechs Beuteln kosten, sage Ihnen aber vorher, daß es sein könne, daß alle sechs Beutel von einer Anbaumethode oder einem Anbieter stammen können und lasse die Passanten den Geschmack und die sonstigen Eigenschaften beurteilen.

Die Privattester werden sich über das Ergebnis wundern.

So wie sich die Bürger durch Politik und Abzocker gerne mit dem Begriff "erneuerbare Energien" betrügen lassen, lassen sie es es auch mit der "Marke" 'Bio' zu. Zum Betrug gehören immer zwei, einer, der betrügt und einer, der es zuläßt.

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Rolf Michael Ruoff

Alle Hühnereier sind biologische Produkte!

Alle Hühnereier sind biologische Produkte! - Richtig,
denn jedes Hühnerei ist ein biologisch erzeugtes Produkt, nämlich durch die Henne.
Und die von Juristen und Bio-Lobbyisten inkriminierten Eier bzw Hühner sind eigentlich gar nicht gemeint. Bisher wurde keines dieser Eier als "für den Mensch ungeniessbar" klassifiziert.

Es geht hier wieder einmal nur um Etikettenschwindel. Und dafür blockiert man jetzt hunderte von Ermittlern, beschäftigt (besser belästigt) auf Jahre Dutzende polizeiliche Ermittler, Staatsanwälte und Richter mit Hunderten von Gerichtsverfahren.

Ist sowas notwendig? Haben unsere Gerichte nichts Wichtigeres zu tun? Tausende Prozesse sind doch noch in den Warteschleifen, wegen Personalmangels in der Justiz.

So langsam kommt mir der Verdacht, dass solche Pferdefleisch- und Eier- Geschichten nur produziert werden (von Grün-Links-Öko), um den Staat und seine Ordnung lahm zu legen, aus den Fugen zu heben. Ist dann das Chaos komplett, folgt die Machtübernahme.

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Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 25.02.2013 16:50 Uhr
Rolf Michael Ruoff

Welch ein Vergleich

Ihr Vergleich hinkt. Schon die Schale eines Trabis ist etwas ganz anderes.

Und ein Genusstauglichkeitszeugnis braucht der 2-Takt-Parfüm-Sprüher auch nicht.
Und der Bentley? Das ist kein biologisches Produkt wie das Ei, gehört also nicht in diese Klasse - oder stellt den inzwischen ein deutscher Landwirt her.
Persönlich würde ich auch nicht so ein Auto kaufen. Das biologische Produkt Pferd mit Kutsche ist da umweltfreundlicher.

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Rolf Horstig

Ist der Unterschied zwischen einem Bentley und einem Trabi nicht leicht erkennbar?

Herr Pohlmann,

Sie haben ja recht, daß es unzulässig ist, Eier falsch zu deklarieren.

Aber dennoch humpelt ihr Vergleich, denn zwischen Bentley und Trabi besteht ein erkennbarer Unterschied, zwischen dem Bio-Ei des Herrn Ruoff und den Bio-Eiern der (echten) Bio-Produzenten besteht nur ein abstrakter (ideologischer) Unterschied. Deshalb ist die Deklaration ja auch so genau geregelt. Niemand befürchtet, daß ich einen Trabi als Bemtley deklariere.

Schon in den 70er Jahren habe ich in meinen Marketingvorlesungen gelernt, daß das Problem der Lebensmittelbranche darin besteht, daß die Menschen nicht immer mehr essen können und (Ertrags-)Wachstum nur zu erreichen ist, wenn Marketingspezialisten dem Kunden einreden, daß sie ihm ein besseres (veredeltes) Produkt zu höherem Preis verkaufen. Also erzählen sie dem Kunden, daß das normale Ei kein Bio-Ei sondern nur ein normal-Ei sei und nur ihr teureres Ei ein Bio-Ei sei.
Inzwischen gibt es sogar Bio-Mineralwasser!

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Claus Behrens
Claus Behrens (chipin) - 25.02.2013 14:44 Uhr

Ja, ja, die Frau Aigner schon wieder

Anscheinend kommt sie mit dem Zusammenstellen der Textformatvorlagen gar nicht so schnell nach.
Wieder moniert sie, daß es die Bundesländer sind, die geschlampt hätten. Wieder fordert sie, daß andere, diesmal die Strafverfolgungsbehörden, aktiv werden müßten.
Vielleicht hätte aber doch ein Taschenrechner einmal ausgereicht:
Anzahl der Betriebe bzw. deren Grundfläche x max. mögl. Hühner x max. mögliche Eier pro Tag = max. mögl. Bioeier pro Tag. Ähnlich sollte es bei Freilandeiern sein. Wenn die Zahlen, zzgl. gewisser Toleranzen stark divergieren, sollte man stutzig werden. Dafür reicht schon ein bisschen Bäuernschläue. Und davon sollte es im Landwirtschaftsministerium doch zumindest einen geben, einen Bauern.
Ähnlich hätte man einen Rentenskandal in Griechenland früher aufklären können. Wenn nämlich eine Rentenkassen mehr Renten an 100jährige bezahlt, als Griechenland überhaupt Hundertjährige hat ...
Für mich ist und bleibt "Bio" eins: teuer bezahltes gutes Gewissen!

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 25.02.2013 16:45 Uhr
Rolf Michael Ruoff

Hühner Komfort und der Mensch eingepfercht

4 qm pro Huhn! Rechnen Sie das mal um auf den Menschen.
Wie gross muss für diesen dann die Wohnung sein?

Ein Huhn wiegt 2kg, ein Mensch 60 kg. Das macht pro Mensch 240 qm Wohnfläche und für eine 2-Kinderfamilie rund 700 qm.

Wer aber kann sich ein Einfamilienhäuschen mit 200 qm Wohnfläche und 500 qm Garten denn leisten? Ausser Politikern, Journalisten und Lobbyisten?

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eduard kramer
eduard kramer (illampu) - 25.02.2013 14:31 Uhr

Die Mutter aller Mogelpackungen.

Der größte Etikettenschwindel und die schamloseste Mogelpackung ist Aigner selber, weil da nicht der Hauch von Verbraucherschutz drin ist. Und wenn ich darüber nachdenke, besteht fast die ganze Regierung aus Mogelpackungen und Etikett-Schwindlern.

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25.02.2013, 13:21 Uhr

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Von Georg Giersberg

Wenn Deutschland seinen Wohlstand halten will, muss es alle Reserven mobilisieren: Schüler, Auszubildende, Studenten, Rentner - jeder ist gefragt. Mehr 33 13


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