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HERAUSGEGEBEN VON WERNER D'INKA, BERTHOLD KOHLER, GÜNTHER NONNENMACHER, FRANK SCHIRRMACHER, HOLGER STELTZNER

Im Gespräch: Ursula von der Leyen „Ein Drittel der Führungspositionen für Frauen“

 ·  Bis 2018 sollen in den deutschen Aufsichtsräten und Vorständen 30 Prozent Frauen sitzen. An diesem Ziel hält Arbeitsministerin von der Leyen fest. Die Quote sei ein Türöffner - ohne sie dauere es zu lange, bis der Erfolg von Frauen selbstverständlich werde.

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Pieter Kruger

@Scheffler: Sozialismus ist auf Dauer niemals erfolgreich gewesen!

Den Sozialismus in seinem Lauf hält weder Ochs noch Esel auf [<10]
Michael Scheffler (Striesner)
So viel Chuzpe hatte ich immer nur Grünlinks zugetraut, nicht aber schwarzgelb. Ich fasse es einfach nicht. Zudem sollte sich Frau von der Leyen einmal fragen, wie sie mit ihren vielen Kindern in eine Führungsposition gekommen ist.

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Helga Zießler

@ Manfred Lepold

Es ist begrüßenswert, dass Sie hier ausdrücklich mal auf Frau v.d.L.s Familie hinweisen. Darüber habe ich auch schon oft nachgedacht - und mich geärgert, dass eine derart privilegierte Frau es wagt, der "Normalfrau" Vorschriften zu machen.
Sie schreiben: "Frau von der Leyen wäre nicht dort wo sie heute steht, wenn nicht andere ihre 7 Kinder betreut hätten. Man darf aber auch die Frage stellen, wie es in diesen Familien den Kindern geht, denen möglicherweise ein Defizit an elterlicher Zuwendung droht. Vielleicht hat die heute außer Mode gekommene Rollenverteilung auch etwas Gutes gehabt."
Das ist des Pudels Kern. Diese Frau, aus überaus wohlhabenden Verhältnissen stammend, hat ihre Karriere nur machen können, weil sie sich das entsprechende Personal leisten konnte. Wenn die Kinder krank waren oder Kummer hatten, war eben eine Nanny da statt einer Mama. In einer TV-Show gab Frau v.d.L. mal neckisch zu, nicht kochen zu können. Wahrscheinlich hat sie auch nie eine Babywindel gewechselt.
Auch dem letzten Satz aus dem von Ihnen zitierten Text stimme ich zu. Natürlich ist mir klar, dass ich mich damit selbst als total "altmodisch"abqualifiziere. Macht mir aber nichts aus. Im Gegenteil. Die Zeit wird erweisen, dass wir recht haben.

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Helga Zießler

@ Franz Altmann

Sie schreiben: "In Deutschland war es bis vor wenigen Jahrzehnten gang und gäbe, die ehelichen Pflichten mit der Faust durchzusetzen, und bis vor einer
Generation durften Frauen nicht einmal ein eigenes Bankkonto führen".
.
Ach herrjeh, Herr Altmann, war das etwa so in Ihrer Ehe oder bei Ihren Eltern? Oder kennen Sie das alles nur vom Hörensagen? Damals gab es auch noch den Kuppelei-und den Anti-Homosexuellen-Paragraphen, ein Frau durfte ohne Einwilligung ihres Ehemannes nicht berufstätig sein etc. Das ist doch alles Schnee von gestern. Wichtiger aber ist: Das waren Gesetze oder Vorschriften, aber ich kenne niemanden, der sich daran gehalten hätte (ich habe diese "Neandertaler"-Zeiten noch erlebt). Darüber hat man doch nur gelacht. Frauen durften keine eigenes Bankkonto führen? Ich hatte damals eins. Keiner hat es mir streitig gemacht.
Und wenn Sie hier also von "Neandertalern, dumpfem Machismus, Klüngel der ewig Gestrigen und feisten Paschas" reden - dann frage ich mich, was das nun eigentlich mit den Frauenquoten oder Quotenfrauen zu tun hat?

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Werner Franke

Frauenquote verletzt Privatautonomie

Nur weil die gesellschaftliche Entwicklung nicht das Ergebnis bringt, das die ideologisch motivierten Gutmenschen-Politiker in ihrer überlegenen Weisheit gerne hätten, heißt das noch lange nicht, dass der Politik hier eine Regelungskompetenz zukäme:
In einem marktwirtschaftlichen System ist es einzig und allein Sache der Unternehmen selbst, welche Personen sie mit Führungs- oder Aufsichtsverantwortung betrauen. Schließlich tragen sie ja auch die wirtschaftlichen Folgen ihres Tuns - bis hin zur Insolvenz. Unternehmen sind weder Teil der Staatsverwaltung noch stehen sie im Eigentum des Staates. Deshalb hat ihnen der Staat nicht reinzupfuschen, auch nicht unter Hinweis auf tatsächliche oder vermeintliche "wissenschaftliche Erkenntnisse".
Man nennt das Privatautonomie - bis vor kurzem ein eherner Pfeiler jedes rechtsstaatlich-liberalen Systems. Es erschüttert, mit welcher Selbstverständlichkeit er nun zunehmend von der Politik ausgehöhlt wird. Und wie bereitwillig-liebesdienerisch ihnen die gleichgeschalteten Systemmedien Schützenhilfe leisten. Wer mehr Frauen in den Aufsichtsräten haben will, soll Aktien von dem Unternehmen kaufen, dann kann er bei der Hauptversammlung "seines" Unternehmens entsprechende Vorschläge unterbreiten.

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Jan-Sebastian Hovest-Engberding

Gleiches Recht für Alle

Zunächst sei gesagt, dass bei allen großen Unternehmen, die ihres Zeichens oftmals zu den Marktführern ihrer Branche gehören ALLEINE die Qualifikation für eine Einstellung und Beförderung relevant ist. Die Unterstellung Männerzirkel würden Frauen kategorisch aussperren sehe ich jedenfalls als wahltaktischen Populismus an, denn kein Unternehmen welches sich im Markt behaupten will, kann auf gute Arbeitskräfte verzichten. Außerdem sollte erwähnt werden, dass Frau vdLs. Argumentation fehlerhaft ist. Es werden Fachkräfte gesucht: ja. Aber heißt das, dass ein Mangel an Personal für die Vorstände besteht? Ich bezweifele dies und denke, dass es sich bei den Fachkräften eher um Ingenieure, Naturwissenschaftler etc., die, und hier sollte die Ministerin bitte einmal die Statistiken der Absolventen entsprechender Studiengänge bemühen, immer noch hauptsächlich Männer sind. Zu fordern, dass Frauen, die bei der Studienauswahl nach wie vor andere Präferenzen haben als Männer, in Vorstände von Unternehmen gelangen deren Materie sie nicht kennen, ist fatal für die Wirtschaft. Abschließend eine Frage bezüglich der Gleichberechtigung. Wo bleibt die Männerquote in Schulen, die eine stärkere Förderung der bereits schwächeren Jungen bewirken könnte?

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Daniel Grün

@Morrissey

"Auch in ihrem Vorstand sind nur Männer? Haben Sie ein Problem mit Frauen in Führungspositionen?"
Merken sie überhaupt noch was sie da von sich geben. Wenn ein Vorstand keine Frauen hat kommt die Frage"Haben sie ein Problem mit Frauen?". Perfider gehts wohl nicht? Was kommt noch? Was Sie haben keine Farbigen im Vorstand ? Haben Sie ein Problem mit Farbigen? der Kommunismus ist in den USA schon weiter fortgeschritten als in Europa. Er tarnt sich nur als Liberalismus in den USA und bei uns trägt er das Mäntelchen Sozialdemokratie. Es werden noch Zeiten kommen wo den §130 ausgeweitet wirdund jede Art von Wiedertsand gegen die gleichschaltung aller Menschen im Keim erstickt.

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Michael Scheffler

Den Sozialismus in seinem Lauf hält weder Ochs noch Esel auf

So viel Chuzpe hatte ich immer nur Grünlinks zugetraut, nicht aber schwarzgelb. Ich fasse es einfach nicht. Zudem sollte sich Frau von der Leyen einmal fragen, wie sie mit ihren vielen Kindern in eine Führungsposition gekommen ist.

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Christoph Becker

Schaden durch Firmenverlagerungen und Gründungen im Ausland?

Was ist eigentlich mit Firmen die den Firmensitz ins aussereuropäische Ausland verlegen und dann in Deutschland und Europa nur noch Filialen bzw. Tochtergesellschaften als GmbH betreiben?
Weder die EU-Kommision noch die Bundesregierung kann schließlich einer in China, Indien, Pakistan, oder wo sonst auch immer in Asien, Südamerika, Afrika oder Arabien ansässigen Firma vorschreiben wie die ihre Vorstände und Aufsichtsräte zusammensetzen.
Was kostet es die Volkswirtschaft und damit auch die ganz normalen Frauen und Wählerinnen, wenn auch nur eine große Firma wegen der Frauenquote (und ähnlich hirnlosen staatlichen Gängeleien) ihren Firmensitz verlagert?

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Gerhard Grell

@ Daniel Grün

"Diese Quote kommt doch eh nur Frauen zu gute, die keine Kinder haben oder sich Betreuung leisten können."
Sie bringen es auf den Punkt. Und Sie bestätigen meine Lebenserfahrung in einer Dienstleistungseinrichtung!
Frauenförderpläne etc. führen dazu, dass die berufstätigen konderlosne Frauen gefördert werden, die ohnehin durch ihre Rolle keeinerlei Benachteiligungen gegenüber Männern zu erdulden haben. Das Nachsehen haben oft Familienväter - und weiterhin Frauen in der Doppelrolle "Beruf und Kindererziehung".
So jedenfalls lebt das "meeine" Einrichtung seit vielen, vielen Jahren. Über das Ergebnis auf der Führungsebene möchte ich nicht berichten. Der Bericht würde mir als Chauvinismus ausgelegt, wenn ich über die Realitäten berichten würde.
PS: Unzählige Vorurteile habe ich erst "begriffen" seit eine (Quoten-)Frau meine Vorgesetzte ist ....!

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Hans Edelmann

Neue Zöpfe für die Wirtschaft

Dass für Deutschlands Zukunft Kinder und deren nachhaltige mütterliche Betreuung
wichtiger wären als Frauenkarrieren. wird von der feministisch getriebenen Politik
hinter der hohlen Hand verborgen. Solche Politik will andere Umstände für die
Frauen am liebsten nur in beruflichen Spitzenpositionen, und koste es sowohl die unternehmerische Freiheit als auch die Entscheidungsfreiheit der Frauen selbst.
In den politischen Sturköpfen (und -köpfinnen) hat sich jetzt die wunderlich fixe
Idee festgesetzt, dass Frauen in Aufsichtsräte international aufgestellter Konzerne
mittels gesetzlichem Quotenzwang hineinkatapultiert werden müssen. Denn mit
Gewalt von oben soll einfach etwas erzwungen werden, was sich auf rationale betriebswirtschaftliche Weise nicht so leicht durchsetzen würde. Die private Wirtschaft soll eben von der Politik verwaltet und umgestaltet werden, bis sie in festen Quoten erstarrt. Das will man dann noch "soziale Marktwirtschaft" nennen,
und es ist doch nichts anderes als bornierter Sozialismus.

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Hannes Mayer
Hannes Mayer (hotzen) - 31.03.2011 10:34 Uhr

Allumfassende Regelung

Damit es ab sofort zu keinen Streiterein kommt, schlage ich vor, der Anteil eines Geschlechtes darf nie unter 30 Prozent in einer Berufsgruppe sinken. Also mindestens 30 Prozent Kindergärtner, aber auch mindestens 30 Prozent Bauarbeiterinnen.

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Closed via SSO

Wie schaut das Thema in anderen modernen Ländern aus

Wenn ich mir die User anschaue, die mit dem Thema Quote nicht soviel anfangen können, dann sind es meist die gleichen Kommentatoren, die sonst immer auf andere Länder zeigen, wie es dort ist. Schauen wir uns doch mal das Thema weibliche Führungskräfte in den USA an:
Dort gibt es eine Selbstregulierung durch die Unternehmen. So hat mein Unternehmen zum Beispiel bei einer Ausschreibung einen wesentlichen Auftrag nicht gewonnen, da von Seitens des möglichen Auftraggeber bei der Präsentation plötzlich ganz ungewohnte Fragen gekommen sind: Hier sind ja nun nur Männer von Ihnen am Tisch. Auch in ihrem Vorstand sind nur Männer? Haben Sie ein Problem mit Frauen in Führungspositionen?
Wir hatten damals nicht gewonnen uns aber danach informiert. Und ja, es in USA durchaus Praxis, dass man auf solche Punkte schaut, wie viele Frauen in der Führung sind, wie heterogen die Struktur sonst ist oder ob es alles nur Personen aus einem Land, gleicher Hautfarbe und Geschlecht sind. Eine reine Männerrunde, wie es in Deutschland üblich ist, findet sich in den USA nicht.
Aber mit Sachen wie Corporate Governance, Verhaltenswerte und wahrer Gleichberechtigung haben wir uns schon immer schwer getan.

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Stefan Mennewisch

Man stelle sich vor...

...eine Frau Merkel und eine Frau von der Leyen haben in einem DAX Unternehmen Verantwortung als Aufsichtsrat und Vorstand und labern genau den gleichen Muell daher wie seit Jahren in der Politik.
Meine liebe CDU, wir haben eine freie Marktwirtschaft und wir belassen es auch bitte dabei. Der Markt pickt sich weiterhin die qualifizierten Arbeitskraefte nach EIGENEN Vorstellungen aus und Ihr habt Euch da nicht einzumischen.
Was Ihr allerdings tun koennt ist folgendes, macht so weiter, die naechste Abwahl kommt bestimmt!!!

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Pieter Kruger

@Meier: Schön weiterträumen!

vdL....Deine Abwahl kommt auch noch..... [11]
Michael Meier (never1)
..und du bist genauso selber schuld wie Mappus, Westerwelle (der noch zurücktreten wird), Verteidiger Gutti usw.

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Andrea Anders

Schaffen wir endlich diese Amateure in Berlin ab.

Das kann ja wohl nicht wahr sein, was da mit uns getrieben wird. Eine FDP/CDU/CSU, die PDS/Grüne auf jedem Politikfeld links überholen will? Dann lieber bis in die Steinzeit Opposition!

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Helga Zießler

@Janosh Gnisleh: In einem Satz und mit wenigen Worten

haben Sie das Entscheidende geschrieben und damit den Nagel mit einem einzigen Schlag direkt auf den Kopf getroffen. Kompliment!

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Franz Altmann

europäische Aufklärung versus altdeutschen Machismus

In Deutschland war es bis vor wenigen Jahrzehnten gang und gäbe,
die ehelichen Pflichten mit der Faust durchzusetzen, und bis vor einer
Generation durften Frauen nicht einmal ein eigenes Bankkonto führen.
Natürlich trauern manche Neandertaler ihrer goldenen Zeit hinterher,
während Europa und die Welt uns aus dem Rückfenster zuwinken.
Den volkswirtschaftlichen Schaden dieses dumpfen Machismus aber
tragen wir alle, nicht nur der Klüngel der ewig Gestrigen, und darum
muss der Gesetzgeber gegen den Widerstand der feisten Paschas
zivilisatorische Standards notfalls kraft Amtsgericht durchsetzen.

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Thomas Wichelhaus

Die sollte sich schämen...

Wer die Zukunft planen will, sollte aus der Geschichte lernen, (sehr) frei nach Schiller und Adenauer, leider beide Männer. Gesellschaftliche Umwälzungen solchen Ausmaßes brauchen nun einmal Zeit, das lehrt uns die Vergangenheit, wenn wir jetzt noch aktuelle Zahlen hinzuziehen, sieht die Zukunft nicht grad rosig aus. Frauen stellen das Gros der Abiturienten, Männer eben das der Schulabbrecher, denkt man diese Entwicklung 20 Jahre weiter, werden die Männer bis dahin das Kinderkriegen gelernt haben müssen, weil die (gehobene) Arbeitswelt doch sehr weiblich geprägt ist. Macht man Anhängerinnen der Frauenquopte auf solche Überlegungen aufmerksam, argumentieren sie übrigens gern mit mangelnder männlicher Intelligenz bzw. Durchhaltevermögen, was an die Argumentation gegen die Frauenbewegung von den Stammtischen der 50er erinnern könnte, so gleichen sich die Populisten.
Ich schäme mich jedenfalls als Mitglied der Partei der sozialen MARKTwirtschaft dafür, mit diesen effekthaschenden Staatsgläubigkeitstanten in einem Verein zu sein, allein, wechseln bringt auch nix, selbst die FDP zieht noch links vorbei und hat ja schon ihre Sympathie für das Projekt Quote verlauten lassen.

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Daniel Grün

Kinderlos

Diese quote kommt doch eh nur Frauen zu gute die keine Kinder haben oder sich betreung leisten können. Warum gibt es keine Quote für Frauen mit mind.3 Kindern oder eine Quto für Familienväter? Aber das kämme ja dem Volk zu gute und das geht in der Linken welt ja garnicht. Was kommt danach ? Quoten für Schwule und Transexuelle ?

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Martin Loeffler

Tolle Quoten

"Wir setzen uns ja viele Quoten als Ziel, wie die Erwerbstätigenquote oder die Abiturientenquote." ..die zu gefälschten Statistiken und einem verwaschenen Abitur geführt haben.

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Mütter der (Solar-)Subvention

Von Lisa Nienhaus

Wieso regen wir uns auf über billige chinesische Solarmodule? Eigentlich sollten wir uns einfach bedanken und freuen, dass die Energiewende so etwas günstiger vonstatten geht. Mehr 21 30

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