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Im Gespräch: Katrin Göring-Eckardt „Es lohnt sich, den kalten Kapitalismus zu bekämpfen“

 ·  Der Spitzenkandidatin der Grünen, Katrin Göring-Eckardt, liegt die Umverteilung am Herzen - nur wer soll in Zukunft was bekommen? Im Interview spricht sie über Castings für Kita-Plätze und die Armut im Land.

Artikel Bilder (1) Lesermeinungen (102)
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Gerhart Manteuffel
Gerhart Manteuffel (cem_m) - 09.03.2013 11:55 Uhr

Die Grünen waren für die Euro-Bonds. Merkel hat diese Katastrophe gerade noch verhindert.

Die Grünen sind finanzpolitisch - genau wie Sigmar Gabriel - für Deutschland ein hohes Risiko. Aus ideologischen Gründen wollen sie die Aufschmelzung Deutschlands in einem Multi-Kulti-Europa dass es nur in ihren Köpfen gibt. Denn alle anderen Europäer suchen ihren eigenen Vorteil, nur die Linke in Deutschland glaubt noch, dass Deutschland nur als Zahlmeister der EU ein Überlebensrecht besitzt. Diese ideologische Besserwisserei hat in Deutschland historisch schon so viel Schaden angerichtet, dass man zur Zeit gerade noch froh sein kann, dass mit Merkel eine Politik gemacht wird, die Deutschland noch als etwas Wertvolles und Liebenswertes betrachtet. Das wäre mit rot-grün entgültig vorbei. Die Forderung der Grünen nach einem EU Beitritt der Türkei würde unserem Land das Genick brechen. Schon jetzt leidet Deutschland an einer Masseneinwanderung, die kürzlich von der EU sogar geleugnet wurde - allein, jeder Bürger weiss es besser. Man kann vor diesen Ideologen ohne Bodenhaftung nur warnen.

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Philipp Richardt

Es lohnt sich noch mehr,

den entmündigenden Etatismus zu bekämpfen.

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Elisabeth Müller

typisch Grün

Sie outen sich als bester Grüner mit entsprechendem Demokratieverständnis.
Kritik an dem teilweise unsäglichen Geschwätz von KGE (Nicht-Grüne) sind für Sie "Verbalinjurien".
Vorschlag: falls Sie keine Kritik aushalten, lesen Sie doch die TAZ. Dort finden Sie Ihre Peer-Group und werden in Ihrem Weltbild und Ihrer Meinung bestätigt. Diesen Vorgang nennt man auch Selbstimmunisierung.

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Anna May
Anna May (mayomay) - 04.03.2013 11:23 Uhr

P.S. Gruselig

Gruselig ist nur, wenn man anfängt sich hier die Kommentare zu lesen und Wörter wie Ökofaschisten, Studienabbrecher oder Ausdrücke wie "nie ordentlich gearbeitet" ins Auge fallen. 1. Lieber ehrlich ein Studium abbrechen, für das vielleicht kein Interesse, keine Zeit oder auch keine Können besteht, als seine Dktorarbeit abschreiben und 2. ist denn Politiker keine ordentliche Arbeit? Die Argumente die hier gegen Frau Göring hervorgebracht werden, haben so wenig mit dem zu tun was sie sagt und so viel mit dem was sie ist, dass ich leider davon ausgehen muss, dass hier im Affekt und aus Angst, dass einem etwas weggenommen wird, so vehement reagiert wird.
Besonders das Wort Ökofaschisten wundert mich in diesem Kontext immer wieder - was soll denn das bitte sein, ein Ökofaschist? Einer der gleichzeitig Bio kauft und Mussolini verehrt? Einer der mit Hakenkreuz am Rucksack gegen Gorleben demonstriert?

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Antworten (3) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 05.03.2013 13:32 Uhr
Closed via SSO

Grusel

Hallo Frau May,

da Sie sich in ihrem Titel vermutlich auf meinen Betrag weiter unten beziehen darf ich mal wundern.

Ich habe an einem konkreten Beispiel aufgezeigt, wie bei Frau Göring-Eckhardt persönliche Sicht und Realität auseinanderklaffen. Sie lügt sich was in die Tasche.
Ein Politiker muss ja nicht mit mir einer Meinung sein, was die Beurteilung von Sachverhalten und die Handlungsoptionen angeht, aber totalen Wirklichkeitsverlust verbunden mit missionarischem Anspruch darf er nicht haben. Das ist dann eben "gruselig".

Daher habe ich diesen Sachverhalt (den der Realitätsverzerrung) dahingehend beurteilt, daß diese Frau keine Macht bekommen darf. Die grüne Partei insgesamt natürlich ebenfalls nicht, weil diese regelmäßig das Selbe Symptom der Realitätsverzerrung zeigen.

Wie sie von dieser Wertung auf Polemiken a lá "Ökofaschisten" kommen, ist mir ein Rätsel.

Schönen Tag,

M. Esser

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Elisabeth Müller

liebe Frau May

Wollen Sie etwas bestreiten, daß der "Bildungserfolg" Joschka Fischer weder über eine Ausbildung noch einen anständigen Schulabschluss verfügt. Taxifahrer und Steinewerfer sind für mich keine Qualifikationen für höchste Ämter.
Das Gleiche gilt für KGE, Claudia Roth et. al ...

Wie sollen solche Menschen z.B. die physikalischen Gesetzmässigkeiten einer Energiewende oder einer Klima"katasttophe" beurteilen ?? Hr. Trittin hatte als Umweltminister immer die Leistung mit der abgerufen Energie verwechselt (KWH, KW) und hat diesen wesentlichen Unterschied bis heute noch nicht kapiert. Ein Cem Özdemir faselt von Gigabytes statt Gigawatt.
Gau wird mit Super-Gau verwechselt usw. usw.
Solche Kasper und Clowns wollen mir eine Energiewende und alternative Politik verkaufen?? Dass ich nicht lache, darauf kann ich gut verzichten ...
Bei den Grünen braucht man auch nicht in Sorge zu sein, daß jemand seine Doktorarbeit fälscht. So weit kommt man in diesen Kreisen meistens nicht :-)

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Leonhard Schmidt

Liebe Frau May

Die Antwort von Herrn Hayes sagt doch ALLES: man kann hier von bestimmten Leuten keine halbwegs differenzierte Meinung erwarten die sich auch nur ansatzweise an der Realität orientiert. Am besten man nimmt solche Beiträge mit Galgenhumor zur Kenntnis oder ignoriert sie komplett.

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Anna May
Anna May (mayomay) - 04.03.2013 11:12 Uhr

Marx

Schön, dass es noch Politikerinnen gibt, die für etwas soziale Gerechtigkeit eintreten. Trotzdem wäre es nicht minder schön, wenn sich diese Poltiker und Politikerinnen auch ein mal wirklich mit Marx beschäftigen würde. An keiner Stelle seiner Schriften fordert Marx Gleichmacherei und schon gar nicht, dass sich irgendwer zu den Abeitern ans Fließband stellt. Marx Schriften sind eine Ökonomiekritik, eine Begriffskritik, eine Kapitalismuskritik, in der die Mechanismen des herrschenden ökonomischen Systems aufgedeckt werden. Sie sind keine Handlungsanweisung. Deswegen würde es Niemandem schaden, Marx zu lesen, bevor seine Theorien so mir nichts dir nichts als überholt und gescheitert verworfen werden.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 04.03.2013 11:58 Uhr
Kai-Uwe Lensky

Ich glaube sogar, ...

...dass eine erfolgreiche Marktwirtschaft ohne Studium ihres schörften Analytikers nicht möglich ist.
Der Unterschied zwischen "Alle Menschen sind gleich geboren" und "Alle Menschen sind gleich" scheint sich allerdings zu manchen Kreisen noch nicht herumgesprochen zu haben.

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Wolfgang Hock

Macht das noch Sinn ?

Man braucht weder Grün noch Sozialist zu sein, um gegen den kalten Kapitalismus eintreten zu wollen. Dass dieser seine Grenzen erricht hat, kann man z.B. an den verschiedenen Finanzkrisen sehen oder an den Arbeitsverhältnissen bei Amazon oder an den Gehältern der Vorstände im Verhältnis zu 400 Euro Jobs usw.
Wenn ich mir die Mehheit der Kommentare hier ansehe, kommen mir aber doch Bedenken über das Demokratieverständis der meisten:
Was macht es für einen Sinn, wenn sich immer nur Gleichgesinnte ansammeln und sich gegenseitig bestätigen. Andersdenkende werden automatisch niedergebrüllt oder als Trolle verschrien. Was macht es für einen Sinn, wenn eigentlich keiner mehr mit Andersdenkenden diskutieren will. Die FAZ gilt als konservativ, also dürfen hier nur konservative Leute schreiben ? Was ist das für ein Gedankenaustausch ? Es ist sehr leicht, nur noch mit Gleichgesinnten reden zu wollen. Das gilt natürlich für andere Foren genauso. Macht das noch Sinn ?

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Antworten (5) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 04.03.2013 20:42 Uhr
Peter Sommerer

Nachtrag, Herr Hock...

...siehe den Beitrag von Heinz Müller gleich ein Stück weiter unten. Es schallen Beleidigungen aus bewusster Ecke.

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Peter Sommerer

"Klimaschänder, Feinde der Energiewende, Konterrevolutionäre...",

solche Diffamierungen findet man in der Zeit online, sehr geehrter Herr Hock. Mein Zugang zum Forum hat dieses in die linksextreme Ecke abgleitende Blatt wegen wahrscheinlich nicht zielführenden Beiträgen gesperrt. In der TAZ wurde Herr Sarrazin als "rassistisches Arschloch" beschimpft, ein anderer, mit Verlaub, Schmierfink wünschte Sarrazin den Tod. Niederbrüllen, wie Sie es hier formulieren, ist eine Spezialität der "APO, KBW, jetzt Grünlackiert". Natürlich dürfen hier im Forum auch Andersdenkende schreiben. Leider fallen solche teilweise, ich denke da z.B. an zwei drei Spezialisten aus dieser Ecke, zum Thema Energieversorgung mit persönlichen Beleidigungen auf, wenns argumentativ und fachlich nicht reicht.

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Kai-Uwe Lensky

Ich zumindest würde es brgrüßen, ...

..beteiligten sich mehr Linke, Grüne usw. an den Diskussionen. Nur durch eine Diskussion wird das eigene Weltbild erweitert (Darum bevorzuge ich den Begriff Diskussionspartner statt -gegner).
Im Vergleich zu "linken" Medien ist der Umgang mit Andersdenkenden bei der FAZ ungleich kultivierter.

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Wolfgang Hock

Herr Esser, bitte keine vorgetäuschte Scheintoleranz !

Mit Verlaub, aber genau das, was Sie schreiben, tun Sie genau nicht:
Wie wollen Sie Ihre Meinung prüfen, reflektieren und so auf ein solideres Fundament stellen, wenn Sie nur mit Gleichgesinnten ("wir") sprechen ?
Sie meinen nur, das zu tun, aber in Wirklichkeit wollen Sie nur sehen, ob Sie mit Ihrer Meinung in Ihrer Gruppe Gleichgesinnter auch gut ankommen und immer noch die "richtigen" Argumente haben.
Sie sehen - wie anscheinend viele Íhrer "konservativen" Freunde - die FAZ als eine Art Oase an, die noch nicht - ich übertreibe mal - von den "Linken unterwandert und zensiert" wurde.
Wenn Sie wirklich die Mehrheit wären, woher kommt dann die Angst und Sorge, dass Sie es ev. nicht mehr oder nicht immer sein werden?
Sie wollen nicht Ihre Meinung diskutieren, Sie wollen, dass sich Ihre (feste) Meinung über solche Foren weiter verbreitet. Ihre Toleranz gegenüber "den Linken" beschränkt sich darauf, dass diese auch was sagen dürfen, was ist eigentlich egal.

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Closed via SSO

Meine Motivation

Hallo Herr Hock,

Sie haben ja Recht. Wir neigen hier dazu, unsere Meinung gegenseitig zu bestätigen.
Aber ist das so schlimm?
Gerade als Konservativer kann man, bei reiner Betrachtung des Programms des ÖRR und der überwältigenden Mehrheit der Presse (bis auf FAZ und Focus) den Eindruck gewinnen, wir wären eine Minderheit.
Dabei sind doch die Bürgerlichen aus der letzten Wahl als Sieger hervorgegangen.

In anderen Kommentarspalten wird im Übrigen massiv zensiert. Insbesondere die früher einmal liberale "ZEIT" tut sich hier sehr unrühmlich hervor.
Jeder "Linke" darf sich hier also gerne argumentativ stählen. Was im Übrigen auch für mich ein Motiv ist.
Ich glaube nicht, hier die Welt zu verändern, ich will aber meine Meinung zu verschiedenen Themen gerne prüfen, reflektieren, und so auf ein solideres Fundament stellen.

Schönen Tag,

M. Esser

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Elisabeth Müller

der "grüne" Ingenieur ??

Ein Paradoxon.
Was geht nur in den Köpfen dieser grünen Sozialarbeiter und Ökofaschisten vor?
Ein "guter" Ingenieur hinterfragt erst einmal grundsätzlich die wirren Visionen einer Energiewende und die Mär vom monokausalen, allein durch CO2 verursachten, angeblich ausschliesslich anthropogen gemachten Klimawandel. Vom Rest, den verrückten Steuerplänen und dem Umbau einer Industriegesellschaft in naturromatische Wald-, Wiesen- und Bauernromantik ganz zu schweigen.
Als Ingenieur wird einem extrem übel bei solchem Geschwätz .....

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Heinz Müller

Wundervoll

Ich brauche im Grunde gar nicht mehr die Kommentare zu lesen, um zu wissen, dass sich darin mehrheitlich eine Mischpoke ihrer Verbalinjurien gegenüber den Grünen entledigt.
Unfundierter Grünen-Hass gehört zum guten Ton, naja.

Der Werbespruch der F.A.Z. trifft auf grosse Teile der Leserschaft leider nicht (mehr) zu.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 04.03.2013 10:16 Uhr
Closed via SSO

Na dann...

Verbalinjurien:
" Mischpoke "
'Unfundierter"
"gar nicht .. zu lesen"

Ist wohl auch besser so für Sie.

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Erik Staack
Erik Staack (E_Staack) - 03.03.2013 22:34 Uhr

Welche Fachqualiikation hat diese Frau

Lieber würde ich Piraten wählen als jemand der so überzeugt nicht weis was Er/Sie redet.

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Wolfgang Richter

Auf Kosten der anderen

Genauso, wie die grünen Funktionäre auf Kosten der anderen leben und fast ausnahmslos niemals in der Realwirtschaft tätig waren, so soll auch ihre Klientel das dürfen.
Also wird immer mehr Armutsmigration gefordert, bevorzugt aus kulturell inkompatiblen islamischen Ländern.
Gleichzeitig werden die Arbeitenden im Land durch immer höhere Steuern belastet und alle "Reichen" durch eine konfiskative Vermögenssteuer.
Wir werden es dem bösen Kapitalismus schon zeigen!
Wann gründet man endlich ein grünes "Homeland" (Vorschlag: Freie Republik Wendland), wo all die grünen Sozialpädagogen, "Aktivisten" und Oberlehrer mitsamt ihrer Klientel auf eigene Kosten (also ohne zwangsausgebeutete Zahlemänner aus der Realwirtschaft) ihren ökosozialistischen, multikulturellen Musterstaat demonstrieren können?

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Svenja Sirisee
Svenja Sirisee (Sirisee) - 03.03.2013 21:33 Uhr

... Und ich koch Nudeln ...

... Für die Armen, denen sie mit "Respekt" begegnet. Aha, also die Austern und der Weißwein sind für die grüne Schickeria, aber die Armen, weil sie so nett sind und grün wählen, bekommen einen höheren Hartz IV-Satz und Nudeln.

Man überlege: Wenn Frau von der Leyen so etwas gesagt hätte, dann gäbe es schon wieder einen Twitter-Aufschrei #Verhöhnung von Armen.

Das ist das, was Grüne und Piraten eint: weitgehende Beherrschung neuer Medien, teils weil die anderen zu altbacken sind, teils auch daraus, dass viele Journalisten mit dem Zeug sympatisieren.

Offizieller Name für G.-E.: die Nudelköchin.

25% Arme ist ein Witz. Da kommen wir sicher bald hin, wenn uns die Rumänen und Bulgaren die ungeliebten Roma aufs Auge gedrückt haben; aber von den Hartz IV Sätzen kann man ja ganze Dörfer ernähren, die sind also in Wahrheit reich, es interessiert nur der Clan.

Aber gut zu wissen, dass es dann immer noch Nudeln umsonst bei G-E gibt, wenn das Land endgültig heruntergewirtschaftet ist

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Jan van Gemmeren

Es bewahrheitet sich immer wieder

Um politisch grün zu sein, mag Dummheit keine hinreichende Bedingung sein. Eine notwendige ist sie allemal...

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Rolf Joachim Siegen

Die Bezeichnung 'Materialismus' ist

treffender als 'Kapitalimus'. Deutschland duerfte das materialistischste Land auf dem Globus sein, obwohl das sozialstaatliche Element sehr zu begruessen ist.

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Heinrich Kanther

"Der Freiheitsgedanke ist bei den Grünen stärker ausgeprägt"

Selten so gelacht! Die Grünen sind der Inbegriff von Staatsdirigismus, Bevormundung und Umerziehung ab dem Kindergarten.
Freiheit verstehen diese Menschen so, wie im Kommunismus: Jeder darf tun was er will, sofern es das ist, was die Partei will.
Nie produktiv gearbeitet, keine abgeschlossene Ausbildung, aber genug Selbstvertrauen, Leistungsträgern die Früchte ihrer Arbeit zu nehmen. Abstoßend, diese Dame.

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Antworten (3) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 04.03.2013 20:47 Uhr
Peter Sommerer

Nun mal ganz sachlich, Herr Kaldrack,

auch in der DDR wurden Sozialversicherungsbeiträge bezahlt. Ich habe noch einen alten Lohnstreifen, da steht es schwarz auf weiß:-).

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Otto Kaldrack

Für manche

insbesondere für grün und rot ist staatliche Bevormundung der Inbegriff
von Freiheit. Den Glauben wird man allenfalls durch Stimmverweigerung
bei Wahlen ändern können. Es ist unglaublich, wenn man Umverteilung
von den Fleißigen auf die Faulen als das Höchstmaß an Freiheit interpre-
tiert. Und wie gut Ossis, die ja früher nie einen Cent in unsere Renten-
kassen eingezahlt haben, dafür aber oft systemkonform gelebt haben,
bei den Renten wegkommen, da würden sich viele wirklich arme Menschen
auf dieser Welt mehr als ins Fäustchen lachen. Und wenn ich höre, daß
Hartzer mit ganzjährigem Urlaub freier Wohnung und Heilführsorge und
Vorteilen bei öffentl. Verkehrsmitteln und anderen öffentl. Einruichtungen
u.u. arm sein sollen, muss ich immer an meine ersten Einkünfte nach
Abschluss der Ausbildung denken. Da leben die heute ja geradezu fürst-
lich. 350,- DM bei 10 später 12 Tagen Urlaub im Jahr mit einer 45 std.-
Woche als Basis von der man sich hocharbeiten musste. tut mir leid,
kein Mitleid

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Closed via SSO

Nicht zu vergessen: Eine Harz IV Befürworterin

Ohne die Grünen unter Leitung von KGE hätte die SPD Hartz IV niemals durchbekommen.
Aber wie so immer in der Politik: Ich habe keine Meinung, ich habe ein Bankkonto.
Pfui Deibel.

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Stephan Lasch
Stephan Lasch (SLHess) - 03.03.2013 20:06 Uhr

Nach der Wahl

Sage keiner nach der Wahl, er hätte es nicht gwußt: Steuern und Abgagen sollen mitnichten nur für die "oberen Zehntausend" erhöht werden. Zugegriffen werden soll da, wo etwas zu holen ist. Der Mittelstand wird zur Kasse gebeten und da insbesondere die "traditionelle" Familie (Ehe) mit Kindern! Ja, sehr geehrte Frau GE, da kommt das hart verdiente "Gehalt jeden Monat" zu recht und zusätzlich wird für Familie, Ehrenamt und Gesellschaft viel geleistet und gearbeitet.

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Klaus Liebe

Typische Grüne

Fischer Joschka als ehemaliger Steinewerfer und Polizistenprügler ohne Schulabschluß und Berufsausbildung als Beispiel für Bildung?.

Sie selber hat ja auch noch nichts geleistet, nicht mal ihr Studium, auf Kosten der Allgemeinheit, beendet.
In Solidarsysteme nichts eingezahlt, auf Kosten des Steuerzahlers dummes Zeug reden.
Dies alles im Dunstkreis der Kirche.
Armes Deutschland.

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Karl Dietrich Naumann

"Mutter Staat" = Rest geschenkt !

............ mehr wird von diesem Interview nicht hängen bleiben, von einem Studienabbrecher
kann man nicht mehr erwarten !

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Michael Meier
Michael Meier (never1) - 03.03.2013 18:49 Uhr

Die Armut, die ich schuf.....

..... werd ich nun nicht mehr los. ABgabenerhöhungen für alle Bevölkerungsschichten (zB Grunderwerbsteuer im grünen BW 5%!!), Mineralöl, EEG, Bio-Alkohol imSprit, zweckentfremdete GKV-Ausgaben usw.... das zahlt jeder Bürger.
Hat die Frau eigentlich in ihrem einmal ehrliches Geld verdient außerhalb vom öD, Politik und Partei? Lt. Wikipedia nicht. Ihr Mann ist Pfarrer ... ein Grund mehr, langsam auszutreten.
AUßer Umverteilen wollen... kann sie sonst noch was?

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Klaus Demota

Verfestigte Generationen?!

Eine Generation sind ja wohl 30 Jahre. Wie kann sie dann von Generationen (Mehrzahl) sprechen, die aus der Armut nicht herauskommen? Die Grünen gibts doch erst seit etwas mehr als 30 Jahren.

Die Umverteilung rational begründen, also sagen, wer das Geld bekommt (ausser den gierigen Beamten), tut sie nicht.

Wenn diese Frau die Grünen-Rezeptrix (politisch und grammatisch korrekt) für "das Bürgertum" werden soll oder will, muss letztgenanntes schon arg geistig verarmt sein. Dann kann es auch ruhig steuerlich verarmen.

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Closed via SSO

Gruselig

Die Eingangsfrage: "Kennen Sie in Ihrem privaten Umfeld arme Leute?"

Antwort: "... als Künstler keine staatliche Unterstützung mehr bekamen."

Mit anderen Worten: Sie kennt keine Armut! Sondern allenfalls kurzfristige Einkommensprobleme ihrer sehr bürgerlichen Freunde.
Der Rest des Interviewas war vom selben Fehlen jeglicher (Selbst-)Reflexion geprägt.
Furchtbar.

Wie schon ein anderer Forist schrieb: Man möge sich von ihrem Lächeln nicht täuschen lassen.
Diese Frau darf keine Macht bekommen.

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02.03.2013, 18:10 Uhr

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