Gute Konjunktur und Beschäftigungsboom haben der Gesetzlichen Rentenversicherung nach einem Zeitungsbericht das dickste Finanzpolster aller Zeiten beschert. Zum Jahresende 2012 kletterte deren Rücklage auf 29,4 Milliarden Euro. Das waren gut fünf Milliarden Euro mehr als 2011, berichtete die „Stuttgarter Zeitung“. Die „eiserne Reserve“ entspreche 1,69 Monatsausgaben.
Da der Beitragssatz zu Jahresbeginn von 19,6 auf 18,9 Prozent des Bruttoeinkommens gesenkt wurde, ist davon auszugehen, dass die Rücklage im Jahresverlauf schmilzt. Der CDU-Sozialexperte Peter Weiß plädierte dafür, die gute Kassenlage für eine höhere Mindestreserve zu nutzen.
Derzeit kann die Rücklage der Rentenversicherung bis auf 0,2 Monatsausgaben absinken. Erst dann muss der Rentenbeitragssatz erhöht werden.
Sehr guter Beweis dafür,
Johannes Grün (ppjjll)
- 24.01.2013, 14:34 Uhr
ARBEITNEHMER UND RENTNER WERDEN SEIT JAHREN BETROGEN
Walter Gerhartz (GWalter)
- 24.01.2013, 12:09 Uhr
Die schönsten Geschichten schreibt das Leben!
Rolf Huchthausen (huchthausen)
- 24.01.2013, 11:25 Uhr
Das ist ja so nicht ganz richtig, die Einnahmen der Rentenversicherung reichen
Lars Werner (hastdunichtgesehen)
- 24.01.2013, 10:44 Uhr
Gute Konjunktur Rentenversicherung hortet Rekordreserve von 30
Milliarden Euro
Volkmar Barth (Mutabor)
- 24.01.2013, 10:14 Uhr
