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HERAUSGEGEBEN VON WERNER D'INKA, BERTHOLD KOHLER, GÜNTHER NONNENMACHER, FRANK SCHIRRMACHER, HOLGER STELTZNER

Folgen der Energiewende Polen wehrt deutschen Windstrom ab

 ·  Unerbetene Windstromexporte aus Deutschland nach Polen und Tschechien sollen künftig gestoppt werden. Die Netzbetreiber reagieren damit auf den rasanten Ökostromausbau hierzulande.

Artikel Bilder (1) Lesermeinungen (130)

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Marie Gruber
Marie Gruber (mariluI) - 24.12.2012 13:08 Uhr

Lasst doch bitte die Wiederholung der Lügengeschichten.

Die Oligopole die 4 großen Konzerne lieferten immer nur einen Teil der Stromproduktion und die sogenannten über 1100 Versorger Stadtwerke ja Händler genannt bezahlten nie mehr als 5 Cent oder zuvor 10 Dpf.

Immer waren es die Stadtwerke = Händler die die Preise hochzogen und als auf einmal der Atomstrom ihnen ihre Gewinne vermasselten tobten diese 1100 Halsabschneider wegen ihrer exorbitanten Margen mit den Feste gefeiert werden konnte.

Und nun beteiligen sich alle an Windparks weil das da angelegte Geld mit mehr als 12 % Zinsen trägt dank der hohen Einspeisungsvergütungen .

Jeder der sich an Wind oder Sonnenstrom beteiligt erzielt seinen Gewinn aus den Einspeisungesvergütungen. Ja jeder bekommt 20 Jahre lang richtig Kohle die alle Bürger über dass EEG bezahlen.

Der Strom aber kostet immer noch maximal 5 Cent und zwar den Strom den jeder exakt den selben bezieht egal welcher Vertreter oder Händler im einen Vertrag aufgeschwatzt hat.

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Klaus Letis

Notfalls sind die "Großkonzerne" schuld

Diese üblichen Relexe der 68er und der Grünen in Folge werden wohl bleiben und sind damit die kürzesten Wege, sich mit der Materie zu beschäftigen.

Dass aber der großtechnologische Prozess die Grundlage unseres Wohlstandes sind, wird keiner dieser "Sozialwissenschaftler" verstehen.

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Antworten (3) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 25.12.2012 13:09 Uhr
Till Diesing
Till Diesing (Zabel24) - 25.12.2012 13:09 Uhr

1100 Händler/Verkäufer?

Eigenartige Auslegung von Konkurrenz, wenn man bedenkt, dass alle diese Pseudeomarktteilnehmer jeweils einem der Strommonopolisten und/oder dem Staat gehörten und gehören und ausserdem zumeist 100% der Kunden einer Region bei jeweils genau diesem Anbieter waren und zum Teil noch sind.

Das ist alles, nur kein freier Markt.

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Marie Gruber
Marie Gruber (mariluI) - 24.12.2012 13:39 Uhr

Der Strommakrt war immer der Kreis von mehr als 1100 Händler / Stadtwerke /Verkäufern

Zu keiner Zeit hatte die großen Konzerne die reale Chance mehr als ~ 6 Cent/kWh zu kassieren.

Diese über 1100 kleinen u kleinsten Verkäufer konnten Jahrzehnte lang mit der Unterstützung der Politik die Konzerne mit Lügen überziehen, weil kaum jemand zur Kenntnis nahm, dass die Händler vor Ort die Abzocker waren.

Noch heute ist das so. Die ganz großen verkaufen den Strom zu maximal 5 Cent kWh.

Der "Grüne Strom" wird nicht gehandelt sondern fließt kostenlos ins Netz u zwar für alle.

Der Wind, Sonnen u Biomassestrom wird direkt dem Erzeuger bezahlt.
Nennt man EEG Umlage = 5,35Cent als Zuschlag für jeden Bürger egal mit welchem der 1100 Händler einen Stromvertrag abgeschlossen hat u welchen Spitznamen man den für alle exakt, den selben Strom gibt.

Aller Strom ist exakt genau der selbe, fließt im selben Netz.
Nur jeder Bürger oder Konzern der sich mit Geld an Windrädern beteiligt darf wegen des Geldes das damit verdient, sich Grüner -Stromerzeuger nennen.

Anteile in Geld = Umweltf

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Till Diesing
Till Diesing (Zabel24) - 23.12.2012 21:50 Uhr

"verstehen"

Der Strommarkt wird von wenigen Oligopolisten beherrscht, bis vor kurzem waren es sogar Monopolisten. Strom war bereits vor der sogenannten Energiewende in Deutschland teurer als in marktwirtschaftlich organisierten Stromnationen.

Da brauchen Sie gar nicht so nebulös von 68ern und Sozialwissenschaftlern zu fabulieren, bleiben Sie doch einfach beim Thema.

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Marie Gruber
Marie Gruber (mariluI) - 23.12.2012 12:25 Uhr

Haben sie wirklich keine Ahnung ? Strom ist das einzigste was nicht lagerbar oder speicherbar

ist wenn man die Dimensionen in Deutschland wirklich kennt.

Die Leistung etwa der Hälfte aller Großkraftwerke multipliziert mit der Zeit ~ 12 Stunden müsste die Speicherkapazität ausmachen.

Strom wird immer genau in der Sekunde verbraucht in der er produziert wird.

Strom war nie billiger als heute kostete schon vor 20 Jahren um 10 Dpf heute 5 Cent.

Die großen konventionellen Kraftwerke liefern auch heute nach wie vor zu 5 Cent /kWh.

Die Sonnenbauern u Windmüller liefern nur hin u wieder zu viel oder zu wenig aber das wird mit mehr als dem 5Fachen Preis vergütet u alle Verbraucher zahlen für Zufall diesen Zufall mehr als für den Strom.

Auf die 5Cent Strompreis wird 5,36 Cent nur EEG aufgeschlagen, nächstes Jahr sicher 7,5 Cent u auf diesen so durch das EEG verteuerten Preis kommen Steuern Gebühren u Umlagen, schließlich am Ende noch einmal 20% Mehrwertsteuer.

Der Strom ist wirklich billig was Sie bezahlen sind Aufschläge.

Der Packesel Strom trägt 4 mal höhere Last.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 24.12.2012 02:12 Uhr
Anton Paschke

12 Stunden müsste die Speicherkapazität ausmachen.

Wie kommen Sie auf 12 Stunden?
Wenn man nur Wind nutzen würde, müsste die Speicherkapazität 80 GW x 3 Wochen sein.
Bei 25 Prozent Windanteil noch immer 20 GW x 3 Wochen, weil 3 Wochen stabile Wetterlagen ohne Wind vorkommen. Ein entsprechender Pumpspeicher wäre etwa der Bodensee, den man 500 Meter hoch pumpen könnte. Noch immer mit dem Restrisiko, dass auch in der vierten Woche kein Wind weht.

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Franz Holzinger

Der Strom in Deutschland muss wieder billiger werden.

Wenn es wegen des Ökostroms zu einem Überangebot an Strom in Deutschland kommt, dann bedeutet es doch, dass der Strom in Deutschland überteuert ist. Seit einigen Jahren gibt es in Deutschland jährlich eine Strompreiserhöhung um ca. 10 Prozent. Und die Stromanbieter fordern dabei die Haushalte zur Einsparung von Strom auf. Auch die EU Glühbirnen Verordnung führt zu niedrigerem Stromverbrauch. Dabei wäre die Lösung doch sehr einfach: Der Strom muss billiger werden. Der Strom sollte auch in Deutschland selber wieder verbraucht werden, weil ihn die Nachbarländer offensichtlich nicht kaufen wollen. Alternativ sollte der Strompreis stundenweise nach der freien Kapazität berechnet werden. Dann könnten sich Haushalte, die sich Geld sparen wollen, ihre Lebensweise so umstellen, dass sie nur zu den Stunden mit niedrigem Strompreis kochen, duschen, die Boiler für Warmwasser einschalten und ihre Akkus aufladen.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 23.12.2012 12:52 Uhr
Marie Gruber
Marie Gruber (mariluI) - 23.12.2012 12:52 Uhr

Der Stromverbrauch auch in Deutschland steigt unaufhörlich wie neueste Zahlen zeigen.

Der Strom den abends und in der Nacht niemand braucht der aber von Windrädern und Teilastbetrieb von den Kraftwerken eingespeist wird der kostet Geld weil die Windmüller ihn auch dann bezahlt bekommen, wenn sie ihr Windrad aus dem Wind drehen.

Der Sonnenstrom der zum Teil noch mit ~ 50 Cent kWh 20 Jahre lang an Sonntagnachmittagen bezahlt wird ist es was wir alle bezahlen.
Ihre Haushaltstheorie ist geschenkt. In den Haushalten wird nur 30% Strom verbraucht
Die Größten Verbraucher sind Elektroherd, Bügeleisen, Föhn u diese richten sich nie nach Zeiten in den billig oder teuer.
Von den ~30% Haushaltsverbrauch ist nicht einmal 13% Lichtstrom u im Sommer kaum 6%. 6 % von 30% ~ 2 % vom Stromverbrauch in D.
Bitte einfach mal sachlich nachrechnen was zu sparen wäre, wenn die Hälfte aller Haushalte noch 30% vom Lichtstroms sparen könnten oder wollten.
Die Stromanbieter = Händler liefern alle den Strom den sie an der Börse zu 5 Cent kaufen.

Erneuerbarer wird vergoldet nein in Brillianten.

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Marie Gruber
Marie Gruber (mariluI) - 22.12.2012 16:21 Uhr

Sehen Sie den Unterschied nicht ? Bis 100 Kilowatt bei uns fast unbegrenzt für 20 Jahre fest.

Und eine Überprüfung ist vorgesehen.

Bei uns ist das Kind längst in den Brunnen gefallen und 20 Jahre ohne Korrektur dürfen alle sich richtig selbst bedienen. Das so aberwitzige Geschäft wird durch die Notiz vom Kauf der Windräder im Hunsrück durch die MVV deutlich aber auch die Beteiligung an den Havelland Windparks von Mainova / Entega die diese Windparks kaufen weil klotzig Geld verdient wird.

Das Kind liegt im Brunnen . Die Politik hat versagt.

Energie ist zu erst Physik und dann schließlich Wirtschaft und Kommerz.

Politiker die diese Zusammenhänge nicht sehen wollen oder gar ideologisch für billige politische Ziele oder wahltaktisch nutzen vernichten unseren wirtschaftlichen Wohlstand ja nehmen gerade den Ärmsten ihr winzige ab.

Schlimmer noch sie beschädigen unsere Infrastruktur wie die der Nachbarländer.

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Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 23.12.2012 20:24 Uhr
Klaus Letis

Das EEG für Polen?

:)))

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Andreas Pätzold

Und wie ich den Unterschied sehe

...insbesondere wenn man feststellt dass das kaufkraftbereinigte BIP pro Kopf in Polen nur gut der Hälfte dem von Deutschland entspricht. BTW Windkraft, On- als auch Offshore ist auch in Polen im Kommen.

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Michael Scheffler

Mal abgesehen davon, dass wir das vierte schlechte Winjahr hintereinander haben

Wäre eben schön, wenn unsere Politiker sich mal mit Fachleuten unterhielten...

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Antworten (4) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 23.12.2012 21:53 Uhr
Till Diesing
Till Diesing (Zabel24) - 23.12.2012 21:53 Uhr

Herr Letis,

nennen Sie mir *ein* in Betrieb befindliches Endlager für Brennelemente *weltweit*.

Wenn Sie mir keins nennen können sollten Sie mal in Erwägung ziehen, ob Sie eventuell nicht doch an einer Grünenphobie leiden. Nur weil die Grünen frühzeitig auf die Probleme der Kernkraft hingewiesen haben, sind sie daher nicht daran Schuld, oder ist bei Ihnen der Überbringer der schlechten Botschaft der Schuldige, ich dachte das Konzept wäre im ausgehenden Mittelalter durch Kant und co abgeschafft worden.

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Klaus Letis

Eine vernünftige Endlagerung wird gerade wieder von Rot/Grün in Wählerstimmen verwandelt

s.o.

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Till Diesing
Till Diesing (Zabel24) - 23.12.2012 18:03 Uhr

Herr Scheffler & Herr Bluem, welche Fachleute meinen Sie?

Die Fachleute, die seit 50 Jahren sagen, dass das "End"lagerproblem "bald" gelöst ist? Oder doch eher die Fachleute, die sagen, dass Atomstrom so billlig ist, dass "bald" die gesamte Primärenergie weltweit von ihr erzeugt wird? Oder die Fachleute, die sagen, dass eine Kernschmelze in einem kommerziellen Reaktor weltweit nur alle 10.000 Jahre stattfinden wird, oder noch seltener?

Ja, diesen Fachleuten hat man halt 50, 60 Jahre lang zugehört, warum man denen wohl nicht mehr glaubt, was meinen Sie wohl?

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Dietmar Blum

Haben sie doch längst:

mit Fachleuten der Theologie etc.!

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Andreas Pätzold

Ökostrom haben die Polen bald selbst genug

"Kehrtwende im Land der Kohlekraftwerke
Polen bekommt ein EEG

Bei uns wurde in letzter Zeit viel diskutiert welches Modell für Ausbau und Netzeinspeisung von regenerativem Strom am besten ist:
vorrangige Einspeisung und Vergütung wie im EEG,
Quotenmodell wie etwa in Großbritannien mit staatlichen Ausbauzielen
oder das Bonusmodell wie es Dänemark einsetzt, mit einem Zuschlag auf den Börsenstrompreis.
Polen hat sich jetzt für das Vergütungsmodell entschieden. Das polnische EEG sieht Vergütungssätze von rund 27 ct pro Kilowattstunde Solarstrom aus Photovoltaik-Anlagen mit einer Nennleistung bis 100 Kilowatt vor. Neidvolle Blicke aus Deutschland sind den polnischen Anlagenbetreibern sicher, denn bei uns ist selbst die höchste Vergütung für kleine PV-Anlagen bis 10 kW unter 19 ct/kWh gefallen. Allerdings soll die polnische Vergütung nur 15 Jahre gezahlt werden. Und auch das Fördervolumen ist beschränkt, es soll zudem alle drei Jahre überprüft werden." Quelle: heise de

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Manfred Lehmann

Eukostrom für tschechien und polen

Die Ablehnung des Ükostrom aus Deutschland ist ein Politikum es ist so gewollt.Diese beiden Länder erleben zur Zeit einen Wirtschaftsbum die erhöhung der Produktion bedarf einen erhöhten Energieverbrauch denmöchten diese Länder aber in eigener Regie erzeugen und ausdiesem Grunde Lehnen sie den Energieimport ab.Sie wollen unbedingt die Genehmigung zum Bau von Atomkraftwerken für sich nin Anspruch nehmen das Polnische Atomkraftwerk ist nahe der Deutschen Grenze geplant was meiner Meinung nach unverantwortlich. Die stabilität der Versorgung ist hier nicht die Frage da es immer eine Gemschte Erzeugung geben wird Gasturbinen können innerhalb vo Sekunden mit Vollast am Netz sein mit Teillast fahrende Turbinen regeln sich automatisch in enen Höheren Lastbereich sofer die Netzfrequnz sinkt die Turbine ist so geregelt das ständig ihre Drehzahl von 3000 U/min.eingehalten wird.Es sind außerdem die Spitzenbelastungszeiten bekant so das im vorhinein darauf reagiert werden kann.

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Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 23.12.2012 21:55 Uhr
Till Diesing
Till Diesing (Zabel24) - 23.12.2012 21:55 Uhr

Oh doch, stört die deutsch-französische Freundschaft,

siehe Fessenheim und die Proteste dagegen. Das witzge ist, obwohl Sie hier kommentieren dass wir Deutschen so tun, als ob die KKWs rundherum nicht auch gefährlich für uns wären, Ihrereins sind die ersten, die bei entsprechender Einsprache von deutschen Bürgern davon sprechen, dass wir unseren Nachbarländern da nichts zu sagen hätten...

Hauptsache, Atom. Was interessiert uns der GAU von morgen?

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Stefan Wahowski

Schon wieder haben die Polen was nicht verstanden.

Wenn die Deutschen ein Kernkraftwerk bauen, dann schaffen sie Versorgungssicherheit und technischen Fortschritt, wenn die Polen das tun dann ist es eine Gefahr.

Die meisten franz. Kernkraftwerke sind an der deutschen Grenze aufgestellt, bei dem üblichen Westwind würde die radioaktive Wolke sofort Deutschland erreichen. Stört die „deutsch-französische“ Freundschaft nicht.

Die Polen denken schon an die Nachbarn. Bei dem meisten Westwind bleib die Wolke über Polen und verschont die östlichen Nachbarn, die Ukrainer und die Weißrussen.

Für die Gasturbinen braucht Polen eine sichere Gasversorgung, was durch die umgehende Ostseepipeline nicht mehr gegeben ist. Also doch dann ein Kernkraftwerk.

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Marie Gruber
Marie Gruber (mariluI) - 22.12.2012 13:19 Uhr

Deutsche Politiker nutzten immer die Unwissenheit aber auch typisch Deutsche Neidkultur.

Fast alle Techniker u redlichen wussten u wissen bis heute, dass der Atomausstieg oder besser gesagt der Ausstieg aus konventioneller Stromproduktion niemals möglich werden kann.

Alle besonnenen warnten. Grüne Ideologen u Pfleger der Deutschen Neidkultur nutzten jede Lüge um die Konzerne der Preistreiberei zu bezichtigen.

Nun aber zeigt sich, wer die Preistreiber sind u dass der Stromverbrauch kontinuierlich weiter steigt.

Zufall u zu viel Strom ist schädlicher als alles was systematisch u günstig über konventionelle Stromproduktion Kohle-Braunkohle produziert wird.

Nun werden alle Lügen gestraft die in böser Absicht immer nur vom Licht ausgehen redeten ohne zu erklären, dass mit zu viel Strom auf jeden Fall das Licht ausgeht.

Nun muss Deutschland ein Vielfaches für den Strom bezahlen, den es nicht braucht u die ehemaligen Gewinne der Konzerne werden nun durch das EEG / Netz / Phasenschieber für die Verbraucher zur mehrfach teuren unbezahlbaren Last.

Wahnsinn mit Methode

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Antworten (3) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 22.12.2012 17:37 Uhr
Marie Gruber
Marie Gruber (mariluI) - 22.12.2012 17:37 Uhr

Ja die Hauptschuldige dieses Wahsinns ist Frau Merkel keine Frage

Ich habe das nie verstanden wie sich eine Physikerin nicht wenigstens kundig macht bevor sie auch die Folgen bedenkt.

Der Ausstieg den mag ich noch verstehen.

Aber die fast in allen Bereichen fehlende Kompetenz wirtschaftlicher Art.

Das Problem ist eben nicht nur die Physik sondern das Problem des Anlagenotstandes das dazu führt dass jeder der Geld hat und die Konzerne ja überschuldeten Städte investieren Milliarden in Wind und Sonnenstrom weil überall sichere 20 Jahre währende Renditen größer 12% winken.

Es treffen zusammen Spekulanten die nun 20 Jahre lang Milliarden machen auch mit geliehenem Geld.

Das Problem bleibt dass Merkel nur durch die Spur und Unterstützung der SPD und der Grünen dauerhaft Kanzlerin bleiben wird.

Merkel ist SPD + Grüne und die Union folgt ihr weil gegen ( Grüne Merkel SPD ) nichts geht.

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Andreas Donath
Andreas Donath (adoc) - 22.12.2012 17:02 Uhr

Aha, Frau Gruber ....

...., jetzt kann ich Ihnen doch einmal in weiten Teilen zustimmen. Was Sie über die "grünen Ideologen und Pfleger der deutschen Neidkultur" schreiben ist in meiner Sicht ebenso zutreffend wie Ihre Feststellung, wonach "der Atomausstieg oder besser gesagt der Ausstieg aus konventioneller Stromproduktion niemals möglich werden" könne. Bedenken Sie bitte jedoch eins, Frau Gruber. Es sind leider nicht nur die grünen Ideologen, die für den ganzen auf uns herniederpresselnden Unfug in Sachen hirnloser Energiewende verantwortlich sind, es ist die von Ihnen in Sachen Eurorettung so verehrte Physikerin Angela Merkel, die sich zur Agentin grüner Polit-Ideologie gemacht hat und hier - zusammen mit ihrem an Lächerlichkeit nicht zu überbietenden CDU-Umwelt-Adlatus Altmaier - als treibende Kraft fungiert. Die "Eiserne Kanzlerin" hat einmal mehr jämmerlich versagt, nur brauchen offenbar viele Bundesbürger recht viel Zeit um zu begreifen, was jene machthungrige, prinzipienlose Dame so alles anrichtet.

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Otto Kaldrack

strom und mehr

ja richtig dummheit und neid bestimmt des deutschen wählerseeligkeit.
davon profitieren natürlich rot-grün, weil sie den neidgedanken nach-
haltig fördern. dann noch ein paar grüne unausgegorene gedanken und
das "arm fördernde geschwätz" ihnen nahestehender gruppen und fertig
ist der brei, der dieses land in den abgrund führt.

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Matthias Dorn

Einmal mehr beweisen die Polen...

das sie wirkliche Freiheitskämpfer sind. Gegen den sich immer mehr anbahnenden Öko-stalinismus politischer korrekter Führungseliten haben die Deutschen schon längst den Widerstand aufgegeben. Chapeau Polen!

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Thomas Heinzow

verteidigt deutschlands Demokratie nicht nur am Hindukusch sondern auch in Polen und Tschechien

würde möglicherweise in Konsequenz seiner Aussage bzgl. des 1. Kriegseinsatzes der Bundeswehr ein jetzt nicht mehr unter den Lebenden weilender "Kriegs äh? pardon Verteidigungsminister" beim Marschbefehl den Soldaten und der Bevölkerung mit auf den Weg geben.
Wie kommen die Polen und Tschechen darauf den guten Ökostrom aus Deutschland abzulehnen und sich der Vorreiterrolle Deutschlands zu entziehen bzw. diese zu hintertreibern. Und dann wollen die auch noch weitere böse Atom- und Kohlekraftwerke bauen. Das muß unbedingt verhindert werden ... .

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Stefan Wahowski

Schon wieder schaffen die Deutschen ein Problem,

was die Polen lösen müssen.

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Florian Meier
Florian Meier (Flo635) - 22.12.2012 11:52 Uhr

Was für ein Chaos

Erst Laufzeitverlängerung für KKWs dann kurz nach Fukushima und drohender Wahlniederlage von Stafan Mappus eine 180 Grad Wendung.

Wie wir uns erinnern war dies eine einsame Entscheidung Merkels. Selbst in der CDU gab es Irritationen, gar Widerspruch.
Das die Stromproduktion mit Windkraft und Sonnenenergie nicht unbedingt an den Bedarf gekoppelt ist und damit eine besondere Herausforderung an die Stromnetze darstellt sollte man von einer promovierten Physikerin erwarten können.
Wie auch auf anderen Feldern der Politik prägen kurzsichtiger Opportunismus anstatt langfristige Strategie die Politik Merkels. Die Kosten dieser Politik sind so hoch das sieDeutschlands Status alsIndustriestandort gefährden und daher auf dem 'einfachen' Steuerzahler umgewälzt werden müssen.
Inzwischen glaube ich das Merkels besondere Qualifikation nicht die Physik ist sondern das Durchmogeln. Opportunismus zum eigenen Nutzen.
Dazu passen Berichte über eine wahrscheinliche Stasi Vergangenheit als 'IM Erika'.

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Ali Özdemir

Die Energieriesen ...

bauen von den hierzulande erstrittenen gigantischen Entschädigungen im grenznahen Ausland Atomkraftwerke, mit denen sie uns dann versorgen. Absurd ist die grenzenlose Dummheit unserer Politiker, die das nicht sehen (wollen oder dafür bezahlt werden, die Augen zuzumachen).

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Antworten (3) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 24.12.2012 14:36 Uhr
Till Diesing
Till Diesing (Zabel24) - 24.12.2012 14:36 Uhr

Benennen Sie mir mal AKWs

"Seit Ende 2007 beabsichtigt der Energiekonzern ČEZ zwei weitere Reaktoren zu errichten. Anfang August 2009 wurde das Ausschreibungsverfahren für den Bau der Reaktorblöcke eröffnet."

Hat also nichts mit Energiewende oder Fukushima oder Exportstrom zu tun.

Hat jemand anderes vielleicht ein Beispiel? Es hiess doch "bauen von den hierzulande erstrittenen gigantischen Entschädigungen im grenznahen Ausland Atomkraftwerke"... ist das denn nicht an einem einzigen AKW belegbar? Wegen "gigantisch" und so?

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Anton Paschke

Benennen Sie mir mal AKWs

Temelin, Blöcke 3 + 4. Hoffentlich geht der Bau etwas schneller als bei 1 + 2

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Till Diesing
Till Diesing (Zabel24) - 23.12.2012 11:01 Uhr

Ach ja?

Benennen Sie mir mal AKWs, welche extra für uns hinter der Grenze gebaut werden, da bin ich mal gespannt.

Das ist zwar Blödsinn, aber kommt offenbar im atomfreundlichen Forum trotzdem gut an.

Wer braucht schon Realität, wenn das Weltbild so viel gemütlicher ist...

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Dirk  Lehmann

Die Energieriesen manipulieren die öff. Meinung und die Regierung ist unfähig...

.... NAtürlich kann eine ECHTE Energiewende nicht dadurch entstehen, daß man (frau) mal so eben im ewig-opportunistischen Politikgeplänkel beschwichtigend seine Meinung um 180° dreht, wie es bei Merkel der Fall ist.

So etwas muss solide geplant werden und die RAhmenbedingungen müssen stimmen bzw geschaffen werden.

Die Entscheidung zur (erneuten) Energiewende war prinzipiell natürlich richtig.

I einem Milliardenmarkt mit extrem hohen renditen und quasi-Monopolstellung der Energieriesen durch offensichtliche Preisabsprachen und völlige hemmungslose Ausbeutung der verbraucher sowie deren Subventionszahlungen für Großverbraucher kämpfen die Energieriesen mit aller MACHT um ihre Pfründe. Die abgrundtief dummen Politiker sind keine echten Gegner, sonst würden würden sie als ERSTES die Schlüsselposition, nämlich die neu zu bauenden Stromautobahnen in staatliche Hand und damit wieder zurück in die Hand der BÜRGER bringen.

Die Antwort: JEDE STIMME DER Wählerinitiative 2013 oder der Linken

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Antworten (3) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 22.12.2012 13:41 Uhr
Marie Gruber
Marie Gruber (mariluI) - 22.12.2012 13:41 Uhr

Solch einen Unsinn zu verlangen. Nein Die RWE oder alle anderen auch die ENBW

sind doch in Staatlicher oder kommunaler Hand.

Die Meisten Stadtwerke sind in Kommunaler Hand und nachweislich die Preistreiber.

Es ist eine Mär zu behaupten die öffentliche Hand würde in irgend einem Bereich günstiger für die Gemeinschaft arbeiten.

Der Strompreis wird zu mehr als 75 % nur durch staatliche und kommunale Auflagen und Kosten bestimmt. Ja die viel zu hohen Einspeisungsvergütungen für Wind und Sonnenstrom und die Steuern auf die Steuern sind es doch.

Windstrom der nie eingespeist wird muss bezahlt werden. Das ist Staat.

Und EON macht Werbung damit dass man die Kosten der Windräder auf 50% senken will.

Und das kommt beim dummen Volk an wobei die Vergütung vom Staat garantiert 20 Jahre weiter bezahlt wird bei um 50% günstigere Windräder.

Wer versteht das?

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Gottfried Lobeck
Gottfried Lobeck (golo7) - 22.12.2012 13:40 Uhr

@Marcel Meier

Der Staat kann augenscheinlich nichts mehr richten, haben wir doch in aller Stille den Wandel zum Geldmachtfeudalismus großteils geschafft.
Wir haben dass offenbar so gewollt, denn an gesetzlich gewährten demokratischen Mitbestimmungsmöglichkeiten mangelt es nicht, und auch die Gegebenheiten zu freier Information sind zureichend.
Da müssen wir schon auch alle Krisen auskosten.

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Marcel Meier

Der Staat soll es richten? In welcher Welt leben Sie?

In Deutschland regiert die Wirtschaft und das ist gut so! Ihre solzialistischen Allüren brauchen wir hier nicht. Zumindest nicht in Westdeutschland.

Glück auf!

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Rainer Egold

Protektionismus

Es mag sein, dass Windstrom technische Probleme bereitet in außerdeutschen Netzen. Aber ist es denn nicht möglich, sondern wahrscheinlich Realität, dass auch außerdeutsche Probleme nach D exportiert werden. Z. B. Arbeitslosigkeit, Armut, schechte Produkte, aber auch Atomstrom, Kohlestrom aus maroden Kraftwerken, deren Risiken dann nach D exportiert werden usw.?
Was wäre, wenn sich D in diesen Fällen ebenso protektionistisch verhalten würde? Und: warum schreit ein liberaler Wirtschaftsminister gegenüber "Stromprotektionismus" nicht laut auf? Weil dies ein technisches Problem ist oder eben politischen Interessen und Interessen von deutschen Stromkonzernen dient, die sich Fortschritt versperren, "kostenlose" Energie zu nutzen? Weiterhin: Technische Probleme, die heute nicht lösbar sind, werden nicht lösbarer, wenn man Bedingungen schafft, sie nicht lösen zu müssen.

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Alex Zunker
Alex Zunker (zunker) - 22.12.2012 10:17 Uhr

Polen und Tschechen bringen die Deutschen zur Räson.

Sehr gut! Ein Blackout in Deutschland wird dadurch auch wahrscheinlicher. Der Anteil "erneuerbaren Energien" ist gestiegen und zugleich fallen viele Verbraucher weg. Wenn es einen Blackout gibt, feiere ich, denn dann wird das deutsche Volk aus seinem grünen Traum gerissen. Tritt, Roth, Özdemir... tschüss und auf Nimmerwiedersehen.

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Antworten (9) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 24.12.2012 14:42 Uhr
Till Diesing
Till Diesing (Zabel24) - 24.12.2012 14:42 Uhr

Persönliche Anfeinundungen ersetzen keine Argumente, tut mir leid :-)

Ach Herr Sommerer, Sie glauben doch nicht ernsthaft, dass Sie mit sachfremden Beleidigungen (Subventionsabgreifer, Märchen, verlogen, Weihnachtsgeschichte) von argumentativer Schwäche ablenken können, oder?

Finden Sie das normalste der Welt, die weltweit ungelöste Endlagerfrage an die kommenden Generationen zu vererben? Klar, die Grünen haben eine Lösung weltweit verhindert, diese Vorstellung ist doch, mit Verlaub, paranoid. Die Kosten übernimmt der Verursacher? Die paar Milliarden Rückstellungen sind so lächerlich klein, dass man nicht mal die Kosten der Asse davon zahlen will (zahlt der Steuerzahler).

Im Gegensatz zu Wind und Sonne ist Atomstrom ohne Staat (also Bürger) undenkbar. Nach 60 Jahren Kernkraft soll ja "bald" ein GAUsicherer Reaktor und "bald" die Endlagerfrage gefunden werden. Nichts als Volksverdummung.

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Peter Sommerer

Pünktlich zu Weihnachten...

...wieder das Subventionsmärchen von Diesing. Staatliche Grundlagenforschung ist das Normalste auf der Welt, die gibt es auch für die Luft- und Raumfahrt, für solare Energiesysteme, Medizin, Windmühlen und Chemie. Chemie? Herr Diesing, Sie Subventionsabgreifer aber auch (falls Sie tatsächlich Naturwissenschaftler sind). Und zum Thema Müll, "Rot-Grün" hatte nichts Besseres zu tun, als ein Erkundungsmoratorium auszurufen, schon vergessen? So etwas nenne ich verlogen. Und die Kosten der Endlagerung übernimmt der Verursacher, steht im Atomgesetz. Freue mich auf Ihre nächste Weihnachtsgeschichte.

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Till Diesing
Till Diesing (Zabel24) - 23.12.2012 18:05 Uhr

Herr von Steuben,

Ohne Subvention hätte es nicht ein KKW weltweit gegeben.

Die Technologie wurde vom Staat erforscht, der Abfall wird vom Staat abgenommen, das GAUrisiko vom Staat getragen.

Die Haarspalterei, diese einfachen Tatsachen nicht als Subvention zu bezeichnen, ändert an diesen simplen Zusammenhängen nichts.

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Bertram von Steuben

Die gesetzlichen Grundlagen, Herr Pätzold,

dass Betreiber von Windmühlen und PV-Anlagen sich dem Wettbewerb in eben diesen Ländern stellen dürfen. OHNE Subvention...
DAS dürften die, meinetwegen, in Deutschland auch...
(P.S.: Und bitte: verzichten Sie auf die abgedroschcenen Phrasen, der KKW-Subventionierung, denn die hat es nie gegeben.)

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Andreas Pätzold

Herr Zunker

dummerweise (aus Ihrer Sicht) werden weltweit die Volkswirtschaften umgestellt. Die gesetzlichen Grundlagen sind in über 160 Ländern bereits eingeführt.

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Andreas Pätzold

@ H. Scheffler

mein "famoses Wissen" über die Effizienz des Reaktors Stade hat der Betreiber EON selbst veröffentlicht. Auch EON investiert in Winenergie. Im Google- Zeitalter leicht überprüfbar. Bei Ihrer Aussage hätte ich doch gerne mal die Quellenangabe.

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Alex Zunker
Alex Zunker (zunker) - 23.12.2012 00:39 Uhr

Blackouts kann man nie ausschließen

und ich habe auch nie behauptet, dass wir ohne diese Energiewende keine hätten. Aber genauso kann man nicht ausschließen, dass es keine Autofälle mehr gibt, wenn niemand mehr alkoholisiert fährt.

Wer eine Volkswirtschaft auf diese erneuerbaren Quatsch umstellt, ist genauso verantwortungslos wie jemand, der sich angeschickert hinters Steuer setzt.

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Michael Scheffler

Sicher, Herr Pätzold

Darf ich fragen, in welchem Fach Sie reüssiert haben, wenn Sie über solch famoses Wissen verfügen? Selbsr wenn Stade ineffizient gewesen wäre, wäre es xfach effizienter als jeder Zufallsstrom.

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Andreas Pätzold

Sie können heute schon ordentlich einen zur Brust nehmen

Nachträglich. Ein Blackout des Reaktors Krümmel legte vor 5 Jahren die Hamburger Innenstadt lahm. Ebenso wie der Reaktor Brunsbüttel wurde Krümmel wegen permanent technischer Probleme abgeschaltet, der Reaktor Stade vor Jahren wegen Ineffizienz. Jetzt aber Prooooost. Hoffe nur dass Ihre Leber das durchhält.

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Klaus Letis

Viel Schlimmer nocht

Die Polen und Tschechien werden sich ihre Sptzenlaststromlieferungen aus Kohle und Kern gut vergütenlassen werden (nach Preisen von Angebot und Nachfrage), wenn hier die Windräder stillstehen und sich eine Wolke über die überteurtenen Solardächer schiebt.

Das werden zunächst die großen Energieversorger bezahlen müssen und dann auf den Strompreis umlegen.

Dann haben ARD, ZDF und Grüne im Schlepptau der Öko-Wahnsinnigen wieder Gelegenheit, gegen die "bösen" Großkonzerne zu demonstrieren.

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Hans Böhringer

es gab mal den Ausspruch

am deutschen Wesen ..., wenigstens gilt das heute nicht mehr

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 22.12.2012 10:30 Uhr
Klaus Letis

Ja ja...

Altmeier macht bei der EU schon Druck, dass die Polen gefälligt unsere Öko-Klamotten kaufen sollen

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Bernhard Russ

Polen handelt wie Deutschland nach 45,

die Polen sind sehr prakmatisch. Von Ideologien wollen sie nichts wissen, sondern ein besseres Leben. D hat gefallen an Ideologien gefunden. Dieser Tausch ist für uns verheerend. Allerdings ist die deutsche Intelligenz schon stumm gemacht worden.

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Jahrgang 1960, Wirtschaftskorrespondent in Berlin.

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