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Handelsbeschränkungen Unternehmen befürchten Exportnachteile wegen Frauenquote

 ·  Warnruf aus dem Auswärtigen Amt: Deutsche Unternehmen drohen ins Hintertreffen zu geraten, wenn sie Waren in EU-Länder exportieren wollen, in denen es eine gesetzliche Frauenquote gibt.

Artikel Bilder (1) Lesermeinungen (33)

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Sandra Maier

Die Frauenquote ist doch sowieso nur ein kleiner Puzzleteil...

Die Wirtschaft muss allgemein familienfreundlicher werden. Dass dies möglich und vor allem sinnvoll ist, sollte mittlerweile jedem klar sein. Leider versperren sich noch immer viele Arbeitgeber, ein familienfreundliches Umfeld zu schaffen.

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Wolfgang Press

Um wie viel sind die denn besser?

Um wie viel sind denn die mit der Frauenquote besser? Bis auf die NL sind das doch alles Pleiteländer und Norwegen ist kein EU Land. Sind das alles Exportweltmeister oder spielen die denn in der Liga der Top 5?

Die EU-Kommission hat wohl eine Quote. Entsprechend ist die Qualität die abgeliefert wird.

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Heinz Klunge

40% Quote auf alles!

Vorallem für Straßenkehrer, Winterdienst, Bundeswehr, Stahlarbeiter, Tiefbau...
Viel Spass. Wenn Männer und Frauen nicht unterschiedlich wären dann wären sie besser als Zwitter auf die Welt gekommen.
Wieso erfährt die wichtigste Arbeit für Frauen und Familie nicht die Wertschätzung die sie braucht? Nein, wir brauchen noch mehr Kinder- und Menschen-Import und geben unsere Kinder am besten gleich mit 1 1/2 Jahren in die Kindergrippe damit man Arbeiten kann, weil es nicht langt. Kinder kann sich keiner mehr leisten. Warum gibt es keine gesetzlichen Mindestverdienst für Erzieher oder Eltern? Warum haben wir als noch wohlhabendes EU Land immer noch keinen Mindestlohn? Wieso ist in Frankreich ein Mindestlohn von 9,22€ möglich? Warum gibt es hierzulande 1-Euro-Jobs?

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Heinz Klunge

Das Amt heißt FDP Guido

Wir wollen doch die Kinder beim Namen nennen. Und hier ist die Weisung von Westerwelle mit dem Außwärtigen Amt als Sprachrohr mißbraucht worden. Die Kompetenz und Fähigkeit von Herrn Westerwelle ist umstritten bis zweifelhaft.

Die Debatte um die Frauenquote grenzt an Volksverhetzung. Es ist ein Zwiespalter und Verwirrungsmechanismus, der uns von der Schuldenbillion (EWF+Target2) ablenken soll, u. dass Frauen jetzt schon verloren haben. Kinder ohne Karriere wird keine Bedeutung noch großartige Unterstützung zugewiesen. Warum wohl entscheiden sich viele Deutsche gegen Kinder? Weil wir so karrieregeil sind? Die Vorgaben von Brüssel ersticken doch an Ihrer Machbarkeit. Angeblich fehlen ab 2013, wenn das Recht auf Kindergrippe besteht. 43.000 Erzieher mit einer Zwangsausbildung von 5 Jahren. Meist auch noch schlecht bezahlt. Warum gibt es hier keine Frauenbezahlquote der die Arbeit auch wertschätzt?

Zweifelhafte Quoten von 0,01% der Frauen betreffend soll unsere Wirtschaft ruinieren?

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Theodor Wedel

Sachfremde Ausschreibungskriterien öffnen der Korruption Tür und Tor

Ich bin überzeugt, Siemens sähe es gerne, wenn man bei der Ausschreibung von Zügen auch das Tierschutzrecht in den jeweiligen Ländern der Anbieter berücksichtigen würde. Was die Konkurrentin Alstom im foie gras liebenden Frankreich vermutlich aus dem Rennen werfen würde. Der sachliche Zusammenhang zwischen Zügen und Tierschutz erschließt sich zwar nicht gleich, aber mit etwas Fakelaki lässt sich gut Überzeugungsarbeit leisten. Außerdem geht es hier ja primär um das Wohlergehen der Tiere.

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Gerhard Rinker
Gerhard Rinker (GerdR) - 28.03.2012 20:19 Uhr

Diskriminierung auf hohem Niveau

Hat nicht die EU in ihrem weisen Ratschluss jegliche Diskriminierung verboten? Somit auch die Diskriminierung von Männern? Und jetzt fordert sie die Frauenquote? Und morgen die Männerquote? Und übermorgen die Migrantenquote, die Quote der älteren Arbeitnehmer im Betrieb, und die Schwulenquote?
Wie wäre es denn mit einer Intelligenzquote, angefangen in der EU-Kommission in Brüssel?
PS: Damit kein falscher Eindruck entsteht: Ich habe selbst in gemischten Teams gearbeitet, auch verschiedene gemischte Abteilungen geleitet. Ich bin absolut ein Anhänger gemischter Teams, auch in Führungsfunktionen. Die Qualifikation sollte aber nicht aus der Quote kommen.

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Markus S.

Und wenn schon...

Als Europas Exportwirtschaft Nr. 1 würde ich es doch mal darauf ankommen lassen, wie lange die Quotenländer auf deutsche Importe infolge ihrer Quotenpolitik verzichten können.
Und außerdem, selbst wenn das so wäre, was sagt uns das über das Erfordernis einer Quote in Deutschland? Doch gar nichts. Wenn ein deutsches Unternehmen in Quotenländern tätig werden will, muss es eben die lokale Quote erfüllen. Einer Quote in Deutschland Bedarf es, anders als uns das AA hier offenbar glauben machen will, doch sicher nicht. Und dass solche Quotenregelungen kaum zulässig sein dürften, ist natürlich auch klar, wenn man sich einmal die EuGH-Entscheidungen zur Tariftreue ansieht. Also nix als heiße Luft und die Leute für dumm verkauft.

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Simon Bruenler

Das Spiel können wir auch spielen

Sollte es tatsächlich so kommen könnten wir den Spiess ja einfach umdrehen. Soll heißen: Unternehmen aus Ländern der EU werden bei Ausschreibungen nur dann berücksichtigt, wenn sie sämtliche Regeln und Richtlinien befolgen die auch für ihre deutschen Mitbewerber gelten.
-
Aber so wie ich unsere Witzgestalten die in Berlin Bundesregierung spielen kenne, wird man den deutschen Unternehmen eher die gesetzliche Frauenquote verordnen als sich gegenüber den Damen und Herren in Brüssel durchzusetzen. Wie ja auch sonst peinlichst alles vermieden wird was dem eigenen Volk nützen könnte.

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Michael Kempter
Michael Kempter (MyBV) - 28.03.2012 19:14 Uhr

Erpressung...und was macht unsere Regierung dagegen ?

Landläufig dürfte man das, was die EU/Fr. Reding hier machen doch schlicht Erpressung nennen. Spurt die dt. Wirtschaft nicht so, wie sie es will, wird eben auf allen Ebenen Druck gemacht, Sachargumente zählen nicht. Ginge es um eine gerechte Sache könnt man ja noch diskutieren, aber jeder der sich ernsthaft mit dem Thema Frauenquote auseinandersetzt und noch einen Hauch Gerechtigkeitsgefühl hat, wird eine solche ablehnen. Dass die systematische Diskriminierung von Männern wegen ihres Geschlechts im Berufsleben - nichts anderes bewirkt die Quote - mal offizielle EU-Politik wird hätte ich mir früher auch nicht träumen lassen. Auch juristisch dürfte sie mit europ. Rechtsprechung und Art. 3 GG nicht vereinbar sein. Was also machen dt. Politiker, allen voran CDU-Regierungsmitglieder, um die dt. Wirtschaft vor derartigen Erpressungsversuchen zu schützen? Das wird die Frage sein, an der sich bei der nächsten Wahl jeder/e einzelne Abgeordnete messen lassen muss....

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Karl Meier
Karl Meier (KarlMeier) - 28.03.2012 18:57 Uhr

Wieso hat so ein Treiben eigentlich keine Konsequenzen?

Darf eigentlich jeder wie es ihm passt der deutschen Wirtschaft und damit Bürgern und Arbeitnehmern ans Zeug flicken? Kann das bitte mal endlich Konsequenzen für diese unerträgliche Frau haben?

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Achim Schad

Da dürfte das Auswärtige Amt nicht das einzige Amt sein.

Da gibt es sicherlich noch mehrere.
.
Aber - Fehleinschätzungen passieren auch in der freien Wirtschaft.
Nur werden dort diese Dinge gnadenlos abgestraft.
Übrigens - auch bei Banken, früher oder später.

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Karin Gossmann-Walter

Es wird immer doller

ich dachte immer es geht bei Auftragsvergabe nach Produkt und Preis, jetzt auch noch nach Frauenquote. Wer hat sich denn das ausgedacht ?????

Diejenigen sollten dann bitte auch keine Waren hereinlassen aus Ländern, wo es ganz offensichtlich ist, dass sie durch Kinderarbeit hergestellt worden sind, Arbeiter bis in Mark
ausgebeutet werden. Dagegen ist doch die Frauenquote als Kriterium ein Scherz.

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Christoph Mueller

Nicht zu niedrige, sondern zu HOHE Frauenquoten sind das Problem

Der Titel dieses Textes wundert mich, denn das Problem sind ja nicht zu niedrige, sondern ganz im Gegenteil zu HOHE Frauenquoten, wie sie offenbar in einigen Ländern wie Island und Norwegen gelten. Dies kann für diese Länder zu ernsten Problemen führen, denn unter Umständen können diese Länder dann keine Aufträge an deutsche Firmen vergeben und nicht von hervorragenden deutschen Produkten profitieren, die ja in aller Welt begehrt sind, denn Deutschland ist Exportweltmeister. Es ist zu hoffen, dass dies in diesen Ländern, die sich aus völlig unerfindlichen Gründen, vermutlich aufgrund massivem politischen Lobbyismus feministischer Organisationen, wider jede Vernunft derartige Quoten eingehandelt haben, zu einem Umdenken und hoffentlich zur baldigen Abschaffung derartiger unsäglicher Frauenquoten führen wird.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 28.03.2012 22:42 Uhr
Hans Edelmann

Wenn die Politik Frauen nach Quote und Willkür planmäßig zwangsverwirtschaften will...

Heute sind die USA und China Exportweltmeister. Deutschland hat den Titel verloren,
aber das hat nichts damit zu tun, dass sich immer mehr deutsche Frauen in führenden
Stellungen durchsetzen. Nein, nicht diese Frauen stellen ein Problem dar, ganz im Gegenteil.
Das Problem sind Zwangsvorstellungen in der Politik, dass sie die europäische oder deutsche Wirtschaft oder speziell nach politischem Maßstab ausgesuchte Unternehmen hier durch von oben vorgegebene Frauenquoten mittels Gesetzbüchern, Androhung von Sanktionen
und mit allen politischen Listen und Tricks gendermäßig umgestalten müsse. Solche Politik
richtet sich gegen Prinzipien der Marktwirtschaft und gegen unternehmerische Freiheit.

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Bryan Hayes
Bryan Hayes (bhayes) - 28.03.2012 18:28 Uhr

Menschenquoten sind grundsätzlich verfassungswidrig, rechtsordnungsbrechend, freiheitsfeindlich,

menschenrechtsverletzend.
Sie sind sofort und endgültig zu löschen.
Gegen alle Täter müssen entsprechende Ermittlungen eingeleitet werden, sie müssen allesamt ihrer Ämter enthoben werden.

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Rolf-Dirk Maehler

Eine Quotenregelung,

die keine Rücksicht auf das Angebot an qualifizierten Persönlichkeiten nimmt, kann man auch und gerade in der Politik beobachten. Wer sich einmal die Kommunalpolitik z.b. in Spanien ansieht, der kann nur noch die Hände über dem Kopf zusammenschlagen. Nur um es auch klar und deutlich zusagen: Ich wende mich überhaupt nicht gegen Frauen auch in höchsten Führungspositionen. Es gibt durchaus viele Beispiele wo sie einen erstklassigen Job machen. Aber bei gesetzlichen Quoten werden in aller Regel andere Dinge als Qualifikation wichtig. Und zur Qualifikation gehört eben auch, daß man sich im freien Wettbewerb durchsetzen kann und durchsetzt. Und nur so am Rande: Ob das Auswärtige Amt in der Lage ist solche Dinge zu beurteilen, darf man mit Fug und Recht anzweifeln, zumal Fehleinschätzungen dort zum Tagesgeschäft gehören.

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Herbert Sax
Herbert Sax (H.Sax) - 28.03.2012 17:41 Uhr

Die Frauenquote auch dort wo keine Frauen sind

Wenn Frau Reding so weiter macht ist sie auf dem besten Weg "Persona non grata" in Deutschland zu werden. In den Industriebereichen Maschinenbau, Elektrotechnik, Elektronik, Chemie und Automobilbau finden sich schon bei den Studienfächern in den Hochschulen kaum Frauen unter den Studenten die sich dafür interessieren. Woher sollen denn dann die Frauen in den Leitungsebenen dieser Unternehmen herkommen?

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 28.03.2012 18:28 Uhr
Paul Banaschak

um ein Unternehmen herunterzuwirtschafte benötigt es doch kein

naturwissenschaftliches Studium.

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Frank Pauls
Frank Pauls (faweho) - 28.03.2012 17:40 Uhr

Feminine Planwirtschaft:

Als Konsument befuerchte ich,dass durch unqualifizierte Besetzung von Posten durch Planwirtschaft,sprich Frauenquote,die Produkte schlechter und teuer werden. Der Kapitalismus spricht doch immer vom Prinzip des Angebotes und der Nachfrage. Warum muss hier dieses Grundprinzipm systematisch vergewaltigt und Maenner diskriminiert werden? Und wo war die Frauenquote zur Zeit der Wehrpflicht?

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 28.03.2012 19:25 Uhr
Karin Gossmann-Walter

Nicht nur als Konsument

tun mir ja langsam die Herren leid.

Ein Junge von einer alleinerziehenden Mutter erzogen,
im Kindergarten hauptsächlich von Erzieherinnen.
In der Uni langsam in der Minderheit als männl. Studierender und dann im
Job kommt der Arme nicht hoch, da ist ja die Frauenquote!
Aber wahrscheinlich ist er schon zu Unizeiten ein weichgespülter junger Mann, weil er durch und durch Frauen geprägt wurde.
Und unsereins, wir Frauen wünschen uns doch einen (männlichen) Mann und kein Weichei,
höchstens ein bisschen Frauenversteher.

Ja, wie kriegt das Mann in Zukunft noch gebacken ?????

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Kai Schraube

Nicht allen Quatsch glauben, der aus Brüssel kommt

Als wenn es irgendein Unternehmen bei der Auswahl ihrer Handelspartner interessieren würde, welche politischen Losungen Frau Reding gerade für opportun hält. Wenn das so wäre, würde niemand mit China Handel treiben...

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Sandra Maier

Nicht nur die Quote macht's...

Die Quote ist zwar ein wichtiger Bestandteil, jedoch wird diese nicht wirklich viel bringen, wenn nicht gleichzeitig auch eine familienfreundlichere Unternehmenspolitik betrieben wird. Davon würden dann allerdings alle Seiten profitieren - Arbeitnehmer, Arbeitgeber und die aktuell noch schrumpfende Gesellschaft.

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Dennis Sieberman

Das Korsett...

...wird immer starrer undirrationaler.
Vielleicht sollte man (unter Berücksichtigung auch der Euro-Rettungsschirmrisiken) doch ganz langsam die derzeitige EU grundsätzlich überdenken und die Brüsseler Kommissariatsverwaltung duch langsames Abnabeln unseres landes trockenlegen.

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Jahrgang 1959, Redakteur der Wirtschaft in Berlin, zuständig für „Recht und Steuern“.

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