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Im Gespräch: Jürgen Trittin „Ich will Merkel ablösen“

 ·  Umfragen sagen den Grünen ein Rekordergebnis bei der Wahl im September voraus - obwohl sie keinen Hehl daraus machen, dass sie die Steuern kräftig erhöhen wollen. Ein Gespräch mit dem Spitzenkandidaten über Steuern, Strom und seine Ambitionen.

Artikel Bilder (1) Lesermeinungen (229)
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Kai-Uwe Lensky

Frau Merkels bester Mann.

Ich bin mit der Poltik Frau Merkels in vielen Punkten nicht einverstanden. Heißt die Alternative aber Herr Trittin, kann man nur das kleinere Übel wählen.
Übrigens: Greenpeace hat schon vor langer Zeit eindeutig festgestellt, dass eine umweltschonende Veränderung der Produktion nur in enger Zusammenarbeit mit der Wirtschaft möglich ist und eine Umstellung der Produktion auf Umweltfreundlichkeit, die die Produktion erheblich verteuert, im Kern falsch angelegt ist.

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Bertram von Steuben

Oh, mein Gott!

Bis zur Zeile
"Der Satz bleibt richtig, die Sonne verschickt keine Rechnung, die ist dazu gar nicht in der Lage. (lacht)"
habe ich es geschafft...
Dann gab ich, durchaus größere Mengen intellektuellen Dünnpfiffs gewohnt, vollständig auf, dieses feiste Geschwafel weiter zu lesen.
Ich bleibe dabei:
Die GRÜNEN müssen mit allen rechtsstaatlich zur Verfügung stehenden Mitteln bekämpft werden.
Sollte das NPD-Verbotsverfahren durchkommen, kann man die Begründung 1:1 für die Grünen umsetzten :-)

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Bertram von Steuben

Um Himmels willen!

Ohne(!) den Artikel gelesen zu haben, löst bei mir auch nur das Lesen der Überschrift Angstschweiß aus!
Dieser selbsverliebt, gehässige, ehemalige(?) kommunistische Agitator, der deutschlandfeindlichste Politik macht, will auch noch Staatsratsvorsitzender werden??
Dann käme doch noch der aktive Widerstand ins rollen...

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Michael Hochmuth

Wollen wir ein 4. Reich der Grünen?

ich denk mal nein. Diese Partei ist schlimmer wie......weil die Basis dumm und unwissend. Die Klientel nur Machtbesessen in keiner Weise für Menschen denkend sondern in fast faschistischer Weise Ihre dummen, jeglicher Realität wiedersprechenden Doktrien nachrennt.
Für grün gilt nur eins: Wir sind dagegen...Ein wirkliches Konzept konnten die Leute nie vorlegen und leider hat die "Bildung" der letzten 20 Jahre dafür gesorgt das Menschen den Wissensstand von 1900 haben...gewollt...erschreckend...

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 11.03.2013 12:38 Uhr
Kai-Uwe Lensky

Nicht ganz den Bildungsstand von 1900:

1900: unter 1% echte Analphabeten
2011: 4% echte (nicht funktionale) Analphabeten

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Klaus Liebe

Schicht im Schacht

Es ist immer erstaunlich, diesen Altkader des KBW? zuzuhören.
Seit einiger Zeit wird Dr in den Medien als ein"Wirtschafts -und Finanzexperte "gehandelt.
Es ist einfach lächerlich, wenn wir uns seinen Tätigkeitenkatalog ansehen.
"Sozialpädagoge " und 'Journalist".
Keine Tätigkeit in der freien Wirtschaft, mir auf Kosten der Allgemeinheit.
Mit dieser Knallcharge und einem Steinbrück und anderen im Gespann wird Deutschland dann ganz abgeschafft.

(Als einzigen "Pluspunkt"könnte angeführt werden;Herr Trittin hat im Gegensatz zu einem hochgelobten Ex-Aussenminister immerhin einen Schulabschluss und sogar ein Studium

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Paul Banaschak

Ich will, dass Trittin mit den Grünen, der Linken, der SPD, CDU/CSU und der FDP

zur Hölle fährt.
Deutschland bzw. seinen Bürgern würde das sehr gut bekommen.

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Ernst Dorfner
Ernst Dorfner (taxos) - 10.03.2013 12:30 Uhr

Die Energiewende: Ressourcen schonend?

Das muss Trittin zuerst einmal zeigen, wie ressorcenschonend der Umstieg auf die erneuerbaren Energien überhaupt ist. Viel Stahl für Windräder, viel Buntmetalle für Kabel und Starkstromleitungen,

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 10.03.2013 20:51 Uhr
Edda Wiegand

Schlechter

Die Gier nach Rohstoffen
Das unrealistische Phantasieren der jungen Generation über grüne Sonnenblumen
Der nicht gelöste Abbau von Kadmium
Die Wirtschaftskompetenz des deutschen Sozialismus
Die Wirtschaftskompetenz des neokommunistischen Systems in Europa
Die Finanzkompetenz im Steuerrecht
Die Bevormundung und Ideologisierung in allen Teilbereichen: 1. Gewaltteilung, 2. Gewaltenteilung, 3. Gewaltenteilung, 4. Gewaltenteilung

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Ernst Dorfner
Ernst Dorfner (taxos) - 10.03.2013 12:21 Uhr

Besteuerung des Vermögens - durchdacht?

Das Vermögen selbst will Trittin besteuern, nicht nur die Vermögenserträge. Das Vermögen der Anteilseigner von Unternehmen sind Anteile am Unternehmen, es ist aber zuerst einml kein Geld. Damit die Anteilseigner zu Geld kommen, müssen sie Anteile an jemand verkaufen, der Geld hat. Oder dafür einen Kredit aufnimmt. Wer will dann aber Anteile kaufen, wenn sie keinen Profit mehr abwerfen - oder sogar einen Verlust bringen?? Da beißt sich doch die Katze in den Schwanz!

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Hinrich Mock
Hinrich Mock (HinrichM) - 10.03.2013 12:04 Uhr

Merkel - Klientelpolitik = Trittin

Trittin argumentiert ordnungspolitisch sauber und differenziert. Er argumentiert überdies gegen die Ergebnisse der Politik der Regierung Schröder/Fischer. Die wundersame Wandlungsfähigkeit etablierter Grüner ist schon sehr bemerkenswert. Aber in der Opposition ist überhaupt gut reden. Vielleicht ist da neuerdings ja auch schon wieder einer nolens volens in der falschen Partei.

Nur im Fall Irland irrt er gewaltig. Kann dieses kleine Agrarland seine abseitige geografische (Insel-)Lage nicht mehr durch Steueranreize wettmachen (wie das jetzt auch sogar für Großbritannien geplant ist), wird es für Unternehmensansiedlungen völlig uninteressant und in der Folge wahrscheinlich verarmen. Merkel hat es richtig gemacht und die irische Steuerpolitik (gegen französische Forderungen) verteidigt.

Den Interviewern vielen Dank für das beharrliche Nachfragen!

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Reinhard Weber

Trittin ein unerträglicher Zyniker

Dieser Mensch vertriitt eine Idee mit Merkmalen einer Religion. Nötigung, moralische Zwänge, Anspruch auf das Absolute. Wer glaubt, kennt die Wahrheit - selbst denken ist dann nicht mehr erforderlich!! Eine Minderheit terrorisiert die Gesellschaft. Das Klientel ist der verbeamtete Mittelstand und solche, die daran verdienen, die ...ogen, usw, alles Leute, die Steuern verbrauchen und umverteilen ohne eigenen Beitrag. Das EEG ein Milliardengrab. Milliarden werden von unten nach oben und Asien umgelenkt. Zu den Kosten für Ökostrom stellte Herr Trittin fest: Keine Steuern, die Verbraucher entrichten nur den (geförderten) Aufwand - eine organisierte Zwangsumlage. Dosenpfand: Milliardengrab für nichts - Österreich kommt prima ohne aus. Grüner Punkt - blanker Wahnsinn; die Dinge sind nicht nach ihrer Eigenschaft, sondern nach Herkunft zu unterschieden. Das ist alles nur irre. Grüne Religion eben. Gott schütze uns vor Eis und Schnee den Grünen und der SPD, vor dem Ausverkauf Deutschlands.

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Rudolf Zeiler

Trittin als Nachfolger von Merkel - ein Witz !

Für mich waren die Grünen immer die netten Leutchen, die sich um das Aussterben der Bienen sorgten, die sich für saubere Luft und Umwelt einsetzten, die den Ausstieg aus der Atomtechnik forderten usw. Bei dieser Einstellung bin ich über Jahrzehnte hinweg geblieben, da ich von den Grünen zu den anderen politischen Themen nicht viel Vernünftiges gehört habe und es mir schien, dass die "anderen politischen Themen" von den existierenden Parteien gut abgedeckt waren.
Nun zieht sich also der liebe Herr Trittin eine Kravatte an, lässt sich vom Coiffeur eine fotogene Frisur verpassen und verbreitet professoral abgestandene und längst ausdiskutierte Meinungen zu Wirtschaft und Konjunktur, als wenn er der alleinige große Meister in diesen Fragen wäre. Man zögert zwischen Staunen und Lachen. Das Ganze ist so durchsichtig und klingt so unnatürlich und hohl, dass man Herrn Trittin unwillkürlich zurufen möchte, "Schuster bleib bei Deinen Leisten".

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 10.03.2013 11:21 Uhr
Dietmar Blum

Herr Zeiler....

die Protagonisten der Grünen, ihre Führungskader hatten "mit dem Aussterben der Bienen" sowenig am Hut, wie ein Metzger mit vegetarischer Lebensweise.
Diese Herrschaften haben die Naivgrünlinge der ersten Stumme als Kader diverser K-Gruppen usurpiert, als sie merkten in das Alter gekommen zu sein, da "zivile Totalversager, nur noch in der Politik die Chance zu haben, ihr täglich Brot zu sichern

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Andreas Koerner

Zur Erinnerung

Jürgen Trittin

"Noch nie habe ich die Nationalhymne mitgesungen und werde es auch als Minister nicht tun." Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 2. Januar 2005, S. 6

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Walther Schmidt

Steuerpolitik der Grünen - Reichsfluchtsteuer

Dass sich die Grünen um das Rückwirkungsverbot in Bezug auf die geplante Vermögenssteuer nicht kümmern wollen, hat Herr Trittin mehrmals deutlich gemacht. Das BVerfG wird sich gegebenenfalls mit der Angelegenheit beschäftigen. Die Parallele der von den Grünen angekündigten Vermögenssteuer, für deren Festsetzung ein Zeitpunkt in der Vergangenheit maßgeblich sein soll, zu der furchtbaren Reichsfluchtsteuer von 1931 ist mir bisher noch nicht aufgefallen.

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Oliver Lowney
Oliver Lowney (oli1951) - 10.03.2013 08:43 Uhr

Tritin = billigster Linkspopulismus

er stellt doch glatt Winterkorns (hinterfragbare) 17 Mio als Steuergeschenk hin, weil dieses Einkommen steuerlich absetzbar sei. Und damit dem Staat Steuereinnahmen entgingen.
Dass Winterkorn aber seinerseits Steuern zahlt - und im Zweifel einen höheren Steuersatz hat als VW - das wird ignoriert. Billigster Populismus eben.
Und ich stelle mir einmal vor Jemand hätte VW's Prämien an seine AN als eine Form der Steuersenkung erkannt - und die Betriebsausgaben als nicht abzusetzen erklärt - da möchte ich Trittin aber mal zu gehört haben.
Trittin mag ausbildungsmäßig einer Krabbelkruppe im Kindergarten vom guten Onkel Marx vorlesen, der immer für eine gerechte Welt kämpfte.
Die 5 Jährigen wollen aber lieber mit einem Kaufladen spielen.

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Josef Erwin Herz

Tritt ihn!

Meine Nachbarin, Frau Kummerländer, sagte kürzlich zu mir: „Tritt ihn“, wobei sie Herrn Trittin meinte.
Auf meine Frage, ob sie etwas gegen Herrn Trittin hätte, meinte sie nur, dass sie nun genug vom permanenten Ökofaschismus der Grünen hätte.
Früher wäre sie mal der Meinung gewesen, dass die Grünen über echte Alternativen zu den Etablierten verfügen würden, doch es hätte sich gezeigt, dass sie außer ihrem nervigen Ökogegurke und ihrem rotideologischen Gesellschaftsformalismus nichts zu bieten hätten, was den Etablierten den Rang ablaufen könnte.
Der Wahlbürger hätte also gar keine echte Wahl, sondern lediglich die Qual zwischen zwei Übeln: Entweder Privatkapitalismus oder Kollektivkapitalismus, so dass nur noch die Flucht in das Nicht-wählen übrig bliebe.

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nikolaus hesse

Nach der Jagdsaison 2012/2013 haben italienische Veterinaere in Piemont jetzt verstrahlte Wild-

schweine entdeckt.Die Wildschweine sind mit dem radioaktiven Isotop Caesium 137 kontaminiert.
Diese Nachricht ist hier nichteinmal eine head-line wert, um von einer Debatte schon einmal garnicht zu reden.
Knapp+sachlich wird dargelegt, dass es sich mutmasslich um eine Tschernobyl Spaetfolge handele:
Die Schweine hatten wohl Pilze verzehrt, in denen sich ja das Caesium besonders gerne sammelt.
E N D E!
In Deutschland waere diese "Nachricht" eingeschlagen wie eine Bombe, Regierungskrise inclusive.
Vergifteter Salat, verunreinigte Futtermittel?
Keine Panik, das gab es immer schon: Einfach Misstand abstellen, Ende!
Hier wird gezielt Verunsicherung geschuert um den Buerger fuer den naechstens anstehenden
"oekologischen Umbau" der Landwirtschaft zu sensibilisieren, fuer die Agrarwende.
Man nannte es auch Kulakenkampagne.
Hoert endlich auf Euch wie die Ochsen am Nasenring durch die gruene Manege ziehen zu lassen.
Wehrt Euch gegen den gruenen Terror+kaempft fuer die Demokratie!!

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Heinz Müller

Gemessen an der Anzahl ...

der Hassbeiträge hier muss Jürgen Trittin ein guter Mann sein. Meine Stimme hat er so gut wie sicher.

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Antworten (5) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 11.03.2013 02:05 Uhr
Heinz Müller

@ Lowney, Gerkens et al

Trittin hat in dem Gespräch sachlich fundiert und angemessen für seine Positionen und das Programm seiner Partei argumentiert.

Die Beiträge der Foristen beschränken sich hingegen zu über 90% auf persönliche Diffamierungen, Hasstiraden sowie ideologisch verbrämtes Gekreische und sind gewissermassen Ausdruck eines kollektiven Wahns. In Anbetracht dieser Tatsachen ist meine Schlussfolgerung logisch und konsequent, das haben Sie zumindest korrekt erkannt.

Ich würde mir eine sachliche Kritik an den Grünen wünschen, doch bedauerlicherweise mutieren die meisten Forumsmitglieder online zu blossen Krakeelern -- wenn dies bereits bei der F.A.Z. so ist, wage ich mir die Zustände bei Illustrierten wie dem Spiegel und anderen Publkationen gar nicht erst auszumalen, dann schaffen diese "Herrschaften und Damenschaften" die Diskussionskultur in Deutschland tatsächlich ab -- nur an die eigene Nase müssen sie sich dann fassen.

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Dietmar Blum

Bevor ICH

Jemandem meine Stimme gebe, sehe ich mir genau die Vita des Kandidaten an!

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Manfred Gerkens

Bestechende Logik!

Warum fällt mir so etwas nicht ein...

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Oliver Lowney
Oliver Lowney (oli1951) - 10.03.2013 09:47 Uhr

wer von allen abgelehnt wird, wird gewählt?

Tittin muss also ein guter Mann sein, weil ihn so viele ablehnen. Auch Trittin findet solche tiefgründigen politischen Entscheidungen vermutlich richtig.

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Ellen Schreiber

Aus Mitleid oder Trotz die Günen wählen

Dann werden die Grünen der FDP bald folgen. Hoffentlich.

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Peter Blidon

Ich will Merkel ablösen - 120 km/h auf Autobahnen

Mit der Verbissenheit von unbelehrbaren und beratungsresistenten Betonköpfen fordern die GRÜNEN Biotopwächter in ihrem Parteiprogramm zur Bundestagswahl 2013 wieder einmal eine Geschwindigkeits-Begrenzung (diesmal von 120 km/h) auf deutschen Autobahnen. Der angeführte Anteil von Autobahnabschnitten ohne Begrenzungen wurde erwartungsgemäß dreist gefälschtf und konnte schon mehrfach mit seriösen Daten widerlegt werden. Das alte GRÜNEN-Feindbild, der individuelle motorisierte Verkehr, nistet offensichtlich immer noch in den verbohrten Hirnen der Biotopwächter. Diesmal wurde auf eine Begründung gänzlich verzichtet. Ganz offensichtlich ist auch den Ghostwritern der GRÜNEN nichts eingefallen, was sich noch halbwegs plausibel anhören könnte. Es erinnert mich an einen fanatischen Radfahrer und noch größeren Autohasser, dem auch Fußgänger hochgradig suspekt waren, denn die waren nach seiner ziemlich wirren Meinung nur zu ihrem irgendwo geparkten Auto.

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Johannes Grün
Johannes Grün (ppjjll) - 10.03.2013 01:17 Uhr

Ein merkwürdiges Forum hier

Berlusconi jubelt man zu und auf eine ehrlichen Politiker schlägt man ein.

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Antworten (3) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 10.03.2013 11:27 Uhr
Dietmar Blum

Trttin und ehrlich????

....

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Ellen Schreiber

Beide sind gleich schlimm

auf ihre Weise. Zeigen Sie mir bitte die Beiträge, in denen Berlusconi zugejubelt wird. Ich denke, diese Beiträge haben Sie vielleicht missverstanden.

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Ellen Schreiber

Beide sind gleich schlimm

auf ihre Weise. Zeigen Sie mir bitte die Beiträge, in denen Berlusconi zugejubelt wird. Ich denke, diese Beiträge haben Sie vielleicht nicht ganz verstanden.

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Wolfgang Richter

Totengräber

Ob Trittin lieber der Totengräber der deutschen Volkswirtschaft, des deutschen Staates oder der deutschen Gesellschaft sein will, muß er entscheiden.
Aber vermutlich folgt er dem schönen 68er-Motto: Wir wollen alles!

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08.03.2013, 16:15 Uhr

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