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HERAUSGEGEBEN VON WERNER D'INKA, BERTHOLD KOHLER, GÜNTHER NONNENMACHER, FRANK SCHIRRMACHER, HOLGER STELTZNER

Atomdebatte Wie wahrscheinlich ist die Katastrophe?

 ·  Mit Risiken können die Menschen schlecht umgehen. Kaum einer hat ein Gefühl für Wahrscheinlichkeiten. Deshalb siegt das Gefühl über den Verstand. Und am Ende regiert die Panik.

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Hilde Käßmann

Intelligent und Sachlich

Guter Artikel. Übrigens haben Menschen die in Maßen ungesund leben - Alkohol, Fleisch, leichtes Übergewicht - eine niedrigere Mortalitätsrate als diejenigen die sich einseitig gesund ernähren und wie die Geisteskranken Fahrrad Fahren oder an Marathonläufen teilnehmen.

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Karianne Berg

Die Rede von Wahrscheinlichkeiten für AKW Betriebsunfälle ist völlig unsinnig...

...weil Fukushima kein Problem mit laufenden Reaktoren hat. Das Problem ist doch, dass AKW auch nach dem Abschalten jahrelang weiter gekühlt werden müssen. Man kann eben nicht auf den Notausknopf drücken und damit die Entwicklung einer Gefahrensituation stoppen, wie bei jedem konventionellen Kraftwerk. Ein simpler Kühlungsausfall auch lange Zeit nach der Abschaltung kann zur massiven Freisetzung von Radioaktivität führen.
Wer kann glaubhaft garantieren, dass der Kühlungsbetrieb abgeschalteter AKW sichergestellt werden kann, egal was passiert? Was geschieht bei Ereignissen wie Krieg, Naturkatastrophen, Terroranschlägen, gesellschaftlichen Umstürzen?
Zwei Beispiele: Notstromaggregate benötigen Kraftstoff, die für AKW benötigen große Mengen an Kraftstoff, d.h. mehrere tausend Liter pro Tag. Wer um alles in der Welt kann garantieren, dass dieser Kraftstoff z.B. im Kriegsfall verfügbar ist und zu den AKW transportiert werden kann? Reaktoren mögen vor Flugzeugabstürzen geschützt werden können, aber was ist mit der Infrastruktur, wie z.B. Kühltürmen, Leitungen, Steuerungen usw...
Den Normalbetrieb mögen sie im Griff haben. Darum geht es aber nicht. Es geht um die Zeit nach dem Abschalten. Was passiert dann?

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Ernst Viehweger

Tote in Tschernobyl

Sie schreiben: laut UN starben in Tschernobyl unter 200.
der Abschlußbericht der IAEA gibt ca 38 an.
Beides ist natürlich zuviel, denn dieser Unfall basierte bekanntlich aus einem menschlichen Versagen. Was letztlich nur mit den Mentalitäten erklärbar ist, die sich durch das sowjetische System gebildet wurden. Auch einer der Gründe weshalb sowas hier nicht (bzw mit viel größerer Unwahrscheinlichkeit) passieren sollte.

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Michael Posthoff

Diese Überlegung hat mir gefallen:

Die meisten Firmen sind heutzutage gezwungen, für ihren Geschäftsbetrieb Versicherungen abzuschließen: für die Wegeunfälle der Mitarbeiter, die Haftung der Geschäftsführer, Schäden an den Mietobjekten, die Kfz. etc. Warum schließen nicht Atomkraftwerkbetreiber eine Versicherung gegen Schäden aus radioaktiver Strahlung ab? Keine Versicherung - keine Betriebsgenehmigung - fertig!

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Rolf Horstig

Das Risiko der Energiegewinnung wird den nachkommenden Generationen aufgebürdet.

"Das bekannte Risiko der Energiegewinnung aus Atomkraft wird der Bevölkerung und dem Steuerzahlen und ungefragten nachkommenden Generationen aufgebürdet."
Das bekannte Risiko aus der Nutzung der fossilen Energieträger übrigens auch!
Die Folgen des Klimawandels sind vermutlich fataler, als die Folgen des Unglücks in Japan.
Und es bleibt dabei, daß bei Kernenergie kein CO2 freigesetzt wird.

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Walter Schüller

Risiko-Wahrnehmung und Wirklichkeit

Dank an Autor Renn für den Beitrag, mit dem er versucht den Felsen "Verstand" gegen die Welle "Hysterie" zu setzen. Ob es in der - auch von den meisten Medien - aufgeheizten Stimmung helfen wird ist leider fraglich. Dass die meisten Menschen kein Gefühl für Wahrscheinlichkeiten haben sieht man bereits an der Beharrlichkeit, mit der im Zahlenlotto gespielt wird.
Dr.Walter Schüller, Weingarten

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boris schneider

zerrbild

oh la la
scheint mir einiges verzerrt bei der auswahl in diesen statistiken -
knapp 200 tote bei tschernobyl würden wohl nur wenige ärzte in der region unterschreiben. und beim 11. september die toten aus den wtc-türmen weglassen ist ja so, als zählten beim verkehrsunfall nur die fahrzeuginsassen und z.b. keine fußgänger. da kann man nur u. wickert zur aussagekraft von statistiken zitieren: zwei jäger schießen auf hase - der eine links, der andere rechts einen meter vorbei - statistisch ist der hase tot...

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Klaus Liebermann

Nicht Zahlenkenntnis, Lebenserfahrung bildet unsere Emotionen und das ist gut so

a) Statistiken sind ja schön und gut - nur sollte man, wie mein alter Mathe-Lehrer mir beibrachte, nur den Statistiken vertrauen, die man selber gefälscht hat. (Anzahl Tschernobyl-Opfer)
b) Wer sich mit den Thema EQ beschäftigt, stellt schnell fest, dass jede Entscheidung auf Emotionen beruht. Auch die logische Wertung ist von der Grundlage her eine Emotion. Emotionslose Personen können keine schnellen Entscheidungen treffen, wie jeder Psychologe und Neurologe bestätigen wird.
c) Genau mit diesen Emotionen arbeiten auch Zeitungen und andere Medien; und diese "Journalisten" machen doch erst die Panik mit ihrer panischen Berichterstattung!
d) wer auf sein Bauchgefühl achtet, wird selten enttäuscht. Im Gegensatz zu den Logikern, die sich überlegen fühlen, da sie ja auf der Grundlage ihrer ZAHLEN argumetieren und nicht, wie die anderen, der Erfahrungen des Lebens.
Alles, was hier in Zahlen beurteilt wurde, sind Laborszenarien. Das Leben ist aber kein Labor. Und Wahrscheinlichkeiten:
Ich freue mich, wenn ich bei der Wahrscheinlichkeit 100.000:1 nicht der eine bin, der vor das Auto läuft.
Aber was hilft mir die Wahrscheinlichkeit, wenn ich doch der eine war? Da treibe ich doch besser Vorsorge. Allen Wahrscheinlichkeiten zum Trotz!

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Martin Renardy

Risiken

Schon interessant,
daß jetzt die Beschwichtigungsartikel in der Zeitung erscheinen.
Es ist mir schon klar, daß die Wahrscheinlichkeit an einer Plutoniumvergiftung zu sterben geringer ist, als in einem Verkehrsunfall getötet zu werden.
Trotzdem versuche ich, beide Risiken zu minimieren! Daher werden die AKWs abgeschaltet!
Grüße
Renardy

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Helga Zießler

@ Tom Rupp (rtom),20.3., 21:24 h

Nein, Herr Rupp, das ist zwar Panikmache, aber nur in Verbindung mit einer zweckgebundenen Machtdemonstration eines Staates, den wir haben zu groß werden lassen. Denn solche geschürte Panik hat immer den Sinn, den Bürgern die sich daraus ergebenden neuen Steuern und höheren Preise schmackhaft zu machen, z.B. für Energie und Flugzuschläge.

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otto sundt
otto sundt (drto) - 21.03.2011 19:26 Uhr

@ Herr Berns

Wie haben Sie nur die Versicherung gefunden die Ihre hypothetischen Risiken oder die Risiken, die Sie selbst ausrechnen, versichert? AKW sind übrigens alle bis zu einer Milliarde € versichert. Wenn Ihre selbsterrechneten Risiken versichert werden sollten, würde Strompreis auch für Verbraucher, die sich einbilden ihr Herd, Waschmaschine und PC verbrauche nur Ökostrom, überproportional steigen. Allein schon aus Gründen der verpflichtenden Gleichbehandlung trotz in Anspruchnahme einer höherer Öko-Moral.

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Sven Michaelsen

Statistik und das Dilemma der grossen Zahlen

Leider Falsch Frau Mager,die Anzahl der Verkehrsunfälle von 1950 bis heute beträgt ca.60 Millionen(diesmal nur geschätzt, die Angaben im vorherigen Kommentar kann man beim statistischen Bundesamt finden).Und die Frage ist doch eine andere,würde man heute noch in Stuttgart,wo man ja ach so stolz auf den Daimler ist(voller Scham hat man ja den Benz weggelassen,der kam übrigens nicht aus Stuttgart, und der hätte sich es auch verbeten als Schwabe gar als Stuttgarter bezeichnet zu werden, aber anderes Thema) eine Erfindung wie das Auto zulassen mit der diabolischen Frage, tolle Erfindung dieser Kraftwagen, aber der wird verboten, denn es werden allein in den nächsten 125Jahren in Deutschland ca.550.000 Menschen dadurch getötet und 35 Mio verletzt. Die"Erfindung"von DB hat weltweit mehr Menschen das Leben gekostet als der 1.Weltkrieg!Wann leisten die"stolzen"Erben in Stuttart Abbitte?Wo bleiben Lichterketten,Mahnwachen und Denkmäler?Wo bleibt der Boykott der Aufrechten (insbesondere in Stuttgart) von DB, Porsche etc? Willkommen in der Realität sage ich da,anscheinend werden die übl. 30%über Manteltarif Metall Baden-Württemb. plus Gratifikation u. Mitarbeiterrabatten von 20-35% nimmt man halt zu gern mit...

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Sven Michaelsen

Churchill lässt grüssen

Die"Weisheit"der gefälschten Statistik lassen "wir" dann aber auch für die Statisken gelten, die eben höhere Zahlen an Opfern benennen oder? Oder glauben manche diesen Statistiken eher, weil sie sie selbst gefälscht haben?Nur dass wir uns mal richtig verstehen, jedes Opfer ist zuviel und ein Verlust! Nur werden doch gerne die gesamtkausalen Zusammenhänge bei Tchernobyl vergessen:1. dort herrschte ein sozialistisches Regime (welches noch 3 bis 5 Jahre zuvor von den gleichen"friedensbewegten"Menschen hier bei uns als Heilsbringer bei Demos gegen die Nato etc. bejubelt wurde, 2.Das Regime brauchte diese Art von Kraftwerken für seine Bomben(Siehe Punkt 1)wodurch auch die verheerenden Schäden resultier(t)en, 3. Das Regime war ein menschenverachtendes (menschenfreundliche Regime gabs bisher ja selten),wodurch die hohe Opferzahl begründet liegt, denn Menschenmaterial war per Definition in der UDSSR immer billig, war ja immer für einen guten Zweck,4.Statistik:In Deutschland erkranken ca. 0,56%=450.000NEU an Krebs.Bei gleicher Rate bedeutet dies für die 500.000 Liquidatoren, dass allein2.800an Krebs pro Jahr neu erkranken,auch wenn diese nie ein KKW geschweige denn Tschernobyl gesehen hätten.
Nichtsdestrotz Tschernobyl war sehr schlimm

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Horst Trummler

Herr Sundt - Das ist der GAU

Gau heisst grösster anzunehmender Unfall. Dies findet statt wenn ein ICE von der Brücke stürzt, ein Flugzeug in ein Stadion stürzt, oder ein Leichtwasserreaktor in sich zusammenschmilzt. In Fukushima sind wahrscheinlich 3 Kernkraftblöcke aufgeschmolzen, andernfalls wäre kaum die grosse Menge radioaktiver Stoffe aus den Torus (Druckhaltern) ausgetreten.
...
Das der grösste anzunehmende Unfall eines Leichtwasserkernkraftwerks eben keine 1000enden oder Millionen Opfer fordert, liegt daran das die Annahmen der pseudowissenschaftlichen Oekoreligion eben nicht mit der Wirklichkeit übereinstimmen bzw. Technik und Naturwissenschaften ignorieren. Um mit einem Leichtwasserreaktor den gleichen Schaden wie Tschernobyl anzurichten müssten Sie den Kernbrennstoff aus dem Reaktor, oder dem Abklingbecken entnehmen und diesen bei sehr hoher Temperatur verdampfen lassen. Der Wind muss dazu auch noch Richtung bewohnter Gebiete wehen.
...
Vandale

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Closed via SSO
Erich Ziehon (Leao) - 21.03.2011 18:07 Uhr

DANKE!

Leider kommen solche Betrachtungen für den weit überwiegenden Teil der Bevölkerung nie in der Schule vor. Kein Wunder, dass wir zu irrationalen Hysterikern werden.

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Ralf Wackermann

@Horst Trummler - Risikobewertungen diverser Energieerzeugungsmethoden

Schlecht an ihrer statistischen Betrachtung ist nur, dass ein einziges erhebliches Vorkommnis die gesamte Statistik in ihr Gegenteil umkehren kann und ganz plötzlich mit einem einzigen Schlag die Atomkraft zur gefährlichsten Technologie wird - weshalb ein Vergleich zwischen stetigen und unstetigen Vorkommnissen zwangsläufig hinkt.
Ach ja, nach ihrer Logik sind ja auch Atombomben völlig harmlos, denn mal ehrlich, wieviele Menschen sind denn schon daran gestorben im Vergleich zum Feuer das unsere Vorfahren vor langer Zeit gezähmt und sich damit den Hintern versengt haben?
Sie vergleichen (wie üblich) Äpfel mit Birnen.

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otto sundt
otto sundt (drto) - 21.03.2011 17:35 Uhr

Wahrscheinlichkeiten II

Im Fall der Asse kommt noch hinzu, dass in 20km Entferne Luftlinie das ehemalige Endlager für den Atommüll der DDR, Morsleben, betrieben wurde, wo keine vergleichbaren Studien erhoben wurden. Während in der Bundesrepublik nach dem Unfall in Tschernobyl Atomkraftgegner im weiten Umkreis um alle AKW, auf Feldern, Wiesen und in Wäldern noch dem letzten Bq nachjagten, wurden in der DDR solche Untersuchungen nicht durchgeführt oder unter Verschluss gehalten. In Staat mit Atomkraftwerken, einschließlich der Anrainerstaaten der Ukraine wird mit so hohen Sterblichraten und Wahrscheinlichkeiten gerechnet wie im westlichen Teil der Bundesrepublik, wo die Antiatomkraftlobby eben auch von mehr Toten weiß als die WHO und andwere internationale Organisationen.

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Anna Menz
Anna Menz (Anna_Menz) - 21.03.2011 17:18 Uhr

@Herr Trummler 2

und für manche Leute ist eben "Geiz nicht geil"

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Anna Menz
Anna Menz (Anna_Menz) - 21.03.2011 17:17 Uhr

@Herr Trummler - da nennt der eine

Esel den anderen Langohr.
Ihre Beiträge wären wesentlich besser zu lesen, wenn Sie nicht so tief Kernkraftreligiös wären. Und wenn Sie schon andere dazu auffordern, Fakten und nicht Emotionen und Meinungen zu Grunde zu legen, dann kommt das wesentlich besser, wenn Sie es ebenfalls machen.
Versuchen Sie es einfach mal: Kernkraft ist nicht sicher. Kernkraft ist teuer. Aber... andere Energieträger sind es auch. Ob Gas, Öl, Kohle, Solarenergie, Kernenergie, Biomasse, Windkraft. Alles hat Vor- und Nachteile.
Seit Anbeginn der Kohleförderung war diese gefährlich und es verdienten nur wenige daran. Als man Anfing die Sicherheit der Bergleute über die Profite der Unternehmen zu stellen, wurde die Kohleförderung unrentabel. Also weichen die Unternehmen auf China, Chile etc. aus, wo billig und unter erheblichen Schäden für Mensch und Umwelt Kohle gefördert wird. Das gilt aber auch für Uran und seltene Erden. Und auch der Unfall in Fukushima, Harrisburg oder Tschernobyl die immerwährende Kombination aus Gier, Faulheit und Schlamperei zurückzuführen.
Da aber letztlich alle Energieträger Vor- und Nachteile haben steht es Ihnen nicht zu, anderen vorzuschreiben, welche Vor- und welche Nachteile höher bewertet werden.

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Michael Scheffler

@Herrn Berns

Ich halte Sie nicht für ingnorant, nein, Sie sehen leider den Balken in der Kernkraft, aber nicht den Splitter in den anderen Technologien:-) Jede Technologie müsste bei genauem Hinsehen und entsprechender Risikofolgenabschätzung verboten werden. Zu nennen sind hier als größere historische Beispiele Bhopal und Seveso. Oder der Aluminiumsee in Ungarn, der im letzten Jahr weite Landstriche ausradierte, oder entsprechende rumänische Beispiele. Auch die sogenannten erneuerbaren Energien sind mit hochgiftigen Werkstoffen verbunden und zudem einem riesigen Flächenverbrauch. Wie kann man beispielsweise Naturschutzgebiete im Wattenmeer für so etwas hergeben oder die FFH-Flächen an der ehemaligen Zonengrenze? Warum wird das - auch von Ihnen - nicht wertfrei und emotionslos diskutiert?

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Jahrgang 1981, verantwortlicher Redakteur für Wirtschaft Online.

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