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Erneuerbare-Energien-Gesetz Merkel nennt Strompreis-Bremse wichtig und gut

 ·  Anfang der Woche hatte Umweltminister Peter Altmaier sein Konzept für eine Strompreis-Bremse vorgelegt, jetzt legt die Bundeskanzlerin nach: Die Vorschläge seien wertvoll, wichtig und gut, sagte Merkel.

Artikel Bilder (1) Lesermeinungen (82)

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Marie Gruber
Marie Gruber (mariluI) - 02.02.2013 17:25 Uhr

Ständig ein anders Thema anschneiden, beweist die Unehrlichkeit das einzige Thema

nämlich die

Begrenzung der Belastung der Verbraucher

zukünftig zu ermöglichen.

Nur um eine verträgliche Belastung geht es.

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Marie Gruber
Marie Gruber (mariluI) - 02.02.2013 16:30 Uhr

Lassen wir alle mal die Politik völlig draus. Wer will dass zukünftig nur wenig der Strompreis

steigt, jeder der wirklich nur maßvolle Steigerung erwartet ist doch hundert Prozent mit

Peter Altmaier in dieser einzigen Aussage einig.

Peter Altmaier u Angela Merkel wollen den zu hohen weiteren Anstieg verhindern.

Gibt es einen einzigen Bürger in Deutschland der etwas anderes für die Zukunft wünscht ?

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Antworten (3) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 03.02.2013 13:55 Uhr
Till Diesing
Till Diesing (Zabel24) - 03.02.2013 13:55 Uhr

nein, darum geht es hier eben nicht "nur".

Es geht hier nicht immer um GELD, GELD, GELD.

Es geht auch darum, die Welt möglichst so zu hinterlassen, wie man sie selbst gerne vorfinden würde. Prosperierend, aber ohne Atommüll und ohne unbewohnbar gemachte Gegenden durch den x-ten GAU.

Dass es darum auch geht, damit müssen Sie leider schon leben, Frau Gruber.

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Marie Gruber
Marie Gruber (mariluI) - 02.02.2013 17:16 Uhr

Hier geht es nur um diese völlig überzogenen Super Subventionen die unertäglich

schnell alle Bürger auch unsere gesamte deutsche Volkswirtschaft die Luft abschnüren.

Hören Sie doch auf ein hier keines Falls angesprochenes Thema an zuschneiden.

Nein es geht nur um die überzogenen zukünftige Erhöhung durch dieses EEG.

Das hat nichts wirklich nichts mit der Energie zu tun und auch nicht mit Strom denn der ist davon ja nicht betroffen.

Es geht nur um € viele hundert Milliarden € in den nächsten Jahren.

Wenn nichts an Kosten - Bremse an Subventionsbremse erfolgt , wird das gesamte System zusammenbrechen.

Das schlimmste , schnellste mögliche Aus für das EEG insgesamt.

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Till Diesing
Till Diesing (Zabel24) - 02.02.2013 16:41 Uhr

Gibt es einen einzigen Bürger in Deutschland der etwas anderes für die Zukunft wünscht ?

Ja.

So gut ich den Vorschlag von Herrn Altmaier auch finde, wichtiger wäre mir, dass wir in Deutschland das GAUrisiko auf NULL senken.

Langfristig wird es ohne Überzeugungsarbeit und Vorbildsfunktion, auch gegenüber unseren europäischen Nachbarn nicht gehen.

Denn nach dem ersten GAU in Mitteleuropa werden die ersten Nachgeborenen über die angeblich "unbezahlbare EE" Diskussion nur noch müde lächeln können.

Wer will eigentlich unseren Kindern erklären, das wir wegen einiger Ct/kWh weiter Atommüll und GAUrisiko vererbt haben?

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Norbert Regin

Warum denn Strompreise senken? Besser Abzocken bis zum bitteren Ende!

Raffiniert angelegt. Zuerst müssen die Bürger sämtliche Investitionen für die Energiewende tragen, die Regierung sorgt dafür, dass die Strompreise in die Höhe getrieben werden,
dann können die Energieversorger richtig die Bürger abzocken, ohne jemals einen Beitrag
für die Energieversorgung geleistet zu haben. Diese Fähigkeiten beherrscht keiner besser als unsere Staatsschmarotzer.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 02.02.2013 16:09 Uhr
Marie Gruber
Marie Gruber (mariluI) - 02.02.2013 16:09 Uhr

Warum diese eher verlogene Bemerkung ?

Nein hier geht es nicht um die Abzocke oder eine Fähigkeit der Regierung.

Es ist die Fortführung einer unsäglichen ideologischen Gesetzgebung aus "Grüner Feder".

Die keine wirklich keine Regierung nun ändern kann.

Es ist die Zusage der ersten Stunde der Gesetze, dass 20 Jahre lang jeder Sonnenschein und jedes Lüftchen in ein Windrad mit satten Milliarden € zu bezahlen ist.

Dieses EEG Gesetz ist keines Falls in der Verantwortung der jetzigen Regierung.

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Marie Gruber
Marie Gruber (mariluI) - 02.02.2013 14:15 Uhr

Unsinn @Heidisw. hier geht es ausschließlich darum die Zukünftigen exorbitanten

Mehrkosten . Die Zukünftigen vielen Milliarden ein zu bremsen.

Die jetzt schon noch viele Jahre zu zahlenden 20 Mrd € die interessiert schon niemand mehr.

Nur um das was ab 2014 ab 2015 ab 2016 ab 2017 ab 2017 ab 2019 jährlich dauerhaft dazu kommt.

Nur das sehr viel mehr an Vergütung was die Bauern, Hausbesitzer, Windmüller durch Neuinstallation noch mehrfach MEHR abstauben.

Es ist Unsinn diese Subventionen die konkret 20 Milliarden € in 2012 ausmachten anderen Ausgaben zuzurechnen.

Nein 20 Mrd € wurden tatsächlich den PV Sonnen oder Windstrom Produzenten in bar ausgezahlt.

Altmaier will das nun in der Summe "_nicht ganz so schnell_ " weiter uferlos auf 50 oder Mehr Mrd € pro Jahr anwachsen lassen.

Nur um eine Bremse des Wachstum dieser Kosten die unerträglich schnell nicht mehr verkraftet werden.

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Uwe Köllner
Uwe Köllner (Ukowe) - 02.02.2013 13:58 Uhr

Wahlspektakel

Erstmal bin ich überzeugt, dass wenn der Altmeier diese Diskussion beginnt, dies im Vorfekld mit der Merkel abgestimmt ist...und dann muss Sie das ja gut finden. Die sog. Energiewende ist für den Wirtschaftsstandort Deutschland fatal. Nun da die Strompreise (aufgrund der Förderpolitik und dem Ausbau der Stromlandschaft) überproportional steigen, wird versucht die Energiepreisdiskussion im Wahljahr zu entschärfen. Bereits heute können mehr als 600.000 Bewohner Deutschlands ihre Stromrechnung nicht mehr bezahlen...das ist die Merkelpolitik...und das Schlimme daran ist, dass Grüne und SPD die CDU in den Ökoträumen überholen wollen.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 02.02.2013 14:37 Uhr
Marie Gruber
Marie Gruber (mariluI) - 02.02.2013 14:37 Uhr

Nicht Strompreis sonder ehrlich müsste es heißen EEG Umlage der Zukunft.

Noch wird bewusst die falsche Bezeichnung der Überbegriff gewählt.

Korrekt wäre aber konkret die "EEG Umlage" in der Zukunft klar für jeden verständlich zu benennen.

Man ist zu feige

EEG Umlage Wachstums zu sagen.

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Heidi Stopfer-Wilterius

EEG fließt in einen anderen Bereich! Sinnvoll oder sinnlos?

Wenn man hört, dass die Umlage für die Rentenkasse verwendet wird, damit der Arbeitgeber entlastet wird (Bericht heute im Radio BR5), dann frage ich mich, warum wir etwas bezahlen, was nicht sinngemäß verwendet wird. Vielleicht wird vor der Wahl dann doch noch eine Maut eingeführt, die wir für den "Energiebereich" verwenden können.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 02.02.2013 14:23 Uhr
Marie Gruber
Marie Gruber (mariluI) - 02.02.2013 14:23 Uhr

Nein sie werden nirgends anders verwendet.

Man kann es anders sagen:

die fetten Gänse " Windmüller, PV Anlagenbesitzer , Stromkonzerne , Banken" denen wird der Ar... schon heute mit Milliarden € geschmiert und dieses Fett in Überfluss das morgen und in den nächsten 15 Jahren noch weit mehr von den Verbrauchern bezahlt werden wird, dieses MEHR an Fett soll natürlich weiter satt fließen nur nicht ganz so üppig.


Nur um den übermäßigen Wildwuchs in der Zukunft geht es.

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Marie Gruber
Marie Gruber (mariluI) - 02.02.2013 12:21 Uhr

Um was geht es ? Nur um € in Überfluss ohne Gegenwert.

Nur darum, dass sich die Bauern schon massenweise vom Acker machen und von den Dächern und Biogasanlagen eine satte finanzielle Zukunft für 20 Jahre garantiert genießen.

Um den Mehraufwand von heute nur 17 Mrd € ohne jeden Gegenwert wenn man die 3 Mrd € zuvor in Abzug bringt.

Um die andauernde nun nicht mehr zu bremsende Lawine die in mehr als 10 Jahren jährlich mehr als 50 Mrd€ verschlingt, die nichts aber auch gar nichts mit der Produktion von Strom oder Energie zu tun hat.

Ja Merkel gibt zu, dass sie Angst hat vor der Wahl die Bauern, Handwerker und Subventionsempfänger ja genau ihre Wähler zu vergraulen u gleichzeitig dem politischen Gegner ein Wahlkampfargument liefert.

Eine Schande, dass das Volk, geradezu die Schwächeren nun darunter leiden weil Merkel Angst davor hat, den Hunderttausend Subventionsgewinnlern nur eine Winzigkeit die Gewinne zu beschränken.

Es geht nur um die Überförderung die Zusätzlichen EEG Abgabe "Plus".

Um was zukünftig MEHR, Das Plus von Morgen

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siegfried anysas

Merkel und strompreisbremse

......bis die energiewende zusammenbricht , wird noch eine menge Wenden geben .

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otto kaldrack

strompreisbremse

wäre man der FDP gefolgt, gäbe es die schon längst. aber nein, man muss
lange genug abwarten, bis der vorschlag aus einem cdu-mund kommt, dann
ist er endlich gut.

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Florian Adler

Ein Blick in die Geschichte des Monsters EEG und auf die scheinheilige Merkel-Maske

Es war die 4. Regierung Kohl (CDU, CSU, FDP) mit Umweltminister Töpfer, die das „Stromeinspeisungsgesetz“ vom 7.12.1990 (Mutter des EEG) in die Welt setzte. Der vollständige Titel hieß „Gesetz über die Einspeisung von Strom aus erneuerbaren Energien in das öffentliche Netz“. Es folgte das 4. Kabinett Kohl, in dem schon Merkel Ministerin war; im letzten Kabinett Kohl ab 1994 war sie Umweltministerin. Die Regierung Schröder (rot-grün) schrieb 2000 dieses Gesetz, das dann „EEG“ hieß, mit einer Novellierung fort, 2004 ließ das 2. Kabinett Schröder eine weitere Novellierung folgen. 2009 setzte die GroKo unter Merkel die EEG-Novellierung fort, die aktuelle Koalition unter Merkel ließ die nächste Novellierung zum 1.1.2012 folgen – trotz massiver Expertenwarnungen. Eine von den Erfindern unbedachte Wirkung der politisch geschaffenen EEG-Subventionsströme ist die Aufteilung der BuLänder in Gewinner + Verlierer, die exorbitant hohen finanziellen Konsequenzen für Stromverbraucher sind Vorsatz.

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Till Diesing
Till Diesing (Zabel24) - 01.02.2013 23:01 Uhr

Schon erheiternd...

die Kommentare hier... die einen Glauben, das eine grosse Koalition ohne Merkel dazu führt, dass Atomkraftwerke plötzlich wieder sicher sind und das Atommüllproblem wieder mal vergessen wird, die nächsten behaupten allen ernstes, CO2 adsorbiere keine Infrarotstrahlung und ist daher kein Treibhausgas, die nächsten behaupten das Fossile noch ewig halten werden...

Ein Hort von Unwissen :-)

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Antworten (5) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 02.02.2013 16:37 Uhr
Till Diesing
Till Diesing (Zabel24) - 02.02.2013 16:37 Uhr

Herr Kraft,

sobald die Atomlobby den Kernkraftwerken in diesem Forum nicht mehr hinterherjammert, bin ich der Erste, der diese Dinosauriertechnologie aus der Diskussion herauslässt.

EEs sind sehr wohl in der Lage, auch die Masse des Stroms zu erzeugen, aber das will ja in den nächsten 20,30 Jahren ohnehin niemand. Die ganze "Grundlast"diskussion ist ein verzweifelter Versuch der bisherigen Profiteure, neue und effizientere Technologien aus dem Markt herauszuhalten.

Es wird nichts bringen...

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Till Diesing
Till Diesing (Zabel24) - 02.02.2013 16:35 Uhr

@Herr Schulz,

a) "machtpolitische Entscheidung?" - Politiker versuchen eben, den Mehrheitswillen zu entsprechen, wenn Ihnen das nicht gefällt sind Sie offenbar demokratiefeindlich eingestellt..? b) Ob man Atomwaffentests in Gegenden mit 2 Einwohnern pro qkm2 so gut als Vergleich heranziehen kann ist ohnehin fraglich, darüberhinaus bezweifele ich, dass die entprechenden Regierungen vor Ort objektive Untersuchungen dazu zugelassen hätten. c) Doch, lesen Sie die Foristenkommentare. (Nochmal?) c) Ui, Uran ist kein fossiler Brennstoff. Was Sie nicht sagen. Was die "geschlossenen Kreisläufe" angeht, auf die Sie ansprechen, die haben die letzten 50 Jahre nicht funktioniert, ich glaube nicht mehr dran, vor allem seitdem sich die EE-Preise für Strom alle 5 Jahre halbieren...

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Volker Kraft

Erheiternd

sind nur noch Ihre Beiträge, Herr Diesing. Immer wieder laufen Sie Sturm gegen die Atomindustrie. Sie scheinen nicht wirklich mitzubekommen, worum es hier eigentlich geht. Es geht im Moment darum, dass ein grosser Teil der Grundversorgung weggebrochen ist und gleichzeitig allen Gaskraftwerken auch noch die Stillegung wegen zunehmender Unwirtschaftlichkeit droht. Diese Grundversorgung soll durch nicht steuerbare, Wetter- und Tages/Jahreszeit-abhängige und daher unzuverlässige EE ersetzt werden. Um zu begreifen, dass dadurch auf das Industrieland D mit einem immensen Rund-um-die-Uhr-Strombedarf immer grössere Probleme zukommen, muss man nur in der Lage sein, 1 und 1 zusammenzuzählen.
Leider weigern Sie sich beharrlich, diese simple Rechnung auszuführen. Aber Sie werden schon in Bälde den Zusammenbruch der "Energiewende" in D erleben, das ist so sicher wie das Amen in der Kirche.

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thomas schulz

Dito

a) Ob Merkel BKlerin bleibt oder nicht, hat keinen Einfluss auf die Sicherheit der KKW. Es war eine rein machtpolitische Entscheidung. b) Unzählige unterirdische Atomwaffentests mit hochkonzentriertem Spaltmaterial incl. hochgiftigem Plutonium haben bis heute weder dem Menschen noch der Natur geschadet (für eine vollständige Liste nach "catalog of nuclear explosion" googeln). c) Niemand bestreitet, daß CO₂ ein Treibhausgas ist. c) Aus Kostengründen und wegen des reichlich vorhandenem Nachschubs an Natururan werden bisher nur 2% eines abgebranntem Brennstabs recycled. Sollte irgendwann der Nachschub stocken, werden analog zum Erdöl bis dato aus betriebswirtschaftlichen Gründen ungenutze Resourcen und Verfahren ausgebeutet bzw. eingesetzt. Im übrigen ist Uran kein fossiler Brennstoff.

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Torsten Klier

Apropos

Ein Hort von Unwissen :-)

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Holger Baade

Wie immer: kurz und knackig bringt die Inhaberin der Richtlinien-Kompetenz rüber,

zu welchen Kabinettstücken ihre Regierungsbank-Drücker fähig sind. Keine langen Sermone, die ohnehin niemand hören will. "Wertvoll, wichtig und gut", so beurteilt man die Arbeit eines überaus erfolgreichen Ressort-Inhabers, bremst zugleich die Kritker aus, beruhigt den Bürger - und ein wenig vom Glanz fällt auch auf die Chefin zurück. Alles richtig gemacht!

Weg von der abgenutzten Stereotype "alternativlos". Neue Vokalbeln und/oder Attribute müssen her, um das bei einem Teil der Bürger in Schieflage geratene Bild von einer drögen Person aufzuhüschen und es ins rechte Licht zu setzen. Da kann man sich doch nur glücklich schätzen, sein Schicksal in den profunden Händen dieser Frau zu wissen.

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Marie Gruber
Marie Gruber (mariluI) - 01.02.2013 20:22 Uhr

Es geht nur um den unverschämt hohen Zuschlag morgen und im nächsten Jahr

Nicht um andere Energie.

Wer hier auf Atom anspielt ist ein frecher Falschspieler er will nicht die Begrenzung des Aufschlags das uns nächstes nächstes Jahr droht.

Altmeier und Merkel wollen in Zukunft diese unsäglich Explosion des Zuschlags EEG verhindern.

Kein Ton von anderer Stromproduktion. Wir haben genug Kohle und Gaskraftwerke.

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Marie Gruber
Marie Gruber (mariluI) - 01.02.2013 20:02 Uhr

regenerative bleiben mindestens 20 Jahre unbezahlbar.

Was 2030 sein wird das weiß keiner.

Bis 2020 wird satt überhöht jeder Sonnenstromverkäufer Hausbesitzer wirklich klotzig geschmiert.

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Marie Gruber
Marie Gruber (mariluI) - 01.02.2013 19:52 Uhr

6,3 Cent nur EEG Zuschlag ohne jeden Ertrag an Strom oder max 0,6 Cent also knapp

ein Zehntel.

Diese unverhältnismäßige Überförderung . Das Verhältnis nein das Missverhältnis ist es.

Das Missverhältnis was gleichzeitig keinerlei Nutzen bringt.

Nein was insgesamt unsere Stromversorgung instabil macht.

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Michael Drese
Michael Drese (Nico58) - 01.02.2013 19:52 Uhr

Die hier vertretene Atomlobby

scheint wiedermal das Problem des Atommülls und dessen gar nicht zu beziffernden Kosten auszublenden. Ich meine, eine Kostendiskussion kann aus diesem Grund nicht zielführend sein, denn schon bis jetzt sind in Braun/Steinkohle und Atomkraft ca. 500Mia. an Subventionen geflossen. Den Makel, den die "Erneuerbaren" haben, ist einfach deren nicht vorhandene Speicherfähigkeit und demzufolge sind die Vergütungen zu hoch und zuwenig wird für die Entwicklung von Speichertechnol. ausgegeben. Und für die PV-Schlaumeier: Ob ineffiziente anlagen oder hocheffizient: Nur die eingespeiste Leistung wird vergütet. Es kann auch gut sein, daß viele PV-Betreiber eines Tages ein böses Erwachen haben, wenn bspw. Anlagen (20Jahre-lange Zeit) mangels Qualtität nicht laufen. Hersteller reihenweise pleite, Garantiegeber futsch. Die Anlagen sind zu 95% finanziert. Da kann das zum Albtraum werden, gerade für Landwirte mit 500Kw- Anlagen u. a. Und vergütet wird, was eingespeist wird.

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Antworten (4) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 01.02.2013 23:07 Uhr
Till Diesing
Till Diesing (Zabel24) - 01.02.2013 23:07 Uhr

Herr Kraft,

ein guter Teil der Mitforisten hat schon offen kundgetan, auf Gehaltslisten von Energiemonopolisten gestanden zu haben und das noch zu tun, weitere Mitforisten lassen sich Monopolisten-freundliche "Studien" die sie verfassen, zahlen.

Ich kann ja verstehen, Herr Kraft, dass der Verlust der Monopolistenstellung, vor allem noch im Zusammenhang mit massiver Subventionierung und eine Umverteilung der Geldstöme , welche bisherige korrupte Strukturen alimentierte, also ich kann ja verstehen, dass das weh tut.

Aber das ist eben das los jedweder Korruption, irgendwann ist sie vorbei...

Witzig ist, dass gerade die Profiteure der bisherigen Staatswirtschaft "Elektrizität" den Besitzern von Bürgerwindparks und Solaranlagen "Kommunismus" entgegenkreischen...

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Klaus Ermecke

"Problem des Atommülls" (@Drese)

Herr Drese, wenn Sie in die Publikumsmedien hineinhören oder die Verlautbarungen der grünen Aktivistenkonzerne lesen, werden Sie ständig mit dem "Problem Atommüll" konfrontiert. Wenn Sie sich aber die Mühe machen, die physikalischen, organisatorischen und wirtschaftlichen Hintergründe zu betrachten, werden Sie schnell feststellen, daß es sich um ein NICHTPROBLEM handelt. Nichtprobleme allerdings lösen die deutschen Politiker am liebsten!

Lassen Sie uns einen Blick auf die Physik werfen: Wenn Sie Brennstäbe aus Kernkraftwerken vollständig wiederaufarbeiten, dann fallen pro Jahr und KKW je nach Größe 1-2 Tonnen "Atommüll" an - mehr nicht. Das ist weniger, als eine Familie pro Jahr an Hausmüll produziert. Aber "Atommüll" strahlt. Es fällt Beta-Strahlung an, aber die kann keinen Pappkarton durchdringen. Gammastrahlung wird durch 10 cm Gestein halbiert, durch einen Meter sinkt sie auf ein Tausendstel, durch zwei Meter auf ein Millionstel.

Wo ist eigentlich der Grund für die Aufregung?

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Volker Kraft

"Die hier vertretene Atomlobby"

Sie meinen also, ein Teil der FAZ-Leserschaft wäre "Atomlobby"?
Dann leben Sie mal weiter in Ihrer bösen Atomtraumwelt!

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Marie Gruber
Marie Gruber (mariluI) - 01.02.2013 20:15 Uhr

Es ist eine Frechheit bei der überhöhten ja die Bürger überfordernden 6,3 Cent /kWh

im Zusammenhang mit Atomlobby zu verunglimpfen.

Nein egal wir der Strom produziert.

Jetzt und heute geht es nur und ausschließlich um den nicht mehr zu verkraftenden Zuschlag

Genannt EEG

Dieser Zuschlag der 2013 noch bei winzigen 6,3 Cent jedem Verbraucher abgenommen wird.

Dieser Zuschlag der auf jeden Fall 2014 mehr als 8,5 Cent ausmacht und 2015 sicher weit über 10,5 Cent nur als Zuschlag auf den Strompreis zuschlägt und den nun Merkel und Altmaier in Kenntnis dieser schon morgen doppelten Höhe begrenzen will.

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Bernhard Sporkmann
Bernhard Sporkmann (bsfaz) - 01.02.2013 19:45 Uhr

Scheibchenweise

Aufrichtig wäre es zusagen: Das EEG ist unsinnig, wir haben einen Fehler gemacht, Stattdessen spricht man von Bremse und versucht, die Umverteilung auf hohem Niveau zu halten.

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Klaus Müller

nackt

Je mehr Energie aus regenerativen Quellen wir wollen, um so höher ist der Strompreis, egal welcher Partei der Umweltminister angehört. Bleibt nur die Frage: Welchen Anteil Energie aus regenerativen Quellen wollen wir?

Wenn wir uns etwas mehr Zeit lassen, bekommen wir etwas mehr Energie aus regenerativen Quellen (genannt "regenerative Energie") zum gleichen Preis.

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A. Y. Schumann
A. Y. Schumann (ayshs) - 01.02.2013 19:08 Uhr

Warum wird eigentlich in Privathaushalten soviel über Strom diskutiert?

Ich finde es im allgemeinen gut, dass über Strompreise sachlich diskutiert wird, aber was ich nicht verstehe, ist warum man sich als Privatperson bzw. Kleinstabnehmer am Strom festbeisst. In den Nebenkosten ist der Strom doch eher unbedeutend im Vergleich zu den Heizkosten/Wasser/Müll etc. Auch wenn ich meinen Strom und das Gas weitaus billiger beziehe als in Deutschland üblich, so sind die Verhältnisse zueinander vergleichbar. Und die Realkosten für die Gasheizung sind und waren (in Dtl.) in meinem Fall der ausschlaggebene Punkt in der Rechnung. Hat der Durchschnittsbürger soviele Fernseher, Trockner, Waschmaschinen und Kühlschränke mehr als ich, dass es bei ihm anders aussieht? Wenn die Diskussion beim Strom schon so angeheizt ist, wie wird es dann erst bei der Einführung von grünem Gas? Wissen Sie was das eigentlich zur Zeit real kostest?

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Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 01.02.2013 20:17 Uhr
Michael Drese
Michael Drese (Nico58) - 01.02.2013 20:17 Uhr

Vollkommen richtig analysiert

Hr. Schumann. Im Kleinen regt man sich schnell auf, doch wo die Menschheit richtig verschaukelt wird, passiert nix. Ich hatte in D zuletzt 30€ mtl. bei 88qm Wfl. Internet, TV, Spüler, WaMa etc. keine 1.500Kwh. Was kümmern mich da 2ct/kWh. mehr. Die Ausnahmen bei der Umlage sind ein Übel. Und, daß viele Energie verpufft, weil Netze und Speicher fehlen und einfach kein Bedarf an Tagen mit Spitzenleistungen da ist. An Pfingsten 2012 sind Millionen von KWh verpufft, aber vergütet worden. Das ist Afrika.
Gaskraftwerke müssen jetzt vorüberghend her, um AKW abschalten zu können, sonst ist das ganze Fukushima-Getue Unsinn. Und die muß man zur Not eben auch fördern, sonnst baut sie keiner mehr bei den Börsenpreisen.

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Marie Gruber
Marie Gruber (mariluI) - 01.02.2013 19:46 Uhr

Ich will es gerne erklären. Ja der Stromverbrauch im Normal Haushalt liegt bei ~ 4000kWh

Der Strom kostet wie jeder weiß ohne diese EEG Umlage

5,28 Cent + 19% = 6,3 Cent.

Jeder kann also seine Rechnung um exakt 6,3 Cent / kWh reduzieren wenn er diese Zwangsabgabe nicht bezahlen muss.

Für jeden Haushalt sind das ~ 250 € im Jahr oder konkret 20 € im Monat.

Alle Haushalte die sagen wir ein Brutto Einkommen von etwa 3000 € kommt auf Netto nach Steuern und Versicherung nicht einmal auf 2000 € netto.

Wenn sie meinen dass 1% nur für den Aufpreis zu Gunsten reicher Sonnen und Windradbesitzer ohne jeden Gegenwert akzeptabel sind ?

Wer nur 1000€ Netto im Monat hat und 2 % Tariferhöhung in 2013 erwartet gibt alles nur für EEG Zuschlag ab. Für Zuschlag, Nicht für Strom nein für reiche Hausbesitzer meist den Vermieter der Wohnung in der diese armen wohnen oder fast vegetieren.

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Markus Sommer
Markus Sommer (marcxl) - 01.02.2013 19:08 Uhr

Bitte lasst den Strompreis weiter steigen, denn

wir müssen noch Dänemark und das Entwicklungsland Tonga schlagen, dann sind wir endlich Strompreisweltmeister. Mit dem EEG hat man die nationale Energieversorgung zu einer Spielwiese für Verrückte erklärt, da braucht man sich über steigende Strompreise nicht wundern. Außerdem, ich finanziere über meine Stromrechnung gerne meinen solardachbestückten Nachbarn sein Eigenheim. Bitte, alles so lassen wie es ist, und keine Bremse, sonst wacht der deutsche Michel niemals auf.

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