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HERAUSGEGEBEN VON WERNER D'INKA, BERTHOLD KOHLER, GÜNTHER NONNENMACHER, FRANK SCHIRRMACHER, HOLGER STELTZNER

Höhere Steuern, weniger Rente?  Wirbel um angeblichen Spar-Katalog Schäubles

 ·  Das Finanzministerium hat sofort dementiert, dass es gerade einen Plan für höhere Steuern und niedrigere Renten erarbeitet. Die Debatte darüber kann das jedoch nicht stoppen.

Artikel Bilder (1) Lesermeinungen (82)

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Otto Kaldrack

schäuble und die rentner

es ist doch klar, daß denen, die für die überhöhten beamtenpensionen, durch
ihre tätigkeit überhaupt erst gesorgt haben, am ende noch weniger übrig
bleiben muss, damit diese beamten, die im durchschnitt ihres meist noch
kürzeren arbeitslebens mit doppelt soviel ausfallzeiten durch "KRANKHEIT"
mindestens doppelt so gut bestellt bleiben. da die politiker ja mit vielen
weiteren vorteilen ein wenig an deren pensionen gekoppelt sind, darf sich
da nichts maßgeblich ändern, zumal das ja auch alles von beamten aus-
gearbeitet wird. soviel nur zu der vom bundespräsidenten, allen sozial.
parteien, den kirchen, der armutskonferenz, den gewrkschaften u.u.
zu weihnachten beschworenen solidarität in diesem land.

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Marie Gruber
Marie Gruber (mariluI) - 25.12.2012 14:58 Uhr

Ja es gibt wesentliche Unterschiede . zu nächst muss niemand andere wegen ihrer Meinung

beleidigen oder sich gerade dazu aufschwingen Minister oder Kanzler die immer nur auf der Grundlage eines ganzen Heeres von fähigen und auch unfähigen Beamten entscheiden.

Und ja mit meinen 77 konnte ich immer wieder Hoffnung haben und eine Grundeinstellung, dass immer wieder Licht auftaucht, meist nach wirklich Schlimmen Phasen immer wieder es eher besser u sicherer wurde.

Möge euch allen der Herrgott etwas mehr Gottvertrauen wie Zuversicht schenken. Gleich wo Ihr steht.

Ja es stimmt die Finanzkrise mit der ganzen Heftigkeit war gestern. Niemand wird sagen dass alles vorbei ist.

Aber jeder wird wenn er /sie aufrichtig ist, erkennen im Augenblick besteht schon ein wenig mehr Hoffnung.

Niemand muss oder wird sich für seine positive Meinung, Grundeinstellung dingen lassen.

In diesem Sinne wünsche ich euch allen etwas mehr Zuversicht ,etwas mehr positives Zukunftsdenken, weil nur so die Zukunft gemeistert werden kann.

Weltuntergang ist nicht, immer gibt es ein Auf.

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Peter Goetz

Schade, dass es keine demokratische Instanz (mehr) gibt,

die Täuschung und Lügen der Regierung sofort aufdecken und anklagen würde. Opposition und überwiegender Teil der Medien, denen diese Rolle in Demokratien zufällt, stoßen ins Horn der Regierung. Auch die Windungen des obersten Gerichts zeugen - ebenso wie die Art und Weise der Postenbesetzung - nicht mehr von verfassungsmäßig garantierter Unabhängigkeit.
Insofern handelt es sich im Gegensatz zu Herrn Steltzers Meinung nicht mehr nur um eine Krise mangelnden Vertrauens zwischen Wählern und Politik, sondern das Vertrauen in das System Demokratie selbst ist nachhaltig erschüttert.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 25.12.2012 15:07 Uhr
Marie Gruber
Marie Gruber (mariluI) - 25.12.2012 15:07 Uhr

Ihre behauptete verlogene Welt die gibt es so nicht.

Ja unsere Demokratie funktioniert wirklich sehr gut.

Wenn so mancher gerne im Elend suhlen möchte dann bitte.

Deutschland und ganz Europa geht es wirklich gut wenn auch in einigen Ländern temporäre

Finanzprobleme bestehen.

Darüber zu schimpfen oder diese schlimmer zu schildern löst nichts.

Und Geld drucken schon gar nicht.

Alle Nordeuropäer stehen bereit zu helfen aber verbinden damit auch Regeln ohne die keine Gemeinschaft funktioniert.

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christian bouillon
christian bouillon (cbou) - 25.12.2012 08:57 Uhr

Täuschende Rhetorik

Steuererhöhungen werden also vom Spiegel einem "Sparkatalog" zugeordnet und Herr Jahn schreibt das auch noch ab. Der Gebrauch des Wortes "sparen" sollte jedem Politiker und jedem Journalisten ab 01.01.2013 gesetzlich verboten werden, damit die Täuschung endlich endet und gewissenloses Schuldenmachen endlich als das bezeichnet wird, was es ist.

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Lars Adelaar
Lars Adelaar (Adelaar) - 25.12.2012 00:16 Uhr

Verhältnismäßigkeit?

Zur Erinnerung: http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/konjunktur/steuerschaetzung-2012-rekord-steuereinnahmen-erwartet-11945091.html die Steuerlast steigt unaufhörlich, was zu besagten Steigerungen führt. Soweit so gut -bzw. schlecht-, wenn es der deutschen Bevölkerung/Infrastruktur oder Finanzierung der staatl. Dienstleistungen zukäme. Jedoch werden die Gelder -subjektiv, da kaum belastbare Zahlen- im Nirvana versenkt und die hiesige Infrastruktur bröckelt vor sich hin - Deutschland im Herbst.

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Klaus Fraedrich

Es gibt ein Sprichwort

Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht, auch wenn er 'mal die Wahrheit spricht. Schäuble, Merkel & Co gehören zu dieser Kategorie Menschen, die nicht nur Deutschland mit ihrer Euro-Politik an die Wand fahren sondern für die Wähler auch nur Leute sind, die man verar... kann. Wer soviel Respekt vor dem Souverän hat, gehört wie im Mittelalter an den Pranger gestellt oder mit Schimpf und Schande aus dem Land gejagt.

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Closed via SSO

einfach ätzend

marie gruber als uboot der CDU hats mal wieder ganz klar ausgedrückt: wir die deutschen sind Idioten und nur Schäuble und Merkel sind klug.. ausser sie selbst natürlich auch noch. Es ist schon ätzend genug, solch einen hanebüchenden Kommentar zu verfassen, aber auch noch denkende Bürger als Volldeppen zu vrunglimpfen ist deutlicher Schwachsinn. Marilu, hörns doch endlich auf mit diesem Unsinn!

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 25.12.2012 00:22 Uhr
Lars Adelaar
Lars Adelaar (Adelaar) - 25.12.2012 00:22 Uhr

Traurig

aber der gemeine Deutsche scheint beratungsresistent zu sein. Ich maße mir mal an zu behaupten, dass die breite Volksmasse WEIß, dass sie nach Strich und Faden veralbert wird. Konsequenzen? Alternativ bei SPD/Grüne Kreuzchen oder alternativ nach einer Legislatur das Kreuzchen bei CDU/FDP zu machen - same procedere as usual. Neue Wege Beschreiten oder sich dessen bewusst sein, dass man mit einem Kreuz die Wahl hat? Jeder kann sich ausreichend informieren und nach Alternativen suchen.
Langsam glaube ich wir haben es nicht anders verdient.

"Jedes Volk hat die Regierung, die es verdient."
Joseph Marie Graf von Maistre
französischer Diplomat, Staats- und Geschichtsphilosoph (1753 - 1821)

Na dann gute Nacht. Der/die Letzte macht das Licht aus.

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Stefan Leixner
Stefan Leixner (Leixner) - 24.12.2012 20:13 Uhr

Jämmerliche Mittelmäßigkeitsschicht

Die Mittelmäßigkeitsschicht hat doch diese Regierung gewählt. Dann soll Sie gefälligst auch zahlen. Das ist nur gerecht.

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joachim tarasenko

Ist Malaysien reicher als Deutschland oder weniger unverschämt?

Vor ein paar Tagen las ich dass Malaysien beabsichtigt das Rentenalter von 55!!!!!!! auf 60!!!! anzuheben. Malaysien kann sich ein Rentenalter von 55 für seine Bürger leisten? Und hier wird darüber fabuliert das Rentenalter auf 70 hoch zu schieben. Und gleichzeitig die Rente auf 47% von 53% runter zu drücken. Junge Leute aufgepasst!! Und die Witwenrente soll gekürzt werden. Die ist ja nur auf 60%. Das alles nur damit wir die Griechen und Spanien retten. Wozu dann noch Deutscher sein wollen?

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 24.12.2012 22:56 Uhr
Johannes Grün
Johannes Grün (ppjjll) - 24.12.2012 22:56 Uhr

Malaysien - Ja, reicher an Kindern

Darum werden Sie dort auch kaum ein Problem mit der Rente mit 60 haben. Nun ja, Deutschland hingegen schafft sich leider ab. Ich muss hier Sarazzin zitieren, obwohl der diese Wortwahl aus anderen Gründen als ich nannte.

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udo fischer
udo fischer (udo44) - 24.12.2012 14:32 Uhr

Einseitige Schuldenbremse

Die Glaubwürdigkeit der CDU für ein nachhaltiges Wirtschaften ist dahin. Was nutzt eine Schuldenbremse in Grundgesetz, wenn es dort keine Steuern- und Abgabenbremse gibt. Ohne Steuern- und Abgabenbremse im Grundgesetz, werden wir bald 75% unseres Einkommens an den Staat abliefern müssen. Die z.Zt. in D noch arbeiten, sind Arbeitssklaven für den Staat, obwohl die Sklaverei seit dem 18. Jahrhundert verboten ist. Das bezog sich anscheinend nur auf die Leibeigenschaft, nicht auf die Schuldknechtschaft. Ist das ein Ergebnis der Demokratie, in der nur noch wenige die Staatsleistung erwirtschaften und viele auf Staatskosten (Politiker, Beamte, Verwaltung, NGO´s, Gewerkschaften und Bildungswesen) von der Umverteilung leben.

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Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 24.12.2012 21:32 Uhr
Alex Grendelmeier

Ergebnis der Demokratie = Soziale Gerechtigkeit durch Sklavenarbeit

Wie hiess es so treffend:

Der Mensch dient dem Staat
als Steuersubstrat.

Heute müsste man ergänzen. Der arbeitende Mensch...

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Reinhard Wolf

Sklavenarbeit verboten? ... Die deutschen Hartz-IV-Gesetze gehen weit über die Sklaverei hinaus!

Ich bin jetzt seit sieben Jahren in Hartz IV und obwohl ich mich a.) zu jeder Arbeit zu jeder Bezahlung bereit erkläre (Ein "wollen" ist bei Lohnangeboten um die 7,- Euro/Stunde m.E. ein bißchen zu viel verlangt) und es mir b.) auch egal ist ob ich Arbeit habe oder bekomme (ich fordere keinen Arbeitsplatz ein) ... und es mir c.) sogar egal ist ob ich die Hartz-IV-Leistungsbezüge bekomme (Ich kann mir ein Leben auf der Straße mit Wohnwagen locker leisten ... ist aber leider verboten) werde ich unablässig immer wieder von Seiten des Amtes auf das Aggressivste angefahren, dass ich ARBEITEN WOLLEN MUSS! Kurz: Der deutsche Sklave muss sich sogar noch seine Arbeit suchen und sich bei seinem Herrn anbiedern. In der klassischen Sklaverei mußte man dagegen nur arbeiten. Da hat niemand noch zusätzlich ein "Wollen" des Sklaven eingefordert! Anders formuliert: Die klassische Sklaverei ließ dem Sklaven zumindest die Freiheit des Geistes.

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Marie Gruber
Marie Gruber (mariluI) - 24.12.2012 14:27 Uhr

Die heutigen Fakten sprechen doch eine klare Sprache.

Die Steuerhöhungsorgie die SPD und Grüne zu gerne vorführen wollen ist nicht nötig.

Die Behauptung dass die Beamten sich für den Fall wenn nötig, Gedanken machen ist sicher ohne Substanz wenn man die diversen Themen liest.

Im Moment wird wohl niemand wirklich an Steuererhöhungen denken müssen.

Nein selbst Peer Steinbrück wird locker mit den reichlichen Einnahmen auskommen.

Alleine die vielen Lohnerhöhungen bringen überproportional viel Steuern ein weil bei jedem der persönlich höchste Steuersatz und Soli kassiert wird.

Die Inflationsrate ~ 2 % fließt fast zu 100% in den Staatssäckel.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 24.12.2012 17:57 Uhr
Ellen Schreiber

Von wem

werden Sie eigentlich für Ihre Verdummungspropaganda bezahlt, Marie Gruber? Oder können Sie nur nicht rechnen, wie der fehlbesetzte Finanzminister Schäuble?

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Jens Frisch
Jens Frisch (frischer) - 24.12.2012 13:26 Uhr

Große Koalition

Na, dann können wir nur hoffen, dass es keine große Koalition gibt. Damals war die Mehrwertsteuererhöhung von den einen abgelehnt, die anderen wollten sie um ein Prozent erhöhen. In der anschließenden GroKo ergab 0+1 dann 3%.
(das ist dann wohl "politische Mathematik" in Reinkultur.)

Also, werte Wähler: Nicht vergessen - sonst wiederholt sich die Geschichte!

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Wolfgang Press

Schäuble,

das ist als Finanzminister die wandelnde Glaubwürdigkeit. Alles was aus dem Haus kommt und dann dementiert wird das entpuppt sich dann als Wahrheit.

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Jörg Feller

Der Mann hat im klassischen Sinn den Verstand verloren. Umgeben von willfährigen Hofschranzen ...

... Und Ja-Sagern wird dazu nur kein Ton gesagt. Der hätte schon spätestens nach der öffentlichen Demütigung seines Sprechers - es fehlten ein paar Unterlagen - entlassen werden müssen.
.
Der letzte Hammer war das Gescwätz von der direkten Wahl eines US-Präsidenten - hat sich mal jemand getraut ihm zu sagen, dass der keinesfalls direktgewählt wird? nein, der darf einfach weiter Unfug reden, der Mann ist brandgefährlich!!! Solche selbstvergessenen Irren hatten wir in Deutschland doch weiß Gott schon genügend viele!

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Otto Meier

„weil wir sonst ein großes soziales Ungleichgewicht bekämen“

Als ob wir das nicht schon längst hätten.

Aber auch ohne diese Meldung sollte jedem klar sein, daß weiter gespart werden wird, da eine Umverteilung von oben nach unten ja ausgeschlossen scheint. Das Sozialstaatsprinzip hat doch schon lange ausgedient.

Also dann, frohe Weihnachten und ein glückliches neues Jahr.

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Closed via SSO
Wolfgang Hebold (hebold) - 24.12.2012 12:07 Uhr

Eine wirklich gute Nachricht wäre das, wenn...

... man wüsste, dass das Geld nicht wieder am Südrand Europas verpulvert würde. Denn die Rentner erhalten definitiv zu viel und höhere Steuern zum Schuldenabbau sind langfristig Geld, das den Bürgern der Zukunft zurückfließt. Daher ist es auch Blödsinn bzw. Scheinfreundlichkeit gegenüber dem Bürger, wenn die FDP fordert, die Mehreinnahmen müssten dem Steuerzahler stante pede zurückgezahlt werden. Aber bei Schäuble weiß man, dass er mit dem Geld weiter an seinem fremdfinanzierten Wolkenkuckucksheim herumbasteln will. Und dafür sollten wir ihm, dem Pleiteminister, um dessen mindere Begabung Helmut Kohl gewusste haben muss, nun wirklich keine Heller mehr geben.

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Peter Müller

@FAZ

Stichwort Defizitverfahren. Warum hört man davon gar nichts mehr, eigentlich schade. Das war vor 2007 doch ein so beliebtes Thema in den Medien. D. ist seit 2008 ganz erheblich über den erlaubten 60%. Derzeit irgendwo bei 80%. Kann es sein, dass man sich dann damit beschäftigen müsste, wo dieser 500 Mrd. Euro Sprung in den Staatsschulden seit 2007 herkommt? Die "üppigen" Hartz IV Erhöhungen können es ja nicht gewesen sein.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 24.12.2012 14:04 Uhr
Werner Mueller

Wahrscheinlich sind die 80% getürkt

Über die multiplen Schattenhaushalte des Herrn Schäuble (eine andere Form von schwarzen Kassen) und die Verpflichtungen des Staates (z.B. Pensionszusagen) ist ja wenig bekannt und wird wenig Aufhebens gemacht.
Und die private Verschuldung (z.B. der Banken) erfährt man auch nichts. Auch die dürfte erklecklich sein.

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Volker Kulessa

wieso eigentlich den Wirbel???

wer sich jetzt erst aufregt war komplett naiv -- irgendjemand-- wer wohl? -- muß die Rettungsmilliarden für die Banken ja aufbringern. Aus seiner eigenen Tasche wird Schäuble das nicht tun -- er greift uns, Ihnen und Ihnen in die Tasche, ganz ungeniert.

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Closed via SSO

Vasallen und Lügenbarone

Wer Vasallen in den Bundestag wählt und sich von ihnen regieren läßt, darf sich doch nicht wundern, wenn diese für ihre Auftraggeber und nicht für das eigene Volk arbeiten.
Wir wurden von Kollaborateuren als Sklaven an die EU verkauft. Dem Schlafmichel wurde derr Verrat als "alternativlos" dargestellt, und wenn der Michel aufwacht, wird er als Zahlmichel unter dem Beifall der Vasallen, Schuldenkaiser, Spekulanten und Bankster am Nasenring durch die EU-Manege geführt werden und in Generationen abarbeiten müssen, was die Vasallen in seinem Namen vereinbart haben.
Dies wird kein friedliches, aber ein sehr armes Europa werden. Danke Angela Merkel, danke Wolfgang Schäuble und kein Friede auf Erden und den Menschen Europas kein Wohlgefallen.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 24.12.2012 16:54 Uhr
peter bernhardt

"Unter Beifall der Lakaien und notorischen Lügner"

Vasall laut Duden:
Im Mittelalter mit einem Lehen bedachter Freier in der Gefolgschaft eines Herrn, in dessen Schutz er sich begeben hat.
Synonyme zu Vasall: Lakai, Lakaiin

Lakail laut Wikipedia:
Heute ist Lakai eine abwertende Bezeichnung für eine übertrieben unterwürfige Person, insbesondere für einen unterwürfigen Untergebenen.

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heinz herzing
heinz herzing (heinz48) - 24.12.2012 07:51 Uhr

Es kommt wie es kommen muss

Irgend wer muss zahlen für die Süd Partie . Natürlich nicht die Reichen der Süd Partie sondern
dumme Deutsche . Darüber sind sich alle Politiker einig , egal welcher Partei sie angehören .
Alleine die Dividenden der Milliarden von Aktien sind nicht mehr zu erwirtschaften , noch weniger die Zinslast . Europa braucht frisches Geld um Banken und deren vorstände zu retten . Selbst mit einer neuen Deutschland treuen Partei ist das Kapitalverbrechen unserer Politverbrecher nicht mehr ohne Armut für viele zu regeln . Warum nur sind Politiker gegen einen Mindestlohn , ein teil der Bevölkerung darf nicht mehr den Gegenwert der Arbeit erhalten ohne Gravierende folgen für das System . Was in den Achzigern begann mit Fürstlicher entlohnung für Totalversager endet nun in einem Disaster . Was wir brauchen sind Politiker denen Deutschland etwas bedeuted und keine Träumenden Volksverätter oder von Lobbyisten gesteuerten Korruptionsanfälligen Politverbrecher . Europa ist am Ende .

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Jahrgang 1959, Redakteur der Wirtschaft in Berlin, zuständig für „Recht und Steuern“.

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