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Frauenquote Dax-Konzerne versprechen Frauen mehr Führungsposten

 ·  Bundesfrauenministerin Kristina Schröder zeigt sich zufrieden über die Selbstverpflichtung der Dax-Unternehmen, den Anteil von Frauen in Führungspositionen zu steigern - Arbeitsministerin von der Leyen bleibt misstrauisch.

Artikel Bilder (1) Lesermeinungen (34)

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Jens Muche (yahel) - 18.10.2011 17:28 Uhr

@ chrisx58 „Aber was machen wir, bis die besetzung nach der reinen Qualifikation...."

Das liest sich so, als wäre es schon politisch verordnet, wie etwa die „Sommerzeit“. Die Personalchefin meiner Niederlassung war eine Frau, bis sie von einem Mann abgelöst wurde, das hatte einen Grund. Ich habe mit Serviceingenieurinnen sehr gut zusammengearbeitet und es gibt genügend Frauen, die mittelständische Unternehmen leiten. Die treffen sich sogar einmal im Jahr zum Erfahrungsaustausch. Meine Heimatstadt hatte die Ehre mit einer Bürgermeisterin beglückt zu werden, auf „Wunsch“ verschiedener „Herren“. Die war aber nur die „Quotenfrau“ für die „Herren“ der SPD-Rathausfraktion und begann ihren Wiederwahlkampf schon 3 Wochen vor der Wahl, ging gottlob in die Hose. Was die beiden Politikerinnen antreibt, ist weiter unten zu lesen und läßt sich knapp mit politischem Aktionismus umschreiben, nach dem Motto: „Hauptsache wir haben etwas getan. Egal was es wird, auch wenn es Mist wird.“

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Dr. Emil Andabak

Die Frauen in den Fuehrungsetagen

Die ganze Diskussion um die sg. "Frauenfoerderung", das Treffen mit den Fuehrungskraeften der DAX-Konzerne ist nur ein Schaulauf der Politik. Das hat die Teilnehmerin des Treffens, sie ist Vorstandsmitglied bei SAP, ziemlich deutlich, hervorragend verpackt, kundgetan. Bereits in den siebzigen Jahren gab es hierzulande Frauen die in den Fuehrungsetagen der Konzerne sassen. Das war z.B. seinerzeit der Fall bei der Deutsche Bank AG. In der Fuehrungsebene bei dem QUELLE-Konzern gab es nicht nur eine Chefin(Frau Prof.Dr. Grete Schickedanz), der Vorstand bestand zu 40% aus Frauen. Es gibt in der Nachkriegsgeschichte(nach 1945) der deutschen Konzerne eine Fuelle an ausgesprochen faehigen Frauen die in den Vorstandsetagen erfolgreich sassen und sitzen. Man machte und macht kein Wirbel drum, man ist erfolgreich. MfG. Dr. Emil Andabak

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Chris Bach
Chris Bach (chrisx58) - 18.10.2011 12:18 Uhr

@yahel

In der Theorie haben Sie und Ihre Kollegin ja einen ehrenwerten Standpunkt. Aber was machen wir, bis die besetzung nach der reinen Qualifikation sich durchgesetzt hat?
Allerdings haben Generationen von Herren keine Hemmungen gehabt, Nutznießer der "Quote nahe 100%" zu sein. Natürlich haben diese Herrren immer für sich in Anspruch genommen, nur nach Qualifikation ausgesucht worden zu sein...
Aber gab und gibt es denn tatsächlich für jede Top-Level-Position keine mögliche Kandidatin? Oder hat man nur nicht nach ihr gesucht?
Wer wie qualifiziert ist, legen die Entscheider selbst fest.
Schließlich soll auch mit Quote keine unqualifizierte Frau den Vorrang vor qualifizierten Kandidaten bekommen.

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Jens Muche (yahel) - 18.10.2011 11:32 Uhr

Frauen, die als „Quotenfrau“ herhalten müssen,

haben keinen Rückhalt, weder in der Politik noch in der Wirtschaft. Die Besetzung eines Postens sollte immer nach Qualifikation und nicht nach Geschlecht oder sozialistischer Gleichmacherei vorgenommen werden.
Einer meiner Kolleginnen wurde von Gewerkschaftern in den 1980er Jahren ein Posten angetragen, sie hörte sich ihre Aufgabenstellung an und sagte: Wenn ich eure Quotenfrau werden soll, müßt ihr euch eine andere suchen.“ Die Herren suchten sich eine andere. Quotenfrauen sind so überflüssig wie Gleichstellungsbeauftragte in Schulen, in denen die Frauen idR in der Überzahl vertreten sind.

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Peter von Katow sen.

300

Nein nicht Leonidas ist hier gemeint. 300 - das dürfte ungefähr die Zahl der Vorstandposten jener 30 DAX-Unternehmen sein, um deren Besetzung es hier geht. Auch die schärfste Formulierung bliebe hinter dieser Realität zurück.

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Chris Bach
Chris Bach (chrisx58) - 18.10.2011 10:58 Uhr

und im eigenen Haus?

Wie steht's denn mit der Quote im eigenen Haus der Ministerinnen?
Bei Frau Schröder sind beide Staatssekretäre Männer und 4 der 5 Abteilungsleiter...
Bei Frau v.d.Leyen sind alle 4 Staatssekretäre Männer und die Abteilungen nur mit Funktionen geschlechtsneutral im Orgplan. Ob das einen Grund hat?

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Michael Scheffler

@Herrn Hammer

Sie haben natürlich Recht! Der Staat mischt sich ÜBERALL ungefragt ein. Und dass hier im speziellen Fall schwarzgelb den Vorreiter spielt, ist nicht zu akzeptieren.

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Michael Scheffler

@thyra55

Warum sollen Frauen plötzlich einen größeren Anteil in MINT-Fächern stellen? Nach 10 Jahren Förderung, u.a. mit hoch dotierten Pöstchen für Gleichstellung, haben wir immer noch einen einstelligen Frauenanteil in den MINT-Fächern. Aus diesen Absolventen rekrutieren die Unternehmen nun mal ihre Angestellten. Und aus diesen wiederum rekrutiert sich das Führungspersonal. Wenn wir z.B. im Maschinenbau weniger als 10% Frauen haben, warum soll dann in einem Maschinenbaubetrieb der Anteil der Frauen in der Führungsriege bei 50% liegen. Erklären Sie mir das mal!

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Tina Beyer
Tina Beyer (thyra55) - 18.10.2011 09:54 Uhr

Nach 10 Jahren...

„Spiel- und Entwicklungsraum“ wird es Zeit, dass es eine Frauenquote gibt, einschließlich entsprechender Sanktionen. Wir können nicht darauf warten, bis andere soweit sind.
Wie jeder Arbeitnehmer (ob Frau, Ausländer, jung oder alt) müssen sich auch hier Frauen natürlich qualifizieren. Ich denke jedoch, dass es bald danach keine Diskussion mehr geben wird. Das aber diese Diskussion überhaupt noch nötig ist, zeigt ein rückschrittliches Denken.

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Michael Scheffler

Bedenklich ist, dass es hier nur um die Fleischtöpfe geht

Es geht nicht um die Jobs, für die man cojones braucht: Bergwerk, Bau, Kampftruppe etc. Es geht komischerweise auch nicht darum, die Vorherrschaft von Frauen im Unbildungswesen zu brechen und z.B. 50% der höherdotierten Leitungsposten in Kindergärten etc. an Männer abzugeben. Wenn ich rotgrüne Gleichmacherei gewollt hätte, hätte ich lieber das Original gewählt.

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Johann Vittel
Johann Vittel (havitt) - 18.10.2011 08:57 Uhr

Was soll dies komische Gezetere,

es wird immer wieder angeführt dass in anderen Ländern Europas viel mehr Frauen in Führungspositionen sitzen. Dann darf man doch zumindest in Deutschland die Frage stellen, wieso ist Deutschland die erste und beste Wirtschaftsnation und der grösste Zahlmeister der EU? Was will sich die EU in solche Angelegenheiten einmischen. Wenn es keine Arbeit gibt ausser Frauenquoten und Gurkenkrümmung, dann kann man die Zentrale in Brüssel auflösen. Alleine für Geldverteilung braucht man den Beamtenbunker nicht, das regelt in Deutschland eine Frau, unsere Bundeskanzlerin Angela Merkel. Dieses sollten sich die streitbaren Ministerinnen merken, dass Deutschland viel weiter ist als andere europäische Staaten.

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Michael Radloff

Werner Berthold Günther Heike Heike Frank Holger

So könnte der masthead aussehen, wenn die führende Qualitätszeitung Deutschlands zwei ihrer hervorragendsten Journalistinnen für die Mitarbeit im Herausgebergremium gewinnen könnte. Eines der Argumente aus Peter-Prinzip, daß eine SuperJournalistin vielleicht nur eine mäßige Verwalterin abgibt, sollte bei diesen Damen nicht greifen.

Wobei nicht jeder gute Lehrer als Rektor arbeiten will! Und die eher qualvolle Zeit als Konrektor kommt halt vorher. Und in Firmen wie Bayer darf man(n) behaupten, daß Juristen und VWLer nicht für alles taugen. Es muß schon eine Ingenieur sein.
Die FAZ könnte jedenfalls vorausgehen und als männlicher Leser freue ich mich über jeden Artikel, der mit Heike gezeichnet ist. Frau Schmoll durfte ich an meiner ehemaligen Schule sogar persönlich erleben.

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Wolfgang Orth

Nüchtern betrachtet ist das Thema die Besetzung

von bis zu 30% der rd. 190 Vorstands- und wenigen hundert Aufsichtsratspositionen von DAX-Unternehmen. Mithin wird Politik für vielleicht 250 Frauen bundesweit betrieben.
Wer sind die Akteurinnen? Ministerin Schröder muss endlich etwas liefern, darf sich aber durch eine gesetzliche Zwangsquote nicht Ihre Zukunft mit/in der Industrie verscherzen. Ministerin von der Leyen bringt sich machtgierig für die Zeit nach Merkel in Stellung.
Für die Frauen heißt das, dass sie unter zukünftig geforderten Quoten nur eine x-beliebige, austauschbare Größe sind. Denn bald werden auch andere gesellschaftlich relevante Gruppen wie z.B. Homosexuelle und Behinderte Quoten fordern. Statt Eignung, Leistung und Befähigung gilt eine Verhältnisgröße.
Und statt traditionelle Verhaltensmuster der Gesellschaft verändern zu wollen und das Problem auf diesem Weg anzugehen, beharken sich die beiden Ministerinnen nach Kräften. Natürlich im Interesse der Frauen. Wie dilletantisch!

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Norbert G. Kaess
Norbert G. Kaess (GeJN) - 18.10.2011 07:18 Uhr

Schade, dass durch diesen unqualifizierten

Vorstoss der Politiker(frauen) alle die qualifizierten Frauen, die ein solches Gesetz nicht benötigen, benachteiligt werden. Zukünftig wird vorab abzuklären sein: "ist sie wirklich gut oder eine Quotenfrau?".
Was dann mit einer Quotenfrau passiert? Angestellte entwickeln ein feines Gefühl für unrechtmässig beförderte Vorgesetzte wie eine jede Führungskraft weiss!

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Karl Hammer

Ihr seid komisch

Ihr regt euch alle nur über die praktische Unsinnigkeit einer Frauenquote auf.
An der Tatsache, daß es sich dieser Staat anmaßt, sich derart weitgehend in die privaten Angelegenheiten der Bürger einzumischen, stört ihr euch nicht?
Oder anders ausgedrückt, wenn dieser Staat einen Privatmann, sei es ein Chef seiner Firma, ein Manager eines privaten Aktienunternehmens oder ein einfacher Arbeiter, zu irgendetwas zwingt, oder ihm irgendwelche Auflagen über sein privates Leben aufzwingt, die ihr selber aber irgendwie gut findet, dann ist das in Ordnung???
Es ist nur nicht in Ordnung, wenn ihr es dumm findet? Sonst, wenn ihr es richtig findet, darf sich dieser Staat sich in jedermanns Angelegenheiten einmischen und Zwang ausüben?
Habt ihr denn überhaupt keinen Respekt vor der Verantwortung jedes Menschen für sein eigenes Leben? Habt ihr keinen Freiheitsdrang? Bin ich hier der einzige, mit Wut über solche Anmaßungen der Staatsverwaltung und die Entmündigung der Bürger durch Bürokraten?

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 18.10.2011 12:43 Uhr
Helga Zießler

Soo komisch nun auch wieder nicht. . .

Grundsätzlich haben Sie völlig recht, Herr Hammer. Aber Sie hätten die anderen Beiträge villeicht etwas gründlicher lesen sollen: Es gibt hier durchaus einige (meine Wenigkeit eingeschlossen), die sich über die Einmischung des Staates in private Angelegenheiten beschweren.
Auf der anderen Seite aber ist es leider so, dass die meisten Bürger gar nicht mehr merken, wie sehr diese staatliche Einmischung schon fortgeschritten ist. Wir alle haben es über die Jahre zugelassen, dass der Staat langsam und allmählich unser ganzes Leben mit Regulierungen, Ge- und Verboten überzogen und damit eine furchterregende Macht über uns erlangt hat. Und da stimme ich Ihnen zu: Es ist unser aller Schuld, dass wir nicht rechtzeitig etwas gegen diese Machtfülle unternommen haben. Es ist fünf vor zwölf - wir müssen ganz schnell etwas ändern, sonst geht die Demokratie vollends zum Teufel.

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Karl Hammer

Unsere Regierung

Die tun was!

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Carolus Doomdey
Carolus Doomdey (Domday) - 18.10.2011 01:42 Uhr

Einfach so, ohne Qualifikation?

Die lustigen Weiber von Berlin sollen doch mal Nägel mit Köpfen machen und für die DAX Konzerne Namen nennen und dann natürlich für jeden einzelnen Personalvorschlag Verantwortung übernehmen.

PS Mein Sohn hat eine Kommilitonin, die gerne den Quotenfraubereich "ohne Veratwortung" übernehmen würde. Fach? Ist doch egal!

Ich schlage vor die Vorstandsvergütung zu splitten: 400 EURO für die Position und XXX.XXX,- für die Tätigkeit. 10 Frauen im Vorstand wären dann 4.000,- im Monat. Dem steht ein poltical correctness Gewinn von 5.000 gegenüber.: Frauen im Vorstand sind ein absolutee win-win!!!

PS kann mir einer sagen, was und sie Frauen in der Bundesregierung an Positivem gebracht haben? Das war doch früher wirklich nicht schlechter. Haben die etwas besser gemacht???

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Helga Zießler

Quoten sind Mist - immer und überall!

Irgendetwas über eine Quotierung regeln zu wollen, bringt nur Ungerechtigkeit. Und wieso maßt sich die Politik mal wieder an, in Entscheidungen einzugreifen, die allein dem Eigentümer eines Unternehmens zustehen? Oder ist das alles wieder ein Ablenkungsmanöver von den größeren anstehenden Problemen - auch gleich zu verbinden mit Geldzufluß in die Staatskasse bei Nichterfüllung?
Wer fragt eigentlich die Frauen? Manch eine hochqualifizierte Frau will gar nicht in eine Führungsposition, weil ihr anderes wichtiger ist. Will Frau v.d.L. solche Frauen vielleicht per Gesetz zwangsverpflichten? Wäre der Dame glatt zuzutrauen.
Jedes Unternehmen hat seine speziellen Bedürfnisse, auf manchen Posten sind Frauen besser, auf manchen Männer. Und für viele Positionen gibt es nicht genügend Frauen. Woher also nehmen? Wahrscheinlich wie in der Politik: Wenn man keine erste Garnitur hat, dann macht man eben die zweite, dritte zu Ministern. Dann sieht's in der Wirtschaft bald auch aus wie in der Politik

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Florian Adler

Quotenkampf

Welches Minister-Ressort fühlt sich nun dafür zuständig? Neben Schröder und CDU-Parteikollegin vd Leyen will mit Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) jetzt auch noch eine dritte Quoten-Kabinettsvertreterin mit dem Thema Frauenförderung als politisch erfolgreich gelten. Alle drei – flankiert von EU-Reding und der Kanzlerin - wollen demonstrieren, wie ernst sie das Thema nehmen und machen den Kampf zu ihrem eigenen Frauen-Machtspiel. Der verbissen geführte Zoff wird nun auf offener Bühne für jeden sichtbar. Um wie viele dieser Positionen geht es dabei zahlenmäßig in D? 60, 80 oder 100? Dafür dieses Getöse. Was für eine politische Nebelkerze!
.
Jede Frau, die in der Unternehmenshierarchie bisher schon aufgestiegen ist, wird bestätigen, dass es vor allem Männer waren, die sie gefördert haben.

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Hugo Bühler
Hugo Bühler (Jennyli) - 17.10.2011 23:59 Uhr

Wenn dies das grösste Problem ist, na dann!

Möglichkeiten, sich zu profilieren gibt es genug. Unternehmer sollen sich um ihr Unternehmen kümmern, Politiker/innen um die Staatsführung. Wohin soll das führen, wenn sich unqualifizierte Politiker/innen in Sachen einmischen, wovon sie nichts verstehen. Die heutige Garde von Politiker/innen hat in den EU-Staaten in den letzten Jahren lediglich durch Versagen geglänzt. Zweifellos gibt es besser qualifizierte Frauen als Männer in Führungsetagen. Ein gutes Unternehmen kann es sich kaum leisten einen Personalentscheid aufgrund des Geschlechts statt der Qualität zu fällen.

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Jahrgang 1979, Wirtschaftskorrespondentin in Berlin.

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