23.12.2012 · Um ihre Kosten zu verringern, will die Bundesagentur für Arbeit die Familienkasse umbauen. Mitarbeiter sollen auf weniger Standorte konzentriert werden.
Von Sven AstheimerRichtlinien für Lesermeinungen
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Es wird in unendlich vielen, ineffizienten und umständlichen
Instanzen der Kommunen, der Länder, des Bundes und der EU verschwendet.
Die Aufgabe eines modernen Staates ist es nicht, Steuergelder
"irgendwie" zu verbraten, sondern so effektiv wie möglich umzusetzten.
Diese Effektivität bestimmt auch die volkswirtschaftliche
Konkurrenzfähigkeit gegenüber anderen Volkswirtschaften.
Die Minderung des Einkommens der Bürger durch Steuern, Abgaben und
Umlagen vermindert seine Kaufkraft und die gerechte Belohnung für
sein Engagement in seiner beruflichen Tätigkeit.
Und sie ziehlt auf Resignation, eine gefähliche Tendenz in einer Demoktratie.
Naturlich sind bestimmte Abgaben notwendig und der Sozialstaat selber
steht nicht zur Disposition. Aber im beschriebenen Fall geht es einfach
um Verschwendung und um die Angst von Träumern in der freien
Wirtschaft zu arbeiten.
Das kapitalistische System aber, wird keiner abschaffen. Es ist die
Grundlage der Einnahmen
Sicher weit besser wird es funktionieren.
Die Summe der Leistung im öffentlichen Dienst ist eher durchschnittlich.
Und bei den Familienkassen sind es ganz klare Regelleistungen die wenn
man genau hin sieht und eventuell diverse Phasen der Kindergeldzahlungen
und Unterbrechung erleben durfte, kann ein Computer zu sicher mehr als
95 % der Leistungen und Abrechnungen erledigen.
Sollte der Gesetzgeber die Abrechnung über Absetzbarkeit bei
der Steuer völlig aufgeben und einheitlich eine glatten
Einheitssatz festlegen kann tatsächlich ein
Dienstleistungsbetrieb das gesamte Kindergeld Geschäft mit einer
sehr überschaubaren Personaldecke das erledigen.
Das Geld der Bürger
Wow, welche Unverschämtheit und Anfeindung von Staatsbediensteten.
Das sind alles Träumer die Angst haben in der freien Wirtschaft zu
arbeiten ? Na, dann geh ich mal davon aus, dass sie ja unendlich viele
von diesen Träumern, sowie deren Aufgabengebiet, deren fachl.
Kenntnisse und tägliche Arbeit detaillgenau kennen.
Aber sicher...wenn diese Träumer in der fr. Wirtschaft arbeiten
würden, würden sie auch endlich mal für ihr umfassendes
Fachwissen gerecht entlohnt werden.
Prämien würden auch endlich mal den Träumern zu Gute
kommen, und nicht irgendwie intern aufgerechnet werden, da es tarifl.
gesehen nicht möglich ist, Prämien auszuzahlen.
Diese Träumer würden dann endlich auch für die Arbeit,
die sie täglich für die Allgemeinheit leisten,
menschenwürdig behandelt werden.
Also....alle aus dem ö. Dienst...raus in die Wirtschaft. Bin ja mal
gespannt, wie das System zusammen knickt, wenn keiner mehr im
ö.Dienst arbeiten will.
Habe ich das richtig verstanden: "500... Mitarbeiter, die Anträge für den Kinderzuschlag bearbeiten
Dabei handelt es sich um eine Sozialleistung für Geringverdiener...
Die Zahl der Anspruchsberechtigten liegt derzeit bei lediglich rund
90.000." Also bearbeitet jeder dieser 500 Mitarbeiter gerade mal
180 Anträge? Wie oft muß ein solcher Antrag
"bearbeitet" werden? Wie lange dauert durchschnittlich eine
"Bearbeitung"? Lassen sich daraus repräsentative
Erkenntnisse über die Verwaltungseffektivität gewinnen?
Liebe investigative Journalisten, hier gibt es was zu tun!
Habe ich das richtig verstanden: "500... Mitarbeiter, die Anträge für den Kinderzuschlag bearbeiten
Es gibt Fälle, da liegt jeder Antrag mind. 1x im Monat auf dem
Tisch. In den seltensten Fällen kann die Leistung unter Vorbehalt
für 6 Monate gewährt werden, wie es das Gesetz vorsieht. Da
jegliche Veränderungen in den persönlichen Verhältnissen
anzuzeigen sind, bedarf dies auch immer neuer Berechnung. Zu
erwähnen ist auch, dass die Berechnung nicht innerhalb weniger
Sekunden erledigt ist. Kinderzuschlag ist konform mit der Berechnung Alg
II ! Leider sind die Bearbeitungswege außerhalb der
Familienkassenwände nicht bekannt.
Die Milchmädchenrechnung: 90000 Kiz Bezieher : 500 Mitarbeiter geht
leider nicht auf.
Die Gesetzesvorlagen zu Kiz sind genauso wenig ausgereift, wie zu Alg
II. Genau deswegen gibt es ja unmengen an Klagen beim Sozialgericht. So
viele, dass dort sogar extra neue Richter nur hierfür eingestellt
wurden. Anzufangen wäre hier, endlich mal eine
Gesetzesvereinfachung, und somit auch Bearbeitungsvereinfachung einzuführen.
Kein Licht am Ende des Tunnels
Wen wundert's ? Es scheint Weises Hobby zu sein, Unternehmen zu
verkleinern, zu verkaufen oder so umzumodeln, dass man sie nicht wieder
erkennt, wie z.B. die Bundeswehr unter Weises Strukturkommission mit der
Devise:" Vom Einsatz her denken. Konzentration, Flexibilität, Effizienz."
Frank-Jürgen Weise, ein überzeugter Bundeswehroffizier,
ehemalier Wirtschaftler und Headhunter. Den Umbau des Sozialstaates in
seinem Bereich der BA fortzuführen ist also keine neue Aufgabe
für ihn.
Seit Sept.2012 ist er Mitglied der Bundesakademie für Sicherheit -
eine kleine Denkfabrik der Bundesregierung mit allen Ressorts vertreten
unter dem Vorsitz der Kanzlerin.
Da der Sozialstaat sowieso der Wirtschaft ein Dorm im Auge ist, ist
Weise der richtige Mann, die neo-liberale-feudale Wirtschaftspolitik der
Regierung voran zu treiben. Je mehr Arbeitslose, desto besser - billige
Arbeitnehmer für die Wirtschaft.
Und kein Licht am Ende des Tunnels für die Betroffenen.
Die Aufgabe eines Sozalstaats ist es nicht das Geld der Bürger zu verbrauchen
Wenn dem in diesem Artikel geplanten Veränderung so wäre,
würde ich Ihnen voll und ganz zustimmen. Jeder hat effizient zu
arbeiten, so auch die Familienkasse.
Nur leider...ist dem in diesem Fall nicht so.
Hier werden Stellen von a nach b geschoben, unter dem
Deckmäntelchen der ´Effizienz`.
Tatsache ist, dass in dem Fall der Zentralisierung Kinderzuschlag die
Stellen aus dem ges. Bundesgebiet nach Sachsen verschoben werden. Dort,
wo bisher 300 Stellen im Überhang sind. D. h. dort waren bisher
schon 300 Stellen zu viel, die eigentl. gestrichen gehören. Und
welch ein Zufall, dass der Vorstand der Familienkasse (der erst kurz der
Vorstand ist) mit der Geschäftsführerin der Regionaldirektion
Sachsen verheiratet ist ! Und, es sagt niemand, dass die Mitarbeiter der
Familienkasse ja nicht gekündigt werden (Gott sei Dank!), sondern
einfach von derFamilienkasse i d Agentur versetzt werden. Also..wo ist
bei diesem Plan die Effizienz? Nirgends.Im Gegenteil, es kostet alles
viel Geld.
Die Aufgabe eines Sozalstaats ist es nicht das Geld der Bürger zu verbrauchen
Wenn eine Aufgabe effizienter und mit weniger Geld zu bewältigen
ist, ist es die verdammte Pflicht eines Staates, diese Effektivierung
für den Bürger umzusetzen.
Genausso, wie es die Pflicht eines Staates ist, mit allen Mitteln
Steuergeldhinterziehungen aufzudecken.
Dies gilt für Deutschland, den anderen EU-Staaten und der EU_Bürkokratie.
Was eine unqualifizierte Befüllung mit Staatsangestellten bedeutet,
zeigt das Land der Griechen. Es funktioniert nicht um die Zahl der
überzähligen Staatsangestellten besser, sondern viel schlechter.
Zumal sich diejenigen, die in diesem Bereichen arbeiten auch
überlegen sollten, dass das gesamte Staatssystem durch die Summe
der Ineffizienzen gerade jetzt soweit destabilisiert wird, dass auch das
Einkommen der notwendigen Staatsdiener durch Pleite in Gefahr ist.
Gut erkannt Frau Schramm
Je mehr Arbeitslose (ofiziell gibt es die ja schon fast nicht mehr) und
je mehr Armut,um so besser fuer die Wirtschaft.
so long
Zentralisierung der Familienkasse / Kinderzuschlag
Hier wird verkannt, dass nicht eine Zentralisierung ansteht, weil man der Meinung ist, diese verbessert die Struktur. Tatsächlich steht dahinter, dass die Agentur falsche Arbeitsverträge (5000 an der Zahl) ausgestellt hat, die Mitarbeiter sich eingeklagt haben, und nun muss die Agentur sehen, wie sie diesen Vopah wieder hin bekommt. Zumal der Nutznieser der Zentralisierung Kinderzuschlag die Regionaldirektion Sachsen ist, die sowieso schon jahrelang zuviele Mitarbeiter hatte..Und nun wird Kinderzuschlag nach Sachsen zentralisiert,damit eben diese Stellen dort gerettet werden. Nur komisch, dass der Vorstand der Familienkasse, der Ehemann der Geschäftsführerin der RD Sachsen ist. Vetternwirtschaft nennt man sowas. Das alles wird nur angestellt, damit die Geschäftsführerin weiterhin ihren Status behält. Ein Verschieben von West nach Ost, mehr nicht. Auf Kosten aller Mitarbeiter. Unfassbar, was hier abgeht.
Ohne das Kindergeld 184 € könnten viele Familien nicht leben.
Nein das Kindergeld sollte mindestens auf exakt die Höhe der
Hartz IV angehoben werden.
Dass die Familienkasse da überwiegend Rechnergestützt
arbeitet könnte auch auf nur einen einzigen Standort
konzentriert werden.
Ja es macht Sinn alle überflüssigen Einrichtungen
schnellstens zu schließen und die viel zu vielen Stellen
einzusparen.
Kindergeld wird bis max 25. Geburtstag bezahlt. Viele Schüler und
Studenten könnten ohne das Kindergeld nicht studieren. Familien
könnten ihren Kinder die Zeit auf dem Gymnasium nicht durchhalten.
Ohne das Kindergeld 184 € könnten viele Familien nicht leben.
@ Frau Schramm:
Genau richtig. Es wird unterm Strich nichts eingespart, nur hin und her
jongliert. Und die Mitarbeiter sind der kleinste Kostenfaktor in der
Bundesagentur Riege ! Die horrenden Kosten entstehen durch ewig neue
Ideen (Arbeitsamt 2000 etc.) der Geschäftsführung, die auf
biegen und brechen durchgesetzt werden müssen, um am Ende dann doch
zu scheitern. Leider sitzt die Geschäftsführung soweit von der
Basis (Mitarbeiter) weg, dass es denen nur schwer fällt,
realistisch einzuschätzen, was vor Ort los ist.
Und genau diese Personen wollen urteilen können, an welcher Stelle
zentralisiert werden kann. Unfassbar. Doch leider ist alles nur vetternwirtschaft.
@ von der Beeck:
ist die FAmilienkassse, die es seit Jahrzehnten gibt, tatsächlich
nutzlos? Sie scheinen die Aufgaben der Fk nicht zu kennen.
Ein Irrtum ihrerseits,Frau Schramm
Die Armut in Deutschland wird unter anderem dadurch geschaffen,das man
Millionen von möglichst armen Arbeitskräften aus aller Welt
ins Land holt,die die Arbeitskraft der eigenen Bevölkerung
inflationieren und die sozialen Sicherungssysteme unbezahlbar machen.
Nutzlose und teure Buerokratien aufzubauen und am Leben zu erhalten ist
sicherlich keine Lösung.
so long
ein Irrtum
Was wird denn an diesen abgebauten Stellen eingespart ? Die
Gehälter - und dann ? folgen Hartz 4 und horrende
Steuerausfälle. Gleiches Problem hat GR. Keine Steuern, kein Geld,
die Schulden allein zurückzahlen zu können.
Zentralisierung ist IMMER ein Ausdruck von Diktaturen.
Die Bundesanstalt ist einer der ineffizientesten Behörden in Deutschland
Die Datenbank kann bleiben. Der Rest... (na, ja)
Vermitlungen könnten auch die Berufsverbände übernehmen
(VDI, etc)
@Altmeier
Woher sollen die Finanzämter die Daten haben, die zur
Anspruchsberechnung Kindergeld oder gar Kinderzuschlag benötigt
werden? Kindergeld wird einkommensunabhängig der Eltern berechnet,
Grundlage ist die Anspruchserfüllung u. a. der KINDER.
Kinderzuschlag wird zwar u. a. auf Grundlage des Einkommens der Eltern
berechnet, doch mir ist nicht bekannt, dass das Finanzamt sich auch
für die Ausgaben der Kosten der Unterkunft interessiert, für
angemessene Kosten der Unterkunft, etc.
Daher kann mal leider nicht, wie wohl erwünscht, alles in eine
Schüssel schütten. Die Suppe würde nicht schmecken.
Abgesehen davon...werden diese Leistungen aus verschiedenen Töpfen bezahlt.
@LOUISE
Die Komplexität heutiger Berufsbilder ist kaum noch in einer
staatlichen Behörde zu bewältigen.
Wenn die Berufsverbände zielgerichtete Mitarbeiter bekommen wollen,
müssen sie die Vermittlung selber organisieren. Die könnten
die Büros der BA bekommen.
Einfache oder ungelernte Hilfstätigkeiten könnten wieter von
der BA vermittelt werden.
Dadurch ist auch der Dialog zur HARZ4-Stelle mit deren Sanktionen gewährleitet.
@Altmeier
Die Kindergeldkassen könnten zentralisiert oder vom den Finanzämtern übernommen werden. Die haben die Daten, Kompetenz und die Strukturen(EDV)
Nach kurzem Nachdenken komme ich zu dem Schluss:
Private Arbeitsvermittler bekommen ihre Arbeit nicht vom Steuerzahler
bezahlt und ihre Aufgabe ist es nicht, Deutschland zu retten.
Die Fragen beginnend mit: "Ist es uneffizient ... ?" lassen
sich durch Nachdenken nicht beantworten, hierzu müsste man den
Nutzen definieren und gegen die Kosten abwägen.
Gefühlsmäßig würde ich sagen ja, diese
behördenähnliche Institution ist ineffizient und
überflüssig.
Die Bundesanstalt ist einer der ineffizientesten Behörden in Deutschland
Ah, wie sollen den Berufsverbände die ARbeit der Familienkasse
übernehmen? Ist es uneffizient, Kindergeld und Kinderzuschlag
auszuzahlen? Ist es uneffizient, bei jeder jährlichen Prüfung
als kostengünstigste Stelle abzuschneiden? Keine andere
Stelle/Firma kann so kostengünstig wie die Familienkasse/Agentur
arbeiten. Was ist denn mit den ganzen privaten Arbeitsvermittlern? Haben
die Deutschland gerettet? NEIN ! Also, bevor solche Parolen verschossen
werden, erst mal nachdenken.
Ein weiterer Beweis für die Fehlallokation in der deutschen Familienpolitik.
Frohes Fest!
Nicht nur die Familienkasse gehört abgeschafft.
Das Kindergeld als solches ist eine unnütze Subvention, welche
nicht die richtigen zum Kindergebären animiert.
Unterstützung für Familien sollte ausschließlich
über Steuererleichterung geschehen. Somit wäre die
Einkommensart Kind erledigt und die Kinderarmut gleich mit.
Glück auf.
Ich kenne viele die das so sehen. Was allerdings meinem Umfeld geschuldet sein könnte.
Leider kauft die deutsche Politik so -mit der Alimentierung von sozial
Schwachen- erfolgreich Wählerstimmen. was mit den Rentnern
funktioniert, funktioniert auch mit dem Sozialadel in 1. bis 4.5.6.7.
usw. Generation- leider!
Schön das es auch noch Andere gibt
die das so sehen.
Hier in Schweden gibt es kein nennenwertes Kindergeld,lediglich so 20€/Monat.
Das hat zur Folge,das sozial Schwache,sowie problematische Einwanderer
sich mit Kindern doch sehr zurueckhalten.
So wird vermieden,das die Kinder die Eltern ernähren.
Trotzdem liegt Schweden an 3.Stelle nach Irland und Frankreich,wenn es
um die Geburtenrate geht .
Hier kann man sich mit Kindern aufwerten,weil sie sich eben nicht jeder
leisten kann.
Hier hat jede Akademikerin auch einen Kinderwunsch der durch die schw.
Infrastruktur,selbst im Fitnesscenter gibt es einen kostenlosen
Kindergarten,auch umsetzbar ist.
so long
Diskriminierung durch die Hintertür
Da gibt es aber wesentlich unnützere und vor allen Dingen auch
asozialere Subventionen als das Kindergeld, z.B. die indirekte
Subvention der Aufstocker, die so wenig verdienen, dass der Staat
verpflichtet ist, diese zu unterstützen.
Bekämen alle Aufstocker ein richtiges, existenzsicherndes Gehalt
von ihren Arbeitgebern, bliebe Geld in der Staatskasse oder bei der BA.
Ihre Einlassung, dass sowieso nicht die "Richtigen" vom
Kindergeld animiert werden, Kinder zu gebären, ist schon reichlich
daneben und zeigt, wie wenig Ahnung Sie haben.
Da das Kindergeld nichts anderes als das steuerfreie Existenzminimum eines Bürgers ist richtig,
nur wäre eine gerechte Anwendung nur möglich, wenn man die
Steuererleichterung auch wirklich bei allen Steuern ansetzen würde.
Da ab dem ersten Euro Arbeitslohn fast 40% Sozialsteuern fällig
sind, müßte man da schon ansetzen, es von der Lohnsteuer
abhängig zu machen wäre doppelt asozial.
Damit würde die 35-45 tsd Euro Brutto Familie auch am meisten entlastet.
Die Anerkennung der Sozialabgaben als Steuer wird aber tunlichst
vermieden, auch wenn die mit Versicherungen nicht viel zu tun haben.
Richtig,
zumal schon bei einem Unteremittelklasseverdiener das Kindergeld direkt in den Kindergartenbeitrag fließt. Modell wie in Frankreich = mehr Kinder.
Die Familienkasse ist so unnötig wie ein Kropf.
Kindergeld ist äquivalent zum Kinderfreibetrag und gehört
deshalb in den Bereich des Finanzamtes. So unnötig diese Kasse ist,
soviel Ärger macht sie immer wieder.
Diese abzuschaffen wäre ein gelungener Beitrag zum Bürokratieabbau.
Buerokratieabbau ?
Nennen sie mir nur eine von den vielen nutzlosen Behörden,die in
den letzten 50 Jahren abgeschaft worden ist ?Buerokratie ist in
Deutschland ein wucherndes Krebsgeschwuer.
Die Buerokraten sind die Adeligen der heutigen Zeit.
Im Verhältniss zur produktiven Bevölkerung gut
bezahlt,ueberversorgt und nicht selten nutzlos.
Sorgenfreie Kleinkindexistenzen,die sich fuer die Elite der Nation halten.
so long
Die Familienkasse ist so unnötig wie ein Kropf
Kindergeld ist bereits eine STEUERleistung, sie wird nämlich nach
dem EStG gezahlt. Die Mitarbeiter der Familienkasse werden ebenfalls
hieraus gezahlt. Also bitte, m. E. ist dies schon der BEREICH des
Finanzamtes.
Und..ob man mit dem Finanzamt weniger Ärger hat, wage ich zu
bezweifeln. Der Unterschied ist nur, dass die Bürger vorm Finanzamt
mehr Respekt haben. Und deswegen keiner was gegen diese Behörde
sagen wird. Das alles sind WC Parolen, vollkommen unüberlegt und sachfremd.
Sven Astheimer Jahrgang 1972, Redakteur in der Wirtschaft, zuständig für „Beruf und Chance“.
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