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Energie Striktere Auflagen für Biokraftstoffe

 ·  Künftig soll es weniger Biokraftstoffe aus Raps und Mais geben - und mehr aus Abfallprodukten. So plant es die EU-Kommission. Umweltschützern geht das nicht weit genug.

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Till Diesing
Till Diesing (Zabel24) - 22.10.2012 22:26 Uhr

Ach

dies Hähme.

Die mussten sich alle neuen Technologien am Anfang anhören, klappern gehört zum Geschäft.
Unsere Kinder, die Biosprit und Biogas aus Algen und biologischen Abfällen zur Verfügung haben werden, werden ihren Spass haben.

Frei nach Napoleon Bonaparte (über die Erfindung des Dampfschiffs):

Was veranlasst Sie zu der Annahme, dass ein Schiff gegen den Wind und gegen die Strömung segeln könnte, wenn man nur ein Feuer unter Deck anzünde? Ich habe keine Zeit, mir so einen Unsinn anzuhören.

:-DDD

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Jens Muche
Jens Muche (Me-110) - 18.10.2012 12:59 Uhr

Wie mir

diese „Umweltschützer“ auf den Keks gehen. Die größten Umwelt- und Wirtschaftsschädiger sind die, die vorgeben die Umwelt schützen zu wollen. Ihr Ziel scheint es zu sein eher das Gegenteil zu erreichen um weiterhin die eigene Wichtigkeit herauszustellen. Daß Bioethanol, der Anbau der dazu benötigten Pflanzen und der Herstellungsprozeß umweltschädlich und Ressourcenverschwendung sind, weiß inzwischen jeder Interessierte. Politik und Lobbyverbänden ist das egal denn es geht um Geld, viel Geld.

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Thomas Heinzow

Das ist falsch: "Bioethanol hat ... eine bessere Klimabilanz als herkömmliche Kraftstoffe aus Öl"

Ethanol muß destilliert und vom Restwasser in Höhe von 4% befreit (rektifiziert) werden, was sehr viel fossilen Brennstoff erfordert. In die Bilanz sind auch die Emissionen der Landwirtschaft durch Verbrauch von Diesel und Freisetzung von Lachgas N2O und die immensen Düngermengen zu berücksichtigen.
Sämtliche seriösen Komplettstudien weisen für Ethanol "Umweltschädlichkeit" nach.

nsgesamt ist im Ethanol mehr fossile Energie drin, als bei der Verbrennung freigesetzt werden kann.

Bei der Einführung von "Biokraftstoffen" ging es nur darum die Agrarlobby mit weiteren Subventionen zu versorgen, aber nicht um Umweltschutz. er ist nur das Vehikel um die meist nicht vom Fach kommenden Journalisten und damit das Volk über die wahren Absichten zu täuschen.

G.W.Bush hat 2006 durch die Spritsubventionierung den U-Farmern höhere Einkommen zukommen lassen und konnte die dierkten Staatssubventionen für die Maisbauern praktisch auf Null runter fahren. Der Autofahrer und Maiskonsument zahlt es ja.

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Frank Wunderlich-Pfeiffer

Umweltschutz und CO2-Einsparung wie immer wichtiger als Menschenleben

Es ist doch erstaunlich, was hier vor sich geht.

Man streitet sich darum, ob mis 2020 die Kraftstoffe der "zweiten Generation" in ausreichender Menge zur Verfügung stehen werden um die derzeitigen Kraftstoffe der "ersten Generation" abzulösen.

Als Argument führt man zuerst (und seit Jahren) natürlich Bedenken ins Feld, ob diese Kraftstoffe denn tatsächlich CO2 einsparen. Das ist zwar der propagierte Sinn der Übung und insofern relevant, geht aber dennoch am Problem vorbei. Danach schickt man die erprobte Kavallerie los, die Monokulturen, die Industrialisierung der Landwirtschaft, die Pestizide und so weiter und so fort.

Man könnte fast meinen, es handle sich um ein Problem in Europa.

Aber nein.

Es ist ein Problem der Globalisierung. Gegen die protestiert man aber schon immer! Dieses Problem wird längst gelöst! Es ist kein Problem, dass bis 2020 jedes Jahr 2-3 Millionen Menschen auf der Welt mehr verhungern als das bis 2007 der Fall war. Dort besteht kein weiterer Handlungsbedarf!

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Jahrgang 1972, Wirtschaftskorrespondent in Brüssel.

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