17.12.2012 · Mario Draghi hat „keine Zweifel an der Rechtmäßigkeit“ der europäischen Bankenaufsicht. Der neue EZB-Direktor Yves Mersch stimmt ihm zu und spricht sich im F.A.Z.-Interview zudem gegen eine weitere Leitzinssenkung aus.
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KENNEN SIE DIE DETAILS zur Bankenaufsicht? Für die Krisenländer JETZT DIE perfekte Haftungsunion
Die Details d. Bankenaufsicht, die Merkel/ Schäuble verhandelt
haben + mittragen, nennt Spiegel Seite 87.
Deutsche Forderung - soweit bekannt- : 1. große Länder sollen
i.d. Bankenaufsicht mehr Stimmengewicht erhalten - 2. Bankenaufsicht ist
strikt vom EZB Rat zu trennen.
NICHTS HABEN SIE ERREICHT!
Spiegel:"die BANKAUFSEHER MÜSSEN nicht nur ihre wichtigsten
Beschlüsse den Währungshütern ZUR GENEHMIGUNG VORLEGEN.
Sie haben sich im Konfliktfall auch dem Votum e. Vermittlungsausschusses
ZU BEUGEN, der europarechtlich NICHT ausreichend abgesichert ist, wie
die Bundesbank moniert."
Zur personellen Verflechtung: " So sitzen EZB VERTRETER IN DER
BANKENAUFSICHT und niemand kann die Euroländer daran hindern, IN
DEN NEUEN VERMITTLUNGSAUSSCHUSS MITGLIEDER DES EZB RATES zu
entsenden..... AUCH KÜNFTIG zählt in ALLEN EZB-GREMIEN d.
Votum Maltas so viel wie d. Stimme d. Bundesrep."
HAFTUNGSUNION "PERFEKT" Merkel+Schäuble haben versagt,
unsere Interessen für alle Zukunft endgültig verraten.
Trickser kommen an das Ende ihrer Möglichkeiten! Frei zugängliche Fakten deuten auf Katastrophe!
Wie sieht es denn in der €URO-Welt aus? Alle Länder steigern
in der Krise ihre Verschuldung. Nur können sie diese Belastungen
nun über z.B. Target2-Salden verteilen. Organisator: EZB.
Mit 'Dicker Bertha' + 'Bazooka' hat man die Geldmärkte geflutet.
Ein Problem welches sich erst in 2 1/2 a stellt bei Banken mit
fragwürdigen Geschäftsmodellen. Organisator: EZB.
€URO-Zentralbank hält ungenügend gesicherte
Staatsanleihen von Pleitestaaten. Organisator: EZB.
EZB will Anleihen von Pleitestaaten grenzenlos aufkaufen, Bedingung: der
ESM soll absichern und Reformen durchgeführt werden. Organisator:
EZB.
Also Staaten, die bereits im freien konjunkturellen Fall sind, sollen
auch noch gegen den Ankauf von Staatsanleihen weitere Reformen
durchführen?
Der €URO-Raum wird vergriecht. Organisator: EZB. Diese EZB soll
sich jetzt auch noch selbst kontrollieren? Das stinkt zum Himmel.
Noch einmal: bis auf FIN schreiben alle €URO-Staaten weiter 'rote
Zahlen'! Alles Zutaten für eine Katastrophe!
Mersch ist Abgesandter eines Gemeinwesens, das den Betrug an seinen EU-Partnern vermarktet
Der Betrugsschwerpunkt der luxemburger Wirtschaft verdrängt
zunehmend produktive Wirtschaftszweige.
So beträgt die Jugendarbeitslosigkeit in Luxemburg 19,5%, begleitet
von einer irlandesken Immobilienblase. Die Bilanzen der Schummelbanken
erreichen einen Wert von 18-fach BIP: Ein ungesunder Risikoberg, der
förmlich nach EU-Subventionen in schiefliegenden Investmentfeldern schreit.
Nun hat die Schwarzgeldoase ihren Mann möglichst nah an den
Subventionströgen der EZB plaziert. Für dieses Manöver
wurde sogar der demokratische Anstrich geopfert:
Das EU-Scheinparlament, dass sonst als demokratische Kulisse Zustimmung
auf Abruf liefert,
hatte sich gegen Mersch ausgesprochen. Mehrfach.
Erst die EU-Kommission verschaffte dem Primat der Korruption Geltung und
setzte den "Notenbankchef" der Schwarzgeldoase gegen das
Parlamentsvotum durch.
Dass Mersch und Draghi in der Frage der sogenannten
"Bankenaufsicht" an einem Strang ziehen, wird niemanden überraschen.
Wie die "Troika" dient die "Bankenaufsicht" als Kontrollillusion beim Erschleichen v. Subventionen
Sie erinnern sich:
Der Alibi-Lieferant "Troika" ist ein Instrument der
Konkursverschleppung. Deren Ziel ist die Begünstigung bestimmter
Gläubigegruppen zu Lasten der Allgemeinheit.
So inszenierte die Troika in Griechenland ein endloses Prüf- und Verhandlungsspektakel.
Je länger es andauerte, desto länger konnten
Subventionsmilliarden dazu abgerufen werden, Alt-Gläubigerbanken
einen gepolsterten Abschied von ihrem Fehlinvestment zu ermöglichen.
Aufgabe der Troika war es, eine Kulisse von Fortschritten zu zimmern und
Scheinerfolge zu vermelden. Dies um weitere
EU-Unterstützungsmilliarden freizugeben.
Immer mehr faule Kreditrisiken wanderten so von den Alt-Gläubigern
auf die Schultern der Zahlstaaten.
Nach dem gleichen Muster soll die neue "EU-Bankenaufsicht" der
Politik Alibis liefern.
Diese dienen als blickdichter Vorhang vor dem Treiben an den
Schweinetrögen der EU.
Religionszugehörigkeit kein Argument, Herr Buttkus
Das letzte, was wir in solchen Leserforen brauchen können, sind Hinweise, die Handelnden seien Angehörige welcher Religionen, Philosophien oder ethnischer Minderheiten auch immer.
Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 18.12.2012 16:11 UhrUS-amerikanisches Weltfinanzmonopol, Leid ....
Herr Müller, ich kann weder Ihre Äußerungen zum
'US-amerikanischen Weltfinanzmonopol' noch Ihren Zusammenhang zwischen
dem Leid, den die Deutschen 'den Juden' zugefügt haben und der
derzeitigen Finanzkrise erkennen. Implizit bestätigen Sie damit
sogar die rassistischen, antisemitistischen Äüßerungen
dieses Herrn Buttkus. Es gibt hier überhaupt keinen Zusammenhang,
wie Herr Albrecht völlig zurecht anmerkt! Im übrigen sind auch
die von Herrn Buttkus genannten 'Fakten' über die
Religionszugehörigkeiten der Mitglieder einfach sachlich falsch.
Auch Ihr 'Weltfinanzmonopol' ist - milde ausgedrückt - völlig
abwegig! Worin soll denn das 'Monopol' bestehen? Die starke Position der
USA ist alleine aufgrund der Marktgröße gegeben, hat aber mit
einem Monopol rein garnichts zu tun.
''es gebe gleichwohl kaum Spielraum für weitere Kredithilfen für
Krisenstaaten durch die EZB''
So kann man es sicherlich kaum deutlicher ausdrücken, daß die
Dicke Berta Ladehemmung hat und die EZB selbst ein Fall für den
ESM geworden ist, nachdem Draghi auch noch zugegeben hat,
daß er eine illegale Staatenfinanzierung mit der Notenpresse be-
trieben hat, wenn er von einer Erweiterung der Sicherheiten spricht,
die im Falle der Insolvenz der EZB sicherlich nun auch nichts mehr
nützen werden!
Europäische Bankenaufsicht ist die Rechtfertigung für Umverteilung
Die Europäische Bankenaufsicht wird genausoviele Skandale (Libor,
Emissionskarussel, Steuerhinterziehung, Geldwäsche etc.) verhindern
wie die bisherigen nationalen Bankenaufsichten, nämlich keinen
einzigen. Das ist im Hochfrequenzhandel auch garnicht mehr möglich.
Hier geht es wieder nur um eins: es muß eine Voraussetzung
für eine europaweite Einlagensicherung geschaffen werden. Ergebnis:
weitere Umverteilung von Nord nach Süd. Oder hat jemand seit Jahren
irgendein anderes Ziel der Euro-Länder erkennen können?
Daß Draghi nicht zweifelt, verwundert nicht.
Dafür wird er schließlich bezahlt und gestützt von
mindestens der mediterranen großen Mehrheit im EZB-Rat.
Die spezielle Konstruktion der vorgesehenen Bankenaufsicht in der
Währungsunion ermöglicht willkürliches Herumfuhrwerken
Draghis ohne politischen Auftrag, ohne weitere Ermächtigung und
ohne jede Grenze (jede ist für ihn überschreitbar rsp.
umgehbar) auf dem Gebiet aller Banken, aller Staaten und letztlich der
Ökonomien.
Damit wären Recht, Gesetz und Vertrag in der Währungsunion
sinn- und wirkungslos - und zwar komplett ähnlich einem kalten Staatsstreich.
Interessanterweise ist es in der Rest-EU, außerhalb der
Währungsunion völlig anders.
Draghi hat nichts zu sagen, GB, Polen, Schweden und Tschechen haben je
einzeln Vetorechte. Dort lebt man lustig, während nebenan noch
solvente Nationen, darunter Deutschland, gegen die Wand fahren, wehr-
und rechtlos gemacht durch Merkel, Schäuble und Consorten.
Die EU hat nichts Verteidigenswertes mehr
Man mag diese Typen gar nicht mehr sehen.
NULL-Kredit für solche Leute.
Die können schwatzen, was sie lustig sind.
können wir von solch einem Verbrecher anderes erwarten?
lügt er uns nicht seit zwei Jahren die Ohren voll?
Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 17.12.2012 20:16 UhrUrteil bitte begründen
Wenn man so schwerwiegende Vorwürfe erhebt, sollte man sich
zumindest die Mühe machen, sie kurz zu begründen.
Man könnte etwa anbringen, daß die EZB, indem sie
Schrottanleihen als Sicherheiten akzeptiert, einen gigantischen
Vermögenstransfer von Nord nach Süd organisiert, ohne jegliche
demokratische Legitimation dafür.
Man könnte vorbringen, daß die EZB die Verträge, auf
denen die Währungsunion beruht, faktisch außer Kraft gesetzt
hat. Der Bailout wird per Notenpresse durchgeführt, und die
Unabhängigkeit der Zentralbank ist Geschichte.
Man könnte vorbringen, daß die EZB wissentlich Länder in
die Währungsunion aufgenommen hat, die die Aufnahmebedingungen nur
durch Bilanzfälschungen erfüllten. Die Veröffentlichung
von Untersuchungsberichten unterdrückt sie.
Man könnte ebenso vorbringen, daß die EZB den Euro für
irreversibel erklärt, ebenfalls ohne jegliche demokratische
Legitimation.
Letztendlich kann ich alle diese Handlungen allerdings auch nur als
"verbrecherisch" bezeichnen.
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