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Fracking Schieferöl könnte Deutschland reicher machen

 ·  Eine neue Studie belegt: Kaum ein Land würde so stark vom Ölfracking profitieren wie die Bundesrepublik. Das größte Förderpotential sehen Experten in Polen. Doch die Methode ist hoch umstritten.

Artikel Bilder (1) Lesermeinungen (143)
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Horst lauterbach
Horst lauterbach (ash26e) - 24.02.2013 18:31 Uhr

Deutschland´s Wohlstand beruht auf T U N !

aber immer mehr glauben, man könnte Wohlstand auch durch U N T E R L A S S E N generiereren.

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Johannes Schewitz

Wachstum

Wir fahren doppelt so schwere Autos doppelt so weit, um in der halben Zeit doppelt so viele Dinge herzuwstellen, die eigentlich keiner braucht.
Leider ist das alternativlos, weil ohne Wachstum würde alles den Bach runtergehen.
Damit das möglich ist und bleibt, brauchen wir natürlich viiiiieeel billige Energie.

Muss das wirklich so sein?

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Robert Frerichs

Deutschland profitiert am meisten vom Euro

... und kann jetzt auch noch am meisten vom Ölfracking profitieren.

Die nächsten Schritte:

- Deutschland holzt seine Wälder ab und profitiert vom steigenden Holzpreis
- Deutschland baut neue Atomkraftwerke vom Typ Fukushima-1 uns profitiert von billiger Energie
- Deutschland schafft den Katalysator ab und führt verbleites Benzin wieder ein und hat auf Jahre die stärkste Automobilindustrie weltweit

Vorwärts immer, rückwärts nimmer ;-)

,

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Peter Müller

Und am Ende

gibt die Politik nichts auf die Gesundheit und Umweltschutz, sondern nur auf Wahlkampfspenden und ihre Buddies in der Energiewirtschaft. Notfalls versaut man halt eine Energiewende, damit sie so teuer wird, dass man sie dann final kippen kann. Für die Buddies.

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Andreas Debus
Andreas Debus (Nyarlat) - 20.02.2013 11:23 Uhr

Die dumme Idee ist eigentlich das Zeug überhaupt zu verbrennen!

Wissen wir nicht längst alle das Öle und Gas die wichtigen Rohstoffe der chemischen Industrie sind?
Das Zeug weiter in Autos zu kippen und in Heizungen zu verbrennen ist so idiotisch das man schreien möchte.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 20.02.2013 18:56 Uhr
Thomas Junggeburt

Ja.

Und nochmal ja.

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Andreas Debus
Andreas Debus (Nyarlat) - 20.02.2013 11:07 Uhr

Nun ist der Quatsch vom goldenen Schieferölzeitalter auch in Deutschland angekommen.

Das hier mit viel mehr Energieaufwand als in Suadiarabien gefördert wird und man bei leicher Ölmenge ein vielfaches an CO2 produziert und somit alle Anstrengungen zur Reduktion des gefährlichen Klimaanheizers konterkariert ist ja völlig egal. Hauptsache man kann weiter sein beschissenes Auto zum Zigarettenholen benutzen. Die in den nöchsten 20 Jahren ausfallenden Ölvorkommen kann man damit eh nicht ersetzen. Hier soll nur Geld von Investoren angelockt werden um Kasse zu machen.

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heko lecher

Genau das brauchen wir (nicht)

"In einer Studie zum Energiemarkt prognostiziert PwC, das Schieferöl könnte langfristig zum „Turbo für die Weltwirtschaft“ werden, wenn die Vorkommen rund um den Globus konsequent erschlossen würden."

Ja, wir brauchen den Turbo für die Weltwirtschaft. Noch mehr Mist, den keiner braucht, der schon nach einem Monat wieder im Müll landet.
Wachstum über alles! So langsam sollte man vielleicht überlegen BWL Studiengänge abzuschaffen und dafür eher "Gehirn einschalten" einzuführen.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 20.02.2013 12:56 Uhr
Hartmut Rencker

Wachsen bis zum Platzen

Außer Wachsen als primitives Allheilmittel fällt unseren Entscheidungsträgern nichts ein. Dass unendliches Wachstum nur in den Kollaps führen kann, sagt schon die Legende vom indischen Schachbrett mit den Reiskörnern. Unser Problem ist, dass die Zahl der Volks- und Betriebswirtschaftler ständig zunimmt. Man merkt es an den Schäden, die sie anrichten (Zitat aus der Rheinzeitung 2012).

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Andreas Koch

Absahnen und nach mir die Sintflut

Da suchen wohl mächtige Energiekonzerne nach neuen Geldquellen und starten eine Lobbyattacke auf Politik und Medien. Nach rund 10 Jahren Verwüstung der Landschaft in den USA sollte wohl zumindest eines klar sein: Die Zahlen sind geschönt, der Gewinn wurde abgeschöpft, die Ausbeuter sind weiter gezogen, den Bewohnern bleibt eine verwüstete und vergiftet Landschaft und vergiftetes Grundwasser und bis zu 50 Jahre lang Giftwasser ausspuckende Bohrlöcher. Aber keine Sorge, wenn wir unser Wasser nicht mehr trinken können, dann hilft uns Nestlé und verkauft uns mit Mineralien angereichertes Leitungswasser zu einem für das Unternehmen gerechten Preis (z.B. Bonaqua od. Poland Spring / USA).

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Rolf Baumann
Rolf Baumann (2_wolf) - 19.02.2013 18:53 Uhr

Liegen lassen - es wird nicht schlecht ...

Ich finde man muss diese Technik nicht bereits in der Erprobungsphase nutzen.
Man kann ja schauen wie sich die Technik bewährt und in 10 Jahren entscheiden, ob man sie hier in Deutschland nutzen will.

Das Schieferöl wird nicht weglaufen oder schlecht werden und die Technik würde wohl besser werden ...

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Horst lauterbach
Horst lauterbach (ash26e) - 19.02.2013 15:40 Uhr

Die gleichen Leute, die hier so groß vor den geologischen Gefahren

des Frackings warnen wollen aber Geothermie und CO2- Druckluftspeicher als Lösung des von ihnen selbst geschaffenen Energieproblems verkaufen. Es sind die gleichen Gutdeppen, die auf gefälschte Lobbyfilme und auf Greenpeace hereinfallen

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Antworten (5) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 22.02.2013 14:30 Uhr
Horst lauterbach
Horst lauterbach (ash26e) - 22.02.2013 14:30 Uhr

Ich gebe

keinen Nachhilfeuntericht! Meiner Meinung nach hat ein Forist hier einen Bildungs- und Wissenshorizont, daß er keine Nachhilfe braucht....... und wozu gibts Internet?

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Johannes Schewitz

Herr Lauterbach

leider ist mir nicht klar, worauf sie hinauswollen.
(Welche Affäre etc)
Sagen Sie es doch bitte ganz einfach, damit auch ich es verstehen kann.

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Horst lauterbach
Horst lauterbach (ash26e) - 21.02.2013 07:41 Uhr

Herr Schewitz

siet brant spar ist ihre Frage obsolet! Seit dieser Affäre glauben nur noch unheilbare, was Greenpeace von sich gibt.

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Johannes Schewitz

Wer ist der größere Depp?

Der auf Greenpeace, oder der auf die Atomlobby reinfällt?

Egal, ersterer ist jedenfalls weniger gefährlich.

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Stafan L.

Deppen sind immer die Anderen.

Gucken Sie sich weiter Imagefilme der Konzerne an. Dort werden Sie die Wahrheit erfahren...

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Rudi Mentaire

Warum die Opposition- Fracking kommt der deutschen Mentalität doch sehr entgegen,

schliesslich wird dabei ölverseuchtes Erdreich von umweltschädlichen Kohlenwasserstoffen befreit.

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Ana Sanchez
Ana Sanchez (shandi) - 19.02.2013 12:03 Uhr

Ist schon witzig

wie immer mit dem Naturschutz argumentiert wird, als gelte es einen paradiesischen Zustand, den wir schon mal hatten, wiederherzustellen. Dem ist mitnichten so. Jede Menschheitsgeneration hat ihre Rohstoffe ausgenutzt und da werden wir keinen Unterschied machen. Es ist genug da, mit fortschreitender Technologie werden wir an Rohstoffe herankommen, die heute noch keine Ressourcen sind.
Keine Menschheitsgeneration hat sich Gedanken darüber gemacht, nachhaltig für Generationen in 100 oder 150 Jahren zu produzieren, sie kann ja gar nicht wissen, was in dieser Zeit nötig und möglich sein wird. Und trotzdem geht es uns heute viel besser als unseren Urgroßeltern. Etwas mehr Gelassenheit und weniger Ökologismus sind sinnvoller als die ständige Panikmache vor dem Ende der Welt.

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Antworten (7) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 20.02.2013 18:59 Uhr
Thomas Junggeburt

"Gutmensch" soll zwar ein Kampfbegriff sein...

...stellt aber in 99% der Fälle, in denen er verwendet wird, einfach nur das Gegenteil von Vollidiot dar.

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Johannes Schewitz

Es geht uns besser?

Wer ist uns? die Deutschen, die Banker, die ...

Wie auch immer, wir haben viel zerstört, damit es uns besser geht. Es ist immer weniger übrig, was nicht nicht zerstört, vergiftet, verblödet, abgeholzt etc ist.

Und wieviel besser soll es uns noch gehen? Bis alle 2 PKW a 500PS haben und einen 3m Plasamaferseher mit 500 Verkaufskanälen und Internetanschluss in der Sonnenbrille?
Natürlich mit 24stündiger Ladenöffungszeit an 365-Tagen im Jahr.

Ja die Prioritäten haben sich geändert.
Der Egoismus und die Agression haben zugenommen.
Sozial in der Marktwirtschaft steht für dämlich.
Wer meint, dass Wachstum nicht alle Probleme löst, gilt als Träumer.
Wer kauft, was er braucht und nicht, was billig oder "in" ist, gilt als geizig.

Wer dagegen Deppen in Schachteln betrachtet, wie sie dumme Dinge tun und sagen, der ist in der Mitte der Gesellschaft angekommen.

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Stafan L.

Jede Menschheitsgeneration?

Von wie vielen Menschheitsgenerationen reden Sie denn? Um es mal zuzuspitzen, nein Amerikas Ureinwohner haben keine Ölsandlandschaften (wie in Kanada) der Größe Englands hinterlassen. Es sind alleine die letzten zwei Generationen die Umweltverschmutzung und -zerstörung in einem Ausmaß verursachen, die die Natur mit ihren Selbstheilungskräften restlos überfordert. Alleine im Pazifik kreist nicht abbaubarer Plastikmüll mit der vierfachen Fläche Deutschlands. Pro Minute wird Regenwald in einer Größenordnung von 35 Fußballfeldern unwiederbringlich zerstört. Das schlimme ist, dass gerade Überfischung profitbringend ist. Je seltener eine Art, desto gewinnbringender der Kilo. Wenn für einen Blauflossenthunfisch 1,3 Millionen Euro bezahlt wird, nur weil dieser kurz vor dem Aussterben steht, zeigt, dass genau an dieser Stelle die Markwirtschaft restlos versagt. Das stellt leider meine Gelassenheit auf die Probe.

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Andreas Debus
Andreas Debus (Nyarlat) - 20.02.2013 11:13 Uhr

Nur Konservative Medien wie die FAZ schreiben ständig vom "Ende der Welt"

Ich kann keine einzige Schrift von Ökologen und Biologen entdecken wo vom "Ende der Welt" "geredet wird. Das ist nur ein Kampfbegriff der Konservativen (sowie der Gutmensch).
Und gerade diese Christlich-Konservativen glauben doch das es ein "Ende der Welt" geben wird das von Gott eingeleitet wird. Schon seltsam wie Dissonant die Ideologie und der Glaube sein können. ;)

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Thomas Junggeburt

Genau Frau Sanchez...

"Gesellschaften entwickeln sich weiter",..."setzen neue Prioritäten".

Zum Beispiel Umweltschutz statt Konsumrausch. Nachhaltigkeit statt NachmirdieSintflut.

Von Endzeit kann gar keine Rede sein, wenn immer mehr Leute ihren Verstand benutzen.

Im übrigen hat zwar jede Menschheitsgeneration Ressourcen genutzt, aber keineswegs in dem Umfang, wie es seit der Industrialisierung der Fall ist.

Die Überstrapazierung natürlicher Ressourcen hat schon oft Landschaften unbewohnbar, ja sogar die eine oder andere Zivilisation verschwinden lassen.

Manche lernen halt aus der Gechichte und andere eher nicht.

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Weitere Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen
Ana Sanchez
Ana Sanchez (shandi) - 19.02.2013 15:55 Uhr

Sie sollten schon genau

lesen, was andere schreiben. Sowie Technik fortschreitet, so entwickeln sich auch Gesellschaften weiter, entwickeln neue Regeln des Zusammenlebens, setzen neue Prioritäten. Ich habe davon gesprochen, das es uns heute besser geht als Generationen vor uns, oder wollen Sie das abstreiten? Also Ihr ganzer Post sagt nur, das Sie mich überhaupt nicht verstanden haben, passt wohl nicht ins Endzeit-Weltbild.

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Johannes Schewitz

Ist Ihnen Ihr Trinkwaser egal?

Mit dieser Einstellung können Sie Geld sparen.
Kaufen Sie kein Wasser, sondern holen es sich aus dem Rhein, Main, Spree oder wo immer Sie wohnen. Und bitte nicht meckern über den Geschmack. Das ist das Ölologismus.

Abgesehen davon könnte man dieses Argument auch für anderes verwenden, womit Sie sicher wenig einverstanden wären, wie z.B.
Früher hat sich kein Mnesch über Kinderrechte Gedanken gemacht. Kinder wurden im Mittelalter genauso bestraft wie Erwachsene.

Und früher durften Frauen nicht wählen, weil man sie nicht für klug genug hielt.
Jaaa, früher war vieles besser!

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Johannes Schewitz

Geld und Energie, egal wie

Wenn schon, denn schon. Daher sollten unsere Körper doch nicht verbrannt werden, wobei noch Energie verbraucht wird, sondern als Biomasse sinnvoll verbraucht werden.
Wobei, wenn wir zuviel Gift durch Frackingwasser aufgenommen haben.....
Jeder der ein paar Liter Altöl verliert, wird streng bestraft, aber Chemiecocktails in die Erde pressen, damit wenige daran verdienen, soll in Ordnung sein????
Ach so, ich vergaß, es kann ja nichts ins Grundwasser gelangen, ganz wie in Asse.

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Antworten (3) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 20.02.2013 11:17 Uhr
Andreas Debus
Andreas Debus (Nyarlat) - 20.02.2013 11:17 Uhr

Seltsam das Fracking für Geothermie in Deutschland so unbeliebt ist.

Aber für Öl und Gas will man nun tausende Löcher mit potentiel Erdbeben auslösendem Fracking bohren? Konsistent waren auch konservative Ideologen noch nie. Da stehen sie den Marxisten in wenig nach.

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Johannes Schewitz

Wer profitiert????

Der Endverbraucher der Energie? Das glauben Sie wohl selbst nicht!

Dafür wird das Wasser möglicherweise vergiftet, welches jedes Lebewesen benötigt.

Wasser benötigen wir.
Öl und Gas aus Fracking nicht.

Ausweichquellen? Ich bitte Sie, das ist ein sonderbares Argument. Woher soll man vorher wissen, dass, wenn Quelle A vergiftet ist, Quelle B dann noch sauber ist.

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Klaus Ermecke

AgitProp-Welle gegen "Fracking"

Herr Schewitz, das "Fracking" dient der Förderung von Öl und Gas, und das sind Rohstoffe, die wir alle brauchen. Wenn das Angebot zunimmt, sinken die Preise - davon profitieren wir alle. In den USA sind die Preise bereits stark gesunken.

Trinkwasser kommt aus Versorgungsbetrieben ("Wasserwerken"), die jeweils in der Regel mehrere Brunnen betreiben und über Labors die Wasserqualität ständig überwachen. Falls in einem Brunnen Verunreinigungen auftauchen, wird die Entnahme aus diesem unterbrochen und auf andere ausgewichen.

Fracking wird seit vielen Jahrzehnten betrieben, es ist ein genau bekanntes Verfahren, daß in der Masse der Fälle zu keinerlei Beeinträchtigungen der Wasserqualität geführt hat. Zu einer allgemeinern Fracking-Hysterie besteht daher kein Anlaß. Zu fordern ist lediglich, daß jeder Wasserversorger im Eventualfall Ausweichquellen nutzen kann.

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Jan Frisch

Qualitativ möchte ich...

diesen Artikel gar nicht kommentieren, dafür ist er zu einseitig geschrieben, was mich zum quantitativen Teil bringt: Kritisch mit dem Fracking setzt er sich mit den letzten 3 Zeilen auseinander, der Rest referiert über die immensen wirtschaftlichen Vorteile dieser wahnwitzigen Idee, hunderte Meter tiefe Löcher zu bohren und unter hohem Druck und Einsatz von höchst bedenklichen Chemikalien Öl oder Gas aus dem Gestein zu lösen.
Kürzer wäre gewesen:Fracking bringt zwar langfristig gesehen die gesamte Bevölkerung durch Vergiftung um, bringt aber kurzfristig (ein paar wenigen Leuten) richtig fettes Geld. Und wir Deutschen sahnen sogar ab ohne das selbst zu machen, weil der Ölpreis fällt, wenn anderswo Regierungen ihre Bevölkerung opfern. "Hurra"

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Hartmud Ose
Hartmud Ose (hwarang) - 18.02.2013 21:08 Uhr

Lasst den Schwachsinn

Die Amis können ihr Land gerne weiter ruinieren, sie haben ja Tradition im Verwüstungsbergbau. Erstens steht garnicht fest, dass unter Deutschland nennenswerte Gas- oder Ölreserven lagern. Zweitens vergiftet Fracking unser Grundwasser, das wertvollste und unersetzbare Lebensmittel. Drittens weiß niemand und kann auch niemand garantieren, ob die Zerstörung der Gesteinsformationen keine Auswirkungen am Tage hat, sprich Bergschäden verursacht.
Die Gewinne würden schnell in wenigen Taschen verschwinden, die Kosten für die Schäden blieben am Bürger hängen. Viel wichtiger wäre, dass endlich eine deutsche Firma gegründet wird, die auf den verschiedenen Märkten Öl, Gas und Kohle zu Niedrigstpreisen erwirbt.

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André Doumen

Lassen wir Studien und Statistiken doch beiseite...

Darf sich eine Spezies, die den eigenen Wirt auf eine derart niederträchtige Art schändet, überhaupt als "intelligent" bezeichnen?
Es bedarf noch nicht einmal einer Intelligenz, sondern nur eines gesunden Abstraktionsvermögens, um zu dieser Erkenntnis zu gelangen und PWC als Großinquisitoren eines reaktionären Systems zu entlarven.

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Frank Pauls
Frank Pauls (faweho) - 18.02.2013 19:57 Uhr

Frau Karin Gossmann-Walter

Wenn Ihre Aeusserungen zutreffen wuerden,muessten Sie laengst tot sein,da in der BRD seit 1975 ueber 200 Mal „gefract“ worden ist.

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Michael Drese
Michael Drese (Nico58) - 18.02.2013 16:45 Uhr

Erdbebengefahr ist keine Spinnerei

Vor kurzem habe ich erst über Fracking erfahren und zur Info: In Lorca in der Region Murcia/Spanien gab es letztes Jahr ein ziemliches Erdbeben, was nicht so ungewöhnlich ist, aber die Stärke schon. Ein internationales Expertenteam hat analysiert, daß dieses vermutlich durch die Grundwasserbohrungen über 250m Tiefe hervorgherufen wurde.
.
Kann sich jeder seinen Teil denken.

Sonnige Grüße

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Christian Wrobel

Wie kann eine Studie, die ausschließlich auf Vermutungen basiert, etwas belegen?

Ich stimme deshalb den vernünftigen Diskutanten zu, die erst einmal die weitere Entwicklung abwarten wollen!

Was hat es denn der USA rückblickend gebracht, jahrzehntelang der weltgrößte Erdölförderer gewesen zu sein?! Steht die USA heute deshalb wirtschaftlich besser da? Oder steht die USA vielleicht gerade deshalb so schlecht da, weil jahrzehntelang immer nur auf billige Energie als Schmierstoff für die Volkswirtschaft gesetzt wurde? Aber: auch mit Ölfracking wird die USA nicht mehr an die "alten Zeiten" heranreichen, weder beim Fördervolumen, und schon gar nicht beim Preis! Es ist ein letztes Aufbäumen einer sterbenden Idee!

Auch wenn mir der Vergleich der USA mit einem "Fixer" persönlich widerstrebt, so ist er doch nicht falsch! Ein starker Schuss, der noch einmal für eine kurze Zeit Glückseligkeit verspricht! Der Entzug danach wird allerdings umso heftiger ausfallen!

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Tom Clark
Tom Clark (hessebub2) - 18.02.2013 15:08 Uhr

Fracking? Nur wenn ihr unter dem Frankfurter Bankenviertel anfangt...

...

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18.02.2013, 08:20 Uhr

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