02.03.2013 · Der Spitzenkandidatin der Grünen, Katrin Göring-Eckardt, liegt die Umverteilung am Herzen - nur wer soll in Zukunft was bekommen? Im Interview spricht sie über Castings für Kita-Plätze und die Armut im Land.
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Die Grünen waren für die Euro-Bonds. Merkel hat diese Katastrophe gerade noch verhindert.
Die Grünen sind finanzpolitisch - genau wie Sigmar Gabriel - für Deutschland ein hohes Risiko. Aus ideologischen Gründen wollen sie die Aufschmelzung Deutschlands in einem Multi-Kulti-Europa dass es nur in ihren Köpfen gibt. Denn alle anderen Europäer suchen ihren eigenen Vorteil, nur die Linke in Deutschland glaubt noch, dass Deutschland nur als Zahlmeister der EU ein Überlebensrecht besitzt. Diese ideologische Besserwisserei hat in Deutschland historisch schon so viel Schaden angerichtet, dass man zur Zeit gerade noch froh sein kann, dass mit Merkel eine Politik gemacht wird, die Deutschland noch als etwas Wertvolles und Liebenswertes betrachtet. Das wäre mit rot-grün entgültig vorbei. Die Forderung der Grünen nach einem EU Beitritt der Türkei würde unserem Land das Genick brechen. Schon jetzt leidet Deutschland an einer Masseneinwanderung, die kürzlich von der EU sogar geleugnet wurde - allein, jeder Bürger weiss es besser. Man kann vor diesen Ideologen ohne Bodenhaftung nur warnen.
den entmündigenden Etatismus zu bekämpfen.
Sie outen sich als bester Grüner mit entsprechendem Demokratieverständnis.
Kritik an dem teilweise unsäglichen Geschwätz von KGE
(Nicht-Grüne) sind für Sie "Verbalinjurien".
Vorschlag: falls Sie keine Kritik aushalten, lesen Sie doch die TAZ.
Dort finden Sie Ihre Peer-Group und werden in Ihrem Weltbild und Ihrer
Meinung bestätigt. Diesen Vorgang nennt man auch
Selbstimmunisierung.
Gruselig ist nur, wenn man anfängt sich hier die Kommentare zu
lesen und Wörter wie Ökofaschisten, Studienabbrecher oder
Ausdrücke wie "nie ordentlich gearbeitet" ins Auge
fallen. 1. Lieber ehrlich ein Studium abbrechen, für das vielleicht
kein Interesse, keine Zeit oder auch keine Können besteht, als
seine Dktorarbeit abschreiben und 2. ist denn Politiker keine
ordentliche Arbeit? Die Argumente die hier gegen Frau Göring
hervorgebracht werden, haben so wenig mit dem zu tun was sie sagt und so
viel mit dem was sie ist, dass ich leider davon ausgehen muss, dass hier
im Affekt und aus Angst, dass einem etwas weggenommen wird, so vehement
reagiert wird.
Besonders das Wort Ökofaschisten wundert mich in diesem Kontext
immer wieder - was soll denn das bitte sein, ein Ökofaschist? Einer
der gleichzeitig Bio kauft und Mussolini verehrt? Einer der mit
Hakenkreuz am Rucksack gegen Gorleben demonstriert?
Grusel
Hallo Frau May,
da Sie sich in ihrem Titel vermutlich auf meinen Betrag weiter unten
beziehen darf ich mal wundern.
Ich habe an einem konkreten Beispiel aufgezeigt, wie bei Frau
Göring-Eckhardt persönliche Sicht und Realität
auseinanderklaffen. Sie lügt sich was in die Tasche.
Ein Politiker muss ja nicht mit mir einer Meinung sein, was die
Beurteilung von Sachverhalten und die Handlungsoptionen angeht, aber
totalen Wirklichkeitsverlust verbunden mit missionarischem Anspruch darf
er nicht haben. Das ist dann eben "gruselig".
Daher habe ich diesen Sachverhalt (den der Realitätsverzerrung)
dahingehend beurteilt, daß diese Frau keine Macht bekommen darf.
Die grüne Partei insgesamt natürlich ebenfalls nicht, weil
diese regelmäßig das Selbe Symptom der
Realitätsverzerrung zeigen.
Wie sie von dieser Wertung auf Polemiken a lá
"Ökofaschisten" kommen, ist mir ein Rätsel.
Schönen Tag,
M. Esser
liebe Frau May
Wollen Sie etwas bestreiten, daß der "Bildungserfolg"
Joschka Fischer weder über eine Ausbildung noch einen
anständigen Schulabschluss verfügt. Taxifahrer und
Steinewerfer sind für mich keine Qualifikationen für
höchste Ämter.
Das Gleiche gilt für KGE, Claudia Roth et. al ...
Wie sollen solche Menschen z.B. die physikalischen
Gesetzmässigkeiten einer Energiewende oder einer
Klima"katasttophe" beurteilen ?? Hr. Trittin hatte als
Umweltminister immer die Leistung mit der abgerufen Energie verwechselt
(KWH, KW) und hat diesen wesentlichen Unterschied bis heute noch nicht
kapiert. Ein Cem Özdemir faselt von Gigabytes statt Gigawatt.
Gau wird mit Super-Gau verwechselt usw. usw.
Solche Kasper und Clowns wollen mir eine Energiewende und alternative
Politik verkaufen?? Dass ich nicht lache, darauf kann ich gut verzichten ...
Bei den Grünen braucht man auch nicht in Sorge zu sein, daß
jemand seine Doktorarbeit fälscht. So weit kommt man in diesen
Kreisen meistens nicht :-)
Liebe Frau May
Die Antwort von Herrn Hayes sagt doch ALLES: man kann hier von bestimmten Leuten keine halbwegs differenzierte Meinung erwarten die sich auch nur ansatzweise an der Realität orientiert. Am besten man nimmt solche Beiträge mit Galgenhumor zur Kenntnis oder ignoriert sie komplett.
@Anna May: Der Begriff Faschismus hat zwei Bedeutungen in seiner generalisierten Form:
a) die Einteilung der Bevölkerung in min. zwei Gruppen, von denen
eine zugunsten der anderen benachteiligt wird.
b) die Durchsetzung des Herrschaftsinteresses mit allen Mitteln, durch
Okkupation aller staatlichen Institionen, durch Diffamierung aller
anderen, durch systematisches Schödigen aller potenziellen Gegner,
z.B. durch maßlose Steuern, durch Zerstörung der
Kraftquellen, der Institutionen aller freien Menschen, die vielleicht
keine Lust haben, gehorsame Sklaven zu sein.
Bei den Grünen treffen beide Punkte zu, sie wollen sich selbst
gleich in mehrfacher Weise besser stellen als der Rest der
Bevölkerung, einmal als Funktionäre/Parteikader, die z.B. weit
überhöhte Luxuspensionen und Gehälter beziehen, zum
anderen, weil sie sich selbst als eine Art Hohepriester sehen, die den
Menschen pseudomoralisierend Vorschriften macht. Grüne wollen den
Untertanen befehlen.
Und b) ist ja wohl offensichtlich. Oder?
Schön, dass es noch Politikerinnen gibt, die für etwas soziale Gerechtigkeit eintreten. Trotzdem wäre es nicht minder schön, wenn sich diese Poltiker und Politikerinnen auch ein mal wirklich mit Marx beschäftigen würde. An keiner Stelle seiner Schriften fordert Marx Gleichmacherei und schon gar nicht, dass sich irgendwer zu den Abeitern ans Fließband stellt. Marx Schriften sind eine Ökonomiekritik, eine Begriffskritik, eine Kapitalismuskritik, in der die Mechanismen des herrschenden ökonomischen Systems aufgedeckt werden. Sie sind keine Handlungsanweisung. Deswegen würde es Niemandem schaden, Marx zu lesen, bevor seine Theorien so mir nichts dir nichts als überholt und gescheitert verworfen werden.
Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 04.03.2013 11:58 UhrIch glaube sogar, ...
...dass eine erfolgreiche Marktwirtschaft ohne Studium ihres
schörften Analytikers nicht möglich ist.
Der Unterschied zwischen "Alle Menschen sind gleich geboren"
und "Alle Menschen sind gleich" scheint sich allerdings zu
manchen Kreisen noch nicht herumgesprochen zu haben.
Man braucht weder Grün noch Sozialist zu sein, um gegen den kalten
Kapitalismus eintreten zu wollen. Dass dieser seine Grenzen erricht hat,
kann man z.B. an den verschiedenen Finanzkrisen sehen oder an den
Arbeitsverhältnissen bei Amazon oder an den Gehältern der
Vorstände im Verhältnis zu 400 Euro Jobs usw.
Wenn ich mir die Mehheit der Kommentare hier ansehe, kommen mir aber
doch Bedenken über das Demokratieverständis der meisten:
Was macht es für einen Sinn, wenn sich immer nur Gleichgesinnte
ansammeln und sich gegenseitig bestätigen. Andersdenkende werden
automatisch niedergebrüllt oder als Trolle verschrien. Was macht es
für einen Sinn, wenn eigentlich keiner mehr mit Andersdenkenden
diskutieren will. Die FAZ gilt als konservativ, also dürfen hier
nur konservative Leute schreiben ? Was ist das für ein
Gedankenaustausch ? Es ist sehr leicht, nur noch mit Gleichgesinnten
reden zu wollen. Das gilt natürlich für andere Foren genauso.
Macht das noch Sinn ?
Nachtrag, Herr Hock...
...siehe den Beitrag von Heinz Müller gleich ein Stück weiter unten. Es schallen Beleidigungen aus bewusster Ecke.
"Klimaschänder, Feinde der Energiewende, Konterrevolutionäre...",
solche Diffamierungen findet man in der Zeit online, sehr geehrter Herr Hock. Mein Zugang zum Forum hat dieses in die linksextreme Ecke abgleitende Blatt wegen wahrscheinlich nicht zielführenden Beiträgen gesperrt. In der TAZ wurde Herr Sarrazin als "rassistisches Arschloch" beschimpft, ein anderer, mit Verlaub, Schmierfink wünschte Sarrazin den Tod. Niederbrüllen, wie Sie es hier formulieren, ist eine Spezialität der "APO, KBW, jetzt Grünlackiert". Natürlich dürfen hier im Forum auch Andersdenkende schreiben. Leider fallen solche teilweise, ich denke da z.B. an zwei drei Spezialisten aus dieser Ecke, zum Thema Energieversorgung mit persönlichen Beleidigungen auf, wenns argumentativ und fachlich nicht reicht.
@Wolfgang Hock: Noch ein Beispiel für Demagogie: Der Armutsbegriff
Hier wird in verlogener Weise eine willkürlich definierte
"armutsgefährdet"-Grenze verwendet, um die Zahl
möglichst hoch erscheinen zu lassen. Die Zahl der eigentlich
"armen" dagegen taucht schon gar nicht mehr auf. Genau
genommen ist in Deutschland eigentlich kaum jemand, der einen
Aufenthaltstitel hat, wirklich "arm" im Sinne von hungert etc.
Raffiniert wurde der Begriff Geringstverdiener durch "arm"
ausgetauscht, weil letzterer Begriff passende Assoziationen weckt.
Geprüft wird dabei - ebenfalls raffinierterweise - nicht, ob jemand
mit voller Absicht ein geringes Einkommen hat oder z.B. deswegen eines
hat, weil er studiert oder in Ausbildung ist. Oder jemand, der von
Vermögen lebt oder schwarz arbeitet. Nein, all diese Leute werden
trotzdem in die "Armen"-Statistik aufgenommen, damit die Zahl
möglichst groß ist.
Ziel der Übung ist es, diese Leute möglichst abhängig von
Alimentation machen und den gutverdienenden Umverteilungsapparat
(=grün-Klientele) weiter auszubauen.
@Wolfgang Hock: Das zentrale Problem hierbei ist, dass die Befürworter der Funktionärsherrschaft
("linke") fast nie tatsächlich diskutieren, sondern die
Realität systematisch leugnen oder nicht verstehen, dass sie fast
nur Propaganda von sich geben, agitieren oder demgagogisch vorgehen.
Das jedenfalls ist meine Beobachtung.
Diese Leute wollen im Kern nur herrschen und dazu ist ihnen jedes Mittel
Recht. Ich habe von diesen Kreise noch nie echte Analysen gesehen oder
wahrheitsgetreue Zahlen. Und am allerwenigsten Bürger-orientierte
Konzepte. Sondern immer nur Lügen und Demagogie. Immer nur
Stehlen-wollen. Immer nur diffamieren. usw. usw.
Siehe allein den Artikel. Schon im Titel 2 demagogische Kampfbegriffe:
"Kapitalismus" (von Marx) und "kalt". Der eigentlich
dahinterliegende Sachverhalt ist aber das freie Aushandeln von
Vertragsbedingungen durch freien Menschen. Sonst gar nichts. Aber es
muss deswegen demagogisch diffamiert werden, will sie im Kern
freiheitliche, unabhängige Menschen beherrschen will, deswegen
wendet sich sich gegen die Freiheit. Und das ist nur ein Beispiel.
Ich zumindest würde es brgrüßen, ...
..beteiligten sich mehr Linke, Grüne usw. an den Diskussionen. Nur
durch eine Diskussion wird das eigene Weltbild erweitert (Darum
bevorzuge ich den Begriff Diskussionspartner statt -gegner).
Im Vergleich zu "linken" Medien ist der Umgang mit
Andersdenkenden bei der FAZ ungleich kultivierter.
Herr Esser, bitte keine vorgetäuschte Scheintoleranz !
Mit Verlaub, aber genau das, was Sie schreiben, tun Sie genau nicht:
Wie wollen Sie Ihre Meinung prüfen, reflektieren und so auf ein
solideres Fundament stellen, wenn Sie nur mit Gleichgesinnten
("wir") sprechen ?
Sie meinen nur, das zu tun, aber in Wirklichkeit wollen Sie nur sehen,
ob Sie mit Ihrer Meinung in Ihrer Gruppe Gleichgesinnter auch gut
ankommen und immer noch die "richtigen" Argumente haben.
Sie sehen - wie anscheinend viele Íhrer "konservativen"
Freunde - die FAZ als eine Art Oase an, die noch nicht - ich
übertreibe mal - von den "Linken unterwandert und
zensiert" wurde.
Wenn Sie wirklich die Mehrheit wären, woher kommt dann die Angst
und Sorge, dass Sie es ev. nicht mehr oder nicht immer sein werden?
Sie wollen nicht Ihre Meinung diskutieren, Sie wollen, dass sich Ihre
(feste) Meinung über solche Foren weiter verbreitet. Ihre Toleranz
gegenüber "den Linken" beschränkt sich darauf, dass
diese auch was sagen dürfen, was ist eigentlich egal.
Meine Motivation
Hallo Herr Hock,
Sie haben ja Recht. Wir neigen hier dazu, unsere Meinung gegenseitig zu bestätigen.
Aber ist das so schlimm?
Gerade als Konservativer kann man, bei reiner Betrachtung des Programms
des ÖRR und der überwältigenden Mehrheit der Presse (bis
auf FAZ und Focus) den Eindruck gewinnen, wir wären eine Minderheit.
Dabei sind doch die Bürgerlichen aus der letzten Wahl als Sieger hervorgegangen.
In anderen Kommentarspalten wird im Übrigen massiv zensiert.
Insbesondere die früher einmal liberale "ZEIT" tut sich
hier sehr unrühmlich hervor.
Jeder "Linke" darf sich hier also gerne argumentativ
stählen. Was im Übrigen auch für mich ein Motiv ist.
Ich glaube nicht, hier die Welt zu verändern, ich will aber meine
Meinung zu verschiedenen Themen gerne prüfen, reflektieren, und so
auf ein solideres Fundament stellen.
Schönen Tag,
M. Esser
Ein Paradoxon.
Was geht nur in den Köpfen dieser grünen Sozialarbeiter und
Ökofaschisten vor?
Ein "guter" Ingenieur hinterfragt erst einmal
grundsätzlich die wirren Visionen einer Energiewende und die
Mär vom monokausalen, allein durch CO2 verursachten, angeblich
ausschliesslich anthropogen gemachten Klimawandel. Vom Rest, den
verrückten Steuerplänen und dem Umbau einer
Industriegesellschaft in naturromatische Wald-, Wiesen- und
Bauernromantik ganz zu schweigen.
Als Ingenieur wird einem extrem übel bei solchem Geschwätz
.....
Ich brauche im Grunde gar nicht mehr die Kommentare zu lesen, um zu
wissen, dass sich darin mehrheitlich eine Mischpoke ihrer Verbalinjurien
gegenüber den Grünen entledigt.
Unfundierter Grünen-Hass gehört zum guten Ton, naja.
Der Werbespruch der F.A.Z. trifft auf grosse Teile der Leserschaft
leider nicht (mehr) zu.
Na dann...
Verbalinjurien:
" Mischpoke "
'Unfundierter"
"gar nicht .. zu lesen"
Ist wohl auch besser so für Sie.
Welche Fachqualiikation hat diese Frau
Lieber würde ich Piraten wählen als jemand der so überzeugt nicht weis was Er/Sie redet.
Genauso, wie die grünen Funktionäre auf Kosten der anderen
leben und fast ausnahmslos niemals in der Realwirtschaft tätig
waren, so soll auch ihre Klientel das dürfen.
Also wird immer mehr Armutsmigration gefordert, bevorzugt aus kulturell
inkompatiblen islamischen Ländern.
Gleichzeitig werden die Arbeitenden im Land durch immer höhere
Steuern belastet und alle "Reichen" durch eine konfiskative Vermögenssteuer.
Wir werden es dem bösen Kapitalismus schon zeigen!
Wann gründet man endlich ein grünes "Homeland"
(Vorschlag: Freie Republik Wendland), wo all die grünen
Sozialpädagogen, "Aktivisten" und Oberlehrer mitsamt
ihrer Klientel auf eigene Kosten (also ohne zwangsausgebeutete
Zahlemänner aus der Realwirtschaft) ihren ökosozialistischen,
multikulturellen Musterstaat demonstrieren können?
... Für die Armen, denen sie mit "Respekt" begegnet. Aha,
also die Austern und der Weißwein sind für die grüne
Schickeria, aber die Armen, weil sie so nett sind und grün
wählen, bekommen einen höheren Hartz IV-Satz und Nudeln.
Man überlege: Wenn Frau von der Leyen so etwas gesagt hätte,
dann gäbe es schon wieder einen Twitter-Aufschrei #Verhöhnung
von Armen.
Das ist das, was Grüne und Piraten eint: weitgehende Beherrschung
neuer Medien, teils weil die anderen zu altbacken sind, teils auch
daraus, dass viele Journalisten mit dem Zeug sympatisieren.
Offizieller Name für G.-E.: die Nudelköchin.
25% Arme ist ein Witz. Da kommen wir sicher bald hin, wenn uns die
Rumänen und Bulgaren die ungeliebten Roma aufs Auge gedrückt
haben; aber von den Hartz IV Sätzen kann man ja ganze Dörfer
ernähren, die sind also in Wahrheit reich, es interessiert nur der Clan.
Aber gut zu wissen, dass es dann immer noch Nudeln umsonst bei G-E gibt,
wenn das Land endgültig heruntergewirtschaftet ist
Es bewahrheitet sich immer wieder
Um politisch grün zu sein, mag Dummheit keine hinreichende Bedingung sein. Eine notwendige ist sie allemal...
Die Bezeichnung 'Materialismus' ist
treffender als 'Kapitalimus'. Deutschland duerfte das materialistischste Land auf dem Globus sein, obwohl das sozialstaatliche Element sehr zu begruessen ist.
Frau Göring-Eckardt ist nicht nur nicht bürgerlich, sondern im Gegenteil will sie die Zerstörung
des Bürgerlichen. Wie diverse Funktionärskader des
sozialistisch-belehrenden Komplexes ist sie wahrscheinlich von
Minderwertigkeitskomplexes gegen produktiv arbeitende Menschen
angetrieben; diese veranlassen sie zu einem Neid und Destruktivmus,
Hauptsache diese andere Gruppe schädigen, egal, ob durch
maßlose Steuern, ob durch Zerstörung ihrer Institutionen.
Hierzu ist ihr und anderen Geistesverwanden jedes Mittel Recht, insbes.
das der Propaganda und Demagogie, wofür dieses Interview ein
hervorragendes Beispiel ist.
"Der Freiheitsgedanke ist bei den Grünen stärker ausgeprägt"
Selten so gelacht! Die Grünen sind der Inbegriff von
Staatsdirigismus, Bevormundung und Umerziehung ab dem Kindergarten.
Freiheit verstehen diese Menschen so, wie im Kommunismus: Jeder darf tun
was er will, sofern es das ist, was die Partei will.
Nie produktiv gearbeitet, keine abgeschlossene Ausbildung, aber genug
Selbstvertrauen, Leistungsträgern die Früchte ihrer Arbeit zu
nehmen. Abstoßend, diese Dame.
Nun mal ganz sachlich, Herr Kaldrack,
auch in der DDR wurden Sozialversicherungsbeiträge bezahlt. Ich habe noch einen alten Lohnstreifen, da steht es schwarz auf weiß:-).
Für manche
insbesondere für grün und rot ist staatliche Bevormundung der Inbegriff
von Freiheit. Den Glauben wird man allenfalls durch Stimmverweigerung
bei Wahlen ändern können. Es ist unglaublich, wenn man Umverteilung
von den Fleißigen auf die Faulen als das Höchstmaß an
Freiheit interpre-
tiert. Und wie gut Ossis, die ja früher nie einen Cent in unsere Renten-
kassen eingezahlt haben, dafür aber oft systemkonform gelebt haben,
bei den Renten wegkommen, da würden sich viele wirklich arme Menschen
auf dieser Welt mehr als ins Fäustchen lachen. Und wenn ich
höre, daß
Hartzer mit ganzjährigem Urlaub freier Wohnung und
Heilführsorge und
Vorteilen bei öffentl. Verkehrsmitteln und anderen öffentl. Einruichtungen
u.u. arm sein sollen, muss ich immer an meine ersten Einkünfte nach
Abschluss der Ausbildung denken. Da leben die heute ja geradezu fürst-
lich. 350,- DM bei 10 später 12 Tagen Urlaub im Jahr mit einer 45 std.-
Woche als Basis von der man sich hocharbeiten musste. tut mir leid,
kein Mitleid
Nicht zu vergessen: Eine Harz IV Befürworterin
Ohne die Grünen unter Leitung von KGE hätte die SPD Hartz IV
niemals durchbekommen.
Aber wie so immer in der Politik: Ich habe keine Meinung, ich habe ein Bankkonto.
Pfui Deibel.
Sage keiner nach der Wahl, er hätte es nicht gwußt: Steuern und Abgagen sollen mitnichten nur für die "oberen Zehntausend" erhöht werden. Zugegriffen werden soll da, wo etwas zu holen ist. Der Mittelstand wird zur Kasse gebeten und da insbesondere die "traditionelle" Familie (Ehe) mit Kindern! Ja, sehr geehrte Frau GE, da kommt das hart verdiente "Gehalt jeden Monat" zu recht und zusätzlich wird für Familie, Ehrenamt und Gesellschaft viel geleistet und gearbeitet.
Ja, sicherlich lohnt sich das...
.... aber bestimmt nicht dadurch, dass Staat, Verwaltung, Beamte,
Mitarbeiter des öffentlichen Dienstes oder staatsnahe Institutionen
noch mehr Rechte bekommen, um den Bürgern den richtigen Weg zu
zeigen. Die Bevormundung durch Grüne und deren Anhänger haben
nichts mit Bekämpfung des Kapitalismus zu tun, aber umso mehr mit
dem Vorschreiben einer ideologisch von diesen gewollten Lebensführung.
Freiheit, Selbstbestimmung, Selbstverantwortung sind Begriffe, die im
Vokabular der Grünen nicht vorkommen. Dafür umso mehr die
Worte "muss", "soll" und dergleichen mehr.
Man soll das Wort "Faschismus" nicht missbrauchen. Dennoch
beschreibt es in Teilen sehr gut, wie die Grünen Politik verstehen.
Endgültig hat diese Partei ihre Maske abgelegt, als sie sich
für den illegalen Krieg im Kosovo ausgesprochen hat. Klar, dass
diese Partei gerne von Beamten und ÖD Mitarbeitern gewählt
wird. Leistungslos in die Pleite, das ist das Motto der Grünen.
Gute Nacht, Deutschland.
Fischer Joschka als ehemaliger Steinewerfer und Polizistenprügler
ohne Schulabschluß und Berufsausbildung als Beispiel für Bildung?.
Sie selber hat ja auch noch nichts geleistet, nicht mal ihr Studium,
auf Kosten der Allgemeinheit, beendet.
In Solidarsysteme nichts eingezahlt, auf Kosten des Steuerzahlers dummes
Zeug reden.
Dies alles im Dunstkreis der Kirche.
Armes Deutschland.
"Mutter Staat" = Rest geschenkt !
............ mehr wird von diesem Interview nicht hängen bleiben,
von einem Studienabbrecher
kann man nicht mehr erwarten !
..... werd ich nun nicht mehr los. ABgabenerhöhungen für alle
Bevölkerungsschichten (zB Grunderwerbsteuer im grünen BW
5%!!), Mineralöl, EEG, Bio-Alkohol imSprit, zweckentfremdete
GKV-Ausgaben usw.... das zahlt jeder Bürger.
Hat die Frau eigentlich in ihrem einmal ehrliches Geld verdient
außerhalb vom öD, Politik und Partei? Lt. Wikipedia nicht.
Ihr Mann ist Pfarrer ... ein Grund mehr, langsam auszutreten.
AUßer Umverteilen wollen... kann sie sonst noch was?
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