In Deutschland sind noch nie so viele Menschen vorzeitig in Rente gegangen wie im Jahr 2011 - trotz der damit verbundenen finanziellen Einbußen. Das berichtet die „Süddeutsche Zeitung“ unter Berufung auf Zahlen der Deutschen Rentenversicherung. Demnach bezogen 2011 knapp 700.000 Menschen erstmalig Altersrente. Knapp die Hälfte von ihnen, fast 337.000, bekam nicht ihr volles Ruhegeld ausgezahlt, weil nicht bis zur Regelaltersgrenze von damals 65 Jahren arbeiteten.
Ihr Anteil an allen neu hinzu gekommenen Altersrentnern lag damit bei 48,2 Prozent. 2010 waren es 47,5 Prozent gewesen, 2005 sogar nur 41,2 Prozent. Der Trend verstärkt sich damit weiterhin.
Besonders betroffen sind dem Bericht zufolge zum Beispiel Krankenpfleger, Erzieher oder Arbeitnehmer im Dienstleistungssektor.
Verständliche Torschlußpanik
Wolfgang Richter (langweiler2)
- 01.02.2013, 00:00 Uhr
Mit 63 in Rente = 97 % von 12.000 Jahresrente = 11.640 bis zum 78.
Lebensjahr =
Marie Gruber (mariluI)
- 31.01.2013, 13:49 Uhr
Volksverdummung: Frührentner sind und bleiben schlichtweg Arbeitslose
Adrian W.T. Dostal (Morgendaemmerung)
- 31.01.2013, 12:14 Uhr
Bei Rentnerehepaaren die nur von einer Rente leben müssen macht das
Sinn.
Marie Gruber (mariluI)
- 31.01.2013, 11:54 Uhr
Besonders betroffen seien "Erzieher und Krankenpfleger", nicht
-innen, K- schwestern????
Fritz Garbor (Staffelberg2)
- 31.01.2013, 10:56 Uhr
