15.01.2013 · Deutschland will mit einem Energiewende-Klub den Ausbau erneuerbarer Energien vorantreiben. Auch China könnte Mitglied werden, heißt es. Doch bei der Gründung des Bündnisses stockt es.
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NF3 hat eine 17000 mal größere Treibhauswirkung wie CO2 - fällt bei der Herstellung von PV-Zellen an
Wenn es Peter Almaier um die globalen CO2-Emissionen geht, dann sollte
er auch die Emissionen und Treibhauswirkung durch NF3 ansprechen.
NF3 (Stickstofftrifluorid)
-17200 mal schädlicher als CO2,
-korreliert mit der Produktion von Solarzellen und auch mit der
Produktion Flachbildschirmen.
-Verweildauer in der Atmosphäre 740a,
-jährliche Zunahme um 10%
(NF3 ist Ersatz für die verbotenen Fluorkohlenwasserstoffe.
"... stärkeren Kooperation beim Ausbau erneuerbarer Energien unterzeichnet."
Heißt doch nix anderes als:
China liefert und die dummen Deutschen, angeführt vom technisch und
ökonomisch dummen Volljuristen Altmaier zahlen.
Die Chinesen haben bereits den alten Hafen von Wilhelmshaven gekauft, um
dort die in China produzierten Windmühlen anlanden zu können.
Die Chinesen haben einen Plan, um die Weltherrschaft zu erringen.
Ökonomische und technische Deppen wie der Volljurist Altmaier ebnen
ihnen den Weg.
Ob Altmaier je kapieren wird, daß die sog. "erneuerbaren
Energien"
1. nie den Weltbedarf an Energie werden liefern können und
2. nie wettbewerbsfähig zur Fissions- und Fusionstechnologie
einschließlich der fossilen Technik sein werden (ein paar Orte mit
wettbewerbsfähiger Produktion von Strom durch Windmühlen gibt es)?
Die Fragen gelten natürlich auch für seinen im September
eventuell zu kürenden Nachfolger.
dass die Chinesen so blöde sind?
Für die verdummten Deutschen wurden gestern in der "Aktuellen
Kamera" und ihrem Ableger per Super-Tele in Peking aufgenommene und
dadurch grauslich wirkende TV-"Informationen" über Smog verbreitet.
Im Rahmen der "Grundversorgung" natürlich. Und das Volk
finanziert seine eigene Verblödung mit € 18.- pro Monat und Wohnung.
Die Chinesen haben ein Interesse daran, die Lebenszeit der Bevölkerung zu verkürzen
Die Einkindpolitik der Chinesen zur Vermeidung von
Überbevölkerung (man muß 1,3 Mrd. Menschen ernähren
und wirtschaftlich gut stellen) führt zu einer Vergreisung, die
jedoch durch erhöhte Sterbensraten aufgrund von
"industrieller" Verschmutzung reduziert werden kann.
Welches Interesse sollte die chinesische Führung daran haben durch
Aufwendungen zur Luftreinhaltung das Problem der Vergreisung zu verschärfen?
Peter Altmaier braucht wohl ein Vorbild zur Ablenkung. Nun können wir hoffen, daß China
nach dem Abschalten unseres letzten KKW uns vieleicht ihre Genration 4
KKW bauen werden, wenn schon genung chinesische Windkraftwerke bei uns
stehen.
Wehe, wehe und sie bauen..
Herr und Meister hör mich rufen,
die ich rief .., die werde ich wieder nicht los
Zu Altmaier und seiner "Enegriewende: Träumereien eines kleinen Kindes, ohne Sinn und Verstand.
Mit Wissen, Fachkompetenz oder Verantwortung hat das nichts mehr zu tun.
Die Welt muß sich über den Geisteszustand deutscher
Wähler wundern, was die für "Experten" in
existenziell verantwortliche Positionen wählen. Altmaier ist der
gleiche Imageschaden für Deutschland wie der Berliner Flughafen.
Die Energiewende ist zum grandiosen Scheitern verurteilt, aufgrund
physikalischer, meteorologischer und wirtschaftlicher Gegebenheiten, die
auch eine Merkel, schon gleich gar nicht ein Apparatschik Altmaier,
ändern können.
Im immerwährenden Überlebenskampf wird Deutschland als
Verlierer herausgehen.
CO2 Minderung geht nur gemeinsam
Die Maßnahmen eines einzelnen Staates würden im Sande verlaufen und es käme keine nennenswerte Emissionsminderung zustande. China ist aktuell der weltgrößte Emittent von CO2. Das Treffen ist auch insoweit interessant.
Antworten (4) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 15.01.2013 22:05 UhrAch Herr Wrobel, verursachungsgerechte Zuordnung von Kosten und Gewinnen sind nicht Ihre Stärke
Technikersatz im Bereich der Stromerzeugung z.B. von Kohle auf Erdgas in
der Mittel- und Spitzenlast bedingt zwangläufig weniger
CO2-Emissionen. Substitution von Braunkohleverbrennung durch Steinkohle
oder Erdgas hat auch CO2-Emissionsreduktionen zur Folge.
Und wenn ein raunkohlekraftwerk der Grundlast mit einem Wirkungsgrad von
34% durch eines mit 43% ersetzt wird, hat das auch CO2-Minderungen zur Folge.
Und nun listen Sie mal auf, was was an CO2-Emissionsreduktionen
verursacht hat. Her mit den Fakten und nicht so ein Gelabere über
Börsen ... .
L. Kirschstein: "Die Maßnahmen eines einzelnen Staates würden im Sande verlaufen ..."
Unabhängig davon, daß Sie m.E. oft viel Unfug schreiben,
stimmt Ihre Aussage. CO2-Reduktion gehttatsächlich nur, wenn alle
mitmachen. Das allerdings wird die Staatengemeinschaft nie erreichen.
Das Trittbrettfahren ist viel zu lukrativ, als darauf
"bedürftige" Staaten verzichten werden.
Lesen Sie und Andere H.-W. Sinn: Das grüne Paradoxon und Sie
wissen, warum das so ist.
Die Lüneburger haben auch die "Lüneburger Heide"
abgeholzt, um Salz (das weiße Gold) zu sieden, bis keine
Bäume mehr übrig waren. Und für das Entstehen der
Lüneburger Heide sorgten dann Schafzüchter ...
Wie wollen Sie also verhindern, daß Staaten die Kohlen- und
Kohlenwasserstoffvorräte vollständig nutzen? Haben Sie da eine Idee?
Ich weiss nicht, woher Sie ihre Zahlen haben, aber das Umweltbundesamt hat andere.
Demnach sind die CO²-Emissionen bei der Stromerzeugung von 2000 bis
2011 um 15 Mio t CO2 gesunken. Berücksichtigt man, dass der
Stromverbrauch in diesem Zeitraum um 35 Mrd. kWh zugenommen hat, sind
die CO2-Emissionen um 68 gr CO2/ kWhel gesunken. Würde man jetzt
noch berücksichtigen, dass parallel auch andere bei der
Stromerzeugung enstehende Treibhausgase reduziert wurden (sog.
CO2-Äquivalente), würde sich die Bilanz noch deutlich
verbessern! Außerdem ist der Primärenergieträgereinsatz
in der Stromerzeugung lt. AG Energiebilanzen um 37,5 Mrd. kWh gesunken
PS: Nur der über die Strombörse verkaufte EE-Strom (ca. 68
Mrd. kWh) war ca. 3 Mrd. Euro wert. Allerdings wurde dieser Preis (ca.
4,5 cent/ kWh) nicht an die Haushalte weitergegeben. Der direkt
vermarktete EE-Strom wurde zu deutlich besseren Konditionen verkauft.
@Ludwig Kirchstein: Warum soll das Treffen interessant sein? wenn es ums Co2 geht?
Deutschland ist inzwischen ein Spargelland, ein Land mit verspiegelten,
Kirchendächern, Berghängen, Wiesen Brücken usw.
Was hat es in Sachen CO2 gebracht: nichts
Bei der Stromerzeugung
im Jahr 2000: 321 Mio.t. CO2 und
im Jahr 2011: 325 Mio t. CO2.
Bei der spezifischen CO2 Erzeugung Gramm CO2/kWh
sieht es nicht bessser aus, da viele Kraftwerke nur mit geringer
leistung oder im Stand-by-Betrieb gefahren werden mußten.
2000: 556 Gr CO2/kwh
2011: 529 Gr.Co2/kWh.., was für eine bescheidener Erfolg, den wir
nun schon mit 17 Mrd.€/a bezahlen.
Deutschlands Ökostrom-Erzeuger kassierten im vergangenen Jahr 20
Mrd.€. 17 Mrd. davon zahlten die Verbraucher mit einer Umlage. Der
Strom selbst war an der Börse nur rund 3 Mrd.€ wert.
Trittin: "Alibiveranstaltung in der Wüste"
Mag sein, daß dem "Energiewende-Klub" kein großer
Erfolg beschieden sein wird. Aber als sogenannter Grüner dieses
Projekt gleich in dieser Weise abzuwerten, ist schon sehr seltsam.
Jeder Versuch, in dieser Richtung etwas zu bewegen und auch der
deutschen Wirtschaft Absatzchancen zu eröffnen, ist doch sinnvoll.
Nun spielt dieser Obergrüne die beleidigte Leberwurst. Von
Kompetenz in Umweltfragen ist bei den Grünen ohnehin nicht mehr
viel zu sehen. Dafür umso mehr, den Trassenausbau von
Stromleitungen mit Hilfe seiner "Wutkumpanen" möglichst
zu verlangsamen.
Dafür legen sich die Grünen jetzt, mangels schwindender
Umweltkompetenz, lieber auf Themen wie Steuererhöhungen,
"Gerechtigkeit"(ein dehnbarer Begriff) fest.
Auch Altmaier möchte lieber, dass andere handeln statt selbst etwas zu tun. Eins werden wir nicht schaffen, die Chinesen zu ändern. Die sind nämlich genauso wie wir mit sich selbst beschäftigt.
Deutsch-chinesische Kooperation - Der naive Altmaier wird sich noch wundern
Die Chinesen sind unideologisch und pragmatisch. Wer schon mal mit ihnen zusammengearbeitet hat, weiß dies. Wie war denn die Kopoeration bei der Solartechnologie? Deutschland lieferte die PV-Technologie auf Siliziumebene und die Produktionsanlagen. Die Chinesen zahlten dies mit dem Ersten Lieferungen von PV-Modulen aus unseren EEG Geldern. Dann übernahmen sie die Produktion zu 90% und verdrängten unsere eigenen PV-Modulhersteller in die Pleite. Glaubt irgend jemand dass es uns bei der Technologie bei Windanlagen besser gehen wird? Z.Z. sind noch Enercon und Siemens führend bei der Windradtechnologie im Bereich der Generatoren und Elektronik, aber wie lange noch. China ist eine Flächenland. Da kann man in Gegenden wo keine Kohle ist mit PV- und Windstrom fehlende Energie ergänzen. Die Atomkraft ist aber die von den Chinesen gewählte Energieform was die Masse angeht und dazu ist der Energieanteil der Erneuerbaren geradezu lächerlich.
Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 15.01.2013 18:09 UhrEnercon und Siemens (vormals AN Bonus) führend in der Windmühlentechnik? - Gelächter
Sehr geehrter Herr Sax,
die Gigantomanie der Lowtech Windmühle mag Sie (vielleicht?) und
die unbedarft glücklich technisch ungebildeten Poliker
beeindrucken, aber technische Wunderwerke sind die drehbaren verdrillten
GFK-Tragflächen nebst Lager und angeschlossener Dynamomaschine und
Steuerungselektrik auf den Stahl- und Stahlbetontürmen nun wahrlich
nicht. Man beachte: die Gigantomanie aufgrund der Physik einseitig
aufgehängter Stäbe (Rotorblätter und Türme) dazu
führt, daß die Massenzunahme mit einer Potenz von 2,4 bis 2,7
erfolgt, während die nutzbare Energie nur mit einer Potenz von 1,9
bis 1,7 wächst.
Wegen der Abhängigkeit vom Windprofil (Zeit, Stärke und
Höhe) gibt es für jeden Ort eine ökonomisch optimale
Windmühlengröße (Turmhöhe, Leistung,
Rotorblattlänge). Deutsche Windmühlen sind der Subvention
angepaßt, bzw. die Subvention wurde nachgeführt. Um beste
Ökonomie geht es nicht, sondern um maximalen Profit (vom
Rotordurchmesser abhängig). Die Chinesen wissen das, Altmaier nicht!
Vielleicht sollte es Herrn Altmaier jemand sagen, China macht genau das Gegenteil wie Deutschland
Es baut jede Menge Kernkraftwerke. Bis 2030 sollen 51 neue AKW´s in Betrieb gehen, derzeit sind 15 im Bau, davon eines der IV.Generation. Dafür wird im Gegensatz zu Deutschland weniger Kohle verstromt. Nur weil die Chinesen 20 mal mehr sind bauen sie natürlich auch relativ viele Windmühlen. Die Chinesen habe uns nur ihr Solarspielzeug geschickt, allerdings ohne Rücknahmegarantie. Für diesen Elektroschrott muss der deutsche Stromkunde auch noch einmal bezahlen.
Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 15.01.2013 22:41 UhrErsatz von Kohle
Die Chinesen ersetzen das Verbrennen von Kohle, das in ihren noch sehr
billigen und primitiven Kraftwerken viele richtige Schadstoffe
verursacht, durch die Abgas- und CO2-freie Kernenergie.
Deutschland dagegen sabotiert seine Stromversorgung mit teurer und nur
völlig unregelmäßig verfügbarer alternativer Zufallsenergie.
Mal sehen, wessen Wirtschaft in 10-20 Jahren besser läuft.
Russland gibt gerade 500 Millionen $ an Bangladesch zum Bau eines AKW.
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