18.02.2013 · Eine neue Studie belegt: Kaum ein Land würde so stark vom Ölfracking profitieren wie die Bundesrepublik. Das größte Förderpotential sehen Experten in Polen. Doch die Methode ist hoch umstritten.
Von Marcus Theurer, LondonRichtlinien für Lesermeinungen
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Deutschland´s Wohlstand beruht auf T U N !
aber immer mehr glauben, man könnte Wohlstand auch durch U N T E R L A S S E N generiereren.
Wir fahren doppelt so schwere Autos doppelt so weit, um in der halben
Zeit doppelt so viele Dinge herzuwstellen, die eigentlich keiner braucht.
Leider ist das alternativlos, weil ohne Wachstum würde alles den
Bach runtergehen.
Damit das möglich ist und bleibt, brauchen wir natürlich
viiiiieeel billige Energie.
Muss das wirklich so sein?
Deutschland profitiert am meisten vom Euro
... und kann jetzt auch noch am meisten vom Ölfracking profitieren.
Die nächsten Schritte:
- Deutschland holzt seine Wälder ab und profitiert vom steigenden Holzpreis
- Deutschland baut neue Atomkraftwerke vom Typ Fukushima-1 uns
profitiert von billiger Energie
- Deutschland schafft den Katalysator ab und führt verbleites
Benzin wieder ein und hat auf Jahre die stärkste Automobilindustrie
weltweit
Vorwärts immer, rückwärts nimmer ;-)
,
gibt die Politik nichts auf die Gesundheit und Umweltschutz, sondern nur auf Wahlkampfspenden und ihre Buddies in der Energiewirtschaft. Notfalls versaut man halt eine Energiewende, damit sie so teuer wird, dass man sie dann final kippen kann. Für die Buddies.
Die dumme Idee ist eigentlich das Zeug überhaupt zu verbrennen!
Wissen wir nicht längst alle das Öle und Gas die wichtigen
Rohstoffe der chemischen Industrie sind?
Das Zeug weiter in Autos zu kippen und in Heizungen zu verbrennen ist so
idiotisch das man schreien möchte.
Nun ist der Quatsch vom goldenen Schieferölzeitalter auch in Deutschland angekommen.
Das hier mit viel mehr Energieaufwand als in Suadiarabien gefördert wird und man bei leicher Ölmenge ein vielfaches an CO2 produziert und somit alle Anstrengungen zur Reduktion des gefährlichen Klimaanheizers konterkariert ist ja völlig egal. Hauptsache man kann weiter sein beschissenes Auto zum Zigarettenholen benutzen. Die in den nöchsten 20 Jahren ausfallenden Ölvorkommen kann man damit eh nicht ersetzen. Hier soll nur Geld von Investoren angelockt werden um Kasse zu machen.
Genau das brauchen wir (nicht)
"In einer Studie zum Energiemarkt prognostiziert PwC, das
Schieferöl könnte langfristig zum „Turbo für die
Weltwirtschaft“ werden, wenn die Vorkommen rund um den Globus
konsequent erschlossen würden."
Ja, wir brauchen den Turbo für die Weltwirtschaft. Noch mehr Mist,
den keiner braucht, der schon nach einem Monat wieder im Müll landet.
Wachstum über alles! So langsam sollte man vielleicht
überlegen BWL Studiengänge abzuschaffen und dafür eher
"Gehirn einschalten" einzuführen.
Wachsen bis zum Platzen
Außer Wachsen als primitives Allheilmittel fällt unseren Entscheidungsträgern nichts ein. Dass unendliches Wachstum nur in den Kollaps führen kann, sagt schon die Legende vom indischen Schachbrett mit den Reiskörnern. Unser Problem ist, dass die Zahl der Volks- und Betriebswirtschaftler ständig zunimmt. Man merkt es an den Schäden, die sie anrichten (Zitat aus der Rheinzeitung 2012).
Absahnen und nach mir die Sintflut
Da suchen wohl mächtige Energiekonzerne nach neuen Geldquellen und starten eine Lobbyattacke auf Politik und Medien. Nach rund 10 Jahren Verwüstung der Landschaft in den USA sollte wohl zumindest eines klar sein: Die Zahlen sind geschönt, der Gewinn wurde abgeschöpft, die Ausbeuter sind weiter gezogen, den Bewohnern bleibt eine verwüstete und vergiftet Landschaft und vergiftetes Grundwasser und bis zu 50 Jahre lang Giftwasser ausspuckende Bohrlöcher. Aber keine Sorge, wenn wir unser Wasser nicht mehr trinken können, dann hilft uns Nestlé und verkauft uns mit Mineralien angereichertes Leitungswasser zu einem für das Unternehmen gerechten Preis (z.B. Bonaqua od. Poland Spring / USA).
Liegen lassen - es wird nicht schlecht ...
Ich finde man muss diese Technik nicht bereits in der Erprobungsphase nutzen.
Man kann ja schauen wie sich die Technik bewährt und in 10 Jahren
entscheiden, ob man sie hier in Deutschland nutzen will.
Das Schieferöl wird nicht weglaufen oder schlecht werden und die
Technik würde wohl besser werden ...
Die gleichen Leute, die hier so groß vor den geologischen Gefahren
des Frackings warnen wollen aber Geothermie und CO2- Druckluftspeicher als Lösung des von ihnen selbst geschaffenen Energieproblems verkaufen. Es sind die gleichen Gutdeppen, die auf gefälschte Lobbyfilme und auf Greenpeace hereinfallen
Antworten (5) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 22.02.2013 14:30 UhrIch gebe
keinen Nachhilfeuntericht! Meiner Meinung nach hat ein Forist hier einen Bildungs- und Wissenshorizont, daß er keine Nachhilfe braucht....... und wozu gibts Internet?
Herr Lauterbach
leider ist mir nicht klar, worauf sie hinauswollen.
(Welche Affäre etc)
Sagen Sie es doch bitte ganz einfach, damit auch ich es verstehen kann.
Herr Schewitz
siet brant spar ist ihre Frage obsolet! Seit dieser Affäre glauben nur noch unheilbare, was Greenpeace von sich gibt.
Wer ist der größere Depp?
Der auf Greenpeace, oder der auf die Atomlobby reinfällt?
Egal, ersterer ist jedenfalls weniger gefährlich.
Deppen sind immer die Anderen.
Gucken Sie sich weiter Imagefilme der Konzerne an. Dort werden Sie die Wahrheit erfahren...
Warum die Opposition- Fracking kommt der deutschen Mentalität doch sehr entgegen,
schliesslich wird dabei ölverseuchtes Erdreich von umweltschädlichen Kohlenwasserstoffen befreit.
wie immer mit dem Naturschutz argumentiert wird, als gelte es einen
paradiesischen Zustand, den wir schon mal hatten, wiederherzustellen.
Dem ist mitnichten so. Jede Menschheitsgeneration hat ihre Rohstoffe
ausgenutzt und da werden wir keinen Unterschied machen. Es ist genug da,
mit fortschreitender Technologie werden wir an Rohstoffe herankommen,
die heute noch keine Ressourcen sind.
Keine Menschheitsgeneration hat sich Gedanken darüber gemacht,
nachhaltig für Generationen in 100 oder 150 Jahren zu produzieren,
sie kann ja gar nicht wissen, was in dieser Zeit nötig und
möglich sein wird. Und trotzdem geht es uns heute viel besser als
unseren Urgroßeltern. Etwas mehr Gelassenheit und weniger
Ökologismus sind sinnvoller als die ständige Panikmache vor
dem Ende der Welt.
"Gutmensch" soll zwar ein Kampfbegriff sein...
...stellt aber in 99% der Fälle, in denen er verwendet wird, einfach nur das Gegenteil von Vollidiot dar.
Es geht uns besser?
Wer ist uns? die Deutschen, die Banker, die ...
Wie auch immer, wir haben viel zerstört, damit es uns besser geht.
Es ist immer weniger übrig, was nicht nicht zerstört,
vergiftet, verblödet, abgeholzt etc ist.
Und wieviel besser soll es uns noch gehen? Bis alle 2 PKW a 500PS haben
und einen 3m Plasamaferseher mit 500 Verkaufskanälen und
Internetanschluss in der Sonnenbrille?
Natürlich mit 24stündiger Ladenöffungszeit an 365-Tagen
im Jahr.
Ja die Prioritäten haben sich geändert.
Der Egoismus und die Agression haben zugenommen.
Sozial in der Marktwirtschaft steht für dämlich.
Wer meint, dass Wachstum nicht alle Probleme löst, gilt als Träumer.
Wer kauft, was er braucht und nicht, was billig oder "in" ist,
gilt als geizig.
Wer dagegen Deppen in Schachteln betrachtet, wie sie dumme Dinge tun und
sagen, der ist in der Mitte der Gesellschaft angekommen.
Jede Menschheitsgeneration?
Von wie vielen Menschheitsgenerationen reden Sie denn? Um es mal
zuzuspitzen, nein Amerikas Ureinwohner haben keine
Ölsandlandschaften (wie in Kanada) der Größe Englands
hinterlassen. Es sind alleine die letzten zwei Generationen die
Umweltverschmutzung und -zerstörung in einem Ausmaß
verursachen, die die Natur mit ihren Selbstheilungskräften restlos
überfordert. Alleine im Pazifik kreist nicht abbaubarer
Plastikmüll mit der vierfachen Fläche Deutschlands. Pro Minute
wird Regenwald in einer Größenordnung von 35
Fußballfeldern unwiederbringlich zerstört. Das schlimme ist,
dass gerade Überfischung profitbringend ist. Je seltener eine Art,
desto gewinnbringender der Kilo. Wenn für einen
Blauflossenthunfisch 1,3 Millionen Euro bezahlt wird, nur weil dieser
kurz vor dem Aussterben steht, zeigt, dass genau an dieser Stelle die
Markwirtschaft restlos versagt. Das stellt leider meine Gelassenheit auf
die Probe.
Nur Konservative Medien wie die FAZ schreiben ständig vom "Ende der Welt"
Ich kann keine einzige Schrift von Ökologen und Biologen entdecken
wo vom "Ende der Welt" "geredet wird. Das ist nur ein
Kampfbegriff der Konservativen (sowie der Gutmensch).
Und gerade diese Christlich-Konservativen glauben doch das es ein
"Ende der Welt" geben wird das von Gott eingeleitet wird.
Schon seltsam wie Dissonant die Ideologie und der Glaube sein
können. ;)
Genau Frau Sanchez...
"Gesellschaften entwickeln sich weiter",..."setzen neue Prioritäten".
Zum Beispiel Umweltschutz statt Konsumrausch. Nachhaltigkeit statt NachmirdieSintflut.
Von Endzeit kann gar keine Rede sein, wenn immer mehr Leute ihren
Verstand benutzen.
Im übrigen hat zwar jede Menschheitsgeneration Ressourcen genutzt,
aber keineswegs in dem Umfang, wie es seit der Industrialisierung der
Fall ist.
Die Überstrapazierung natürlicher Ressourcen hat schon oft
Landschaften unbewohnbar, ja sogar die eine oder andere Zivilisation
verschwinden lassen.
Manche lernen halt aus der Gechichte und andere eher nicht.
Sie sollten schon genau
lesen, was andere schreiben. Sowie Technik fortschreitet, so entwickeln sich auch Gesellschaften weiter, entwickeln neue Regeln des Zusammenlebens, setzen neue Prioritäten. Ich habe davon gesprochen, das es uns heute besser geht als Generationen vor uns, oder wollen Sie das abstreiten? Also Ihr ganzer Post sagt nur, das Sie mich überhaupt nicht verstanden haben, passt wohl nicht ins Endzeit-Weltbild.
Ist Ihnen Ihr Trinkwaser egal?
Mit dieser Einstellung können Sie Geld sparen.
Kaufen Sie kein Wasser, sondern holen es sich aus dem Rhein, Main, Spree
oder wo immer Sie wohnen. Und bitte nicht meckern über den
Geschmack. Das ist das Ölologismus.
Abgesehen davon könnte man dieses Argument auch für anderes
verwenden, womit Sie sicher wenig einverstanden wären, wie z.B.
Früher hat sich kein Mnesch über Kinderrechte Gedanken
gemacht. Kinder wurden im Mittelalter genauso bestraft wie Erwachsene.
Und früher durften Frauen nicht wählen, weil man sie nicht
für klug genug hielt.
Jaaa, früher war vieles besser!
Wenn schon, denn schon. Daher sollten unsere Körper doch nicht
verbrannt werden, wobei noch Energie verbraucht wird, sondern als
Biomasse sinnvoll verbraucht werden.
Wobei, wenn wir zuviel Gift durch Frackingwasser aufgenommen haben.....
Jeder der ein paar Liter Altöl verliert, wird streng bestraft, aber
Chemiecocktails in die Erde pressen, damit wenige daran verdienen, soll
in Ordnung sein????
Ach so, ich vergaß, es kann ja nichts ins Grundwasser gelangen,
ganz wie in Asse.
Seltsam das Fracking für Geothermie in Deutschland so unbeliebt ist.
Aber für Öl und Gas will man nun tausende Löcher mit potentiel Erdbeben auslösendem Fracking bohren? Konsistent waren auch konservative Ideologen noch nie. Da stehen sie den Marxisten in wenig nach.
Wer profitiert????
Der Endverbraucher der Energie? Das glauben Sie wohl selbst nicht!
Dafür wird das Wasser möglicherweise vergiftet, welches jedes
Lebewesen benötigt.
Wasser benötigen wir.
Öl und Gas aus Fracking nicht.
Ausweichquellen? Ich bitte Sie, das ist ein sonderbares Argument. Woher
soll man vorher wissen, dass, wenn Quelle A vergiftet ist, Quelle B dann
noch sauber ist.
AgitProp-Welle gegen "Fracking"
Herr Schewitz, das "Fracking" dient der Förderung von
Öl und Gas, und das sind Rohstoffe, die wir alle brauchen. Wenn das
Angebot zunimmt, sinken die Preise - davon profitieren wir alle. In den
USA sind die Preise bereits stark gesunken.
Trinkwasser kommt aus Versorgungsbetrieben ("Wasserwerken"),
die jeweils in der Regel mehrere Brunnen betreiben und über Labors
die Wasserqualität ständig überwachen. Falls in einem
Brunnen Verunreinigungen auftauchen, wird die Entnahme aus diesem
unterbrochen und auf andere ausgewichen.
Fracking wird seit vielen Jahrzehnten betrieben, es ist ein genau
bekanntes Verfahren, daß in der Masse der Fälle zu keinerlei
Beeinträchtigungen der Wasserqualität geführt hat. Zu
einer allgemeinern Fracking-Hysterie besteht daher kein Anlaß. Zu
fordern ist lediglich, daß jeder Wasserversorger im Eventualfall
Ausweichquellen nutzen kann.
diesen Artikel gar nicht kommentieren, dafür ist er zu einseitig
geschrieben, was mich zum quantitativen Teil bringt: Kritisch mit dem
Fracking setzt er sich mit den letzten 3 Zeilen auseinander, der Rest
referiert über die immensen wirtschaftlichen Vorteile dieser
wahnwitzigen Idee, hunderte Meter tiefe Löcher zu bohren und unter
hohem Druck und Einsatz von höchst bedenklichen Chemikalien Öl
oder Gas aus dem Gestein zu lösen.
Kürzer wäre gewesen:Fracking bringt zwar langfristig gesehen
die gesamte Bevölkerung durch Vergiftung um, bringt aber
kurzfristig (ein paar wenigen Leuten) richtig fettes Geld. Und wir
Deutschen sahnen sogar ab ohne das selbst zu machen, weil der
Ölpreis fällt, wenn anderswo Regierungen ihre Bevölkerung
opfern. "Hurra"
Die Amis können ihr Land gerne weiter ruinieren, sie haben ja
Tradition im Verwüstungsbergbau. Erstens steht garnicht fest, dass
unter Deutschland nennenswerte Gas- oder Ölreserven lagern.
Zweitens vergiftet Fracking unser Grundwasser, das wertvollste und
unersetzbare Lebensmittel. Drittens weiß niemand und kann auch
niemand garantieren, ob die Zerstörung der Gesteinsformationen
keine Auswirkungen am Tage hat, sprich Bergschäden verursacht.
Die Gewinne würden schnell in wenigen Taschen verschwinden, die
Kosten für die Schäden blieben am Bürger hängen.
Viel wichtiger wäre, dass endlich eine deutsche Firma
gegründet wird, die auf den verschiedenen Märkten Öl, Gas
und Kohle zu Niedrigstpreisen erwirbt.
Lassen wir Studien und Statistiken doch beiseite...
Darf sich eine Spezies, die den eigenen Wirt auf eine derart
niederträchtige Art schändet, überhaupt als
"intelligent" bezeichnen?
Es bedarf noch nicht einmal einer Intelligenz, sondern nur eines
gesunden Abstraktionsvermögens, um zu dieser Erkenntnis zu gelangen
und PWC als Großinquisitoren eines reaktionären Systems zu entlarven.
Wenn Ihre Aeusserungen zutreffen wuerden,muessten Sie laengst tot
sein,da in der BRD seit 1975 ueber 200 Mal „gefract“ worden ist.
Fracking könnte ein paar deutsche Nabobs reicher machen
Die Gleichsetzung des Wohlergehens von 0,5% der Bevölkerung mit dem des ganzen Landes ist eine nicht auszurottende Dummheit der "Konservativen", eine unentschuldbare Dummheit, nach den Erfahrung der letzten Jahre.
Erdbebengefahr ist keine Spinnerei
Vor kurzem habe ich erst über Fracking erfahren und zur Info: In
Lorca in der Region Murcia/Spanien gab es letztes Jahr ein ziemliches
Erdbeben, was nicht so ungewöhnlich ist, aber die Stärke
schon. Ein internationales Expertenteam hat analysiert, daß dieses
vermutlich durch die Grundwasserbohrungen über 250m Tiefe
hervorgherufen wurde.
.
Kann sich jeder seinen Teil denken.
Sonnige Grüße
Wie kann eine Studie, die ausschließlich auf Vermutungen basiert, etwas belegen?
Ich stimme deshalb den vernünftigen Diskutanten zu, die erst einmal
die weitere Entwicklung abwarten wollen!
Was hat es denn der USA rückblickend gebracht, jahrzehntelang der
weltgrößte Erdölförderer gewesen zu sein?! Steht
die USA heute deshalb wirtschaftlich besser da? Oder steht die USA
vielleicht gerade deshalb so schlecht da, weil jahrzehntelang immer nur
auf billige Energie als Schmierstoff für die Volkswirtschaft
gesetzt wurde? Aber: auch mit Ölfracking wird die USA nicht mehr an
die "alten Zeiten" heranreichen, weder beim
Fördervolumen, und schon gar nicht beim Preis! Es ist ein letztes
Aufbäumen einer sterbenden Idee!
Auch wenn mir der Vergleich der USA mit einem "Fixer"
persönlich widerstrebt, so ist er doch nicht falsch! Ein starker
Schuss, der noch einmal für eine kurze Zeit Glückseligkeit
verspricht! Der Entzug danach wird allerdings umso heftiger ausfallen!
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