02.08.2012 · Die deutschen Biodiesel-Erzeuger bangen um ihr Bestehen. Ihr Geschäft ist eingebrochen, seit Argentinien seine Branche protegiert. Die Diskussion entbehrt nicht einer gewissen Ironie.
Von Jan Grossarth, BerlinRichtlinien für Lesermeinungen
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Agrarsubvention weltweit, nachhaltig exportiert
Wer ernsthaft mit Biokraftstoffen Mineralöl substituieren will,
kann diese niemals ohne alle Möglichkeiten industrialisierter
Landwirtschaft zu nutzen.
"Nachhaltig" in diesem Kontext kann daher nicht
ökologisch unbedeutend bleiben.
Politisch opportune Begriffe wurden gekoppelt, die sich real ausschließen.
Nebenbei, begann nicht die deutsche Agrarsubvention vor über
hundert Jahren damit, daß Alkohol aus Rübenzucker vom Staat
angekauft und billiger als Kraftstoff wieder verkauft wurde?
haben Sie doch den deutschen Bürger ausgenutzt, um ein Produkt zu
verkaufen, welches keiner haben wollte. Politik ist unberechenbar und
wer dHingehend investiert, hat meistens verloren, wenn er nach
wirtschaftlichen Gesichtpunkten handelt. Das gigantische juristische
Brimborium, welches hier beschrieben ist, signalisiert doch schon, dass
man keinen Cent in diese Melange investieren sollte - zumindest nicht
mehr, nachdem man die ersten Subventionen abgegriffen hat, d.h. ab dem
3. Jahr. Ostimmobilien, Solarfirmen, Bauherrenmodelle, Schifffonds, ....
Hände weg von Staatsknete - spätestens ab dem 3. Jahr der Förderung.
Im Gegensatz zur Kernenergie und dem Konvoi-Typen der KWU
Die Schuldigen müssen benannt werden.
Studienabbrecher der Grünen und hilflose Follower der SPD.
Übrigends bei den PV-Anlagenherstellern das gleiche
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